Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Einer meiner Wünsche!!!!!

     

    Ein sehr großer Traum von mir ist, wenn ich Sex mit zwei, drei oder vier älteren Frauen habe die zwischen 50 und 65 Jahre alt sind! Ich muß alles tun, was Sie von mir verlangen ........ einfach alles!!!!! Wenn ich mir das schon vorstelle, werde ich so geil das ich mir die Möse aufreisse und mich fertigmache...... Hoffentlich gibt es in München oder Umgebung ein paar Frauen mir meinen Wunsch erfüllen können! Mache wirklich alles , was verlangt wird egal wie pervers es auch sein mag..... Pisse geben und trinken, schlagen lassen, quälen.... Wie gesagt, versaut und hart sollte sein, den Ohrfeigen lasse ich mich auch sehr gerne oder in meine Titten beisen oder die Warzen langziehen bis ich vor schmerzen schreie....... Bitteeeeeee ........... Wenn jemand noch vorschläge hat, bin für alles offen........ Und jetzt muß ich es mir selber machen, denn meine Fantasie macht mich fertig!!!!!

     
      Posted on : Sep 10, 2011
     

     
    Add Comment
    Goere
    Goere's profile
    Comments: 71
    Commented on Dec 1, 2011
    Du schöne Sklavin, heute gehörst du mir - ganz allein, ich freue mich auf dich.

    Dein Herr und Meister hat dich mir zur freien Verfügung und tabulosen Benutzung überlassen, um dir den vollkommmenen Genuß, den dir eine dominante, sadistische Top verschaffen wird, nicht vorzuenthalten.

    Von ihm weiß ich, daß du bis hierher keine Erfahrungen mit einer Frau hast, noch nie gespürt hast, wie es ist, von einer anderen Frau berührt zu werden, genommen, gepeitscht, gequält, gedemütigt, erniedrigt - sei versichert, ich werde dich in die höchsten Höhen fliegen lassen und dir die tiefsten Tiefen so nahe bringen, wie du es noch mit keinem männlichen Wesen erlebt hast.

    Du bist, so hat es mir dein Herr bestätigt, sehr gut abgerichtet in wahrer Demut und Hingabe, Folgsamkeit, sehr belastbar, jederzeit bereit, auch extreme Schmerzen demütig zu empfangen, klaglos und hingebungsvoll zu erleiden.

    Wir sind in meinem Spielzimmer allein, dein Herr hat dich hierhergebracht und vorbereitet. Du stehst vor mir, nackt, mit gesenktem Kopf, verbundenen Augen, das breite Lederhalsband kleidet deinen langen, schlanken Hals sehr gut, die Ledermanschetten an deinen Handgelenken und Fußknöcheln, laden ein zu mehr.......

    du bist jung, kaum 30, sehr schlank, ungefähr 1,70m groß, deine Haut schimmert weich und seidig, die Brüste sind voll, fest und recken sich mir vorwitzig entgegen - deine dunkelbraunen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden, duften nach Zitrone. Deine üppigen, schön geschwungenen und zartrosa geschminkten Lippen zittern, an deinem Hals pocht die Halsschlagader wie verrückt, du spürst mich, lauschst auf das Klacken meiner High-Heels.....

    ich umrunde dich, lecke mir fast die Lippen, als du mir deinen wundervollen, zarten, wohlproportionieren kleinen Arsch entgegenstreckst - du möchtest mir gefallen, Schönheit?

    Nun stehe ich hinter dir, dein Atem geht schnell, erregt, keuchend. Ich befehle dir, deine Hände im Nacken zu verschränken, du folgst und deine Brüste recken sich verführerisch noch weiter empor.

    Hinter dir stehend, umschlinge ich dich, umfasse mit beiden Händen deine Brüste fest - ein kleiner, geiler Laut entweicht deinem Mund, um sofort wieder zu verstummen. Zart streicheln und streichen meine Fingerspitzen über deine Nippel, ein Schauer geht durch deinen Körper, die Warzen werden bretthart, kleine Winsellaute des Wohlgefallens....

    als ich deine harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nehme, sie brutal zusammendrücke sehr lang ziehe, schlägt das Winseln in erschrockenes Keuchen um.

