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Hallo mein Name ist Claudia. Ich bin die Tochter eines Lehrers und einer Krankenschwester. Ich bin 19 Jahre alt und wir leben in einer Kleinstadt in der Nähe von Berlin. Mein Freund verbringt gerade ein Auslandssemester in Istanbul und ich habe viel Zeit, andere Männer kennen zu lernen.
Ich bin 1,83 m groß und sehr schlank. Meine Brüste sind sehr klein aber fest, meine Muschi rasiere ich seit dem ich 16 bin. Ich zeige mich sehr gerne nackt und habe kein Problem dabei, fotografiert zu werden.
Heute Nachmittag treffe ich einen Fotografen und seinen Assistenten für ein Probeshooting. Es geht um einen Auftrag für einen Condomhersteller und es sollen recht eindeutige Aufnahmen von mir und einem männlichen Model gemacht werden. Im Moment bin ich zuhause im Badezimmer und dusche mich sehr gründlich. Ich möchte vor allem, dass ich unten rum vollkommen sauber bin. Dazu gehört für mich auch mein Poloch. In einem Pornaladen habe ich mir einen Aufsatz für die Dusche gekauft. Damit kann ich recht tief in meinen After eindringen und mich dort vollkommen sauber machen. Man weiß ja nie, was so alles passieren wird.
Pünktlich um 14 Uhr melde ich mich in dem Fotostudio. Eine dralle Blondine mit einem für meinen Geschmack etwas zu knappen weißen Kleid öffnet mir dir Türe. Sie lächelt mich an: "Du musst Claudia sein. Komm rein, es ist alles vorbereitet. Ich bringe dich in deine Garderobe." Auf dem Weg durch das Studio lernen ich Nik den Fotografen und Mac seinen Assistenten kennen. Ich habe das Gefühl sie ziehen mich mit ihren Blicken aus und würden am liebsten wissen, wie ich nackt aussehe. Aber da müssen sie noch ein bisschen warten. Sind halt geile Böcke, denke ich.
Wir sagen kurz "Hallo". Mir ist schon klar, was die wollen. Sind halt geile Böcke, denke ich mir. Was soll's. Ich verdiene mein Geld, sollen die doch denken was siel wollen.
Später erfahre ich, dass Nik das Studio in den 70-igern groß gemacht hat. Sein Laden war die top Adresse für die Playboy-Shootings damals. Mac ist sein Sohn und möchte an die alten Zeiten anknüpfen.
Kurz vor der Türe zu meiner Garderobe lerne ich Macs Bruder Mick kennen. Es stellt sich raus, dass Mick mein männliches Model für heute sein wird. Er ist ein bisschen kleiner als ich, aber das ist Teil des Konzeptes. Von mir aus auch das. Dann sind da noch Anna, die Art Direktorin der Werbeagentur und Katja, die Produktmanagerin des Condomherstellers. Ich sehe es sofort: Anna und Katja sind ein lesbisches Paar. Wie kommen die nur zu dem Job, für Kondome Werbung zu machen?
Mir fällt mein erstes Mal ein. Ich war mit 14 im Ferienlager. Ein fremdes Mädchen und ich schliefen im gleichen Zelt. In der dritten Nacht hat es ein furchtbares Gewitter gegeben. Sie ist zu mir in den Schlafsack gekrochen und da ist es passiert. Wir waren gleich alt aber sie war bereits vollkommen entwickelt. Ich war immer noch ein Kücken, ohne Brüste, ohne Arsch. Wir waren 10 Tage lang in diesem Ferienlager und wir haben uns jede Nacht geliebt. Es war ein katholisches Ferienlager und es wäre die Hölle über uns hereingebrochen, hätte jemand etwas bemerkt.
Ich verschwinde in meiner Garderobe. Alex, eindeutig schwuler Visagist wartet schon auf mich. "Na Kleines", begrüßt er mich. "Dann zieh dich mal aus und ich mache dich zurecht."
Ich schäle mich aus meiner engen Jeans und streife das dünne Top ab. Alex pfeift durch seine Zähne: "Gut gebaut Kleines. So etwas mögen die hier. Zieh dich bitte ganz aus, ich brauche dich nackt hier auf diesem Stuhl." Mit einer seiner eleganten Bewegungen zeigt er auf einen roten Lederstuhl vor einem großen, bodentiefen Spiegel. Ich gehorche, lasse auch die letzen Hüllen fallen und mache es mir in dem breiten Stuhl bequem. Alex schwänzelt um mich herum und kann sich offenbar nicht sattsehen. Ich bin mir nicht mehr so ganz sicher, ob er wirklich schwul ist. Vielleicht bi, könnte auch sein. Auf jeden Fall genießt er sein Privileg hier mit mir alleine zu sein und mich überall ungeniert anfassen zu dürfen.
Mir gefällt es allerdings auch. Er hat warme zarte Hände und er weiß, wo man eine Frau anpacken muss, Es dauert nicht lange und ich bin bereit, mich durchvögeln zu lassen.
