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Er war das, was man wohl als 'gemachten Mann' bezeichnete. Er hatte es geschafft. Jedenfalls glaubten das alle, die nur die Fassade des erfolgreichen Unternehmers sahen, der mit Mitte 40 seine Firma für ein Vermögen verkauft hatte und nun 'die Freuden des Lebens' geniessen konnte als Privatier. Was niemand sah, war dass in seinem Leben nun eine grosse Leere herrschte. Über 25 Jahre hatte er sich ganz der Arbeit gewidmet, 16 Stunden am Tag. Für ein Privatleben im klassischen Sinne hatte er sich nie genug Zeit gegönnt. Er war so sehr Geschäftsmann gewesen, dass er auch seine sexuellen Bedürfnisse geschäftsmäßig mit Professionellen befriedigt hatte.
Doch in den letzten Jahren hatte sich dabei immer weniger tiefe Befriedigung eingestellt. Er hatte auf Parties alle möglichen Prominenten kennengelernt, die offenherzig ihre Sexualität und Verfügbarkeit zur Schau stellten. Doch ihm wurde bald klar, dass diese Frauen nur männliche Aufmerksamkeit erwecken wollten, um diese für ihre Zwecke zu benutzen. Er hatte von diesem dummen Fotzen die Schnauze gestrichen voll. Er war tief überzeugt, dass sie alle es verdient hatten, für ihr zur Schau gestelltes Verhalten bestraft und erniedrigt zu werden. Und er war derjenige, der über die Mittel verfügte, dies umzusetzen.
Seine gelegentlichen Begegnungen mit Prostituierten waren immer mehr in Richtung BDSM gedriftet, er wollte die verfügbaren Fotzen stellvertretend für die Promifotzen, die ihn als reichen Mann immer wieder anmachten, ohne wirklich etwas zulassen zu wollen, bestrafen. Es spürte, dass ihn dies zwar für kurze Zeit sehr viel tiefer befriedigte als 'normaler' Sex, doch in seinem Innersten war ihm bewußt, dass derartige Stellvertreter-Spiele ihm nicht genügten. Er brauchte das Echte. Er musste die Fotzen bestrafen und erniedrigen, die der Auslöser seiner diesbezüglichen Gelüste waren. Und zum Glück verfügte er über die finanziellen Mittel, jeden seiner Wünsche zu erfüllen.
Doch er wollte sich nicht einfach in ein Abenteuer stürzen. Er würde dies angehen wie ein Unternehmensprojekt. Würde seine Ziele benennen, die er erreichen wollte. Pläne formulieren, um seine Ziele zu erreichen. Die dafür notwendigen Mittel und Helfer beschaffen. Das war jetzt das Projekt, das die Leere in seinem Leben füllen würde. Und er hatte beschlossen, es voll auszukosten, jede seiner Gelüste zu befriedigen, sich keine Grenzen zu setzen. Dass er dabei eine Vielzahl von Gesetzen und gesellschaftlichen Konventionen verletzen würde, hatte für ihn keine Bedeutung. Regeln und Gesetze waren für das gemeine Volk gemacht. Er aber hatte Geld, jede Menge Geld, und dieses Geld gab ihm die Macht, nach seinen eigenen Wünschen zu leben.
Schritt 1 war, seine Ziele zu definieren und niederzulegen. Er dachte an eine Privatinsel in der Karibik oder in Asien, doch er war deutsch und wollte in Deutschland bleiben. Er wollte auch ausschließlich deutsche Frauen, so dass ein Platz in Deutschland logistisch die logische Wahl war. Er würde Abgeschiedenheit brauchen für sein Pläne, ein einsames Anwesen abseits aller Ortschaften, Menschen und Wanderwege. Und er würde viel Platz für sich, seine Gelüste und die Frauen brauchen. Eine alte Burg kam ihm in den Sinn, mit Gewölben und Kellern, doch erschien ihm dies bald als ein zu prominenter Platz, der Neugierige anziehen kann. Etwas unscheinbares würde besser für seine Zwecke geeignet sein, ein landwirtschaftliches Anwesen mit Stall, Scheune, Herrenhaus und weiteren Gebäude. Und mit ausreichend Land drumherum, dass völlig ausgeschlossen war, dass jemand etwas sehen, hören oder sonstwie bemerken konnte. Ja, das war das richtige, er war sich sicher. Und dort würde er sich einen Stall voll Sklavinnen halten, von gedemütigten Promifotzen, mit denen er jede Fantasie ausleben würde, die er hatte und je haben würde.
Ein guter Plan. Jetzt galt es, ihn mit Details und Leben zu füllen.
Fortsetzung folgt...
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