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    Sandra Cretu - die perverse Kaviarschlampe

     

    Damals in den 80ern.....


    In der geschmackvoll eingerichteten Wohnung setzte ich mich auf das Sofa und zog meine Jacke aus. Als die bildhübsche mädchenhafte Sandra Cretu aus der Küche zurückkam, trug sie ein Tablett mit heissem Kaffee und starkem Brandy.

    Schließlich legte sie noch eine ruhige Jazz-CD ein und wir nahmen unser Gespräch wieder auf.

    Der Alkohol verfehlte nicht seine Wirkung und wir rückten auf dem Sofa immer enger zusammen.


    Schließlich nahm ich meinen Mut zusammen und gab Sandra einen langen, zärtlichen Zungenkuss.

    Sie erwiederte den Kuss und schließlich fielen wir uns leidenschaftlich küssend in die Arme.

    Als ich meine Hand unter Ihre Bluse schieben wollte, stoppte sie mich ab und erhob sich.

    "Ich, ... Ich hab noch nicht so viel Erfahrung", flüsterte sie zitternd vor Lust und Erregung.

    "Das macht doch nichts", antwortete ich. "Ich bin ganz zärtlich beim Küssen und Streicheln".


    "Außerdem brauchen wir doch nicht gleich zu ficken. Ich streichel und küsse dich einfach überall".

    Langsam legte sie sich wieder zurück auf das Sofa. Ich streichelte behutsam ihre dicken Brüste.

    Danach öffnete ich ihre Hose und zog sie nach und nach mit vielen Küssen ganz nackend aus.

    Sie sah atemberaubend aus und aus meiner Hose hang mein steifer, total dicker, erreger Penis.


    Sandra war zwar die ganze Zeit errötet, aber ich merkte, wie ihre Augen auf mein Glied starrten.

    Ich beugte mich über sie und küsste sanft ihren Bauchnabel. Sie stöhnte und zitterte leicht.

    Langsam glitt ich mit meinen Lippen tiefer zu ihrem Lustdreieck, das so lecker vor mir lag.

    Ich spürte auch den intensiven Geruch ihrer Pussy. Mit leichtem Druck spreizte ich Ihre Beine.


    Aber sie sperrte sich. Ich schaute hoch und sagte: "Keine Sorge, ich werde Dir nicht wehtun."

    Ich befürchte, ich werde dort unten nicht besonders gut riechen", antwortete sie etwas leise."

    "Ich rieche deine Muschi sehr genau, aber es ist der beste Geruch auf der Welt", sagte ich.

    Sie lächelte und spreizte ihre Beine. Ich küsste und saugte intensiv ihren dicken Kitzler.


    Sandra hatte wirklich eine unglaublich haarige Möse. Es war ein unglaubliches Super-Lustdreieck.

    Meiner Erfahrung nach mögen es viele Frauen nicht, wenn man beim Sex zu früh ihre Fotze verwöhnt.

    Sandra fand es jedoch sehr geil und sie schnappte nach Luft, als ich ihre haarige Pussy leckte.

    Nach einer Weile fing ich wieder an an ihrem Kitzler zu saugen, wie eine Frau einen Schwanz bläst.

    Sie fiel fast aus dem Bett!! Um sie wieder zu Atem kommen zu lassen, leckte ich sie ganz sanft.


    Es war unglaublich. Sie fing erst ganz leise und dann immer heftiger an lustvoll zu stöhnen.

    Plötzlich flüsterte sie mir leise ins Ohr: "Henry, würdest Du mir meinen geilen Arsch lecken?"

    Ihre sanfte mädchenhafte Stimme ließ das Wort "Arsch" unendlich geil erklingen. Ich drehte sie sanft um.

    Und sie streckte mir ihren geilen Arsch entgegen. Ihre Schamhaare reichten bis in ihren Anus.


    In der Mitte ihrer runden mädchenhaften Backen sah ich ihr süßes, zuckendes, kleines, rotes Arschloch.

