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    Outdoorwichs mit Überraschung!

    Nahe München gibt es einen See (für alle, die sich auskennen: der Feringer See), an dem sich viele Outdoorwichser und Pärchen, die sich zeigen wollen, rumtreiben. Ich bevorzuge meist ruhigere Ecken für meine Schweinereien, wo ich weiß, dass ich definitiv unbeobachtet bin, aber dort hat man eine höhere Wahrscheinlichkeit, das man sein Sperma nicht allein verschießen muss. Ich war an dem tag, es war zwei Jahre her, total aufgegeilt - kein Wunder, es war heiß und alle jungen Mädchen und Frauen liefen in knappster Kleidung draußen rum, das hält wahrscheinlich nicht mal ein Mönch aus. Ich musste wichsen, und das draußen und wenn möglich vor Zuschauern. Also holte ich mir, wie ich es meistens mache, wenn ich mir in freier Natur geil einen Wichsen will, im Sexshop ein paar geile Pornohefte und Kontaktmagazine. Ich fuhr mit dem Rad zum See und suchte lange nach einer Stelle, an der ich einigermaßen ungestört war, aber auch ein bisschen schauen konnte. An dem See wimmelt es von Outdoorwichsern und ich bin da weit unter dem Alterdurchschnitt. Die Gefahr, dass man von anderen Kerlen angesprochen wird, ist hoch, aber richtig aufdringlich ist noch niemand geworden. Ich zog mich splitternackt aus und cremte mich schön ein, damit alles schön glitschig ist und glänzt. Ich hatte Büsche rund um mich rum und hatte Blick auf ein Pärchen in weiterer Ferne, die ich aber nicht wirklich gut erkennen konnte. Ich blätterte in den geilen Heftchen und wichste mir ein bisschen meinen glänzenden, prallen Riemen. Wenig später stand der erste Bock vor mir, steifschwänzig und fragte ob er sich zu mir legen durfte. Ich schüttelte den Kopf und dann ging er auch schon. Na toll, wenn das so weitergeht, dann halt ich das nicht lange aus. Aber ich war geil und wichste gierig weiter. Dann stand ich auf und schaute mich vorsichtig ein wenig um, es schien niemand in der Nähe zu sein, bis auf das Pärchen, dass sich zu meiner Freude inzwischen ausgezogen hatte und zwar komplett. Ich stolzierte ein wenig glänzend und steifschwänzung umher, so dass sie mich sehen konnten. Kein Pärchen legt sich dort nackt in diese Ecke des Sees, wenn es ihm unangenehm ist, dass da nackte Kerle im Wald umherstolzieren. Also fühlte ich mich sicher. Ich legte mich wieder hin und blätterte aufgegeilt in den Heftchen. Wenig später raschelte es im Gebüsch und ein ca. 50jähriger, stark behaarter Kerl mit einer Riesenlatte (bestimmt 25 cm!) stand vor mir. Ich dachte erst, oh nein, schon wieder nur ein Kerl, aber er sagte gleich: "Wir haben dich spazieren sehen, willst du zu uns rüberkommen?" Er war natürlich der Mann von dem Pärchen. Ich konnte vor Geilheit kaum sprechen, nickte also nur und ging brav mit. So gingen wir also, ein 50jähriger Kerl, der gut hätte mein Vater sein können und ein eingeölter 28jähreriger mit steifen Schwänzen durch den Wald. Er sagte: "Du hast einen schönen Schwanz! Keine Angst, ich bin nicht schwul, nicht mal bi!" Das beruhigte mich sehr! Wir kamen zu dem Platz und er sagte sofort zu seiner Frau: "Schau mal was ich gefunden habe, gefällt er dir?" Sie lächelte und nickte lüstern. Sie war auch um die 50, etwas füllig, mit großen Brüsten, raisert, und einer 80er Jahre Dauerwelle. Also eher nicht so mein sexuelles Idealbild, aber sie war weiblich und das war das einzige Kriterium an diesem Tag. Sie sagte: "Du darfst wichsen soviel du willst, aber du fasst mich nur an, wenn wir es dir sagen, klar?" Ich nickte gierig und rieb langsam meinen Schwanz. Der Kerl steckte seiner Frau ohne Ankündigung seinen Riesenriemen in den Mund und schon ihn ihr genüsslich rein und raus. Ich stand etwa zwei Meter weit weg und mir lief ein langer Faden Vorsaft aus der Eichel. Sie sah es, zog den Riesenpimmel