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    Gnadenlose Orgasmen

     

    Im geheimen Spielzimmer


    Nach einem Abendessen verlangt mein Vater von mir:


    „Los Sklavin ab ins Bad und zurecht gemacht, was du bist. Eine kleine geile Teenagernutte, die sich für den allabendlichen Straßenstrich bereit hält. Nur Schminke und deine geilen Stiefel, sonst nichts. Und dann wider zurück zu mir. Abmarsch Sklavin.“


    Und sofort bin ich verschwunden. In meinem Zimmer ziehe ich mich schnell aus, und ab ins Bad. Zuerst Duschen und dann Kontrolle, ob meine Härchen meiner Muschi auch alle weg sind. Mein Daddy ist da sehr penibel. Gott sei dank, nichts zu sehen, und auch nichts zu spüren, als ich darüber streichel. Jetzt noch schnell die Schminke rauf und ich sehe wieder aus, als wenn ich wirklich auf den Straßenstrich rennen will.


    Zurück im Wohnzimmer knie ich mich sofort hin, nehme meine Beine weit auseinander, öffne meinen Mund und verschränke die Hände hinter meinen Kopf.

    ( Grins, ich kenne meinen Vater, der liebt bei seinen Sklavinnen diese Stellung. Und das gibt also Pluspunkte.)


    Dann steht mein Vater vor mir und schnallt dieses Hundehalsband um meinen Hals.

    Er zieht mich daran hoch und schaut mir in die Augen. Er lächelt.


    Mami kommt um die Ecke und hat etwas in der Hand. Und erst als sie anfängt, diesen Gummischwanz in meinen Mund zu schieben, und die Schnallen hinter meinen Kopf befestigt, bemerke ich, das es dieser so ungeliebte Schwanzknebel ist, der zwar wie ein Schwanz geformt ist, aber nicht so schön zu Lutschen ist. Und ich kann dann absolut nur noch nuscheln und grunzen.

    Mistding verdammtes.


    In der Zwischenzeit hat mein Papi einen Schal geholt und verbindet mir auch noch die Augen während meine Mutti meine Hände in dem Geschir um meinen Kopf verbunden.

    Ich fühle mich schon sehr ausgeliefert zwischen meinen Eltern. Ich weiß, sie sind beide sehr extrem beim Sex, und auch zu mir.


    Irgend jemand gibt mir einen Klaps auf meinen Po, und ein anderer zieht an der Hundeleine.ich versuche ohne zu stolpern der Leine zu folgen und versuche mich zu Orientieren.

    Es geht nach draußen, dem Knirschen unter meinen Stiefeln so ungefähr Richtung Scheune.


    Dann knarrt das Tor der Scheune und ich bemerke, das es heller geworden ist als draußen.

    Dann quietscht wieder eine Tür, und die Leine verlangt nach mir.


    Hmmm, es ist warm hier, aber ich glaube, diesen Raum kenne ich nicht.

    Plötzlich werde ich gegen irgend einen Gegenstand gedrückt. Jemand hilft mir auf dieses Ding und dann werde ich sanft herunter gedrückt.

    Meine Beine werden nach oben gezogen und irgendwo festgeschnallt wie ich bemerke.

    Dann werden mein Hände gelöst, aber nur um sofort wieder irgend wo anders gefesselt zu werden. Dann wird mir das Tuch von den Augen genommen. Nichts.

    Ich sehe nichts, ich höre nichts, aber ich wirklich irgendwo in halb liegender Stellung gefesselt.

    Dann geht das Licht an. Ich blinzle und sehe mich vorsichtig um.

    Oh weia, es sieht irgendwie aus wie in einem dieser Gruselfilme. Überall Peitschen und so ein Zeug an den Wänden. Ich kann gar nicht alles sehen, aber dann kommt mein Vater ins Blickfeld.

    Total in Schwarz gekleidet sieht er schon eher wie ein Priester aus als ein Familienvater.

    Im Gegenzug dazu sieht meine Mutter eher aus wie eine Krankenschwester. Aber wie eine sehr geile Krankenschwester. Das Kleidchen bedeckt höchstens den halben Hintern, und das Hemd ist so eng, das ihre Brüste ständig versuchen aus dieser engen Verschnürung heraus quellen wollen.


    „Dann wollen wir mal deine Orgasmusfähigkeit prüfen“ sagt mein Vater, und setzt mir ein kleines Glasröhrchen an meine Muschi. Dann spüre ich ein kribbeln und ein saugen, wie es kein Mund kann. Und ich werde hier vor den beiden geil. Geil wie Sau.

    Nach ein paar Minuten lässt er die Luft ab und gibt alles meiner Mami.

