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Endlich Feierabend
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Die Erzählung spielt zu Beginn der neunziger Jahre im äußersten Westen – im wilden Westen – Deutschlands im Drei-Länder-Eck bei Aachen. Ich arbeitete damals als Chefmechaniker in einem bedeutenden Autohaus in Aachen. Es war an diesem Tag überdurchschnittlich heiß, so heiß, dass selbst unsere Testgeräte den Dienst verweigerten und ausstiegen.
An jenem Tag erhielten wir eine sehr nette und sympathisch aussehende Verstärkung für unser Team. Sie wurde uns allen als Jessika vorgestellt und ihr Einsatzgebiet sollte unser Ersatzteillager sein, wo sie als Praktikantin ihre Arbeit aufnahm. Sie war geschätzte 1,60 m groß, hatte lange , kastanienbraune Haare zu zwei Zöpfen geflochten, hatte dunkelblaue Augen, und war von zierlicher Körperform. Sie gefiel mir auf Anhieb, ihr Blick in meine Augen, als ihr zum Willkommen die Hand reichte, war offen und freundlich, ihre Stimme sanft und fest und sie duftete nach Blumen und irgendwie frisch. Sie trug bereits einen Arbeitskittel über ihren normalen Sachen, der viel zu groß für ihre zierliche Gestalt war und sie fast erdrückte.
Nach der Vorstellung durch den Geschäftsführer begab sich jeder wieder an seine Arbeit und Jessika verschwand mit unseren Lageristen – die von jedem beneidet wurden – ins Lager.
Der Tag schlich sich so dahin, Arbeit war genug da, aber die Wärme machte jedem stark zu schaffen, aber so gegen 4 Uhr näherte sich endlich die Erlösung. Alleine die Vision der nahen Freiheit, des kühlen Rursees dich bei unserem Haus und des Sprungs ins kalte Wasser erweckte meine Lebensgeister wieder zu normaler Funktion. Die Feierabendglocke schrillte und jeder, der jetzt nicht noch ein paar Stunden Notdienst vor sich hatte, sprintete zum Computer, um sich aus der Arbeitsdatei abzumelden. Jessy als Lageristin arbeitet natürlich direkt an der Quelle und tat gerade den letzten Klick, als ich auch dort auflief. „Schönen Feierabend“ und weg war sie.
als ich vom Duschen und Umziehen wieder fertig auf dem Hof meinem Auto entgegen ging, sah ich sie noch in einem leichten geblümten Sommerkleidchen auf einem himmelblauen Fahrrad vom Betriebsgelände fahren. Ich hatte noch einen weiteren Aufenthalt und einige Erledigungen in Aachen zu tätigen, so dass ich erst nach einer weiteren Stunde die Heimfahrt antreten konnte. Die ganze zeit über blieb mir das Blumenkleid und die beiden dunklen Zöpfe im Kopf und ich fragte mich, wo das hübsche Ding wohl wohnte.
Ich fuhr die Trierer Straße heimwärts, passierte den „Brander Stier“, eine alte Postkutschstation, Aachens Tor in die Eifel, und kam jetzt ins Tal hinab sausend, zum „Krebsloch“, einer Gastwirtschaft, bekannt für seine Schnitzel. Und auf dem großen Parkplatz vorne an an der Straße, stand ein himmelblaues Fahrrad an den Zaun angelehnt. – Wieso mir der Drahtesel aufgefallen war, ist jetzt ein Fall für Professor Freud und seiner Psychoanalyse, mein Blick blieb nur da hängen und ich wunderte mich jetzt über seltsame Parallelen im Leben. Weiterfahrend kam ich nach Kornelimünster hinein und mein Blick stolperte schon wieder….diesmal über ein geblümtes Kleid und zwei dunkele Zöpfe und jetzt hielt ich auf dem Seitenstreifen an, im Rückspiegel die offensichtlich havarierte Jessika beobachtend. Ich musste grinsen, wie ich sah, dass sie sich über meinen im Weg stehenden Wagen ärgerte, wie sie gegen mein Auto klopfte und schimpfte. Als sie dann endlich auf meiner Höhe auftauchte, drückte ich mal kurz auf die Hupe und grinste frech, ließ die Beifahrerscheibe herunter und sagte: „ Na Jessy, du sieht aus wie ein Cowgirl, der sie das Pferd erschossen haben“. Sie erkannte mich nicht sofort und wollte grad ne patzige Antwort geben, als ihre Augen aufleuchteten. „Was machen Sie denn hier?“…. „Ich fahre heim“…. „Wollt ich auch, aber mein Fahrrad ist hin. Es hat gekracht und seit dem fährts nicht mehr“… „Wo musst du denn hin?“… „Nach Roetgen, nächste Woche bekomme ich erst ne Buskarte“… „Und jetzt willst du zu Fuß bis Roetgen? die ganzen 15 Km?“… „Bleibt mir wohl nichts anderes übrig!“ – Und jetzt setzte ich mein frechstes Grinsen auf: „Doch, du hast noch ne bessere Option!....komm und setz dich rein, ich muss auch in die Eifel!“ – und urplötzlich strahlte sie mich an wie ein Honigkuchenpferd, schien aber sprachlos zu sein, denn damit hatte sie zuletzt gerechnet, dass sie jetzt gerettet werden würde. – „Und dein Stahlross kommt auch mit, oder hast du`s schon erschossen?“ Ein Lachen wie ein helles Glöckchen war die Antwort. Ich drehte also meinen Bulli, fuhr zurück zum „Krebsloch“, stieg aus und wollte das Fahrrad schon einladen, da fühlte ich, was Sache war, was geschehen war. Der alte Rahmen war gebrochen. Direkt am Tretlager. Also ein ziemlich vertrakter Schaden.
