|
»Bläst du mir einen?« Luba traute ihren Ohren nicht. Was hatte sie da gerade gehört? Ihr Vetter John stand mit einer dicken Beule in seinen Shorts und nacktem Oberkörper neben dem Waschbecken während sie splitterfasernackt aus der Dusche kam und nach einem Handtuch griff.
»Hol dir doch selber einen runter«, gab sie wirsch zurück. »Ich bin doch nicht deine Wichsfee. Und jetzt raus hier!« »Komm, sei doch nicht so. Du hast es mir doch schonmal gemacht.« »Aber das war etwas anderes«, entgegnete sie angenervt. »Damals waren wir bekifft und du hast mich gezwungen, dein Ding in den Mund zu nehmen. Da hab ich dir's halt gemacht. Das heißt aber noch lange nicht, dass das so weiter geht. Also raus hier. Peter holt mich gleich ab und ich muss mich beeilen.«
»Was wird der kleine Peter denn gleich mit dir machen?« John gab keine Ruhe. »Wird der kleine Peter dir deine kleine Büchse stopfen? Komm schon, mir kannst du es ruhig erzählen.« »Fick dich ins Knie, John!« Luba wurde jetzt richtig wütend.
Nachdem John das Badezimmer knurrend verlassen hatte, ließ Luba das Badetuch zu Boden gleiten und betrachtet sich im Spiegel. Sie konnte ihren Neffen ja gut verstehen. Ihr Körper war wirklich ungewöhnlich für ein Mädchen von nicht einmal 16 Jahren. Sie hatte unglaubliche runde Formen, dennoch war sie schlank und ihre Brüste waren schwer und fest zugleich.
Um sich ein wenig in Stimmung zu bringen, holte sie einen ihrer Lieblingsdildos hervor. Na ja, in Stimmung war sie schon. Eigentlich wie immer, wenn sie im Bad war. Vielleicht, ja vielleicht hätte sie doch auf Johns Wunsch eingehen sollen. Schließlich hätten sie beide etwas davon gehabt.
Er hatte einen ziemlich dicken Pimmel, daran konnte sie sich noch gut erinnern. Er hatte ihr eine ordentliche Ladung in den Mund gespritzt und sie hätte sich beinahe daran verschluckt. Sein Sperma hatte salzig geschmeckt und sein Schwanz nach Pisse gerochen. Beides ekelhaft, aber irgendwie auch sehr erregend wie sie sich eingestehen musste. Anfangs hatte sie sich gegen diesen Gedanken gewehrt. Sie hatte sich schmutzig und unsauber gefühlt. Fast ein bisschen pervers. Aber das Erlebnis hatte sie nicht mehr losgelassen und sie hatte angefangen, ihren sexuellen Bedürfnissen freien Lauf zu lassen.
Schwänze waren seitdem so etwas wie ihre Leidenschaft. Einen schlaffen Lümmel hart zu lutschen war ihre Spezialität. Viel Mühe kostete sie das selten. Die meisten Kerle bekamen schon beim bloßen Anblick ihres nackten Körpers eine heftige Erektion. Dann ging es natürlich schnell, sie zum Abspritzen zu bringen.
Mutter Natur hatte sie vom Feinsten ausgestattet. Sehr große runde aber feste Brüste, einen flachen Bauch, breite Hüften. Und sie scheute sich nicht, zu zeigen, was sie hatte.
An diesem Abend würde sie Peter treffen. Peter war gut 10 Jahre älter als sie, gut gebaut und sportlich bis in die letzten Fasern seines muskulären Körpers. Sie hatte ihn im Freibad kennengelernt und ihn gleich in ihr Herz geschlossen. Peter hatte gerade sein Sportstudium beendet und arbeitet jetzt in einer großen Werbeagentur, die sich auf die Vermarktung von Sportevents spezialisiert hatte. Er fuhr einen entsprechenden Firmenwagen und schien ausreichend Geld zu haben. Beides nicht unwichtig wie sie fand. Vor einiger Zeit hatte sie sich noch mit irgendwelchen Losern abgegeben, aber das war jetzt vorbei. Peter war genau der richtige für sie.
Es war heute ihre dritte Verabredung und sie wusste, dass sie am Ende in der Kiste landen würden. Sollte sie auf ganze gehen und nicht einmal einen Slip tragen? Manchmal hatte sie solche Gedanken. Sie kam sich dann unglaublich verrucht und raffiniert vor. Aber die entschloss sich ein braves Mädchen zu bleiben und zog BH und Slip unter ihrem dünnen Sommerkleid an.
Peter sah umwerfend aus. Gleich beim ersten Anblick wurden ihre Nippel hart und drückten sich frech durch den Stoff ihres Kleides. Was sollte er nur denken? Manchmal war sie wirklich eine Schlampe. Sie verbrachten den Abend zuerst bei einem kleinen Dinner und anschließend im Kino. Quasi der Klassiker. Peter konnte seine Hände kaum bei sich halten. Im Auto, sie waren gerade losgefahren, ließ er seine rechte Hand ungeniert unter ihr Kleid gleiten. Was er dort ertastete ließ seinen Puls augenblicklich höher schlagen. Die Kleine trug zwar einen Slip aber der war derart knapp geschnitten, dass sich ihre Schamlippen rechts und links daran vorbei drückten. Luba wurde fast wahnsinnig vor Erregung. Sie ließ ihn gewähren denn sie spürte wie sie augenblicklich feucht wurde.
Seine Finger teilten ihre Schamlippen und glitten in die Lustgrotte. "Bitte sei vorsichtig", sagte sie zögerlich. "Ich muss sonst gleich kommen." "Du bist rasiert", stellte er fest. "Das gefällt mir." "Ja, ich mache das, seit ich 13 bin. Ich finde das schrecklich, wenn ich da unten Haare habe. So ist es viel schöner." Peter stieß seinen Zeigefinger tief in ihre Muschi und beschleunigte den Wagen in einem Zug auf knapp 200 Stundenkilometer. Luba blieb fast die Luft weg. "Was, was machst du nur mit mir?" stotterte sie. "Ich, ich, ich komme gleich. Das ist der Wahnsinn." Sie lehnte sich zurück, schloss die Augen und genoss ihren Ritt über den harten Asphalt. Der Wagen war ungemein hart gefedert und Luba spürte jeden Stoß des Fahrwerks doppelt. Wenn sie eine Bodenwelle passierten bohrte sich Peters Finger noch ein wenig tiefer in ihre Spalte. Der Ritt kam ihr wie eine wunderbare Ewigkeit vor und tatsächlich hatte sie kurz bevor Peter den Wagen auf einen Parkplatz im Wald lenkte einen kleinen Orgasmus.
"Woher wusstest du, dass ich auf Sportwagen stehe?" fragte sie und blickte ihn dabei unschuldig aus ihren brauen Rehaugen an. "War nur so 'ne Idee", entgegnete er. "Dachte mir du würdest vielleicht auf die harten Stöße stehen." Luba setzt ein breites Grinsen auf. "Stimmt. Aber ich könnte noch ein paar harte Stöße mehr vertragen."
Bereitwillig streifte sie ihren Minislip herunter und gewährte Peter ganz ungeniert einen Blick auf ihre komplett rasierte Möse. Sie öffnete die Wagentüre und schwang sich hinaus in die dunkle Sommernacht. Es war war immer noch herrlich warm. Peter verließ den Wagen auf seiner Seite und stand wenige Sekunden später hinter ihr. Er hatte eine mächtige Beule in seiner Hose. Luba musste grinsen.
|