    Ich roch sofort den leicht strengen Pferdegeruch von ihrem Anus und begann ihn sanft zu lecken.

    Ich leckte sie ab und zu etwas härter, umkreiste ihre geile Rosette und presste meine Zunge rein.

    Sie rang mehr und mehr nach Luft, ihr Anus öffnete sich leicht und ließ meine Zunge reingleiten.

    Ich fickte sie mit meiner Zunge in Ihr Scheissloch und sie stieß mir ihren Po leicht in mein Gesicht.


    Ich konnte im Inneren ihres prallen, geilen Arsches den bitteren Geschmack ihrer Kacke schmecken.

    Und ich gestehe, es schmeckte nicht schlecht. Diese Spiel heizte uns beide immer weiter auf.

    Schließlich passierte es. Mit einem lauten Stöhnen kam sie zu ihrem unglaublichen Orgasmus.

    Ich war total überrascht, das Sandra Cretu von meinen Analspielchen so ungehemmt abgegangen war.

    Ihr rötlicher Nacken und ihre steil stehenden Nippeln sagten mir, dass nichts gespielt war.


    Der Brandy und der Orgasmus waren wohl zuviel für Sandra gewesen. Denn sie war eingeschlafen.

    Das Lächeln auf ihrem Gesicht war jedoch Beweis genug für mich, dass es ihr gefallen hatte.

    Ich deckte sie mit einer Wolldecke zu und verließ ihr Schlafzimmer und ging zu mir nach Hause.


    Als ich sonntags am Frühstückstisch saß, rief Sandra an und wir verabredeten uns für 12 Uhr.

    Wir trafen uns im Biergarten. Sandra sah mit ihrer roten Bluse mal wieder mädchenhaft atemberaubend aus.

    Als wir eine ruhige Ecke gefunden hatten, entschuldigte sie sich für Ihr gestriges Verhalten.

    Sie fuhr fort: "Ich hätte nicht einschlafen dürfen und dich so allein sitzen lassen sollen.

    "Außerdem sollst du wissen, das ich nicht immer solche versauten Dinge wie gestern abend tue."


    Ich war total überrascht und hatte genug davon: "Ich habe mich doch nicht beschwert, oder?

    Zuerst einmal habe ich Dir versprochen die Dinge zu tun, um die Du mich gestern gebeten hast.

    Da macht es keinen Unterschied, ob du gestern so schnell eingeschlafen bist oder nicht.

    Zu sehen, wie Du es genießt, war wunderschön für mich. Außerdem solltest Du es auch genießen.

    Es gibt absolut keinen Grund für Dich, beim Sex schüchtern oder verlegen zu sein."


    Sie schaute mich zunächst lange an. Dann fragte sie mich, ob ich mit zu ihr Mittagessen gehe.

    Ich willigte ein und wir nahmen unsere Sachen machten uns auf den Weg zu Sandra´s Wohnung.

    Bei einem schlichten aber guten Essen kamen wir wieder auf die letzte Nacht zu sprechen.

    "Sandra, vergib mir bitte meine direkte Frage, aber ich konnte es einfach nicht glauben."

    Du bist so intensiv bei unseren Analspielen gekommen. Es wirklich einfach unglaublich."


    Sie wurde ein bisschen rot und erzählte mir dann, wie sie diese Leidenschaft entdeckt hat.

    Schon während ihrer Schulzeit fand sie Gefallen an Fingeranalspielen und soften KV-Spielen.

    Da ihre Freundinnen keine ähnlichen Gefühle hatten zog sich Sandra immer weiter zurück.

    Das hat wohl auch zu ihrer Schüchternheit und ihrer abneigenden Art in der Firma geführt.


    Ich erklärte ihr, dass es eigentlich keine normalen oder unnormalen Sexualpraktiken gäbe.

    "Ansonsten ist alles erlaubt was Dir gefällt und keine körperliche Schäden hinterlässt".

    Niemand hatte das Recht, Sandra für Ihre ungewöhnlichen Sexualpraktiken zu verurteilen.

