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Ich war am 3.11.2011 zum ersten Mal
nachmittags im Novum-Kino in Münster. Eigentlich hatte ich mich da
mit einem Kerl verabredet, der aber nicht kam. Also erkundete ich
zuerst das Kino, schlenderte durch die verschiedenen Räume und
schaute nach, wer da ist. Es war ziemlich tote Hose. Die meisten
Kinos waren leer und die wenigen Kerle, die da waren standen rum, wie
bestellt und nicht abgeholt.
Nur in einem Gaykino wurde es
interessant. Da lag ein Mann auf einer schwarzen Couch, die Hose bis
auf die Füße herunter gelassen und das T-Shirt war über den Bauch
hochgerutscht. Er schaute gerade einen Porno und wichste dabei seinen
kleinen halbsteifen Schwanz sehr intensiv, so dass er nicht bemerkte,
wie ich den Raum betrat. Erst als ich mich setzte und meinen Rucksack
zur Seite legte nahm er Notiz von mir. Ich schaute ihn mir genauer
an: ungefähr 40, mollig, Schwanz rasiert, ansonsten behaart,
Dreitagesbart, Brille.
Er ließ gar nicht stören und rieb
seinen Schwanz intensiv weiter. Mir fiel aber auf, dass sein Riemen
trotz der intensiven Bearbeitung nicht richtig hart wurde, sein
Zustand schwankte zwischen weich und halbsteif. Wichste ich derart
hart und schnell meinen Schwanz, dann spritze ich aber sofort ab. Ihm
schien das aber nichts auszumachen.
Ich entledigte mich dann auch meiner
Hosen aus. Als ich sie über meine Schuhe zog, schaute er das erste
Mal länger zu mir herüber. Ich verstaute sie zusammen mit meiner
Jacke im Rucksack, setzte mich in einen Sessel und rubbelte meinen
Samenspender schnell hart.
Das interessierte ihn dann doch und er
spannte ungeniert immer wieder auf meinen Schwanz. Noch besser wurde
die Sache für ihn, als mich dann auch noch meines Hemdes entledigte
und nun ganz nackt und wichsend in meinem Sessel saß. Er starrte
abwechselnd direkt auf meinen harten Riemen und auf meinen Body und
schob sich dabei das Hemd über die Brust.
Ich ging dann einfach zu ihm hinüber,
streichelte seinen straffen Bauch, massierte seine Titten- warzen,
was er mit geilem Stöhnen quittierte. Beim ersten heftigen
Zungenkuss griff er mir zwischen die Beine und massierte meinen
harten Schwanz und die Eier. Ich griff nach seinem schlaffen Gehänge,
versuchte es hartzuwichsen, bis es sich schließlich immerhin ein
bisschen aufrichtete. Er aber bearbeitet meine steife Samenpumpe sehr
intensiv. Er knetete meine Eier mit der einen Hand und zog die
Vorhaut meines Riemens mit der anderen energisch vor und zurück.
Hätte ich ihn so weitermachen lassen, dann wäre ich in Kürze
gekommen. Dies wollte ich aber nicht, deswegen beugte ich mich zu
seinem Schwanz, um ihn zu blasen. Dadurch konnte der Kerl nicht mehr
so heftig kneten und wichsen.
Es war merkwürdig einen nur
halbsteifen Riemen im Blasmaul zu haben. Ich saugte, blies, bewegte
meinen Kopf auf und ab, wichste und es tat sich nichts. Allerdings
gefiel es meinem Sexkumpel, denn er stöhnte und murmelte ab und an
so etwas wie: „Geil … weitermachen... gut ...“
Schließlich bekam ich seinen
Fickprügel einigermaßen steif, indem ich seine blanke Eichel
saugte, was tierisch in die Mundmuskulatur ging, gleichzeitig seine
Eier knetete und eine Brustwarze massierte. Sobald ich aber damit
stoppte, fiel sein Schwanz in sich zusammen. Nachdem ich seine
Spermaschleuder knapp 10 Minuten bearbeitet hatte, brauchte ich eine
Pause, weil mein Blasmaul schmerzte und ich wie verrückt schwitze.
Ich richtete mich auf und er ergriff
sofort die Chance meine Schwanz und meine Eier wieder zu bearbeiten.
Durch die Blasaktion hatte mein Riemen etwas an Härte eingebüßt,
aber durch die hingebungsvolle Massage des geilen Kerls stand er bald
wieder wie eine Eins. Nun setzte er sich aufrecht, stülpte sein
gieriges Blasmaul über meinen Fickprügel, nahm ihn ganz tief in
seinen Rachen und bewegte dann seinen Kopf ganz langsam vor und
zurück. Sein Zunge leckte meinen ganzen Schaft ab und seine Hände
packten meine Arschbacken und drückten meinen Schwanz tief in seine
Kehle. Es war ein großartiges Gefühl, als er mit Lippen. Zunge und
Gaumen meinen Wonnespender so richtig hart machte und mich in den 7.
Geilheitshimmel katapultierte. Ich war so geil wie lange nicht mehr
und spürte, dass ich mich nicht mehr lange zurückhalten konnte,
wenn er so weitermachte. Mein Schwanz dehnte sich in seinem Blasmaul
immer weiter aus und ich war so geil, dass ich nur noch abspritzen
wollte.
