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.Es war kurz vor 9 und ich saß in
meinem Auto und hatte guten Blick über den Alten Weg. In einem
kleinen Garten stand ein Gartenhaus, welches mir gehörte. Doch dann
wurde es spannend, Maria Furtwängler kam und sah den Zettel, der an
der Gartentür hing. Sie befolgte die Angaben und ging in dieses
kleine Häuschen.
Innen lag ein Latexanzug, den Maria anziehen
sollte. Ich wartete 10 Minuten und Maria kam heraus. Ich holte sie ab
und ließ sie in mein Auto einsteigen. Auf ihre Brustwarzen und ihre
Muschi hatte ich freien Blick, die waren das einzigste, was nicht von
Latex überzogen waren. Auf ihrem Kopf hatte sie die Maske, konnte
noch etwas sehen und hatte einen extra Ausschnitt für Ihre Nase und
über dem Mund war ein Loch. Ich öffnete das Handschuhfach und holte
zuerst zwei Klammern daraus hervor, welche ich ihr an die Brustwarzen
klemmte. Dann einen Dildo, den ich ihr in die Muschi schob. Ich
befahl ihr, nicht zu reden. Dann fuhren wir los und ich band vorher
eine Maske über die Augen, dass Maria Furtwängler nichts mehr sehen
konnte. Wir fuhren zum nahgelegenen See und ich nahm die Augenmaske
wieder ab. Maria stöhnte weil ich ihr an den Klammern herumspielte.
Ich nahm Sie an die Leine, es war dunkel und niemand konnte uns
sehen, das Wetter war auch nicht das beste und ich ging mit ihr an
eine Uferstelle, wo ein Pavillon stand neben dem Wald, der auch an
den See grenzte. Ich setzte Maria auf einen Stuhl und band die Füße
an die Stuhlbeine und die Hände fesselte ich mit Handschellen hinter
der Stuhllehne.
Nun war Maria Furtwängler mir ausgeliefert. Ich nahm
einen Ringknebel und befestigte diesen an ihrem Mund. Ich zog den
Dildo aus ihrer Muschi und steckte ihn Maria Furtwängler in den
Mund. Sie sollte ihn ablecken sagte ich ihr. Dann stieß ich ein paar
mal mit dem Dildo in die Scheide und hörte auf. Ich machte sie los
und sie sollte sich hinlegen auf den Boden. Dann band ich ihre Hände
und Füße zusammen an 2 Bäume. Nun zog ich ihr die Hose des
Latexanzuges vom Arsch und schlug mit einer Peitsche und Gerte
mehrmals zu. Dann klatschte ich ihr mit den Händen auf den Arsch und
nahm eine Kerze, bewachste ihren Arsch und steckte einen Dildo in
ihren Arsch. Nun kratze ich das Wachs ab und die Hose zog ich über
ihren Arsch - der Dildo noch immer im Loch. Ich befahl ihr nun, mir
einen zu blasen, kurz bevor ich kam, musste sie aufhören und ich
befahl ihr, sich auszuziehen - komplett. Die Klammern entfernte ich
wieder und sie stöhnte nochmals so richtig auf. Dann fesselte ich
ihre Hände auf dem Rücken mit Handschellen und mit Handschellen
auch ihre Füße. Nun nahm ich sie und war sie in den See und ließ
sie darin liegen.
Das Wasser war knappe 13 Grad warm Als ich sie
wieder herausholte aus dem See, sollte Sie sich an den Tisch setzen,
den ich vorbereitete. Immer noch war sie gefesselt. Auf dem Tisch
stand ein Teller neben dem Besteck lag und ein Sektglas. Ich knebelte
sie wieder mit dem Ringknebel und verband ihr die Augen. Nun nahm ich
das Sektglas und pisste rein. Auf den Teller entleerte ich meinen
Darm. Ich erinnerte Maria Furtwängler daran, dass ich sie zum Essen
einlud. Ich nahm das Sektglas, setzte es an ihren Mund und sie musste
ein bisschen daraus trinken. Dann nahm ich Gabel und Messer, schnitt
etwas von meiner gekackten Wurst ab und steckte es in ihren Mund. Sie
schluckte die gesamte stinkende Scheisse und als die Wurst
aufgegessen war und das Glas leergetrunken, musste sie auf das Klo.
Ich sagte ihr, es gibt keines und sie solle sich auf mein Gesicht
setzen.
Nun kackte sie alles in meinen Mund, woraufhin ich es in
ihren Mund zurückkotzte. Es wurde noch eine große Sauerei und dann
fesselte Maria mich und ritt mich, bis ich kam. Sie setzte nun den
Mund an meinen Schwanz und schluckte alles. Dann fuhr ich sie mit zu
mir und wir hatten noch eine tierische Nacht.
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