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    Sex Geschichte - Meine aeltere Nachbarin Teil 3

    Meine ältere Nachbarin Teil 3 „zum Sklaven werden"


    Ich war nachdem ich die Wohnung meiner Arbeitskollegin
    verlassen hatte so schnell und unverfänglich rüber in
    meine Wohnung gegangen in der Hoffnung das ich der jungen
    Frau im Hausflur begegnen würde. Leider hatte ich wieder
    mal Pech gehabt.


    Nun ich träumte die ganze Nacht von dem was ich da in der Wohnung
    meiner Nachbarin gesehen hatte. Ich stellte mir sogar
    vor ich wäre an Stelle der jungen Frau gewesen.


    Am nächsten Tag schaffte ich es noch nicht einmal mich während
    der Arbeitszeit voll zu konzentrieren. Ich dachte nur
    daran so schnell wie möglich wieder vor dem Fenster zu sitzen
    und was Neues geiles zu sehen.


    Der Tag wollte einfach nicht vorüber gehen, aber irgendwie
    war es dann Feierabend und ich fuhr nach Hause. Dort angekommen
    ging ich erstmal unter die Dusche um mich abzukühlen. Unter
    der Dusche rubelte ich mir einen ab und war erstmal zufrieden
    konnte aber immer meine Nachbarin in Ihrem Outfit mit dem
    Strapon nicht vergessen. So legte ich mich erstmal ins
    Bett und schlief eine Weile.


    Um halb elf wachte ich auf. Und Schaute auf meine Uhr. Mist
    ich war spät dran ich zog meinen Jogging-anzug an und packte
    das Fernglas ein, und hetzte in das Nachbarhaus in die Wohnung
    meiner Arbeitskollegin. Peggy begrüßte mich miauend,
    ich ging in die Küche und schaute aus dem Fenster nichts
    war zu sehen. Also gab ich Peggy was zu Fressen und spielte
    eine Zeit mit Ihr. Bei meiner Nachbarin tat sich nichts.
    Ich gab den Blumen noch Wasser und schaute noch mal nach
    den rechten ob ich auch von meiner gestrigen und vorgestrigen
    Schweinerei alles sauber gemacht hatte, ich war der Ansicht
    nichts Auffälliges hinterlassen zu haben. Ich verließ die Wohnung meiner Nachbarin und wechselte
    das Haus. Ich ging zu Bett und träumte von meiner Nachbarin
    und der Lecksklavin.


    Die Woche Urlaub war schneller um als ich dachte. Ich war
    jeweils um 21.00 bis 23.30 drüben in der Wohnung aber es
    passierte zu meinen Leidwesen gar nichts mehr. Ich spielte
    nur mit der Katze das war alles.


    Meine Arbeitskollegin schellte dann an meiner Tür . Sie
    fragte mich ob alles in Ordnung wäre oder es Irgendetwas
    besonderes gegeben hätte. Sie sagte mir Peggy sehe ausgesprochen
    gut aus. Ich verneinte es wäre alles ok gewesen und nix besonderes.
    Ich konnte Ihr doch nicht; das was ich gesehen hatte einfach
    so erzählen. Nun meinte Sie, wenn dem so ist würde Sie sich
    gerne bedanken ich sollte mir nächste Wochenende mal nichts
    vornehmen. Tsjupp und schon war Sie weg. Kein ab wann und
    was!


    Am Donnerstag kam sie in der Firma auf mich zu und sagte Morgen
    Abend 19.30 komm dann Bitte rüber. Und Tsjupp schon war
    Sie wieder weg, ich konnte noch nicht mal etwas erwidern.



    Na dachte ich mir wird wohl ein Abendessen werden.


