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Im Restaurant angekommen dirigiert uns
der Vater hinten in eine Ecke hinein.
Nachdem der Ober die Bestellung
aufgenommen hat und die Getränke auch schon da sind beginnt meine
Mutter zu erzählen.
„Tja, wie soll ich anfangen. Als wir
uns kennen lernten war ich ein ganz liebes Mädchen wie sie alle in
unserem Alter waren. Doch nach der Heirat kamen meine Träume. Du
weißt, spezielle Träume. Sehr spezielle, was soll ich sagen,
perverse Träume. Und mit Niemanden konnte ich damals sprechen. Auch
mit deinem Vater nicht, ich hatte Angst, er hält mich für Pervers
oder schlimmeres.“
Dabei grinst meine Mutter wie ein
Honigkuchenpferd wie man so schön sagt.
„Die Träume kamen immer häufiger
und wurden immer mächtiger. Irgend wann habe ich dann angefangen mir
über meine Hände zu pinkeln, nur um sie nachher abzuschlecken. Und
Klammern an meinen Nippeln habe ich manchmal stundenlang getragen,
nur um diesen süßen Schmerz zu bekommen. Manchmal habe ich in ein
Glas gepisst, mir mit Klammern an den Nippel und auch Klammern an
meinen Fotzenlappen dann vorgestellt was dein Vater mit mir alles
anstellen dürfte und ich ihn dafür um so mehr lieben würde, mit
mir anstellen würde und habe meine eigene Pisse getrunken.“
Sie schaut zu Papi und gibt ihm einen
Kuss.
„Erzählst du weiter Schatz.“
„Nein Liebling du wirst dich heute
ganz alleine vor deiner Tochter zur Drecksau machen und ihr erzählen
wie ich dann vorgefunden habe.“
„Ok, hör zu. Ich hatte mit Klammern
meine beiden Fotzenlappen zugeklemmt, hatte an jedem Euter bestimmt
zehn Klammern und ein Glas voller Pisse in der Hand, welche ich am
Trinken war, als dein Vater zur Badezimmertür herein kommt. Er
Starrt mich an, schaut auf meine Klammern und auf das Glas. Er nimmt
das Glas, riecht daran und fängt an zu Grinsen. Er sagt keinen Ton
und öffnet seine Hose. Er Holt den Schwanz heraus, drückt mich auf
meine Knie und schiebt mir einfach seinen Schwanz in den Mund und
fängt wortlos an zu pissen. Ich war wie gelähmt, ich nahm meine
Umgebung gar nicht war vor lauter Scham, bis ich merkte, das er mir
in den Mund pinkelt. Dann aber habe ich angefangen seinen Saft zu
trinken. Ich habe angefangen an seinem Schwanz zu saugen. Und ich
hatte vorher noch nie einen Schwanz im Mund. Ehrlich.
Ich spüre heute noch, wie an den
Klammern gespielt hat, wie er sie gedreht und daran gezogen hat, als
wäre es gestern gewesen. Und ich wie von sinnen mit dem Mund über
seinem Schwanz und bekam in dem Augenblick einen Orgasmus, als er mir
seinen Samen in den Mund schleuderte.
Ich war glücklich wie noch nie in
meinem Leben. Ich hatte einem Mann, der auch meine perversen Gedanken
in kauf nimmt und mich nicht aus dem Haus wirft. ich war der
glücklichste Mensch auf der ganzen Welt.“
Lächelnd schaut mein Vater auf meine
Mami, und auch auf mich, der ich mit offenem Mund zuhöre.
„Ja so war das damals. Ich kam nach
Hause und die versaute Fotze steht im Bad, klammern an der Fotze und
an den Eutern und trinkt ihre Pisse. Und ich blöder Hund habe es die
ganze Zeit nicht bemerkt, wie geil deine Mutter doch eigentlich ist.
Immer Nachts habe ich mir vorgestellt, wie ich sie als Sklavin halte,
die mich anbetet und mich bedient. Wie oft habe ich mir vorgestellt
als Strafe auf sie zu pissen und sie dadurch zu beschämen. Und ich
habe mich nie getraut, was zu sagen.
Und dann komme ich einen Tag früher
nach Hause und finde dort nicht meine Frau vor, sondern ein ganz
geiles dreckiges Stück Hurenfleisch vor, das genau so aussah, wie
ich es mir vorgestellt habe. Nur besser, lebendiger. Und so sind wir
so geworden, wie wir heute sind.“
Der Kellner kommt und schaut meine
Mutter mit großen Augen an.
Und als er wieder weg ist, sehe ich
auch warum er so gestiert hat. Meine Mutter sitzt mit blanker Fotze
auf dem Stuhl. Sie hat einfach den Mini nach oben geschoben und
jeder, der hier vorbeikommt, kann ihre nasse Spalte sehen.
„Los Sklavin setze dich auch hin, wie
es sich für eine Drecksnutte gehört. Schön mit offener Fotze.“
sagt mein Vater zu mir.
Ich schaue mich um, werde bestimmt rot
im Gesicht, aber auch ich ziehe meinen Mini nach oben.
Mein Paps schaut beim Essen vergnügt
auf zwei nackte Fotzen, die er beide heute schon gefickt hat.
Und meine Mutter sitzt da so, als wäre
gar nichts passiert.