    Ich beruhige dich, flüstere dir ins Ohr, wie geil du bist, wenn du vor Schmerzen keuchst - und daß du am Ende sowieso noch jegliche Kontrolle verlieren wirst, aber doch nicht bei solchen Kleinigkeiten.

    Sofort bist du still, ich kann spüren, wie sich nun dein Gesicht verzerrt - es ist wunderschön so, genauso.

    Um dich nicht in die Versuchung zu bringen, dich zu entziehen, nehme ich deine Hände aus deinem Nacken, strecke sie hoch, dem Ring in der Decke entgegen, wo ich sie mit den Karabinerhaken deiner Ledermanschetten befestige. Dem Befehl, deine Beine zu spreizen kommst du sehr schnell nach und auch hier wirst du rechts und links an Ringen, die im Boden verankert sind, festgemacht.

    Mit hochgereckten, fixierten Armen und gespreizten Beinen, wehrlos, bietet mir dein gespannter Körper ein hinreißendes Bild.

    Schönste Sklavin, ich werde mir nehmen, was heute mir gehört....

    du lauschst meinen Absätzen, ich stehe vor dir, schaue in dein schönes Gesicht, die Lippen beben erwartungsvoll und ich beuge mich vor, umfasse zart deine Brüste, lege meine Lippen sanft auf deine.

    Dein Brustkorb hebt und senkt sich, schnell und schneller - ich küsse dich zärtlich, dann fordernd, meine Zunge dringt in deine süße, warme Höhle ein, du stöhnst in meinen Mund, dein Busen bebt in meinen Händen - ich genieße den Augenblick und meine Zunge bewegt sich mit deiner in einen verheißungsvollen Tanz.

    Meine Hände streicheln dich, den Bauch hinab, der weich und doch fest ist, zwischen deine schlanken Schenkel, die Innenseiten, die sich anfühlen wie Seide und als ich meine Hand auf deine glattrasierte Scham lege, entringt sich deinem küssenden, gefüllten Mund ein wohliger Seufzer.

    Ich lasse von deinem Mund ab, küsse deine Brüste, knete sie hart, beiße in deine steifen Nippel und genieße dein Keuchen, die schwere Atmung, die sich in dem Moment, als ich mit den Fingern deine geschwollenen Schamlippen öffne, zu einem gequälten Lustschrei auswächst.

    Du bist so wundervoll naß, daß deine Feuchtigkeit bereits aus dir heraustropft und es ist einfach, mit zwei meiner langen Finger bis zum Anschlag in dich einzudringen und dir dabei ins Gesicht zu sehen, die Verwunderung darin abzulesen, deinen stöhnenden Mund zu küssen.

    In dir ist es heiß, feucht, weit, eine Grotte, die mehr als zwei Finger vertragen kann und so schiebe ich einen dritten nach, stoße fest zu und geile mich auf, an deinem begehrlichen Keuchen.

    Den Mund ganz dicht an deinem Ohr flüstere ich dir zu, ob du gefickt werden willst und du nickst seufzend, bettelst darum.

    Die Luft um uns herum ist aufgeladen, heiß, dein Körper überzieht sich langsam mit Feuchtigkeit, deine Fotze produziert ununterbrochen deinen Liebessaft, während ich dich bedächtig stoße. Du streckst deinen Unterleib vor, mir entgegen, du willst mehr, du willst einen Höhepunkt - den du natürlich noch nicht verdient hast und so ziehe ich meine Finger aus dir zurück. Sie sind triefend naß und als ich sie dir in deinen gierigen Mund schiebe, leckst du sie seufzend hingebungsvoll ab.

