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Muttis Strafe
Nach einiger Zeit kommt Paps und holt mich aus meinem
Zimmer.
Er hat eine Hundeleine und auch ein breites Hundehalsband
dabei welches er mir wortlos um den Hals legt.
„Runter auf alle viere du Hure.“
Und weil ich es nicht noch schlimmer machen möchte, gehorche
ich sofort.
Dann zieht mich mein Paps ins Wohnzimmer.
Uiiiiiii Meine Mutter steht mitten im Raum, und hat nen BH
aus einem Seil bekommen, welche ihre dicken Brüste weit nach vorne stehen
lassen.
Und sie hat ihre Hohen Stiefel an, die bis weit übers Knie
gehen, und in denen sie unwahrscheinlich geil aussieht.
„Na da ist ja die geile Pissstute ja wieder. Komm her meine
kleine Stute, Mami hat das richtige für dich herausgesucht.“
Und so gehe ich auf allen vieren zu ihr hin.
Sie nimmt einen Lappen aus dem Teller und sagt zu mir.
„Los du Dreckfotze, Mund auf, und du bekommst was ganz
feines zum schmecken. Herrlich geile Weiberpisse mit einem Schluck Männerpisse
dazu. Extra für dich hergestellt Fotze.“
Dann nimmt sie das Tuch und schiebt es mir in meinen Mund. Darüber
noch ein Lederband, damit ich es nicht ausspucken kann. Dann träufelt sie mir
irgendwas auf den Hintern. Ich weiß nicht was es ist, aber ich spüre etwas
anderes an meiner Rosette. Es schmerzt, ich verkrampfe mich, aber ein Schlag
auf meine Muschi mit ihrer flachen Hand und plötzlich steckt was in meinem
Hintern. Es kann nicht so dick sein, und ich versuche es wieder heraus zu
pressen, doch plötzlich bemerke ich, wie das Ding in mir immer dicker wird. Und
so kann ich es bestimmt nicht herausdrücken.
„So du geile Stute, ein Pferdchen muss doch auch mal auf die
Weide, also machen wir mal Spaziergang durch den Garten. Hop hop komm schon!“
Sagt sie und zieht mich an der Leine zur Wohnungstür.
Auf dem Weg durch den Flur sehe ich mich im Spiegel. Owei. Die
hat mir einen wohl aufblasbaren Plug in meinen Hintern geschoben an dem ein
richtiger Pferdeschweif angebracht ist.
So laufe ich nun auf allen vieren durch den Garten meiner
Eltern.
Dann führt mich meine Mutter hinter die Bloghütte, und mir
graut es sofort. Dort hinten sind die Brennnesseln besonders hoch, und meine
Mutter geht zielstrebig darauf zu.
„Wenn du dich erheben willst, lass es!“ sagt meine Mutter
leise u mir und zerrt mich hinter ihr her.
Es brennt und juckt furchtbar, als ich durch dieses Stück
Land auf allen Vieren gehen muss.
Egal wie mich auch drehe und wende, meine Muschi, meine
Brüste, Arme und Beine, alles wird rot und juckt.
Als wir durch dieses Beet durch sind hält meine Mutter an.
„Los Stute Beine auseinander, Hände hinter den Kopf.“
Plötzlich ein Schlag von hinten, genau zwischen meine Beine.
Ich reiße meine Hände runter doch dort ist nichts mehr außer glühen und
schmerzen.
„Hände hinter den Kopf du geiles Pferdchen. Neun kommen noch
mit dem Büschel der geilen Nesseln für deine Fotze, die unerlaubt in meinen
Mund gepinkelt hat.“
Und wieder und wieder schlägt sie mit den Brennnesseln
zwischen meine Beine auf meine ungeschützte Muschi. Ich bin gar nicht mehr geil,
ich brenne vor Schmerzen. Mir laufen die Tränen herunter du verschmieren mein
Gesicht noch weiter. Ich muss schon aussehen wie die letzte Straßenhure.
„So Stute nun wirst du deine Arme nach hinten nehmen, und
mir deine kleinen Hureneuter präsentieren. Die will ich dir nämlich auch noch
mal vorglühen.“
So hocke ich nun so, auf den Knien, meine Arme nach hinten
auf den Boden und strecke meiner Mutter meine kleinen Brüste entgegen.
„Na für die kleinen Hureneuter will ich mal nicht so sein
und nur drei auf jede fallen lassen anstatt zehn. Aber deshalb werde ich mal
einen neuen Strauß holen.“
Sagt sie und holt sich einen neuen Strauß Brennnesseln. Ich weiß
genau warum die so heißen, ganz genau.
Dann ist sie zurück und jede meiner Brüste erhält die
versprochenen drei Schläge. Dann zupft Mutter noch einige Blätter von dem
Strauß, und ihre Hand ist ganz plötzlich an meiner Muschi und massiert diese
mit den Blättern, die sie gerade geerntet hat.
Ich falle dabei auf meinen Rücken.
Nach ein paar Sekunden reißt sie an der Leine.
„Komm Pferdchen dein Vater will dich sehen und dir noch
einige Erklärungen geben was wir von dir in Zukunft erwarten.“
Dann geht sie langsam zum Haus zurück.