Und ich schäme mich so in Grund und
Boden, weil der Kellner alle paar Sekunden kommt und sich nach dem
befinden erkundigt, obwohl er doch nur Fotzen sehen will.
Ich kenne Bedienungen die nehme die
Teller von drei Personen mühelos auf einem Arm in die Küche. Aber
der hier kommt drei mal und hantiert noch mit seinem Tuch über den
Tisch und so alles, was ihm einfällt, um länger auf unsere Fotze
schauen zu können.
Als er aber das nächste mal kommt, um
neue Getränke zu bringen, raste ich fasst aus.
Mutter packt sich den Kellner und
öffnet ihm die Hose. Und sofort springt ihr ein jugendlicher
Saftschwanz ins Gesicht. Und Mutter diese Hure öffnet ihren Mund und
bläst dem Kellner hier mittem im Lokal den Schwanz, bis er Spritzt.
Und das einzige was der Arme machen kann, ist sich auf dem Tisch
abzustützen. Und was sieht er da, (Grins) meine nackte Muschi.
Ich habe nun keinen roten Kopf mehr,
aber er.
Dann ein keuschen von ihm, und Mutter
richtet sich wieder auf, als wäre nichts gewesen.
„Entschuldigung.“ stammelt der
Kellner und fort ist er.
Wir drei schauen uns an und lachen alle
auf einmal los.
„Du geile Nutte, bläst du jedem Mann
sofort den Schwanz und saugst ihn aus?“
frage ich meine Mutter.
„Nein, nicht jeden, aber wenn jemand
es drauf anlegt, muss er herhalten. Und glaube mir, das war heute
etwas zu viel für ihn, so schnell wie er gespritzt hat.“ lächelt
meine Mutter zurück.
Dann beugt sie sich über den Tisch,
zieht mich heran und gibt mir einen Zungenkuss, so das ich auch den
Jüngling schmecken kann.
Nach ein paar Sekunden ruft mein Vater
nach der Bedienung. Aber es kommt ein älterer Herr.
Er schaut meine Mutter und meinen Vater
an, dann gibt er meinem Vater die Hand und küsst meine Mutter auf
den Mund.
Er grinst.
„jetzt weiß ich, warum der Neue so
am zittern ist. Hat er euch denn auch brav bedient?“
Mutter lacht laut auf.
„Du weißt doch, manchmal nehme ich
mir meinen Nachtisch selber.“
„ja ich weiß, und immer ist die
Bedienung dann dran, nie ich selber. Sagt er mit weinerlicher Stimme
und mit einem Lachen im Gesicht.
„Setze dich Günter.“sagt mein
Vater.
Und als der noch eine runde Getränke
geholt hat setzt er sich wirklich. Und gerade als er die Gläser
hochnimmt um zu Prosten, ist Mami auch schon unter dem Tisch und
öffnet seine Hose, wie man bemerkt.
Und Papi schaut mich an und nickt mir
zu. Was?
Da nimmt er meinen Kopf und drückt ihn
nach unten.
Ahhhhh ja.
Also auch unter dem Tisch und Papis
Hose auf und seinen Schwanz in den Mund genommen.
Es ist schon komisch, hier im Lokal
voller Leute, mein Vater spricht mit dem Besitzer, und ich und meine
Mami hocken unter dem Tisch und blase deren Schwänze. Was wird da
noch kommen.
Ich habe kaum mal über den Schwanz
geleckt, und ihn in den Mund genommen, da bemerke ich, das meiner
Mutter Kopf wie wild vor und zurück geht. Und sie sich dann langsam
auf dem weg nach oben macht. Tz tz tz, die ist schon fertig, wo ich
gerade erst anfange.
Und ich versuche es meinem Papi gut zu
machen. Gut, gefühlvoll aber langsam. Und erst nach zwanzig Minute
spritzt mir Papis Samen in den Mund. Ich schlucke alles, säubere
noch seinen Schwanz und schließe erst dann seine Hose und krieche
auch nach oben.
Oben angekommen sage ich.
„Puhhhhh, erst einmal einen schluckt
trinken.“
Meine Eltern und der Besitzer des Lokal
schauen mich an, und da fängt Mami laut an zu lachen.
Die Gäste drehen sich schon um, da
prustet sie los.
„Da hättest du unten bleiben können,
da sind zwei Getränkehalter neben einander“ und lacht wieder. Und
diesmal lachen auch der Besitzer des Lokal und mein Vater mit. Ich
werde einfach nur rot.
Als Vater bezahlen will sagt der
Besitzer des Lokals nur, las mal stecken, wer mir so schön meinen
Schwanz bläst, ihn sauber schleckt und alles wieder wegräumt,
braucht heute nicht zu bezahlen.
„Ok dann bis zum nächsten mal.“
„Hoffe es ist bald.“ grinst der Typ
nur und verschwindet.
Und auch der Rückweg durchs fast voll
besetzte Lokal ist ein Spießrutenlaufen für mich.
Ich mit verschmiertem Gesicht, sehr
kurzem Rock mit nichts drunter, und eine durchsichtige Bluse.
Doch nach ein paar schritte gehe ich
sehr (wie ich hoffe) elegant wie eine Hure durchs Lokal zum Ausgang.
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