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Kleine Hure große Lust
„Dein Vater kommt gleich, also mach dich bereit du kleine
Hure. Du weist doch, das er auf grell geschminkte Huren steht. Also ab mit dir
und komm ja als völlig geile Hure zurück, sonst werden wir beide dich
bestrafen.“
Sagt meine Mutter plötzlich zu mir und zerrt den Dildo mit großer Kraft aus meiner Muschi.
Ich schreie auf, weil sie mal wieder die Luft nicht
abgelassen hat, und so mein Fötzchen aufs äußerste geweitet wurde.
Ich schnell ins Bad, und jede Menge Schminke ins Gesicht. Grell
und leuchtend, das ich wirklich wie eine versaute Nutte vom Straßenstrich
aussehe.
Noch mal übers Fötzchen gestreichelt, aber nein, kein Härchen
zu fühlen.
Ich weiß noch vor ein paar Wochen hat Vati ein paar Härchen
entdeckt, und sie gleich mit einer Pinzette entfernt. Aber nicht mit einem
Ruck, nein er hat sie einzeln und gaaaaaannnz langsam heraus gezogen. Man hat
es ihm angesehen, wie viel Spaß er an meiner Pein und an meinem verzerrten
Gesicht hatte. Aber außer grunzen konnte ich nicht viel machen, mit dem
Ringknebel im Mund.
Und seitdem kontrolliere ich jedes Mal genau, ob noch ein Härchen
zu bemerken ist.
Ab zurück ins Wohnzimmer und Aufstellung für meinen Vater
genommen.
Aufstellung heißt, auf die Knie, die Beine so weit wie möglich
auseinander, meine Hurenfotze, wie er immer zu meinem Fötzchen sagt,
herausgestreckt, Hände in den Nacken, Mund auf, Augen zu.
So erwarte ich dann die Ankunft meines Vaters ab.
In der Küche höre ich meine Mutter rumoren.
Dann geht Mutter ins Bad, ich höre nach einer Weile die
Spülung rauschen und die Tür zuknallen.
Mami steht vor mir.
„Du siehst wirklich wie eine geile Straßennutte aus du
kleine Hure du. Aber bevor dir dein Vater seinen großen Schwanz in den Mund
schiebt, wirst du mir erst noch meine Fotze auslecken.“ Sagt sie und stellt
sich breitbeinig vor mich hin.
Sie nimmt meinen Kopf in ihre Hände und drückt ihn an ihre
Nasse Muschi. Sofort fange ich an, alles trocken zu lecken, wie sie es befohlen
hat. Nach einigen Sekunden ist alles wieder trocken und sauber.
Genau in diesem Augenblick sagt sie von oben herab.
„Los du Hure, leck weiter, ich will schon ganz nass sein
wenn dein Vater kommt, er soll mich sofort Fickbereit und nass vorfinden. Also streng
dich an du Hurensau.“
Schnell lasse ich meine Zunge durch ihren Schlitz gleiten
und suche direkt ihren großen Kitzler.
Den sauge ich ein und knabbere daran herum, wie sie es am
liebsten hat. Und schon nach ein paar Sekunden wird meine Mutter immer
feuchter, immer nasser.
Mit ihren Händen reibt sie meinen Kopf rauf und runter durch
ihre Nasse Fotze.
Ich bemerke ihre innere Anspannung und….
Höre die Haustür sich öffnen.
Mein Vater schaut auf meine Mutter, dann auf mich.
„Na hast du dir die kleine Hurensau auch gegönnt Liebling.“
„Ja Schatz, aber noch nicht ganz fertig geworden.“
„Na macht nichts, gleich werde ich dich ficken. Will nur
noch schnell der kleinen Pisshure guten Tag sagen, dann komm ich zu dir.“
„Danke Schatz, aber mach nicht so lange, ich bin ganz geil
geworden bei ihrer Zunge.“
Dann entfernt sie sich in Richtung Sofa.
Mein Vater öffnet seine Hose, und holt seinen Schwanz
heraus.
„Na du verkommene kleine Dreckshure, schau dich mal an du
Sau. Ganz verschmiert und versaut. Pfui deibel. Da kann man dich ja nur in
deine Maulfotze ficken, und sich dann eine richtige Fotze zum Bunsen suchen. Los
blase ihn Steif du Kleine Hure. Ich will deine Mutter ficken.“
Sagt er und schiebt mir seinen Schwanz in den Mund.
Ich lecke und sauge an seinem Schwanz, der sich auch gleich
erhebt und immer dicker und dicker wird. Und wie immer versucht er ihn immer
tiefer in meinen Schlund zu drücken, aber das schaffe ich nicht. Und wie immer
hört er erst auf, wenn er meinen Brechreitz so gequält hat, dass mir alles hochkommt.
Und wie immer geht er dann ohne Worte zu Mutti und stößt seinen Schwanz ohne
großes hin und her in ihre schon so gut von mir vorbereitete Muschi.
Ich renne schnell ins Bad, spüle mir den Mund aus und gehe
mit Eimer und Lappen zurück ins Wohnzimmer um den Schmutz vom Boden auf zu
wischen.
Kaum bin ich fertig, höre ich meinen Vater stöhnen und meine
Mutter jaulen.