Anna und Katja kommen herein. "Wir wollen das Shooting mit dir besprechen. Passt das?, fragen sie. Ich nicke. "Pass auf", sagt Anna. "Die Idee hinter der Kampagne ist die: Du bist ein selbstbewusstes junges Mädchen. Du möchtest Sex mit möglichst vielen Jungs, aber du bist auch nicht dumm. Daher lässt du Kerle nur mit einem Gummi ran. Wir machen heute die Probeaufnahmen um zu sehen, ob das mit dir funktioniert. Heute haben wir nur einen Jungen da, du hasst ihn ja schon kennen gelernt. Wenn du für die Kampagne genommen wirst, werden wir das eigentliche Shooting mit 10 oder 12 jungen Männern machen. Kannst du dir das vorstellen?"
Ich nicke. "Gut, dann haben wir das geklärt. Es gibt da noch eine andere Idee. Katja wird dir das erklären." Katja lächelt mich an und fährt fort: "Es soll eine weitere Kampagne für Pornomagazine und Pornokinos geben. Dabei geht es darum, dass du jemanden aus der Familie verführst. Vielleicht deinen Bruder oder deinen Vater, oder einen Freund deines Vaters. Ebenso so was wie ne Inzestgeschichte. Du bist die kleine geile Lolita und treibst es richtig toll. Dank der Kondome kannst du dich austoben und nichts passiert. Du musst dich dazu nicht heute entscheiden. Das hat noch ein bisschen Zeit." Aus dem Studio dringt Nicks Stimme herüber: "Wir können!" Ich werfe einen Bademantel über und verlasse meine Garderobe.
Mick steht schon vor der Kulisse. Das Set besteht aus einem Teenager-Schlafzimmer. Poster einer Rockband zieren die Wände, das Bett ist mit rosa Bettwäsche bezogen, überall liegen Plüschtiere herum. Das totale Klischee. Mick trägt Boxershorts und ein einfaches T-Shirt. Ich soll mich vollkommen nackt unter die Bettdecke legen und erstmal so tun als ob ich schlafen würde.
Wir machen die ersten Testshots. Es werden ein paar Lampen an andere Plätze gestellt dann geht es los. Mein erstes erotisches Fotoshooting.
Es ist angenehm warm unter der Decke. Die vielen Leute am Set stören mich nicht. Ich konzentriere mich auch die Regieanweisungen. Claudia, schließe die Augen, drehe den Kopf etwas nach links, Mick geh zu ihr und gebe ihr einen Kuss, beuge dich über sie, Claudia ziehe ihn ein wenig zu dir, du willst es, ja, so ist es gut, schaue ihm tief in die Augen, lächle ihn an, greife mit einer Hand unter dein Kopfkissen und hole ein Kondom hervor, zieh seine Shorts herunter und greife dir sein Glied, wichse ihn ein bisschen damit er steif wird, zieh ihm jetzt den Gummi drüber, ja, du machst das ganz wundervoll, schau in die Kamera. 10 Sekunden später ejakuliert Mick in das Kondom.
Ich werde ganz heiß und fasse mir in den Schritt. Ich wäre geil genug jetzt vor der Kamera gefickt zu werden. Nick ruft: "Danke! Das war's. Ihr ward großartig!" Scheiße, denke ich, schon vorbei.
"Wenn ihr wollt, könnt ihr euch ein paar Bilder hier am Monitor ansehen." Splitterfasernackt wie ich bin hüpfe ich aus dem Bett und stelle mich neben Nic, Mick und den Monitor. Die Bilder gefallen mir. Ich sehe aus wie eine kleine, 16-jährige Schlampe, die mit jedem in ihrer Klasse ins Bett geht. Mick greift mir von hinten zwischen die Schenkel. Er flüstert in mein Ohr: "Warst spitze Kleines. Du wirst groß rauskommen, kannst mir glauben." Sein Zeigefinger bohrt sich unaufhaltsam in meine feuchte Spalte. "Wenn du willst treffen wir uns gleich in deiner Garderobe." Mir gefällt seine direkte Art. Die ganze Zeit über während wir uns die Bilder ansehen lasse ich ihn gewähren. Dann drehe ich mich zu ihm um: "Kannst mich auch gleich hier ficken." Mick schaut mit fast schon entsetzt an. Damit hatte er nicht gerechnet. Ich zerre sein pralles Glied aus seiner Hose. Geistesgegenwärtig greift Nic zu seiner Kamera und hält sie Szene fest. Micks Ständer ist genau das was ich jetzt brauche. Sein Hodensack ist glatt rasiert. Auf so etwas stehe ich ganz besonders. Es ist der Hammer wie er mich vor all den Lauten hier im Studio fickt. Er ist ein guter Stecher und wir kommen beide nach ein paar Minuten. Alle klatschen Beifall und ich sauge ihm zum Abschluss noch schön trocken. "Wir sehen uns dann nächste Woche", rufe ich in die Runde, winke allen zu und verschwinde in meine Garderobe. Das war also mein erster Pornofick vor einer Kamera. Geil denke ich. Micks Saft läuft mir noch aus der Fotze als ich meinen String darüber ziehe. So habe ich mir das immer vorgestellt. Ich bin da angekommen wo ich schon lange sein wollte, in die Welt des unaufhörlichen Sex und der Pornoproduktionen.
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