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    Sklaventest

     

    Manuelas Belastungsuntersuchung

     

    Nachdem der Zukünftige der Sklavin aus dem Raum geschafft worden ist, schaue ich mir Manuela näher an.

    Schöne Figur, feste Titten, die Männer werden Spaß mit ihr haben, ob sie will oder auch nicht.

    Wenn die mal richtig eingeritten und benutzbar ist, wird sich Schwiegermama bestimmt freuen.

    Na die Fotze ist ja schön rasiert, und es sieht so aus, als wenn man sie dort auch schon mal gepeitscht hat.

    Aber da sie hier erst einmal nur dienen, und keinen Spaß haben soll, werde ich ihr Haupthaar auch entfernen. Wenn sie dann komplett nackt ist, und so vorgeführt wird, kann jeder sehen, dass sie nur als Objekt, und nicht mehr als Mensch angesehen wird.

    Also entferne ich ihr die langen Haare erst einmal mit dem Messer, bevor ich ihren Kopf einseife.

    Und das einzige, was ich höre, ist das schluchzen der neuen Dienerin.

    Dann kommt das Rasiermesser an die Reihe, und ich befreie ihren Kopf von allen restlichen Stoppeln.

    Nun ist sie richtig Nackt.

    Ich hole schnell mal den Spiegel, und halte ihn vor ihr Gesicht.

    „Siehst du Fotze? nun wird dich jeder als das ansehen, was du bist, und zu was du hier ausgebildet wirst. Als Nutte, als Hure, als benutzbares stück Fleisch. Alle werden bei deiner Herrin anfragen, ob sie dich ficken und benutzen dürfen. Und wenn du nicht gehorchen tust, werden die männlichen Sklaven auf dich los gelassen. Die werden dich dann in deine zwei Fotzen, die dir verbleiben werden, so lange Ficken, wie sie können. Und sie haben immer Hunger auf weißes Fleisch, das sie Ficken und Benutzen dürfen.“

    Manuela schaut nur ungläubig in den Spiegel und schließt die Augen.

    Und nachdem der Spiegel wieder an der Wand hängt, will ich mal sehen, was die Fotze so aushält. Zum aufwärmen hole ich erst mal eine dünne, flache Lederpeitsche.

    Dann setze ich mich gemütlich zwischen ihre Beine. Mein Blick geht zu ihrer Fotze, und ich hole aus.

    Klatsch………

    „Aihhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“

    Schreit Manuela direkt nach meinem Schlag. Ich schaue mir an, wie die Einschlagstelle schnell rot wird.

    Klatsch………

    „Aihhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“

    Jetzt der andere Fotzenlappen.

    Auch dort warte ich, bis die Stelle rot wird.

    Klatsch………

    „Aihhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“

    Nun zappelt sie ganz wild in ihren Fesseln, weil ich nun mit der Peitsche genau auf ihren Schlitz gelandet bin. Und ich bin gut, er ist genau zwischen den beiden Lappen gegangen, und hat das darunterliegende Fleisch getroffen. Ich fasse an ihre Fotze, und befühle die von mir verursachten Striemen.

    Nun sind sie gut zu fühlen, und sie werden auch langsam grün und blau.

    So setze ich nun Schlag für Schlag auf ihre Fotzenlappen, und vergesse auch nicht ihren sich immer weiter öffnenden Schlitz.

    Und weil mich diese Schreie in meinen Ohren schmerzen, bekommt die Sklavin einen Schwanzknebel in den Mund. Sie will zwar ihren Mund nicht öffnen, aber da ich ihr die Nase zuhalte dauert es nur ein Weilchen, und der Knebel ist in ihrem Sklavenmaul verschwunden.

    Und immer mit  Wucht genau auf beide Fotzenlappen.

    Und immer auch genau dazwischen.

    Mal links, mal rechts, mal genau in die Mitte mit der empfindlichen Knospe  zwischen den Lipps.

    Und nach 16 Schlägen röchelt Manuela nur noch.

    Da muss sie aber noch üben, um besser zu werden.