    Es ist an der Zeit, daß du MIR Lust bereitest, ich dir Schmerzen zufüge und ich entferne mich kurz, um aus dem großen Fundus der Toys ein paar Klammern und Gewichte auszusuchen, die gleich deinen Körper zieren werden. Außerdem eine neunschwänzige, geflochtene Lederpeitsche, deren Griff ein großer, wohlgeformter Dildo in Penisform ist. Angespannt lauschst du, versuchst du zu erraten, was ich dir mitbringe?

    Die Peitsche lege ich neben deinen Füßen auf dem Boden ab, widme mich wieder deinen Brüsten, die erwartungsvoll in meinen Händen zittern. Ich lecke deine Warzen und drücke deine linke Brust fest zusammen. Dein lustvolles Stöhnen zeigt mir, wie sehr du es genießt, fest und hart angefaßt zu werden und ich ziehe deinen Nippel lang, um im selben Moment die Klammer mit den metallenen Zähnen fest zuschnappen zu lassen.

    Der Schmerz läßt dich kurz aufschreien, kurz nur, um in ein schmerzerfülltes Stöhnen überzugehen.

    Das gleiche passiert mit dem steifen Nippel deiner rechten Brust und nun auch deinen Schamlippen, die ich mit meinen Fingern teile und mit jeweils drei größeren Klammern bestücke. Die Vorhaut deiner großen Klit ziehe ich zurück und auch sie bekommt eine Klammer, die sie noch weiter, noch erigierter - und vor allem ungeschützt - hervorstehen läßt.

    Ich kann mich nicht bezähmen und lecke sanft über deine steife Knospe, genieße dein Seufzen, das wohlige Zittern deines ganzen Körpers, der sich nach mehr sehnt, mehr Schmerz, mehr Lust, der Erfüllung.

    Aber deine Erfüllung der Lust steht noch nicht an, zunächst hänge ich dir je ein 150 Gramm Gewicht an die Klammern, die deine Nippel umspannen und du beißt dir fest auf die Unterlippe, als die Gewichte deine Brüste an den Klammern nach unten ziehen. Die 200 Gramm Gewichte, die ich an die insgesamt sechs Klammern deiner Schamlippen hänge, sind zusätzlich mit hell klingenden Glöckchen versehen, sodaß sie jede Bewegung hörbar wird.

    Mit den 600 Gramm auf jeder Seite zieht es deine geschwollenen Schamlippen heftig abwärts, sie sind sehr lang gezogen, sehr gespannt und als ich dir ins Gesicht schaue, sehe ich den wunderbaren Schmerz darin, den dir die Klammern und Gewichte bereiten.

    Ich schnippe gegen die Gewichte an deinen Brüsten und als sie ins Schwingen geraten, kannst du kleine Schreie der Lust nicht mehr unterdrücken, die Glöckchen zwischen deinen nassen Schenkeln klingeln und ich hebe nun die Peitsche auf.

    Den kalten Peitschengriff ziehe ich genüßlich durch deine nasse Spalte, stoße die Klammern in deinen Schamlippen an, du stöhnst laut auf, als die Gewichte heftig schwingen, du den großen Dildo so nah und doch so fern deiner heißen Fotze spüren kannst.

    Meiner Aufforderung, den Kopf in den Nacken zu legen, kommst du sofort nach und während ich dir mit einer Hand den Kiefer aufdrücke, schiebe ich dir mit der anderen die nasse, lederne Eichel in deinen stöhnenden Mund. Sie ist so groß, daß du dich mächtig anstrengen, deinen Mund sehr weit öffnen mußt, um sie aufzunehmen. Es ist ein Vergnügen, den Dildo tiefer hinein zu drücken, deinen Widerstand zu überwinden und dich heftig durch die Nase schnaufen zu hören. Da Widerstand sowieso zwecklos ist, versuchst du nun, dich zu entspannen, du willst ihn tiefer nehmen und ich gebe ihn dir, tiefer und tiefer....

    schiebe ich den Dildo hinein und ziehe ihn langsam bis an die Eichel wieder heraus, es ist, als ob ein riesiger Schwanz deine Mundfotze fickt, Deepthroating, wofür du u.a. abgerichtet bist. Deine Lippen sind um den Lederschwanz gespannt, deine Kehle ist nun weit, immer leichter gleitet er bis tief in deinen Rachen und genußvoll gebe ich dir, was du brauchst. Gleichzeitig an den Klammern und Gewichten deiner Brüste zu ziehen und dein ersticktes Keuchen zu hören, ist wundervoll und extrem anturnend.