    Was sie brauchte, war eine positive sexuelle Erfahrung, um ihre Depressionen zu verdrängen.


    Plötzlich sagte Sandra zu mir: "Ich möchte mich für letzte Nacht noch bei Dir revangieren."

    Stehe auf und zieh Dich aus." Nun, da ich immer ein artiger Junge bin, gehorchte ich sofort.

    Noch bevor ich meine Unterhose ausgezogen hatte, leckte Sandra leidenschaftlich meinen Bauchnabel.

    "Hey, langsam", stöhnte ich. Ich möchte Dich auch nackend sehen.“ Ohne zögern zog Sandra sich aus.


    Sie sah super aus und ihre Brüste waren prall und saftig. Ihr geiler Arsch besorgte den Rest.

    Sie hatte kesse, dunkele Nippel, die steil abstanden. Ihre buschige Pussy roch unglaublich.

    Schließlich kniete sie sich vor mich und begann meinen Schwanz durch die Unterhose zu küssen.

    Sie hatte den weichsten Mädchenmund überhaupt und Sandra blies meinen geilen Prengel hervorragend.


    Sie ließ mein Glied in ihrem Mund raus- und reingleiten ließ. Ich mußte leidenschaftlich stöhnen.

    Sandra hörte auf zu blasen, und sagte: "Dein Schwanz ist der erste,k den ich je geblasen habe"

    Sie lernte sehr schnell. Ihre Zunge glitt weiter an meiner Möhre herunter zu meinen Eiern.

    Sie glitt mit ihrer Zunge noch tiefer und schon bald leckte sie gierig mein offenes Arschloch.


    Ich dachte, mein Schwanz würde jeden Augenblick explodieren. So irrsinnig war das Erlebnis.

    Ich spürte, wie Sandra mir zwei Finger in den Po schob und meine Prostata zärtlich stimulierte.

    Das war zuviel für mich. Sie lutschte härter und ich spritzte ihr meine Sahne in ihren Mund.

    Sandra schluckte so schnell sie konnte, aber der weiße Samensaft floss aus ihren Mundwinkeln.

    "Das hat gut geschmeckt", flüsterte Sandra als sie meinen erschlafften Prengel sauber leckte.


    Später lagen wir auf ihrem Bett. Sandra fingerte langsam mit offensichtlichem Genuss ihren Po.

    "Braucht Dein Po ein bisschen mehr Aufmerksamkeit?“, fragte ich. "Keine Frage", antwortete sie.

    "Ich würde aber noch andere Dinge ausprobieren. Magst Du den Geschmack von Mädchenkacke?", fragte Sandra.

    Ich hatte ja letzte Nacht schon ein bisschen probiert und es schmeckt gar nicht sooo schlecht.

    Dann zog sie ihren Finger aus dem Arsch und stecke mir ihren Scheißfinger direkt in den Mund.


    "Kann ich Dir in Deinen Mund scheißen?", fragte Sandra. Das kam für mich völlig überraschend.

    "OK", sagte ich in der Hoffnung, dass es mir gefiele und ich rollte mich sofort auf den Rücken.

    Sandra kniete sich über mich, mit ihrem Arsch genau über meine Nase. Der Geruch war sehr stark.

    Sie ließ ihren Po noch tiefer sinken und ich presste meinen Mund über ihr Arschloch und leckte.

    Ich drückte meine Zunge gegen ihre Rosette und ihr Po öffnete sich. Der Geruch wurde stärker.


    Ich stieß meine Zunge tiefer in ihren Arsch und schon bald berührte ich die Spitze ihres Kaviars.

    Sie drückte und ihre Kaviarwurst glitt in meinen Mund. Ich hatte das Gefühl mich zu übergeben.

    Das Gefühl steigerte sich noch, als die schmierige Wurst langsam über meine offenen Lippen glitt.

    Bald war mein Mund voll bis obenhin und ihre lange Kaviarwurst presste sich gegen meinen Rachen.

