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Es war Dienstag und ich kam gerade
von der Arbeit nach Hause. Ich wollte nur noch unter die Dusche. In 2
Stunden wollte meine beste Freundin Tina vorbeischauen, weil wir
heute Abend noch ausgehen wollten. Ich schmiss meine Handtasche und
meine Jacke im Wohnzimmer auf das Sofa und ging ins Bad. Nachdem ich
das Wasser in der Dusche angestellt hatte, zog ich meinen Rock, Bluse
und Unterwäsche aus. Alles flog schnell auf den Boden. "Ahh,
endlich Entspannung", dachte ich und wollte gerade meinen Fuß
in die Dusche setzen, als es plötzlich an der Haustür klingelte.
Mit einem Grummeln wollte ich eigentlich das Klingen ignorieren, aber
es klingelte ein zweites Mal. "Verdammt, das wird doch nicht
schon Tina sein", dachte ich und beschloss zur Tür zu gehen.
Ich zog mir schnell Rock und Bluse über, um nicht ganz nackt da zu
stehen, falls es doch nicht Tina war. Die Klamotten hingen völlig
schlampig und verknittert an mir, als ich zur Haustür eilte. Ich
öffnete und ein junger, gutaussehender Mann stand vor mir und
grinste mich an. "Stör ich", fragte er verschmitzt. "Naja,
ich wollte eigentlich gerade in die Dusche - um was geht`s denn
?""Darf ich mich vorstellen, mein Name ist Steinhuber.
Andreas Steinhuber. Wir hatten heute einen Termin wegen der
Hausrat-Versicherung. Wissen Sie nicht mehr ?". Seine Blicke
wanderten immer wieder für einen Sekundenbruchteil aufmeine halb
zugeknöpfte Bluse. "Ach ja stimmt", erwiderte ich. "Dauert
das lange? Ich hab nämlich nicht viel Zeit". "Ach was, wir
gehen nur kurz den Antrag durch", meinte er und stand schon halb
im Flur. Ohne zu zögern, ließ ich ihn eintreten."Kommen Sie
hier lang, ins Wohnzimmer". Herr Steinhuber setzt sich aufs Sofa
und legte seinen Aktenkoffer auf den Wohnzimmertisch. " Ahh, da
ist er ja schon". Er kramte einen mehrseitigen Papierbogen aus
seinem Koffer und breitete ihn auf dem Tisch aus, während ich mich
in den Sessel setzte und mir die Bluse wieder richtig zuknöpfte.
"Sie wissen jagar nicht, wie wichtig eine richtige
Hausratversicherung ist". Mittlerweile war er schon über 20
Minuten damit beschäftigt mir Fragen über die Wohnung zu stellen.
Immer ungeduldiger rutschte ich auf dem Sessel herum, da ich einen
ziemlichen Druck auf meiner Blase hatte. Meine Schamlippen rieben auf
dem weichen Stoff des Sessels. Ich hatte in der Eile nur meinen Rock
wieder angezogen, die Unterwäsche lag noch im Bad. Mir wurde immer
wärmer. Ganz unauffällig ließ ich meine Hand in den Schoß gleiten
und ertastete meinen Kitzler, der schon von einem schleimigen Film
überzogen war. Der Versicherungsvertreter hatte mich noch nicht
bemerkt, wie ich an mir rumspielte, da er gerade vertieft einige
Felder des Antrags ausfüllte. Mein Finger glitt zwischen den nassen
Schamlippen hin und her und verschwand nun in meiner triefnassen
Höhle. Plötzlich merkte ich, wie ein warmer Strahl gegen meine Hand
spritzte. "Oh Mist", dachte ich nur und richtete mich auf,
um mir nichts anmerken zu lassen. Ich blickte kurz nach unten und sah
mit Erschrecken einen 20 cm großen nassen Fleck auf meinem Rock.
In
diesem Moment blickte Herr Steinhuber zu mir. "Meine Güte, ich
kann mich ja gar nicht mehr konzentrieren".Er stand auf und ich
sah, dass er eine riesen Latte unter seiner Baumwollhose verbarg. Der
Anblick erregt mich dermaßen, dass sich hingebungsvoll meine Beine
links und rechts über die Sessellehne streckte und somit mein nasse
Möse präsentierte. Er riss die Schlaufe seiner Krawatte auf und
fiel vor mir auf die Knie. Seinen Kopf steckte er tief zwischen meine
gespreizten Schenkel und seine Zunge schnalzte zwischen meinen
Schamlippen hin und her. Immer mehr Mösenschleim lief aus mir
heraus.Nach einer Zeit stand er wieder auf und öffnete seine Hose.