    Aber nun werde ich die Peitsche endlich ihrer wahren Bestimmung zuführen und entziehe deinem hübschen Mund den Penisgriff. Während du erschöpft den Kopf nach vorn fallen läßt, trete ich einen Schritt zurück und ziehe dir die Neunschwänzige gnadenlos quer über die geklammerten Nippel. Ein Stakkato von Hieben geht auf deine Brüste nieder, dein Schreien vor Schmerz sei dir verziehen, ich schlage fest und ohne Gnade zu,

    nun auf deine Schenkel, deine Scham, die herausstehende Klit - Schläge, die dunkelrote Striemen auf deiner Haut hinterlassen und dich dennoch deinen Unterleib hervorstrecken lassen und um mehr zu betteln.

    Du kriegst mehr, du geile Hure, ich hole weiter aus, schlage mit noch größerer Wucht zu, dein Schreien verkommt zu atemlosen Keuchen - die Schmerzen machen dich so geil, bringen dich ganz nah an den Rand eines Höhepunkts.

    Ich lasse von deiner malträtierten Vorderseite ab, stelle mich hinter dich und fahre mit dem Peitschgriff zart an deiner Wirbelsäule herunter, bis zwischen deine angespannten Pobacken, über deinen Anus, den Damm -

    um ihn dir von hinten mit einem Ruck in deine weit offene, triefende Fotze, die auf XXL-Schwänze trainiert ist, zu rammen und die ihn sofort in ganzer Länge in sich aufnimmt. Der Ruck geht durch deinen ganzen Körper, die Klammern zwischen deinen Beinen schaukeln wild hin und her, die Glöckchen bimmeln und dein schönes Gesicht verzerrt sich zu einer starren Maske der Lust, atemlos flüsternd bittest du darum, gefickt zu werden.

    Du streckst mir deinen willigen Arsch entgegen und ich kann nicht anders, als dich von hinten fest und tief mit dem ledernen Dildo zu ficken. Bis zum Anschlag gebe ich ihn dir, immer wieder, deine geweitete Fotze dehnt sich bei jedem Stoß, bis sich dein ganzer Körper anspannt und ich dir gleichzeitig deine hervorstehende Klit reibe, der Schmerz sich in größte Lust verwandelt und ich spüren kann, daß du gleich einen Orgasmus haben wirst - wenn ich dem nicht Einhalt gebiete...

    das tue ich, indem ich den Dildo aus dir herausziehe, genüßlich deine unglaublich weit offen stehende Fotze betrachte und dir vier Finger meiner Hand, bis zur Handkante hineindrücke. Mit etwas mehr Druck wäre es recht einfach, dir die ganze Hand einzuführen, dich mit der Faust zu ficken - aber das, Schönste, kommt erst später....

    dann trete ich vor dich hin, um dir die Klammern von deinen Brüsten zu entfernen. Dieser Schmerz, der nun eintritt, wenn deine angeschwollenen, mißhandelten Nippel wieder durchblutet werden, läßt dich jegliche Geilheit vergessen und damit sie dir fürs erste komplett vergeht, hole ich wiederum weit aus und peitsche mit aller Kraft über deine hyper empfindlichen Brustwarzen. Ich genieße deine Schmerzensschreie so unendlich, die wahre Lust ist es, dir Schmerzen zuzufügen, dich schreien zu hören und ich spüre die eigene Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln, schlage noch schneller, noch härter zu.