Ich lud das Ding trotzdem ein, setzte mich wieder ans Steuer und fuhr los. Jessy sagte kein Wort, sondern guckte mich immer wieder von der Seite ganz seltsam an. Nach einigen Minuten fragte ich nach dem Wert ihres Fahrrades und es stellte sich heraus, dass sie Tochter einer nicht gerade begüterten Mutter war, allein erziehend mit noch zwei jüngeren Kindern, dass keine Chance bestehe, das Rad zu ersetzen oder reparieren zu lassen. Ich hörte mir das alles an und überdachte meine Optionen und Ressourcen zu hause. Nun fuhren wir in Roetgen ein. Jessy dirigierte mich zum Haus ihrer Wohnung und wollte aussteigen und ihr Rad nehmen, da bedeutete ich ihr, sie solle mal sitzen bleiben. Ich sah außerdem eine ziemlich ärmlich gekleidete Frau auf meinen Bulli zukommen, die Jessy fixierte. Ich steig also aus und begrüßte diese Frau, die offensichtlich Jessies Mutter war, erzählte ihr kurz, was geschehen war worauf die Ärmste in Tränen ausbrach. Sie seien so knapp die letzten Monate gewesen und ein neues Rad sei in keinster weise drin….und außerdem, ihr Mann, Jessies Vater sei ja so ein….usw. Ich fiel ihr einfach ins Wort, sagte, sie solle sich beruhigen, dann guckte ich Jessy in die Augen und fragte, ob sie heute Abend Zeit habe. Sie guckte mich an, wie aus ner anderen Welt, sagte aber dann „ja“ und ich bestimmte einfach: „ Wir fahren jetzt weiter zu mir nach hause, da guck ich mal, was ich an deinem Fahrrad tun kann, und wenn ich nicht irre, seh ich dich morgen wieder beritten!“…. und damit grinste ich sie wieder an. Die Mutter war einverstanden, Jessy hatte mich inzwischen vorgestellt, und wir fuhren weiter zu mir nach Hause.
Dort angekommen, fielen der Kleinen fast die Augen aus dem Kopf. Ein alter Bauernhof, fast am Walödrand gelegen mit einem riesigen parkähnlichen Garten, und darin einige Spielgeräte, Schaukel, Wippe und ein Klettergerüst. Ich führte meinen Gast erst einmal rund ums Gelände und dann, hinten im Garten zwischen Hecken versteckt entdeckte sie ein Objekt, das ihre Begierde lockte.