    Na rot und blau angelaufen ist die Fotze ja schon, aber sie braucht wohl noch ein Weilchen, um richtig Geschwollen zu sein.

     

    Also warte ich ein wenig, und betrachte ihre geilen Euter. Nicht sehr groß, aber sehr fest.

    Und sie hat schöne kleine Nippel. Aber die werden bestimmt hier in Abupain noch viel länger und größer.

    Na, wird sich aber mit der Zeit geben, wenn man sie öfters an den Eutern foltert.

    Dann wird sie zwar größere Euter haben, aber eben dann nur noch Hängeeuter zum Benutzen und Foltern.

    Dafür habe ich als erstes einen dünnen Rohrstock auserkoren, weil man damit sehr feste, und sehr genau zuschlagen kann.

    Ich stelle mich auf die rechte Seite der Sklavin und bearbeite nun ihre rechte Titte mit dem Rohrstock.

    Schlag auf Schlag. Und Strieme um Strieme verziere ich ihre zukünftigen Euter mit den roten Streifen.

    Und bei dreißig sehr festen Schlägen, die ich sehr genau nebeneinander von oben bis unten gesetzt habe, ist die Titte nun viel dicker als die andere.

    Nur den Nippel habe ich bis jetzt ausgelassen, aber nun kommen drei Hiebe genau über den Nippel.

    Sieht sehr gut aus, wie sie sich in den Fesseln windet. Wie sie heult und jammert.

    Und sie ist noch nicht ohnmächtig geworden, das lässt hoffen für sie.

    Nun kommt aber die andere Titte dran, weil sie ja wieder gleich aussehen sollen.

    Und ich schlage jetzt von der anderen Seite auf das andere Euter.

    Und  jetzt sehen sie wieder gleich aus, die Euter.

    Geht doch!

    Nun will ich den Eutern auch mal ein wenig Zeit geben, damit sie noch etwas dicker werden.

    Nun schaue ich mir noch mal ihre Fotze an. Und nun sind die Fotzenlappen größer und dicker geworden. Sieht viel besser aus bei ihr.

    Aber da ich ihr einen Speziellen Piercing setzen möchte, müssen die Fotzenlappen mal zur Seite gespannt werden. Dazu setze ich an jeden Lappen eine sehr feste Klammer an, und ziehe sie langsam aber sicher zur Seite. Und immer weiter öffnet sich ihre Fotze, für jeden, der nun zwischen ihren Beinen stehen könnte.

    Und so sehe ich mein neues Betätigungsfeld viel besser.

    Also noch mal zum Schrank, und den kleinen Rollwagen bestückt. So, jetzt noch mal die Hände waschen, und ab zur Operation.

    Ah, halt, dieses kleine durchsichtige Röhrchen muss ja auch noch mit.

    So, jetzt die ganze Fotze mit diesem Wundwasser abspritzen. Gut, es wird ihr zwar jetzt weh tun, aber besser als ne langwierige Entzündung.

    So, jetzt die große abgeschnittene Spritze  genau auf ihre Leidensperle gesetzt, und ziehen.

    Und so langsam kommt ihr Kitzler immer weiter in die Spritze.

    Zentimeter für Zentimeter sauge ich ihn in die Spritze hinein. Jetzt sieht er schon aus wie ein kleiner Pimmel. Ich versuche noch ein wenig zu ziehen, ich versuche es mit Öl, aber größer wird der kleine Schniedel heute nicht mehr. Da braucht man mehr Zeit dafür.

    Jetzt  nehme ich mir das kleine scharfe Messerchen in die Hand. Na, wenn Manuela jetzt zu viel strampelt wird sie nie mehr einen Orgasmus bekommen.

    Ganz vorsichtig umrunde ich mit dem Messerchen den Kitzler. Ab und zu versuche ich, ob ich es geschafft habe, aber ich bin sehr vorsichtig.

    Doch nach knapp fünf Minute habe ich es geschafft. Noch mal das Wundwasser darüber, und ich kann Manuela dazu gratulieren, dass sie jetzt einen immer freiliegenden Kitzler hat.