    Freitagabend pünktlich um 19.30 stand ich vor Ihrer Tür.
    An der Tür war ein Zettel „Bin gleich wieder da setz dich
    in die Küche" Ich tat wie mir befohlen und ging rein ich hatte
    ja noch den Schlüssel den ich heute ab geben wollte. Peggy
    begrüßte mich und ich ging in die Küche. Nach einem Abendessen
    hier sah es ab nicht aus und ich setzte mich an den Küchentisch
    und spielte gerade mit der Katze als meine Arbeitskollegin
    hereinkam Sie war ganz in Schwarz gekleidet ich mußte schlucken
    schwarze lange Stiefel schwarzer langer Rock und einen
    schwarzen Pullover hatte Sie an. Ich war ein wenig verwundert
    und wollte Sie gerade etwas fragen. Als sie mich anschrie
    : Was für ein dreckiger Wichser ich eigentlich sei und ob
    ich eigentlich immer in fremden Wohnungen wichsen würde?
    Mir wurde ganz Flau im Magen ich wußte gar nicht was ich sagen
    sollte. Wie hatte sie ?


    Sie packte mir in die Haare und zog mich vom Stuhl auf den
    Boden. Ich war ihr körperlich eigentlich überlegen aber
    sie hatte eine Energie und Ausstrahlung ich war völlig
    Perplex. Sie deutete auf einen Fleck neben dem Fenster
    dein Wichsfleck schau ihn dir genau an. Los du Dreckschwein
    sauber machen. Ich wollte aufstehen und den Wischlappen
    aus der Spüle holen als sie mich an den Haaren nach unten
    zog. Wo willst den hin, los mit deiner Zunge weg lecken.
    Ich wußte nicht wie mir geschah und tat wie mir gesagt. Ich
    leckte mit meiner Zunge den Fleck weg er schmeckte salzig
    staubig. Dann das nächste Kommando „und weil du gerade
    dabei bist du kleiner geiler Wichser leck meine Stiefel".
    Ich wollte gerade nach oben schauen da bekam ich eine Ohrfeige
    das ich meinte mein Kopf würde weg fliegen. Und so begann
    ich den linken Stiefel von der Spitze bis zum Spann zu küssen.
    Sofort bekam ich irgendetwas hartes auf den Hinterkopf
    gehauen. „Ich sagte lecken nicht küssen du Wichser. So
    begann ich mit meiner Zunge den linken Stiefel zu lecken.
    Dann kam das nächste Kommando „So und nun den anderen".
    Ich tat wie mir geheißen.


    „So ich sehe das gefällt dir du nichtsnutziger Wichser,
    los antworte mir". Ich sagte „Ja es gefällt mir." Schon bekam ich eine Ohrfeige „Du Wichser wagst es dich
    mit mir auf eine Stufe zu stellen. Das heißt ab sofort wenn
    du mich anredest - Herrin Beate-, hast du das verstanden!
    Ich antwortete mit einem krächzen im Hals „Ja Herrin Beate
    ich habe verstanden" So nun gut für das erste steh auf und
    setz dich dahin. Ich tat wie mir befohlen. „Ich sagte dir
    doch das ich dir was „gutes tun werde", weil du auf meine
    Katze aufgepasst hast. Ich werde dich zu meinen Sklaven
    ausbilden, es wird schmerzhaft für dich werden aber du
    wirst es bei deiner Veranlagung genießen.