-„Sie haben nen Pool?“…. „Ja!“…..sie lief drauf zu und als sie da war, kam leicht verschämt: „Darf ich?“…..“Ja sicher!“…. und plötzlich wurd sie rot… „Ich hab ja kein Badezeug bei“ und ziemlich enttäuscht: „Dann klappts ja wohl nicht!“ – „Ja wieso denn nicht?“ – „Mama hat gesagt, so was macht man nicht, das kann bestraft werden“ - „Was?“ – „Nackig schwimmen“ – „Jessy, du bist hier nicht im Freibad, außerdem hast du doch Unterwäsche an“ Sie begann, das Oberteil auszuziehen, dann den Rest vom Kleid und stand nach einer Minute in Slip und einem Unterhemdchen vor mir…. „Ich trau mich nicht“….und kaum hatte sie das gesagt, packte ich sie, hob sie auf meine arme, nahm Anlauf und plumps, lagen wir drin. Ein Schrei, denn das Wasser war kühl. der Pool lag im schatten….aber dann Gelächter….Das tat gut nach diesem superheißen tag und ich kletterte erfrischt wieder raus und widmete mich dem Fahrrad. Zwei Heftstellen geschweißt und ne stabile Hartlötnaht und das Fahrrad war wieder fahrbereit. Abkühlen lassen und etwas Lackspray und der Drahtesel war wieder einer. Ich ließ mein Werkstück auf dem Hof und wollte Jessy den Erfolg melden, kam zum Pool, da sah ich sie im Wasser liegen und sich treiben lassen….das Hemdchen hatte sie jetzt aus und sogar der Slip schien sie gestört zu haben, jedenfalls befand sich mein Gast pudelnackt im Wasser und schien es zu genießen. Die Augen geschlossen streichelte sie gerade über ihre schönen kleinen und festen Brüste und zupfte an ihren Nippeln. Dieses geile Spielchen guckte ich mir eine Weile lang an, dann ließ ich mich auch ins Wasser gleiten, watete zu ihr hin und nahm sie wieder auf die ausgestreckten arme. Total perplex und etwas erschrocken guckte sie mich an, und ich gab ihr einen Kuss auf den Bauch, es kann auch der Venushügel gewesen sein und strahlte sie an : „Jessy, dein Fahrrad ist wieder heil!“….sie guckte mich ungläubig an, doch als ich sagte, sie könne es jetzt ausprobieren, wollte sie gar nicht aus dem Wasser…Sie paddelte nur auf mich zu, legte ihre Arme um meinen Hals, zog sich hoch und gab mir einen Kuss, den ich nie vergessen werde. Ich trug da noch die Latzhose, meinen Arbeitsanzug, aber spürte sofort, wie mir das Blut in die Schwellkörper schoss. Sie spürte meine Erregung auch und drückte ihren Unterleib fest an meinen heran. Ein langer und tiefer Blick in meine Augen, dann ein leises Danke schön und schon wieder öffneten sich ihre Lippen, diesmal um meine Zunge zu suchen, einzusaugen und mit ihr zu spielen. Ich spürte, wie mein Schwanz immer härter wurde, wie er zu klopfen begann, spürte den leichten Schmerz, wie sich meine Eichel am Reißverschluss rieb und zuckte leicht zurück. Etwas befremdet hielt sie inne, tastend untersuchten ihre Hände meinen Hintern und sie entdeckte meine Hose, die allem im weg zu sein schien….sie ließ sich ins Wasser gleiten, tauchte unter und schon war ich die Hose los. Jetzt konnte Willi wachsen, er war endlich frei und Jessies Hände unterstützten diese Bemühungen. Sie zog sich wieder an meinem Hals hoch, nahm meinen Unterleib zwischen ihre Schenkel, drückte sich an sich und ließ mit einem halblauten Stöhnen meinen Willi in ihre Lustspalte rutschen. Sie erwies sich als ungemein eng, aber Willi fand seinen Weg. Einmal den Weg gebahnt, fand er ihn immer wieder und wieder. Jessika stöhnte und drückte dagegen, dass er weiter in sie eindringen möge. Mittlerweile hatte ich sie auf die Stufen der Treppe bugsiert und fickte sie dort, wobei sie es genoss, wenn ich sie auch einmal von hinten nahm. Jedenfalls, als ich bemerkte, dass mein Unterleib begann, sich zu verkrampfen und mir ein warmer Schauer über den Rücken kroch, ließ ich ab, ging ein wenig auf Distanz und schon schoss der weiße Strahl aus mir heraus, über Jessies Rücken. Sie drehte sich schnell nach mir um, nahm den Lümmel in den Mund und saugte, dass selbst dem Teufel die Hörner gerade geworden wären.
Wir spielten noch eine ganze Weile miteinander, dann bekamen wir Hunger und ich kochte uns ein einfaches Reisgericht zu Abend. Jessy wollte nicht heim nach Roetgen und so kam es, dass wir die Nacht hier bei mir verbrachten, eine schöne, laue Sommernacht, viel zu warm um drinnen zu schlafen, auf einem ausgerollten Schlafsack, zwei leichte Decken aus Zudeckbett, später ging dann rot die Sonne wunderschön unter und nach einer Stunde öffnete sich ein traumhafter Sternenhimmel. Das jetzt entfachte Feuer nach Art eines Lagerfeuers wärmte uns mit seinen Strahlen, bis es später dann verlosch. Lange noch guckten wir gemeinsam die Sterne und ich zeigte ihr die einzelnen Bilder und wie man damit die Himmelsrichtung herausbekommt, und am anderen Morgen haben wir derart verschlafen, dass ich an diesem Tag nicht mehr arbeiten wollte und mich krank meldete. Sie tat das selbe ein paar Minuten später und rief dann ihre Mutter an, dass sie sich keine Sorgen machen sollte.
To be continued (?)
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Posted on : Oct 5, 2011
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