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Susan
lag auf dem Stuhl mit gespreizten Beinen, sie hatte nur ihren Rock
und ihren Slip ausgezogen, irgendwie war sie schon ein aufgeilender
Anblick mit ihren halterlosen schwarzen Strümpfen und ihren hohen
Stöckelschuhen, Dr. Möbius fingerte mit einem Finger in ihrer Möse
herum, steckte den eingefetteten Mittelfinger der anderen Hand in
ihre After und drückte von innen damit gegen seinen anderen Finger
in ihrer Möse, was ihr gar nicht mißfiel.
Der Doktor zog seinen
Finger aus dem ihrem Hintern, einen Augenblick lang roch Susan ihren
eigenen Arschduft, seine Schuld, dachte sie, er muß mir ja keinen
Finger reinstecken, da sagte Dr. Möbius zu ihr, ich muß sie etwas
genauer untersuchen, entspannen sie sich, er ging zur Tür und schloß
ab. Dann schaltete er gedämpfte klassische Musik ein, ging zu seinem
Schrank und holte einige Stahldinger daraus hervor, Susan sah eine
große, dicke Metallspritze mit Gummikanüle, wie sie auch für die
künstliche Besamung bei Pferden verwendet wird, sie hatte sicher
einen Durchmesser wie Susans Unterschenkel, und zwei Spreizlöffel,
mit denen der Doktor auch schon zu ihr kam, aus einer Dose schmierte
er Susan Gleitgel an und in die Möse, in ihren dunklen und
runzeligen After und an die Eisen, vorsichtig schob er Susan eins
davon in die Möse, er sagte, entspannen sie sich, hinten muß auch
eins rein, versuchen sie sich zu öffnen, dann wird es gar nicht
schmerzen, er näherte das andere Eisen ihrem erwartungsvollen
weichen Hinterloch und drückte damit dagegen,
Susan spürte das
kalte Eisen an ihrem geilen Loch und drückte es etwas auf, Dr.
Möbius schob das Eisen schließlich ganz rein, Susan spürte wie des
eiskalte Metallding in ihren Arsch glitt, der Doktor schnallte ihre
Beine und Arme an den Stuhl, setzte sich zwischen Susan Beine und
begann, die Schrauben der Spreizlöffel zu drehen, Susan spürte wie
ihre Möse und ihr Arschloch gedehnt wurden, hören sie auf Herr
Doktor, hinten bitte nicht so weit, ich war noch nicht am Klo, ich
kann für nichts garantieren, macht nichts, erwiderte Herr Möbius
und drehte weiter an den Schrauben, Susans Möse stand nun schön
offen, er nahm einen dicken, kalten Mörserkolben und steckte ihn in
ihr feuchtes Fötzchen, bewegte ihn ein paar Mal vor und zurück,
Susan stöhnte vor Lust, dann machte er an ihrem Hinterloch weiter
und spreizte es immer mehr auf, er konnte die Scheiße in Susans Darm
sehen und riechen, er bewegte den Mösenmörser vor und zurück,
Susan war ihm vollkommen ausgeliefert, sie spürte wie ihr Arschloch
unglaublich ausgeweitet wurde, wie jede Drehung an den Schrauben sie
noch weiter öffnete, Susan spürte daß ihre duftende Schokolade in
Richtung Ausgang glitt, sie konnte nichts dagegen unternehmen, diese
Hilflosigkeit geilte sie zusehends auf, Möbius dehnte die
Metallschalen in Susans Arsch noch weiter, bis ihr Dreckloch so
offenstand, daß eine Orange hineingepaßt hätte. Er stand auf, ging
wieder zum Schrank, holte daraus einen dünnen Gummihandschuh und zog
ihn sich über die rechte Hand, griff damit in den Gleitmitteltiegel
und zwängte seine Finger zwischen die Metallschalen in ihrem
aufgespreizten Arschloch, immer weiter bis sich endlich seine ganze
Hand mit einem Ruck in Susans vollen Darm bohrte, mitten in ihre
Scheiße, die sich dadurch an seiner Hand, an seinem Arm
vorbeizwängte und aus ihrem extrem aufgerissenen, roten Riesenloch
glitt, wie dicke Schokoladenpaste, nur viel duftender. Die ganze
Liege war im unteren Drittel bereits mit Susans Scheiße verschmiert,
aber das machte den beiden nichts aus, ganz im Gegenteil, sie wurden