Mein Körper Brennt, die ganze Geilheit von vorhin ist dahin.
Alles brennt und juckt.
Im Hause angekommen zieht sie mich ins Wohnzimmer. Vater
sitzt auf der Couch.
„Na kleine Hure, hat es dir gefallen wie meine Sklavin mit
dir spazieren gegangen ist. Wie ich sehe, ist sie genau dort gewesen, wo sie
mit dir hin sollte und hat dafür gesorgt, dass du heiß, aber nicht geil bist. Komm
her und präsentiere deine Hurenfotze.“
Langsam stehe ich auf und gehe zu ihm hin. Er nimmt seine Hand
und fasst mir zwischen die Beine. Wow, ist die heiß. Wow, Schatz, die ist ja
wirklich sehr heiß geworden. Das müssen wir mit dir auch machen. Dann habe ich
zwei heiße Sklavinnen hier im Haus. Los trab ab und hol mir nen Büschel, damit
ich dich auch heiß machen kann. Abmarsch.“
Und sofort ist meine Mutter weg.
Mein Vater dreht mich um und schon ist sein steifer Schwanz
an meiner Muschi.
Und er dringt immer tiefer und tiefer in mich ein. Mir ist
es egal, ich bin nicht geil. Aber ich bemerke was ganz anderes. Sein Schwanz
bringt auch den Plug in Bewegung, und so spüre ich etwas in meinem Körper, was
ich noch nie bemerkt habe.
Dann steht Mutter wieder im Zimmer und sieht, wie mein Vater
mich langsam fickt.
„Los du Muttersau lege dich auf den Tisch und mach deine
Beine weit auseinander.“
Und Mutti liegt in Windeseile auf dem Tisch und streckt ihre
Möse raus.
Zu Mir gewandt sagt er:
„Nimm das Büschel Brennnesseln und schlage zehn Mal auf die
Fotze der Mutterhure.“
Ich schaue ihn nur entgeistert an.
„Wenn du nicht willst, liegst du gleich wieder auf dem Tisch
und ich gebe der alten Sklavin denselben Befehl. Und glaube mir, sie wird nicht
zögern, wenn ich einen Befehl gebe. Los schlag zu Fotze.“
Und so stehe ich vor Mutti und nehme das Büschel
Brennnesseln und haue zu.
Insgesamt zehn Schläge genau zwischen die Beine meiner
Mutter. Und mit jedem Schlag sehe ich, wie sie roter und roter wird. Aber Mutti
sagt nichts, sie hält ihre Hände oben und schließt auch nicht die Beine. Nach dem
zehnten Schlag lege ich das zerflederte Büschel zur Seite.
„Na geht doch Sklavin. Wenn ich einen Befehl gebe, wird er
ausgeführt. Klar?“
„Ja.“
„Das heißt ja Meister. Und sonst nichts. Ihr beide seid
meine Sklavinnen. Du bist die Junghure, und deine Mutter ist die Mutterfotze. Hast
du das kapiert?“
„Ja.“ „Ja
Meister.“
„So und jetzt stell dich über ihren Kopf und lasse dich zu
Belohnung deine Fotze lecken. Während ich ihr die heiße Fotze ficken werde.“
Und so stelle ich mich über Muttis Kopf, und sofort leckt
sie gekonnt an meiner Muschi.
Nach ein paar Minuten stöhnt mein Vater auf und verspritzt
vermutlich seinen Samen in Muttis Möse.
Dann stell er sich neben mich, drückt meinen Kopf herunter und
sagt zu mir.
„Los sauber lecken. Dann werde ich dir in deine Hurenfresse
pinkeln. Und gleichzeitig wirst du der Muttersau auch ins Gesicht pissen. Jetzt
wird sie dein Pisse aufnehmen und runter schlucken, weil ich es so will. Alles
klar du Pissnutte?“
„Ja.“ „Ja Meister.“
Und schon habe ich seinen Schwanz im Mund um ihn zu säubern.
Ich versuche zu drücken um zu Pissen, aber es kommt nichts.
Mein Vater pinkelt mir schon langsam in den Mund und bemerkt
wohl, das ich noch nicht am Pissen bin.
„Wenn du nicht endlich pisst, werde ich dir gleich so lange
deine Hureneuter mit der Hundepeitsche schlagen, bis du vor Schmerzen pissen
musst. Kapiert?“
Ich drücke fester und fester. Dann ein furz und ich pisse
meiner Mutti in den Mund. Und jetzt, wo es läuft, kann ich gar nicht mehr
anhalten. Ich lasse es laufen und laufen. Und ich sehe an Muttis hals, das sie
versucht alles zu schlucken.
Dann kommt nichts mehr. Ich erhebe mich und schaue in Muttis
Gesicht. Und sie lächelt mich an.
Los ihr zwei Fotzen ab ins Bad und frisch gemacht. Ich habe
Hunger und wir haben was zu Feiern. Also gehen wir heute mal Essen.
Ich erbitte nuttiges Outfit für beide. Slips sind nicht
erlaubt. Abmarsch ihr zwei geile Sklavinnen.
In einer Stunde geht’s los.
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