    Der Geschmack der stinkenden Scheisse übertraf alles. Ich hatte ihre intimsten Kaviarwünsche kennengelernt.


    "Nicht kauen", sagte Sandra. Als sie weiter drückte hob sie ihren geiler, fester Arsch leicht an.

    Die eine Hälfte der Wurst steckte in meinem Mund und die andere Hälfte guckte steil heraus.

    Sandra drehte sich um, nahm das andere Ende in ihren Mund und kam mit ihrem Gesicht immer näher.

    Wir küssten uns gegenseitig mit der Wurst im Mund. Sie stöhnte und begann die Wurst zu kauen.

    Ich tat es ihr nach. Die Kacke begann in meinem Mund zu zergehen. Die weiche Masse quoll über.


    Der Kaviargeschmack war einmalig. Ich kann ihn wirklich nicht mit normaler Nahrung vergleichen.

    Während sie mich noch küsste, griff Sandra hinter sich presste eine weitere Wurst in ihre Hand.

    Sie hielt sie über mein Gesicht und machte eine Faust, so dass die Scheiße geil hervorquoll.

    Dann presste sie die Handfläche auf mein Gesicht und verrieb die duftende Scheiße genüßlich.


    "Würdest Du mich in den Po ficken?" fragte sie. "Wenn Du möchtest?", antwortete ich natürlich.

    Sie hockte sich über mich und setzte sich auf meinen pochenden Schwanz. Ihr Po öffnete sich.

    Sie strullte mir ungeniert ins Gesicht. Mein Schwanz glitt einfach in ihr offenes dreckiges Loch.

    Sandra schnappte laut nach Luft und ließ ihren Arsch immer tiefer auf meinen harten Penis sinken.

    Ich war überrascht, wie leicht sie meinen großen Penis in ihrer jungfräulichen Rosette vertrug.


    "Das fühlt sich besser an als jede Kerze", grinste Sandra und begann auf meinem Schwanz zu reiten.

    Mit jedem Stoß stöhnte sie lauter und ihr Gesicht rötete sich immer mehr. Mein Penis pumpte." Wir kamen zusammen, Sandra mit lautem Stöhnen und ich mit einem großen Samenerguss in ihren Darm.

    Ich hatte das Gefühl, als würde ich literweise meine Ficksahne in ihren geilen Arsch spritzen.


    Nach einem kurzen Augenblick beugte sich Sandra zu ihrem Bettschränkchen und ergriff ihr Weinglas.

    Sie hob ihren Po an, sodass mein Schwanz aus ihr herausglitt. Sie hielt das Glas unter ihren Po.

    Sie fing damit die Mixtur aus Sperma und Kaviar auf, die aus ihrem zitternden geilen Arsch quoll.

    Sie drückte, bis mit einem lauten geilen Furz das meiste der Flüssigkeit herausgequollen war.

    Dann trank sie mit Genuss den besonderen Saft und leckte das Glas intensiv sauber.


    Nach einer Weile sagte Sandra Cretu : "Ich würde unheimlich gerne aus deinem Arsch den Kaviar schmecken."

    Ich mich hockte mich über ihr Gesicht. Gierig leckte Sandra sofort an meinem Arschloch herum.

    Als ich genüßlich eine dicke Wurst herausdrückte, leckte sie stöhnend daran und kaute die Scheisse.

    Innerhalb kürzester Zeit hatte Sandra die braune, schleimige, große Scheiße komplett geschluckt. Ihr Mädchenmund war extrem verschmiert.


    Als wir wieder zur Besinnung kamen und geduscht hatten, legten wir uns zusammen auf das Sofa.

    Das war das unglaublichste Erlebnis unseres Lebens. Da waren Sandra und ich uns beide sehr sicher.

    Wir wollten jetzt einfach nur zusammen sein und später über eine engere Beziehung nachdenken.

    Sandra lächelte mich an und gab mir einen tiefen Kuss, während sie meinen Schwanz streichelte.

     
      Posted on : Oct 19, 2011
     

     
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