nur noch schärfer davon. Zwischen den Arschlocheisen war nur noch
Möbius Arm zu erkennen. Susan spürte, wie seine Hand sie aufriß
und stöhnte hilflos vor Schmerz und Lust,
Dr. Möbius ballte langsam
seine Hand in ihrem Dreckloch zur Faust, Susan konnte spüren, wie
ihr Darm noch weiter gedehnt wurde, und Möbius begann, Susan mit
seinem Arm in den Arsch zu ficken, zuerst langsam, dann immer
schneller, rein und raus mit seiner Faust, er bewegte sie wie einen
Kolben, kraftvoll vor und zurück, benutzte ihre eigene Scheiße als
Schmiermittel, während er genüßlich an Susans kirschgroßer Klit
saugte und ihr damit unvergleichliche Freuden schenkte, jedesmal wenn
Möbius reindrückte, quoll Scheiße aus dem gequältem Loch. Kurz
bevor Susan kam, zog Möbius plötzlich seine dreckverschmierte Hand
aus ihrem Arsch, ging zum Waschbecken, während Susan mit ihrem nun
leeren, verschissenen und pulsierendem Loch enttäuscht stöhnte, er
füllte die große Spritze mit lauwarmen Wasser, dann schob er die
Spritze zwischen die beiden Metallschalen in das aufgespreizte
Arschloch, zuerst die Gummikanüle, dann wollte er die ganze Spritze
reinstecken; sie paßte aber nicht zwischen die Eisen.
So drehte
Möbius wieder an den Schrauben, Susan stöhnte vor Lust und
Schmerzen, die Spreizeisen öffneten Susans Loch langsam noch weiter,
unglaublich weit. Möbius nahm wieder die Spritze, legte sie zwischen
die Eisen, diesmal paßte sie genau hindurch, und schob das Ungetüm
langsam in den gemarterten Lustkanal, immer tiefer rein, Susan spürte
wie die Gummikanüle bis in die innersten unerforschten Tiefen ihres
Darms vordrang, wie das riesige Metallrohr ihren Darm spreizte und
weitete; schießlich steckte die ganze Spritze bis zu den beiden
Fingerringen in ihrem Schmutztunnel, Dr. Möbius befestigte sie mit
einem Gummiband an dem Spreizlöffel.
Susan war so angefüllt, daß
sie sich nicht mehr bewegen konnte, sie spürte die Metallspritze im
ganzen Bauch, da begann Dr. Möbius, das Wasser in der Spritze in
Susans Darm zu drücken, er drückte ihr langsam das ganze Wasser
rein, es war sicherlich ein ganzer Liter oder mehr, Susan kam es vor
als ob das Wasser durch ihren Darm ihren Magen, ihren Hals und ihren
Mund füllen würde. Möbius zog den Mörserkolben langsam aus ihrer
Möse und schob dafür ein dickes Laborreagenzglas rein, ganz
langsam, er und Susan fühlten deutlich wie das dicke Glas gegen das
Metall der Spritze im Hintern drückte und nur schwer reinging, er
schob es trotzdem kraftvoll rein bis nur noch der Glasrand zwischen
den Spreizlöffeln zu sehen war, während er ihre Klitoris leckte und
saugte, Susan wußte daß sie bald kommen würde, so sehr hatte sie
die ganze Sache aufgegeilt.
Das Wasser gluckerte in ihrem Bauch,
Möbius bewegte das Glas in ihrer Möse auf und ab, plötzlich stand
er auf, zog sich seinen steifen Schwanz aus der Hose und steckte ihn
zwischen Susans willige Lippen in ihren Mund, sie saugte gierig
daran, während er sie immer noch mit dem Reagenzglas fickte, Susan
spürte daß es ihr gleich kommen würde und da kam sie auch schon,
und kam und kam und kam, sie spürte wie Möbius Sperma ihren Mund
füllte und in ihren Hals rann, während er das Gummiband löste und
schnell die Spritze aus ihrem After zog, Susan spürte wie das Wasser
gemischt mit den letzten Scheißebrocken aus ihrem Arschloch schoß
und Möbius' ganze Praxis versaute, während sie immer noch kam,
immer noch und immer mehr, mit weit aufgespreiztem Arschloch, mit
einem dicken Reagenzglas in der Möse und einem halbsteifen Schwanz
in ihrem mit Sperma gefüllten Mund.
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