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Mit der Liste war ein erster Grundstock gelegt. Bevor sie Entscheidungen darüber treffen konnten, wen sie 'rekrutieren' wollten, mussten sie die einzelnen Positionen definieren, eine Art Stellenbeschreibung vorgeben, damit die jeweils beste Kandidatin für jede Funktion gefunden werden konnte.
Pissoir – Diese Sklavin würde mit stets weit offenem Maul darauf warten, die Pisse ihrer Herren zu schlucken. Strikt gefesselt auf den Knien, um eine angenehme Höhe für das pissen im Stehen zu gewährleisten. Vielleicht auf ein Gestell montiert, das ihre Position durch Einführungen in Arsch und Fotze und Fixpunkte für die Nippel vorgibt. Eher milde Form der Erniedrigung. Hübsches Gesicht bevorzugt, da man es beim Pissen ansehen wird.
Scheissefresserin –Ebenfalls mit offenem Maul fixiert, neben dem Pissoir, aber zum Draufsetzen gedacht. Sehr deftige Erniedrigung, daher für eine Fotze zu reservieren, die tief verachtet wird. Keine besonderen Anforderungen an das Aussehen.
Toilettenpapier – Hat neben Pissoir und Scheissefresserin zu knien, um Schwänze vom letzten Tropfen zu reinigen und die Ärsche der Herren nach dem Schiss sauber zu lecken. Schwarze bevorzugt.
Toilettenreinigung – Mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit im Bad angekettet. Hat mit ihrer Zunge für stetes Blitzen des Bades zu sorgen. Jeder Dreck ist wegzulecken, etwa von den Schuhen der Herren, aber auch alles, was die Toiletten nicht schlucken. Hände unbrauchbar zu machen durch Fixierung auf dem Rücken, evtl. reverse prayer.
Pferdestute – Wird im Stall gehalten und für die Unterhaltung der Herren von Pferden gefickt. Zerstörung von Arsch und Fotze wird billigend in Kauf genommen. Zierliche Figur bevorzugt, um den Kontrast zu den riesigen Pferdepimmeln noch grösser zu machen. Brandzeichen angebracht. Ernährung mit Pferdesperma.
Milchkuh – Ebenfalls im Stall zu halten. Grosse freischwingende Euter und grosse Nippel bevorzugt. Täglich zu melken, um stete Milchproduktion zu gewährleisten. Grosser Nasenring durch den Steg, wie es einer Kuh gebührt.
Spermaschluckerin – Position ist zwingend mit einer Lesbe zu besetzen, um jeden Genuss durch das Schlucken von Sperma auszuschliessen. Hat nach jedem Fick einer anderen Sklavin bereitzustehen, um nicht geschlucktes Sperma aufzulecken und zu schlucken. Ist dabei aber von Fotzen fernzuhalten.
Fistloch – Ähnlich der Pferdestute zwingend eine sehr zierliche Frau. Wird im Haus gehalten, um ihrn Arsch und ihre Fotze für Fisting und übergrosse Toys zur Verfügung zu haben.
Aschenbecher – Hübsches Gesicht erwünscht, grosser Mund von Vorteil. Nippelpiercing vorgesehen, damit Feuerzeuge immer am Aschenbecher zur Verfügung stehen. Stramm stehende Titten von Vorteil.
Schuhputzerin – Im Flur angekettet, um die Schuhe der Herren, wenn sie das Haus betreten, von jeder Form von Dreck zu befreien, gleich welcher Art.
Hündin – Für Mehrfachbelegung geeignete Position. Haltung im Zwinger. Dauerhaftes Verweilen auf allen Vieren durch geeignete Fesselung sicherzustellen. Fütterung ausschließlich aus dem Napf. Stetes Fitnesstraining, damit die Hündinnen bei Spaziergängen mit den Herren mithalten können. Haben den Dobermännern und Schäferhunden des Hauses zur Verfügung zu stehen.
Flaschenhalterin – Für die Bequemlichkeit der Herren. Je nach Wunsch des Herren Flaschen in Fotze und Arsch, aber auch zwischen den Titten. Sehr üppig am besten geeignet, um durch feste Verbindung der Nippel einen Tittenhalter herzustellen.
Dauergeile – Wird mittels elektrischer Stimulation in steter Erregung gehalten. Absolutes Orgasmusverbot. Dauergeil und nass ohne jede Aussicht auf Befriedigung.
Foltersklavin – Ausschließlich zur Befriedigung der sadistischen Neigungen der Herren gedacht. Strengste Fesselungen, alle Folterinstrumente stehen zur Verfügung. Lediglich Verstümmelungen bleiben ihr erspart.
Denkbare Erweiterungen der Sklaventypen:
Bimbo - Umwandlung zur lebenden Barbie-Puppe. Naturblonde zwingend. Leichter Rassismus kein Nachteil, da die Bimbo ausschließlich von Schwarzen gefickt werden wird.
Nun geht es an die Verteilung der Stellen. Fortsetzung folgt...
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