    Und schon hat er meine Klitoris zwischen seinen Fingern, und fängt an sie zwischen den Fingern zu reiben.

    Mein Gott ist das geil, nachdem er sie mit dem Saugglas heraus gesogen hat und sie nun etwas von meiner Muschi absteht.

    Meine Mutter steht still daneben. Ich bin geil wie noch nie, aber er soll mich ficken, er soll seinen Schwanz benutzen, nicht so, nicht mit den Fingern. Hier vor meiner Mutter die mich anschaut, als wäre ich eine völlig Fremde. Als würde sie nur interessieren, wie ich meinen Orgasmus bekomme.

    Ich zerre an den Riemen, doch die zwei haben mich zu gut gefesselt.

    Ich schäme mich, hier vor meinen Eltern so offen zu liegen, und gleichzeitig macht es mich an.

    Und Papi nimmt die Finger nicht weg.

    Nach einigen Sekunden, habe ich meinen ersten Orgasmus.Ich japse und ich zerre an den Fesseln als mich mein Orgasmus überkommt.

    Und es ist so heftig, das ich spritze. Das ist mir noch nie passiert. Ich schaue nach unten, und sehe einen Fleck auf Mamis Bluse. Doch sie lächelt nur und leckt sich die Lippen.

    Papi macht weiter.

    Ich schaue zu Mutti und sehe, wie sie sich weiter die Lippen leckt, aber keiner von beiden sagt etwas.

    Es ist erniedrigend, hier so unbeweglich zu liegen. Und es ist absolut geil, diesen Fingern meines Vaters und den Blicken meiner Mutter ausgeliefert zu sein.

    Und Papi reizt mich weiter.

    Ich schließe die Augen, ich stelle mir vor, wie er gleich mit seinem Schwanz eindringt, doch es passiert nicht. Ich bemerke, wie ich immer geiler werde. Ich bekomme gleich einen neuen Orgasmus, da bin ich mir sicher.

    Und der Gedanke, hier völlig hilflos den Fingern ausgeliefert zu sein macht mich noch geiler.

    Dann kommt es. Und ich kann mich nicht bewegen, ich zerre an den Fesseln, ich wölbe meinen Rücken auf, ich bewege verzweifelt meine Finger und Fußzehen, um den Druck abzubauen.

    Das und mein röcheln sind das einzige, was in diesem Raum zu hören ist.

    Und Papi hört nicht auf.

    Unaufhörlich zwirbelt Papi meinen geschwollenen Kitzler. Unaufhörlich komme ich meinem drittem Orgasmus entgegen. Es dauert länger, viel länger. Es tut weh, aber es tut auch wieder gut.

    Meine Beine zittern, meine Augen sind tränennass, aber Papi hört einfach nicht auf.

    Dann wieder, meine Augen verschwimmen, mein Unterkörper zuckt, ich schreie in meinen Knebel, aber ich bin geil, einfach nur geil.

    Und wieder kommt meine unendliche Geilheit hoch. Wie lange liege ich schon hier und werde gereizt. Wie lange fingert mir Papi an meiner Lustkugel. Es schmerzt, aber ich bin oimmer noch geil. Und wieder durchfährt ein Stromstoß meinen Körper. Es schmerzt, es reißt mich völlig auseinander. Ich schreie, ich zappel, und mein Lustsaft verspritzt wieder. Ich heule nur noch, so geil bin ich. Alles in mir sehnt sich nach Ruhe. Da hört es auf. Schnell haben die beiden die Fesseln gelöst. Mami hilft mir auf, Papi fängt mich auf. Gemeinsam schaffen sie mich zu dem Sofa und legen mich dort hin. Meine Mami liegt neben mir und hat ihre Arme um mich gelegt. Es ist warm, es ist...... mir fallen die Augen zu, ich bin befriedigt wie noch nie. Ich träume von...........

     
      Posted on : Nov 8, 2011
     

     
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    hornymiri
    hornymiri's profile
    Comments: 14
    Commented on Dec 28, 2011
    neeeeeee, also mit meinem vater möchte ich keinen sex haben. und bdsm ist ohnehin nicht mein ding.
     
    Hausmeister666
    Hausmeister666's profile
    Comments: 448
    Commented on Nov 13, 2011
    Du hast die geilsten Storys hier, da wird man schon beim Lesen stahlhart.
     
    bayernluemmel
    bayernluemmel's profile
    Comments: 4
    Commented on Nov 11, 2011
    Geile Story,
    schön zu lesen, aber dass mit den Eltern ist für mich nicht so nachvollziehbar.
     
    isidor1972
    isidor1972's profile
    Comments: 1,475
    Commented on Nov 8, 2011
    mein gott bist du jungfotze geil!!!
     




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