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Entzückt stellte Susan Stahnke fest, dass ihre geliebte Herrin ohne Hemmungen auf die Bettdecke pisste, sie hätte gerne etwas von dem gelben Nektar probiert, doch ihre Hände hielten immer noch die schweren Arschbacken auseinander, und mit dem Schandmaul war kein herankommen, was für eine Verschwendung, doch vielleicht würde die Herrin Susan später erlauben, die bepisste Bettdecke abzulecken und über ihrem Mundwerk auszupressen.
Doch Susans Aufmerksamkeit galt nun nur noch der Scheiße der Herrin, die langsam ihrem weit geöffneten Sklavinnemaul entgegenglitt. Ein kurzes Schütteln durchlief Susan, als ihre Zunge und der Darminhalt der Herrin das erste mal aufeinandertrafen, durch das vorherige Arschlecken hatte sie eine Vorahnung im Gaumen bekommen, doch nun war sie überwältigt von dem bitteren Geschmack. Doch alles Zaudern war zu spät, mit feinen Gespür für die Situation drückte Alina mit einem Mal eine große Menge ihres Kaviars in ihrer Sklavins Schlund.
Susan Stahnke blieb die Luft weg, sie versuchte den Würgereiz zu unterdrücken, ein hörbares Würgen würde die Herrin beleidigen und wäre ihr als dankbarer und demütiger Sklavin nicht würdig. Alina schiss derweil weiter, mit ihrer rechten Hand griff sie nach hinten und presste das Antlitz der Susan fest gegen ihr nun breiigen Kaviar ausscheissendes Loch.
Susan schloss die Augen und genoss die Behandlung ihrer Herrin, die ihr Gesicht nun soviel schöner machte.
"Los, wichs Dich, ich will dass Du Dich wichst, Nutte!"
Susan Stahnke griff sich zwischen die Beine, erstaunt darüber, wie nass ihre Fotze war. Hektisch fing sie an, sich den Kitzler zu reiben, schnell und heftig spürte sie das Knistern im ganzen Körper, welches sich vor ihren Orgasmen einstellt, bis in die Fingerspitzen entluden sich die Spannungen. Ihr Gesicht war nur noch ein Spielball zwischen den vollgeschissenen Arschbacken der Herrin, fast wie in Trance ließ sie es geschehen, bis die aufgestauten Energien sich endlich bei Herrin wie Sklavin in gewaltigen Orgasmen entluden.
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