    Du wirst mir und allen die über dein Sklavendasein Bescheid
    wissen jederzeit voll zu Verfügung stehen mit deinem ganzen
    Körper und deinem ganzen Besitz. Denn das ist deine wahre
    Bestimmung, nicht wahr Thomas du träumst doch schon lange
    davon und hast dich doch im Internet sogar als devoter Sklave
    mit Strapon Leidenschaft registrieren lassen. So nun
    leg all deine Sachen auf den Stuhl mach dich nackig Sklave
    Thomas. Ich glaubte zu träumen und zitterte als ich all
    meine Sachen ablegte. „Knie nieder du Wurm und wage es nicht
    aufzustehen und dich zu bewegen. In Zukunft wirst du in
    meinem Beisein dich vor mir kniend bewegen es sei den ich
    habe dir was anderes befohlen." „Ja Herrin Beate" So und
    heute bekommst du deine erste Lektion als mein Sklave.
    Herrin Beate ging aus der Küche und kam wenige Minuten später
    wieder mit einem Lederhalsband mit einem Metallring daran
    das legte sie mir um. Dann setze sie mir eine Ledermaske
    auf und fixierte diese, die Augenklappen waren noch geöffnet.
    Sie zog dann ihren Rock links beiseite und ich sah mich einen
    roten 20 cm langen 2.5 dicken Strapon gegenüber. „Mach
    den Mund auf du Schwanzlutscher" und schon hatte ihn im
    Mund und sie begann mit ihrem gesamten Gewicht mit rhytmischen
    Stößen mich in den Mund zu ficken ich bekam kaum Luft aber
    ich empfand das als so geil das ich abspritzte. Das hätte
    ich besser nicht tun sollen. „Du nichtsnutziger Wichser
    wie kannst du es nur wagen ohne Erlaubnis deiner Herrin
    abzuspritzen." Leg dich mit den Bauch über den Tisch. Los
    wird's bald." Ich legte mich über den Tisch. „Spreiz deine
    Beine mehr auseinander los schneller" Ich tat wie mir befohlen
    da spürte ich schon Ihre Finger an meinen Hoden Sie quetschte
    sie zusammen und murmelte irgendetwas von sollte man gleich
    kastrieren und dann war sie kurz weg und dann waren die Finger
    wieder an meinen Hoden und dann wurde eine Lederschnur
    um meine Eier gelegt und auch mein Hannes wurde abgebunden
    ich schrie vor Schmerz auf, den Sie hatte mir gerade meine
    Eier mit ihrer Hand wie als ob sie Walnüsse knacken wollte
    gequetscht, auch das hätte ich besser lassen sollen. Sie
    ging ein weiteres mal raus aus der Küche und dann hatte ich
    einen aufblasbaren Knebel im Mund Sie pumpte ihn auf uns
    sagte mit einem Süffisanten Lächeln im Gesicht: das war
    das letzte mal das Sie so etwas von mir tolerieren wollte
    das ich schrie ohne ihre Erlaubnis. Sie wünschte kein Gejammer
    von einem Wichsenden Schwanzlutscher. Und dann war sie
    wieder weg Sie kam mit einer Spreizstange, Seilen und Fuß-
    und Handlederfesseln wieder sie legte mir erst die Handlederfessel
    an dann die Fußlederfesseln und dann die Spreizstange
    Sie fixierte mich so über dem Tisch das ich mich nicht mehr
    bewegen konnte. Ich wußte nicht wie mir geschah. Da lag
    ich nun über den Küchentisch angeschnallt mit gespreizten
    Beinen. Sie verschloß dann meine Augenklappen so konnte
    ich nun auch nichts mehr sehen. „So du dreckiger Wichser, du bist behaart wie ein Affe,
    das werde Sie nun zum Teil auch gleich mal ändern, ich hörte
    sie irgendwas holen aus einer Schublade und dann hörte
    ich ein Summen konnte mir aber keinen Reim daraus machen
    bis ich etwas zuckendes an meinen Hoden vermerkte ein Elektrorasierer
    wurde an meinen Hoden in Aktion gebracht. Ich stöhnte vor
    den kleinen Zuckungen wenn der Rasierer über meine Sackbehaarung
    fuhr nach ca 15 Minuten Stellte Herrin Beate den Rasier
    ab und rieb meinen Genitalbereich mit irgendetwas Alkoholischem
    ein. Es brannte fürchterlich in meinem Genitalbereich.
    Dann sagte Sie Etwas wie „Den Rest der Haare das würde „G"
    machen. Ich verstand nicht was sie damit meinte. Dann spürte
    ich auf einmal einen Schmerzhaften Schlag und hörte wie
    Sie sagte; heute gibt es zur Einweisung und für das Abspritzen
    nur 50 und dann bekam ich in den nächsten 10 Minuten 20 Schläge
    rechts und 20 links auf den Arsch und 5 rechts und 5 links
    auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Ich stöhnte vor
    Schmerzen aber der Knebel lies ja nicht zu, daß ich laut
    wurde. Dann zuckte ich schon wieder zusammen jetzt begann
    Herrin Beate meinen Hintern mit irgendetwas alkoholischen
    einzureiben. Und dann mit etwas kühlen salbenartigem
    Ohhhh. In meinen Lenden zuckte es nur so aber ich konnte
    nicht abspritzen. Dann auf einmal spürte ich etwas an meinem
    Poloch etwas glitschiges verschaffte sich Zugang, es
    wurde etwas gel artiges auf meine Poöffnung gespritzt.
    Und dann sagte Herrin Beate und nun mein wichsender Schwanzlutscher,
    mache ich dich zu meiner 2 Lochstute so wie du dir das immer
    erträumt hast. Ich werde dich so zureiten das alle Schwänze
    die du zukünftig aufnehmen wirst immer ohne Widerstand
    hinein gleiten werden. Du wirst jetzt von mir gefickt und
    im Anschluss wirst du jeden Tag bis auf Wiederuf einen aufblasbaren
    Analplug tragen bis dein Loch für alle Zeit geweitet ist.
    So das ich dich mit meiner Faust in den Arsch ficken kann.
    Nun wie gefällt dir das „ Ich wollte was sagen ging aber nicht
    und sie fickte mich über 20 Minuten mit ihrem vollem Gewicht
    dann hörte Sie auf, 5 Minuten später wurde ich wieder gefickt
    ich hatte das Gefühl das ich mit noch mehr Kraft und einer
    anderen Technik gefickt wurde. Aber ich sah nichts und
    spürte nur die Stöße. Dann auf einmal hörten die Stöße auf
    und ich spürte wieder etwas kaltes gel artiges an meinen
    Po und dann plopp war etwas wieder drin und wurde dann immer
    breiter in meinem Po. Dann wurde die Lederfessel von meinen
    Hannes und den Hoden abgenommen und ich hörte das Kommando
    von Herrin Beate ich werde dich Jetzt ab melken du darfst
    also kommen. Mein Hannes wurde rauf und runter gequetscht
    und gedreht und gerieben ich konnte mich diesem Griff nicht
    lange wieder setzen und spritzte nur so raus auf dem Tisch.
    Dann wurde mir der Knebel aus dem Mund genommen und ich japste
    nur so. Endlich wieder Luft aber zupp schon hatte ich was
    hartes Silikonartiges nach Salz und Kot schmeckendes
    im Mund und hörte von Herin Beate nur „und nun schon sauber
    lecken Sklave" nach einem leichten fast Kotz anfall zog
    sie den Strapon raus.