    Er kann sich weder vor Zungen, liebevollen Händen noch vor Klammern und Nadel mehr verstecken.

    Und damit das so auch bleibt, hole ich nun die  Feuerschale und die Nadeln.

    Langsam wird die Nadel hellrot. Ich zerre die Spritze von Manuelas Kizler ab, und durchstoße diesen Sofort mit der heißen Nadel.

    Hierbei schreit Manuela Tierisch auf, und fällt dann zum ersten Mal in Ohnmacht.

    Aber dann habe ich genug zeit, den Kitzler zu verarzten. Ich schütte einfach das Wundwasser über den Kitzler, und ziehe einen kleinen Ring durch das eingebrannte Loch.

    Jetzt  nehme ich das kleine durchsichtige Röhrchen, und führe den Ring durch das Röhrchen und ziehe daran, bis der Kitzler komplett darin verschwunden ist. Aber es ist immer noch genug Platz darin, um ihn noch länger zu ziehen. Mann muss nur immer wieder den Faden, den ich durch

    den Ring gezogen habe, weiter verkürzen, damit der Zug immer am Kitzler bleibt.

    Da kann man auch prima ein Gewicht  dran hängen, um sie zu strafen und zu foltern.

     

    So, jetzt noch die geschwollenen Fotzenlappen zusammennähen, damit sie erst wieder gefickt werden kann, wenn ihre Herrin es erlaubt.

    Die Klammern lasen mich immer noch den Blick auf die inneren Schamlippen erhaschen, und das ist nun wichtig.

     

    Ich nehme diesmal die kleine Zange und die kleinen gebogenen Messinghaken.

    Immer erst durch die rechte Innere Lippe stechen, dann durch die Linke, und mit der Zange zusammen drücken, damit sie nur noch von einem Schmied geöffnet werden kann. Alles andere würde die Inneren Schamlippen zerfetzen.

    Und von außen sieht man nicht, dass die Fotze verschlossen ist.

    Erst wenn man versucht, in die vordere Fotze einzudringen,  merkt man, dass da gar keine Fotze ist. Und dann wird man sie vor Wut wohl nur in die zwei restlichen Fotzen ficken, und an dem Röhrchen aus Wut zerren und reißen. Und dadurch wird sie auch dann keinen Orgasmus bekommen, wenn sie den Arschfick eigentlich genießen will.

     

    Langsam wird Manuela wieder wach. Aber sie reagiert kaum noch auf eine Berührung von mir.

    Sie ist fertig. Ich kann sie also erst einmal nur in die Zelle bringen, und dort verschnaufen lassen.

    Wenn sie dann morgen oder übermorgen wieder fit ist, wird wohl der Rest der Belastungsprüfung von statten gehen. Denn sie wurde weder auf anale Begehbarkeit, noch auf  Samenschlucken und Schwanzsaugen geprüft. Und das ist auf jeden Fall wichtig bei ihrer weiteren Ausbildung als tabulose Sexsklavin der Schwiegermutter.

     

    So hole ich zwei Sklaven, und lasse sie in die Zelle schleifen. Und ich sage den beiden

     „die Fotze ist vernäht und geschlossen. Also lasst es. Oder ihr werden in der Folterkammer darauf hingewiesen, dass ihr Befehlen gehorchen müsst.“

    Na das wird ihrer Herrin vieleicht nicht gefallen, aber ich denke, das mehr an der Sklavin bleibt, wenn ich sie heute in Ruhe lasse, und wenn sie morgen wieder hier auf dem Bock  geschnallt wird, um den Rücken, den Arsch und die Maulfotze zu testen, wird sie etwas erholt, auch mehr vertragen können.

     

    Nun aber zurück zu meiner Wohnung, ich habe meine Sklavin viel zu lange alleine gelassen, ohne sie irgendwo anzuketten.

    Auch hoffe ich, dass meine Bestellung für meine Sklavin noch vor dem Großen Fest ankommt, damit ich sie sogleich in ihrer neuen Kleidung vorstellen kann.

     
      Posted on : Sep 17, 2011
     

     
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