ihres Mannes aus ihrem Mund und sagte freudestrahlend: "Oh schau mal, der Bengel läuft schon aus! Das hol ich mir jetzt!" Sie kroch auf mich zu und öffnente den Mund, so dass mein Smegma direkt in ihre Kehle rann. Ich war fix und fertig. Wie sollte ich den Saft noch halten? Ich schüttelte meinen Riemen ein bisschen, und der Saft klatschte ihr auf das Gesicht. Nun nahm sie wieder den gewaltigen Schwanz ihres Mannes in dem Mund und lutschte ihn gierig ab. Während des Lutschens sagte der Bock "Du, ich glaub der Junge hält es nicht mehr lange aus, sie ihn dir doch mal an!" Die Frau sagte "Na dann wollen wir doch mal sehen, was er so drauf hat!" Der Typ fragte: "Na Kleiner, wo möchtest du denn deinen Saft abladen, hmm?" Ich konnte nicht mehr klar denken, jede Sekunde war kostbar, bloß nicht vorher abspritzen! und stammelte: "Auf die F..FFFF...Fotze!" Er sah seine Frau an, sie sah ihn an. "Hast du das verstanden?" Oh je, die wollten sich wohl auch noch einen Spaß mit mir machen! Das senkte die Geilheit etwas, verschaffte mir aber die nötigen Sekunden, nicht sofort extrem loszuspritzen. Ich sagte nochmal, diesmal mit halbwegs klarem Kopf: "Ich will dir auf die Fotze spritzen!". Die beiden nickten sich zu und begaben sich in Position. Die Frau legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine, der Kerl saß hinter ihr und zog ihr die Beine noch weiter auseinander. Sie hatte eine richtig große, klatschnasse Fotze. Nun hieß es keine weiter Zeit zu verlieren, ich kniete mich vor sie und wichste meinen Schwanz wie wild und sofort schoss das Sperma in alle Richtungen aus meiner Eichel. Ich stöhnte und starrte dabei wie gebannt auf die offenen Fotze, die sich Sekunde um Sekunde mehr mit Sperma bedeckte. Gierig schüttelte ich die letzten Tropfen aus meiner Eichel auf ihre Schenkel. Nun fackelte der Kerl aber nicht lange, er legte seine Frau auf die Seite und schon seinen Riesenprügel in ihre spermaverklebte Fotze und fickte wie wild drauflos. Aus den Büschen tauchte ein weiterer Outdoorwichser auf, hielt sich aber im Hintergrund und wichste nur. Nach etwa einer Minute, das Pärchen nahm keine Notiz vom ihm, spritzte er leise stöhnend ab und verschwand wieder. Ich kniete nach wie vor in Abwichsposition vor dem wild fickenden Pärchen und rieb meinen abgewichsten Schwanz. Der Kerl sah mich an und sagte: "Na Kleiner, kannst du nochmal?" ich nickte und wichste schneller und schneller. Sie sagte "Na, was ist, willst du mich mal anfassen?" Ich nickte und sie führte meine hand die zu ihren wippenden Eutern. Dann zog sie den Riesenriemen, der sie so hart gefickt hatte aus ihrem Loch und führte meine Hand an ihre aufgefickte, spermaverklebte Fotze. Ich rieb sie gierig und dann passierte es doch: ich konnte den Saft nicht halten! Warum? Weil während ich der Stute die Fotze wichste, der Bock ihr so mir nichts, dir nichts, seine Riesenlatte in die Pofotze drückte. Mein Schwanz baumelte vor sich hin, es war keine Hand, weder meine noch irgendeine andere, in seiner Nähe und der Samen sprudelte aus meiner Eichel und landete überall, auf der Decke, auf ihrem Bauch, ihren Titten, ihren Haaren, irgendwo im Gras. Die beiden sahen sich an und lachten (wahrscheinlich dachten sie "schon wieder so ein Schnellspritzer!")und fickte einfach weiter, ohne mich weiter zu beachten. Ich war erstmal ziemlich leergespritzt, sagte freudlich "Tschüss" und schlich von dannen. Sie beachteten mich nicht, anscheinend hatten sie mehr von mir erwartet, aber mir wars egal. Für einen Outdoorwichser war die Bilanz nicht schlecht: einmal auf die Fotze gespritzt, Titten und Fotze angefasst, nochmal abgespritzt, viel mehr geht nicht!

    Aber solche Erlebnisse sind rar, sehr rar...
     
      Posted on : Sep 15, 2011
     

     
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