    Übergangslos umrunde ich dich, um hinter dir stehenzubleiben und gnadenlos deine hübsche Rückseite zu peitschen. Ich hole weit aus, sehr weit, als die Neunschwänzige mit all meiner Kraft über deinen Rücken zischt, immer schneller, immer härter, über deinen zarten Arsch, die Oberschenkel und peitschend ihren Weg zurück findet zu deinem gespannten Rücken bis an jede Grenze des Erträglichen schlägt, deutlich sichtbare Spuren hinterläßt. An diesen Spuren weide ich mich, an deinen Schmerzen, den Schmerzensschreien, die doch nur um eines betteln: MEHR!

    Diese Peitsche hat ihre Aufgabe erfüllt, willenlos stöhnend hängst du an deinen Fesseln, deine Beine tragen dich längst nicht mehr, und ich mache deine Hände von dem Ring an der Decke los. Du brichst zusammen, und ich fange dich auf, befehle dir jedoch, dich sofort hinzuknien - mit weit gespreizten Beinen, die Hände hinter dir aufgestüzt, sollst du dich mir anbieten. Als du folgst, bietet sich mir der Anblick deiner weit gespreitzten Schenkel, deine nasse Fotze eingerahmt von den Klammern und Gewichten, die ich mit schnellem Griff von deinen geschwollenen, dunkelroten Schamlippen abziehe. Dein kurzes Aufschreien, bei jeder einzelnen Klammer, entzückt mich und ich kann mich nicht zurückhalten, dir fest in die verlockenden Schamlippen zu kneifen, den Schmerz ein wenig zu verstärken.

    Dann gehe ich zur Wand, an der die Peitschen aufgehängt sind und suche für dich, für deine wunderhübsche Fotze eine schmale, sehr biegsame Reitgerte aus, du wirst es lieben, wenn ich damit dein zartes rosa Fleisch bearbeite....

    und als der erste Schlag dich trifft, deinen Kitzler, der noch immer durch seine Klammer heraussteht, pocht und stimuliert sein will, verzerrt sich dein Gesicht zu einer Maske des Schmerzes, kein Laut dringt aus deinem Mund und erst beim nächsten Hieb, noch fester als zuvor, bockt deine Hüfte hoch und ein tiefes Stöhnen verläßt deine rosa Lippen. Es macht mich an, es geilt mich extrem auf, dich bocken zu sehen, zu wissen, welchen Schmerz du empfinden mußt - und doch kannst du nicht genug kriegen, streckst deine Fotze noch weiter heraus, mir, der Gerte entgegen - und ich gebe dir, was du brauchst. Ich schlage gezielt und schnell zwischen deine angespannten Schenkel, treffe das rosa Fleisch, deine Fotze schwillt an, dein Kitzler nimmt unter den Schlägen unfaßbare Ausmaße an, du keuchst und versuchst doch, den Schmerz tapfer zu ertragen. Deine geschwollene Klit ist so gierig und ich bin geil darauf, sie zu lecken, und so knie ich mich vor dich hin und bearbeite sie sanft mit meiner Zunge. Du bist so kurz vor einem Orgasmus, daß es nur noch ein, zwei Zungenschläge mehr bräuchte, um dich explodieren zu lassen - ein Vergnügen, daß dir noch immer nicht zusteht - aber mir.

    Ich befehle dir, dich aufrecht hinzuknien und mich zu befriedigen. Der Reißverschluß im Schritt meines Ledercatsuits ist schnell aufgezogen und ich packe deinen Hinterkopf fest mit beiden Händen, drücke dir meine triefend nasse Möse auf den Mund. Deine Zunge schnellt sofort auf meine Klit, du bist eine Frau, du weißt, was zu tun ist und ich genieße es, von dir verwöhnt zu werden, spreize meine Beine weiter, sodaß du mit deiner Zunge ganz in mich eindringen kannst. Ein wahnsnniges Gefühl, deine Zunge in meinem Loch zu spüren, wie sie mich fickt, dann wieder über meinen Kitzler leckt, die Schamlippen nachfährt, um wieder in meiner Fotze zu bohren. Als ich dir sage, daß es nun an der Zeit ist, daß du deine Zunge da hineinsteckst, wo sie hingehört, spüre ich dein kurzes Zögern in meinen Händen, die immer noch um deinen Kopf liegen.

