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Es war am 3 Oktober 2011, ich hatte Nachtschicht gehabt,
da rief mich Julie an, ob ich nicht Lust hätte bei ihr vorbei zukommen und mit
ihr Essen zu gehen. Da ich sowieso nichts Besseres zu tun hatte, fuhr ich zu
ihr hin. Sie begrüsste mich an der Tür in einem schwarzen Mini. Sie roch nach
Kenzo und Geilheit. Und unter ihrem Mini fiel mir die Beule von ihrem Schwanz
auf. Sie sagte sie wolle noch eben ihre schwarzen High Heels anziehen, dann
könnten wir los.
Ich solle reinkommen, da ihre Eltern nicht da seien. Ich folgte
ihr in ihr Jugendzimmer. Es war sehr mädchenhaft eingerichtet, zwar keine
Poster, aber dafür ein grosses Doppelbett. Halt so wie das Zimmer meiner 16
jährigen Tochter. Nur Julie hat einen Schwanz.
Sie zog nun ihre Heels an und stöckelte Richtung Tür. Sie sah verdammt
geil aus, wie sich ihr Arsch bewegte. Ich merkte wie sich bei mir in der Hose
was tat. Kurz vor der Tür knickte sie auf einmal um. Ein kurzer Schrei und sie
lag auf dem Boden, nun bemerkte ich dass sie einen ganz knappen String trug.
Ich sah wie ihr Knöchel anschwoll. Ich sagte, dass es für heute wohl kein
Restaurantbesuch gibt. Ich nahm sie auf meine Arme und trug sie zu ihrem Bett.
Sie legte dabei ihre Arme um meinen Hals und küsste mich dort und strich mit
ihrer Zunge über meine Halsschlagader, ich wurde immer geiler. Ich legte sie
auf ihrem Bett ab und zog ihr die Schuhe aus, sie sagte dass es sehr weh tun
würde. Ich vermutete eine Zerrung. Ich ging in die Küche und holte Eis zum
kühlen. Ich kam zurück, legte das Eis an ihrem Knöchel und sah dabei unter
ihren Rock und sah einen harten, dicken Schwanz. Ich griff danach und sagte,
dass dies ein wunderbares, körpereigenes Schmerzmittel sei. Sie fing zu stöhnen
an, als ich ihre Eichel massierte. Sie legte sich nach hinten und fing an ihre Brüste
zu massieren. Ich schob den Rock hoch und berührte mit meiner Zunge ihre
Eichel, dabei massierte ich ihre Eier.
Ihr Pimmel war hart wie Stein. Ich öffnete meine Hose,
mein Schwanz sprang heraus und ich drehte mich nun, so dass wir in der 69er
Position waren und uns gegenseitig die Schwänze ablutschen konnten.
Es war ein supergeiles Gefühl, auch für Julie. Denn nach
weniger als einer Minute, spritzte sie mir in den Mund. Ich zog meinen Schwanz
aus ihrem Blasmaul, drehte mich zu ihr und gab ihr einen Zungenkuss mit ihrem
Sperma zurück. Sie schluckte brav ihre Wichse. Nun schob ich ein Kissen unter
ihren Po und massierte ihren Anus, sie holte dabei ein Gleitgel aus ihrer
Nachtkonsole. Ich massierte dann ihr Poloch und meinen Schwanz damit ein und
fing an sehr gefühlvoll und langsam in sie einzudringen. Sie stöhnte nun vor
süssem Schmerz und Geilheit. Ich fing an sie richtig zu ficken, dabei knetete
ich ihre Titten und küsste sie. Sie stöhnte immer lauter und schrie ich solle
sie härter ficken. Also packte ich sie in ihrer Taille und rammte meinen
Schwanz so tief und feste in ihren Po. Sie schrie und stöhnte immer lauter.
Nach einer Weile zog in meinen Pimmel aus ihrem Poloch und rückte nach oben auf
ihre Brust. Ich schob meinen Pimmel in ihren Mund und fickte sie dort. Ich
griff in ihren langen, blonden Haaren und bewegte damit ihren Kopf in meinem
Ficktakt. Schon nach kurzer Zeit merkte ich dass ich auch bald abspritzen würde. Ich schoss meine volle
Wichse tief in ihren Rachen. Jeden Tropfen schluckte hinunter. Danach lutschte
sie meinen Schwanz sauber und sagte mir, dass sie mich über alles liebt und sie
immer bei mir bleiben wolle (Ja, so sind halt die 16 jährigen Teenager).
Sie sagte nun, dass sie mal pinkeln müsste, ob ich ihr zur
Toilette helfen könnte. Ich legte ihren Arm um meinen Hals und half ihr zum WC.
Ich sagte sie solle im stehen pinkeln, damit sie gleich keine Probleme hat, mit
dem aufstehen. Also hielt ich weiterhin einen Arm um meinem Hals, mit dem
Anderen, stützte sie sich an der Wand ab. Ich griff nach ihrem Pimmel und
zielte auf die Mitte der Schüssel. Sie sagte auf einmal sie könne nicht pissen,
wenn ich ihren Pimmel hielt. Ich lachte und half mit einem Trick. Mit Daumen
und Zeigefinger massierte ich ihre Eichel, sehr kräftig und schon nach kurzer
Zeit pisste sie mir über meine Hand. Ich genoss den warmen Strahl zwischen
meinen Fingern. Ich sagte ihr nun, was von wahrer, grosser Liebe und den Beweis
dafür. Ich leckte ihren Urin von meinen Fingern ab. Denn es ist für mich nichts
Neues, da ich auch Pissspiele mit meiner Frau mache. Julie schaute mich mit
grossen Augen und offenem Mund an. Sie konnte nicht glauben, was sie sah. Ich
schob noch mal zwei Finger unter ihren Reststrahl, hielt diese dann vor ihren
Mund und sagte ihr, wenn sie mich wirklich lieben würde, dann würde sie es
jetzt probieren. Sie öffenete ihren Mund und ich schob meine bepissten Finger
hinein. Sie leckte leicht angeekelt meine Finger ab. Ich sagte ihr nun, dass
wir diesen Liebesbeweis demnächst öfter machen, deshalb solle sie sich selber
in der Wanne anpissen und probieren in den Mund zu nehmen. Damit sie ein
Geschmack dafür bekommt. Ich brachte sie nun zurück zu ihrem Bett. Ich zog mich
an, küsste sie noch heiss und innig. Dann fuhr ich zurück zu meiner Familie.
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