    So mein Sklave es ist spät geworden ich werde dich nun nach
    Hause in dein Bett bringen und du darfst dann bis Morgen
    um 10.00 Schlafen


    Ich verstand nicht. Was wollte Sie nun; Mich in mein Bett
    bringen so wie ich war ins Nachbarhaus. Ich versuchte etwas zu sagen als ich Unterbrochen wurde.
    „Sei Ruhig" es wird alles so gemacht wie ich sage und keine
    Wiederworte. Sie löste meine Handlederfessel vom Tisch
    um mich gleich wieder auf den Rücken mit den Händen zu fixieren



    Sie hängte mir irgendetwas um den Hals und ich hörte ein
    Klicken. „ So nun bist du meine Blinde 2 Lochstute fertig
    zum Gassi gehen" Da wusste ich das Sie mich angeleint hatte.
    Dann lies sie mich ein Paar Minuten so stehen bleiben, ich
    hörte wie sie ein Paar Sachen zusammen kramte und dann spürte
    ich den Zug an meinem Hals und folgte ihr. Ich stieß auf der
    Treppe und im Flur mit vielen Sachen an und ich versuchte
    nur nicht zufallen. Ich dachte nur ein Glück es ist ja Dunkel
    und Wochenende es werden wohl keine Leute ‒ Mitbewohner
    mich auf der Straße sehen können. Herrin Beate zog mich am Halsband und dirigierte mich um
    Hindernisse wie Auto rechts und Vorsicht Stufe bis zu meiner
    Wohnung. Sie hatte meine Schlüssel aus meiner Hose genommen
    und dirigierte mich direkt in mein Schlafzimmer und dort
    auf mein Bett dann kettete sie mich an meinen Bett und meinen
    Halsband an und auch die Spreizstange wurde wieder fixiert
    so lag ich nun mit auf den Rücken gefesselten Händen und
    gespreiztem Beinen und einem Aufblasbaren Analplug in
    meinem Bett und konnte auch nichts Sehen. Dann hörte ich
    so noch was sagen wie: „das wäre erst der Anfang einer wunderbaren
    Sklave - Herrin Beziehung".

     
      Posted on : Nov 16, 2011
     

     
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