Ist es nicht schön, das sie auch nach Jahren immer noch
zusammen ihren Orgasmus haben?
Dann sitzen beide auf dem Sofa und schauen mich an.
„Komm her du billige Hurensau. Schwanz sauber lecken.“ Sagt mein
Vater und macht seine Beine breit auseinander.
Schnell knie ich dazwischen und fange an, den Schwanz zu
lecken und zu reinigen.
Meine Mutter spielt an ihrer Möse, während ich ihren
Lustsaft vom Schwanz meines Vaters lecke.
Durch das lecken und sauber machen wird der Schwanz nicht
nur sauber, sondern auch wieder groß und hart.
„Dein Schwanz ist sauber genug Schatz, aber meine Fotze
klebt noch. Übergib mir doch mal deine kleine Hurensau, und sie kann mich aus
säubern.“
„Selbstverständlich meine Liebe. Ganz wie es dir beliebt.
Los du Dreckshure Fotzenreinigung ist angesagt.“ Sagt er und steht auf.
Also rücke ich ein wenig nach links, und fange an, die Fotze
meiner Mutter zu saugen. Und ich bemerke immer wieder, wie sie drückt, um ja
jeden Tropfen Samen aus der Fotze zu drücken.
Und so bekomme ich beide Lustsäfte meiner Eltern auf einmal.
Und mir schmeckt es.
„Tja, Liebes, da ja deine Fotze gerade gereinigt wird, und
mein Schwanz wieder groß ist, werde ich wohl diese Dreckshure ficken müssen, um
dich nicht zu stören.“ Sagt mein Vater auf einmal und setzt seinen Dicken Schwanz
an meine Muschi an. Und sofort fängt er an, mich zu ficken. Und weil er sich
gerade in Mutter ergossen hat, wie ich es schmecke, dauert es eine ganze Weile,
wie er mich fickt.
Und ich genieße seinen dicken Schwanz in meiner Muschi. Immer
fester und tiefer fickt er mich. Und bringt mich meinem eigenen Orgasmus immer
näher. Und plötzlich fängt meine Mutter auch noch an zu pinkeln. Und dazu hat
sie meinen Kopf feste auf ihre Fotze gedrückt, so dass ich schlucken muss.
„Oh Schatz, ist das geil. Du fickst dieses junge Ferkel in
die Fotze, und ich pinkel der Hure in ihr Hurenmaul und lasse sie es saufen.“
„Ja Liebling, dazu ist doch dies geile Stück Dreck doch da,
um uns und unsere Gelüste zu befriedigen. Ich werde ihr auch gleich in ihr
Hurenmaul pissen. Dann kann sie für uns beide ja auf die Toilette gehen und
unsere gemeinsame Pisse wegbringen.“ Sagt mein Vater und fickt mich immer
fester.
Dann spüre ich seinen Schwanz in mir noch größer werden, und
er spritzt mir in meine Muschi.
„Ds war gut…. Komm Liebling lege dich auf den Boden und
lutsche auch mal meinen Samen aus ihrer Hurenfotze raus.“ Sagt mein Vater
plötzlich.
„Klasse Idee Schatz. Da bekomme ich den geklauten Samen von
diesem Miststück wieder und kann ihn selber genießen“ sagt Mami du liegt schon
auf dem Boden.
„Los Sklavin rüber mit deiner Fotze über das Gesicht der Herrin. Sie will meinen Samen aus dir lecken.“
Und schon hocke ich mich über das Gesicht meiner Mutter und
lasse meine Muschi auf ihr nieder.
Mein Vater steht vor mir und steckt mir seinen Schwanz in
meinen Mund, um ihn wieder zu reinigen.
Dann fängt auch er an, mir in den Mund zu pinkeln.
Aber das bekomme ich gar nicht mit, denn die Zunge meiner
Mutter an meiner Muschi lässt mich nach der fickerei mit meinen Vater fast
explodieren.
Ich kralle mich an den Hinterbacken meines Vaters fest, um
nicht umzufallen und habe den größten Orgasmus meines Lebens. Das ich dabei den
Schwanz meines Vaters plötzlich ganz in meinen Mund habe bemerke ich nicht einmal,
so abgehoben bin ich. Erst als ich keine Luft mehr bekomme, und meine Mutter
unter mir lauthals protestiert, komme ich langsam wieder in die Wirklichkeit
zurück.
Ich entziehe meinen Kopf dem Schwanz meines Vaters und
schaue meine Mutter an, die in einer großen Pfütze liegt.
„Du doofe Nutte du Drecksau du verkommenes Stück. Du hast
mir in den Mund und übers Gesicht gepisst du Dreckschwein. Na Warte, das wirst
du Noch büßen. Das verspreche ich dir“ schreit sie mich an, aber ich nehme noch
immer nicht alles war, was um mich herum vor sich geht.
Mein Vater schaut mich an, zerrt mich hoch und bringt mich
in mein Zimmer.
„Warte hier, bis wir dich rufen.“ Sagt er leise und kneift
mir in meine rechte Brustwarze hinein.
Mal sehen, was ich mir da eingebrockt habe, aber es war zu
schön, zu himmlisch, ich würde immer wieder tun, egal was kommt………
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