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    Sabine Christiansen Scat-Hure

     . Durch den Schlüpfer konnte ich Ihre heißen und geschwollenen Schamlippen spüren, die ich gleich anfing zu massieren. Plötzlich merke ich, wie eine warme Flüssigkeit über meine Hand floss. Neugierig drehte ich mich um und starrte auf Sabine Christiansens Slip. Ein dunkler Fleck zeichnete sich zwischen Ihren Beinen ab und man konnte noch ein wenig von Ihrem Natursekt sehen, der an ihrem linken Schenkel heruntergelaufen war."Das macht mich total an", flüsterte ich Sabine ins Ohr und begann sie im Nacken zu küssen. Mit meiner Zunge wanderte ich immer weiter, bis bei Ihren harten Nippel angekommen war. Ich saugte mich fest und Sabine stöhnte leise. Sie ergriff wieder meinen pochenden Schwanz und presste ihn gegen ihren nassen Schlüpfer. Sabine lies es wieder laufen und mein Schwanz bekam einen Strahl Pisse ab, der durch ihren Slip lief.

    Auf dem Wohnzimmerboden bildete sich schoneine kleine Pütze. Sabine drehte sich nun um und presste ihren Knackarsch gegen meinen Schwanz. Ich konnte mich kaum noch halten, ergriff von hinten Sabines Brüste und zwirbelte ihre Brustwarzen. "ich hab noch ne Überraschung für Dich", flüsterte Sabine. Kurz darauf merkte ich, wie sich Sabines Slip füllte. Sie müsste bestimmt zwei Handvoll Scheiße in ihrem Slip haben. Ich drückte meinen Schwanz festen zwischen Sabines Beine und ich spürte die warme Masse. Mit meiner rechten Hand glitt ich in Sabines Slip. Es war ein geiles Gefühl. Ihr Slip war prall gefüllt mit Scheiße. Ich ergriff so viel ich fassen konnte und zog meine Hand wieder heraus. Ein brauner Streifen Scheiße glitt über Sabines Bauch. Ich massierte mit meiner Hand ihre Brüste, bis sie schön braun waren. "Los steck ihn rein", schrie die Christiansen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.Ich schob ihren Slip nach unten, der innen komplett mit Scheiße beschmiert war. Der Anblick war göttlich. Zwischen ihren prallen Pobacken hing noch eine zerdrückte Kackwurst. Ich steckte meinen Schwanz zwischen Sabines Beine, bis mein Schwanz komplett mit der braunen Masse bedeckt war. Ich verteilte Sabines Scheiße mit meinen Schwanz auf ihren noch sauberen Pobacken.

    Dann glitt ich in Sabines Dickdarm. Ich stieß immer fester in Sie herein. Breitbeinig stand Sie nun an der Balkontür. Die schöne Aussicht zu den Sternen war schon lang vergessen. Immer wieder betrachtete ich Sabines braun beschmierten Arsch. Ich hämmerte immer fester, als Sabine wieder vor lauter Geilheit ihren Natursekt laufen ließ.Ich presste meine Hand gegen Sabines triefnasse Möse, damit ihre Pisse durch meine Hand floss. Schnell zog ich meinen Schwanz aus Sabines Arsch. Ich ging auf die Knie und steckte meine Zunge in Sabines enges Hinterloch. Der Sekt-Strahl wanderte nun weiter nach hinten und lief an meiner Brust herunter. Leider wurde der Strahl schnell schwächer und schwächer.Sabines Blase war nun leer. Ich zog sie zu mir auf den Boden und legte sie mit dem Rücken in die gelb-braune Pütze und verteilte lustvoll den Rest der Scheiße auf Sabines Bauch und Brüste, die ich danach sofort wieder genüsslich zu lecken begann. Meine Zunge wanderte über die braunen Schokohügel, Sabines Bauchnabel bis zu ihren heißen und schleimigen Schamlippen, die vor Erregung so prall waren, dass meine Zunge komplett zwischen diesen versank. Ich leckte eine ganze Weile, Sabines Unterleib zuckte und ich schlug ein Bein über Sabines Gesicht, sodass ich nun in gegengesetzter Richtung auf Sabines Bauch lag. Mein Kopf drückte sich tiefer und tiefer zwischen Sabines Schenkel. Auch Sabine hatte ihren Spaß und schnappte mit ihrem Mund nach meinem braun verschmiertem Schwanz. Ich merkte, wie er kurz danach in ihrem warmen, feuchten Rachen verschwand. Und Sabine saugte. Mit meinen beiden Händen zog ich Sabines Schenkel auseinander, sodass ich meine Zunge noch tiefer in ihre triefnasse Muschi versenken konnte. Zusätzlich steckte ich ihr nun noch einen Finger in den Arsch. Sabines Becken zuckte immer wilder. Gelegentlich spritzten immer wider einige letzte Tropfen Natursekt aus Sabines Spalte, die ich gierig aufleckte. Sabine saugte immer fester und ich konnte nicht mehr.

    Ich hob mein Becken und mein mit Scheiße und speichelbedeckter Schwanz glitt aus Sabines Mundfotze. Kleine Speichelbläschen waren an meinem Schaft zu sehen. Auch meinen Finger zog ich wieder aus Sabines Arsch. Ein kleines Stück Wurst folgte, welches ich schnell auf Sabines weichen und prallen Schamlippen verteilte und ableckte. Die Christiansen-Sau wichste meinen Schwanz und ich spritze meine riesen Ladung auf ihre Brüste, als auch sie mit einem lauten Aufschrei zuckend zum Liegen kam.Ich drehte mich wieder zu Sabine. Während unsere Zungen sich noch liebkosten verteilte ich mit meiner Hand mein Sperma auf Sabines Brüsten. "wow war das geil - jetzt kann ich bestimmt gut schlafen", flüsterte ich Sabine ins Ohr. Sie grinste, stand auf und reichte mir die Hände. "komm, lass und duschen gehen", sagte sie. Ich ergriff ihre Hand.Nachdem wir duschen waren, machten wir noch schnell wieder alles sauber und gingen gemeinsam ins Bett. So gut habe ich schon lange nicht mehr geschlafen.......  

     
      Posted on : Oct 20, 2011
     

     
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    satyr1963
    satyr1963's profile
    Comments: 1,092
    Commented on Nov 1, 2011
    Sehr geil...das braucht Sie........
     




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