Ich half ihm dabei und zog einen richtigen Pracht-Prügel heraus."Oh
man, mir ist so heiß", sagte ich. "Warte ich werde Dir
eine Abkühlung verschaffen". Noch während ich seinen Schwanz
in der rechten Hand hielt, schoss ein kräftiger Strahl Pisse auf
meine Brust. Die Bluse färbte sich dunkel und man konnte nun meine
harten Nippel durchscheinen sehen. Ich führte, den Strahl weiter zu
meinem Mund, der sich schnell mit Pisse füllte und mir das Kinn
herunterlief. Nachdem sein Strahl nachließ, steckte ich seinen
Prügel in den Mund und saugte die letzten Tropfen aus ihm heraus.
"Du kannst auch Andreas zu mir sagen", stöhnte er und
glitt mit seiner Hand zwischen meine Beine. "Na, los Du kleines
Luder, lass es laufen". Und als Andreas meinen Kitzler
bearbeitete, ließ ich es laufen. Der warme Strahl schoss aus meiner
Möse direkt auf den Sessel, der bald durch und durch genässt war.
Er war so nass, dass das Polster die Feuchtigkeit nicht mehr
aufnehmen konnte und es bildete sich auf der Sitzfläche eine Pfütze.
Andreas zog mich an meinem Hüften zu sich heran und schob sein
Schwanz in meine triefende Möse. Ich hatte immer noch die Beine über
die Sessellehen geschlagen und wippte nun hin und her, das sich
seinen mächtigen Schwanz bis zum Anschlag in mir spürte. Nach einer
Weile zog er ihn heraus und drückte ihn gegen meinen Arsch. Es
dauerte etwas, bis er ihn versenken konnte, obwohl alles schön nass
war. Er glitt tief in meinen Darm, als Andreas plötzlich grinste "Na
was spüre ich denn da." "Oh ich war noch nicht auf
Toilette", stöhnte ich. Andreas zog seinen Schwanz heraus,der
bis zum Anschlag braun beschmiert war. An seiner Eichel hing ein
wenig weiche, hellbraune Scheiße. Mein Arsch war noch so gedehnt,
dass es nicht mehr aufhalten konnte und so geschah es, dass ein Teil
der weichen braunen Masse herausflutschte und direkt auf Andreas
Schwanz landete. "Geil !", meinte er nur und begann mit
seinen Schwanz die Scheiße auf meiner nassen Möse zu verteilen.
Meine Schamlippen und mein Arsch waren komplett eingesaut. Erst war
es mir ein bisschen peinlich, aber Ichs fands auch affengeil und
Andreas schien es auch zu gefallen. "Hier probier mal deine
Scheiße", meinte er und drückte im gleichen Momentmir seinen
Schwanz ins Gesicht, der bald darauf tief in meinem Mund verschwand.
Ich saugte und saugt und genoss meinen Geschmack kurzer Zeit zog
Andreas seinen Prügel wieder heraus, der mittlerweile schon wieder
fast sauber geleckt war.
Andreas küsste mich und unsere Zungen
spielten mit den Scheißeresten von seinem Schwanz. Es machte mich so
geil, dass ich nun gar keine Hemmungen mehr hatte, und drückte
meinen Darm. Eine schöne lange, weiche braune Wurst glitt langsam
aus meinem Arsch, die ebenfalls auf dem schon eingesauten Sessel
landete. Ich ließ die Spannung in meinen Beinen los und rutschte in
den Sessel. Mein Arsch und meine Möse zerdrückten nun die braune
Wurst. Ich kreiste nun mein Becken und verteilte alles schön auf dem
Sessel, bis mein Arsch vollkommen mit Scheiße bedeckt war. Andreas
zog mich wieder zu sich und dreht mich herum. Sein Prügel hämmerte
nun wieder in mein total versauten Arsch. Ich zuckte vor Vergnügen.
Andreas stöhnte immer lauter und zog seinen Schwanz heraus. Ein
großer Schwall heißen Spermas schoss über meinen braunen Arsch und
meinen versauten Rock, den ich immer noch an hatte.Plötzlich
klingelte es an der Tür. "Oh mein Gott Tina...", dachte
ich verschreckt... Aber das ist eine andere Geschichte.Ach ja, der
Sessel wurde mir ohne Probleme von meiner Versicherung ersetzt.
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