Ich stieg in meinen Bus mit abgedunkelten Scheiben, fuhr auf den Parkplatz und parkte einige Meter entfernt, Lena lehnte jetzt an ihren Wagen, hatte ein Bein angewinkelt hochgestellt, in Hurenpose. Sie hatte mich, nachdem ich das Fahrzeug verlassen hatte, sogleich entdeckt. Mit geilem Hüftschwung kam sie zu mir rüber, reckte ihre Titten nach denen ich schamlos griff, „haben wir heute noch was miteinander vor?" hauchte sie mich lächelnd an. „Wenn Du meine Schlampe werden willst, dann wohl!" „Ich bin Lena, und Du bist Kaviarmeister?" „Das hast Du gut erkannt, Du gefällst mir ganz gut! Zeig mal, was Du zu bieten hast, Süße!" „Ja Meister, gerne!"
Ohne zu fragen griff ich an ihre Fotze, rasiert natürlich, wie bei den meisten Schlagerfotzen. Ich fühlte große hervorhängende Schamlippen, nass und glitschig, was mein Wohlwollen hervorrief. „Schon angeschafft heute? Oder nur so gefickt?" „Hatte gestern mehrere Schwänze drin, heute hab ich mich nur angewichst!" „Hast Du gestern wieder Hobbynutte gespielt?" „Ja, ich brauchte Geld und saugeil war ich auch," bemerkte sie lächelnd. „Dann werden wir zusammen erst ein paar geile Clips miteinander machen und veröffentlichen, damit Du genug Geld bekommst, dass Dein Arsch, was zum Scheißen hat. Mit nem versauten Clip bekommst Du Freier ohne Ende!" „Wow, das wäre super!"
Ich steh auf versaute Clips und mag Frauen, die hin und wieder strichen und nur mit mir ohne Gummi ficken.
„Am Besten, Du nimmst gleich Dein Fotohandy hervor, ich sag Dir dann, wann Du drehen darfst." „Ja, Meister, Dein Finger in meinem Loch - ich werd' tierisch geil gerade - darf ich?!" Ja, sie durfte meinen Schwanz herausholen und anwichsen. Wir hatten uns hinter mein Auto gestellt, sie hatte ihre vollen Titten vom Kleidoberteil befreit. Ich lehnte am Auto, drückte sie nach unten und übernahm die Handykamera. Die Linse schweifte über das Aldi-Schild hinunter zu der Hübschen, die gerade Hand anlegte. Zuvor hatte ich Lena noch gesagt, dass sie sich dem Zuschauer vorstellen müsse, ihre Handynummer preisgeben und den Ort nennen müsse wo sie zu treffen sei.
Erfahren nahm sie meinen prallen Ständer, zog die Vorhaut zurück und knutschte meine Eichel. „Hallo ihr geilen Schwänze, habt ihr Lust auf mich? Ich saug' und fick' Euch die Eier leer, tagsüber im Studio beim Raab, ruft mich an unter 0162...! Aber keine SMS und nicht anonym!" Dann schluckte sie meinen Prügel bis zum Sack und lutschte, was das Zeug hielt. Was war ich froh, dass der Filmspeicher bald voll war und ich sie wegschieben konnte, sonst hätt ich der Schlagertussi gleich die erste Ladung Scheisse gegeben.
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