Aber zwei Ereignisse kühlten mich erst
einmal wieder ab. Zuerst öffnete sich die Tür und ein Kerl schaute
herein. Ich habe nicht dagegen, mir beim Sex zuschauen zu lassen und
hätte auch nichts dagegegengehabt, wenn der Kerl mitgemischt hätte.
Aber es lenkte doch ein wenig ab und es war etwas enttäuschend, dass
er sofort wieder die Tür schloss.
Sehr viel einschneidender und auch
schmerzhafter war, dass er mir plötzlich mit der flachen Hand hart
auf den Arsch schlug. Ich war zunächst völlig perplex. Reflexartig
zog ich meinen Schwanz zurück, da spürte ich schon den zweiten und
dritten Schlag und wie er meinen Schwanz wieder in seinen gierigen
Blasschlund schob. Dann folgten schon die Schläge vier und fünf.
Obwohl ich sehr überrascht war, nahm
meine Geilheit aber dann doch wieder zu. Ich muss zugeben, mir
gefielen die Schläge und da ich nichts sagte, hielt er das wohl für
die Aufforderung, mir den Arsch nun richtig zu versohlen. Er schlug
nun härter und regelmäßig zu. Ich spürte richtig, wie wie das
Blut in meine Arschbacken schoss und meine Haut rötete und es machte
mich so richtige geil. So geil, dass ich ich seinen Kopf mit meinen
Händen sehr fest umfasste und dann begann, seinen Schlund heftig und
tief zu ficken. Ich rammte ihm meinen Riemen mit harten Stößen tief
in seinen Rachen, während er weiterhin meinen Arsch bearbeitete.
Eigentlich war mein Schwanz schon nach kurzer Zeit bereit zu
explodieren. Aber ich wollte das geile Spiel noch eine Zeit lang
genießen, spotte meine Fickbewegungen, begann dann wie de langsam,
um dann die Schlagzahl wieder zu erhöhen, bis ich zu spritzen
drohte, um dann wieder zu stoppen.
Er spielte das Spiel mit und variierte,
wie hart er zuschlug. Manchmal knetete er meinen Arsch nur durch.
Viermal durchliefen wir den Zyklus, dann war Schicht bei mir, ich
konnte mich nicht mehr zurückhalten und bedeutete ihm, dass ich
gleich kommen werde. Er zeigte mir deutlich, dass er meinen Saft
schlucken wollte. Als pumpte meine Geilschleim tief in seinen Rachen,
während ich laut aufstöhnte und meinen Schwanz bis an sein
Gaumensegel in sein Blasmaul schob. Ich hielt seinen Kopf fest und
er schluckte Tropfen meiner Ladung.
Als ich mich zurückzog, leckte er mir
noch den Schwanz sauber. Ich wollte mich nun revanchieren und ihn
auch abspritzen lassen. Wie gesagt, hatte er Potenzprobleme und die
ganze Aktion zog sich bestimmt 20 Minuten hin. Ich zog seine Vorhaut
zurück, leckte und saugte an seiner Eichel, knetete seine Eier,
massierte seine Brustwarzen. Es war sehr anstrengend, da sein Schwanz
immer wieder zusammenfiel, wenn ich eine Blaspause einlegte. Richtig
in Fahrt kam er aber, als ich aufhörte seine Brustwarzen zu
bearbeiten, ihm statt dessen meinen Mittelfinger in den Arsch schob
und ihn fingerfickte. Ich merkte, wie sich sein Körper anspannte und
er immer kürzer atmete. Also intensivierte ich meine Bemühungen.
Ich saugte stärker an seiner Eichel, knetete heftiger seine Eier und
fickte seinen Arsch härter. Und schließlich war es vollbracht: Aus
seinem halbsteifen Schwanz ergoss sich eine Spermafontäne in meinen
Blasmaul und ich schluckte seinen ganzen Geilschleim, während er
heftig stöhnte. Seine Samenschleuder pumpte und pumpte und ich
schluckte und schluckte. Ich war völlig verschwitzt, als ich seinen
Schwanz sauberleckte.
Ich musste mich erst mal ausruhen und
wischte mit den Schweiß notdürftig mit den ausgelegten
Kosmetiktüchern ab. Mein Geilfreund zog sich derweil an, bedankte
sich kurz und zog von dannen.
Als ich mich einigermaßen erholt
hatte, dachte ich mir, dass es unsinniger Aufwand sei, sich jetzt
wieder anzukleiden. Also verstaute ich auch mein Hemd im Rucksack und
machte mich nackt auf die Suche nach weiteren geilen Kerlen mit
harten Samenspritzen. Aber die Männer, die noch da waren, hatten
wohl Interesse an einem geilen Schwanz, trauten sich aber nicht so
richtig oder warteten auf andere Gelegenheiten.
Ich wichste dann noch eine gute halbe
Stunde bei einem geilen Gayporno, bevor ich nochmal kam. Ich kleidete
mich nun an, schlenderte noch einmal durch alle Kinos und fand meinen
Fickkumpel mit runter gelassener Hose in einem anderen Kino wichsend
wieder. Mir ging nun die Frage durch den Kopf, ob der Kerl vielleicht
gar keine Potenzprobleme hatte, sondern vielmehr schon stundenlang
wichsend und spritzend im Kino verbracht hatte. Wer weiß????
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