    Meiner Aufforderung, dich auf Hände und Knie zu begeben, kommst du sehr schnell nach und ich fasse dich am Halsband, ziehe dich dorthin, wo der große, bequeme Sessel steht, in den ich mich hineinsetze, die Beine rechts und links gespreizt über die Armlehnen gelegt, ziehe ich dich ganz nah heran, bis du den Duft meiner Fotze direkt vor deiner Nase, deinem Mund hast.

    Du brauchst keine weitere Aufforderung, deine Zunge leckt hingebungsvoll über meinen Arsch, den Anus, intensiv, drängend und Einlaß begehrend....

    es ist wundervoll und geil, mit welcher Hingabe du meinen Arsch leckst, deine Zunge wie selbstverständlich ihren Weg in meinen Anus findet, tief eindringt und mir gibt, was ich von dir will. Meine Finger fliegen gleichzeitig über meinen Kitzler und ein Höhepunkt bricht sich seinen Weg, laut stöhnend komme ich in deinen Mund....
     
    Goere
    Goere's profile
    Comments: 71
    Commented on Nov 20, 2011
    geile vorstellung, einer alten schlampe ohrfeigen zu verabreichen, nachdem sie sich ungeschickt beim lecken meines pos angestellt hat
     
    sklavenhalter
    sklavenhalter's profile
    Comments: 537
    Commented on Sep 11, 2011

    für deine geilen Träume

    Blondies Einpeitschung !!!


    Nachdem heute endlich die bestellten Waren und Kleider für Blondie angekommen sind, packe ich erst einmal alles in meine große schwarze Kiste.
    Ich vermute mal, Blondie hat dort noch nie hineingesehen…….war aber auch nichts drinnen zum sehen.

    Als ich mir alles genau angesehen habe, und alles in der Kiste bereit liegt, hole ich Blondie aus dem Keller zurück, wo ich sie hingeschickt habe, um dort mal wieder alles zu säubern.

    Als sie durch die Tür kommt, schaut sie fragend in den Raum, doch ich sage nur.
    „Mach deine Augen zu und warte, ohne zu blinzeln, sonst geht’s wieder ab in den Keller, doch dann komm ich mit, und dir wird es nicht sonderlich gefallen.“

    Nun hole ich erste einmal das neue Halsband für meine Sklavin.
    Und da der Schmied mir zugesagt hat, alles aus diesem Japanischen Schwerteisen zu machen,
    sieht das Eisen bei diesem neuen Halsband aus wie ein gekrümmter Spiegel.

    Langsam lasse ich die zwei Hälften um Blondies Hals gleiten, und nehme mir das erste Schloss, um das Halsband zu schließen.
    Dabei schaue ich genau auf Blondies Augenlieder, Sie zucken zwar ab und zu, aber sie bleiben geschlossen.

    Ich trete ein paar Schritte zurück, und genieße die Ansicht noch einmal in Ruhe am lebenden Objekt.
    Es sieht klasse aus, wie das Halseisen im Sonnenlicht glänzt und glitzert.

    Der Schmied hat wirklich nicht zu viel versprochen. Und wenn es wirklich nicht rostet, weil es aus japanischen Schwerteisen geformt wurde, werden wir noch sehr viel Spaß damit haben. Zu mindestens ich!

    Nun hole ich noch die zwei Handgelenkschellen und die zwei Fußschellen aus der Kiste.

    Und erst nachdem ich auch diese angebracht habe, darf Blondie die Augen öffnen.
    Und als sie sich im Spiegel sieht, fangen ihre Augen an zu leuchten vor Freude.

    Doch das ist erst der Anfang, denn nun nehme ich mir ihre Hände, und lasse sie am Halsband einschnappen.
    Jeder könnte nun so ziemlich alles mit ihr machen, ohne dass sie sich heftig wehren könnte.

    Und da ich genau vor ihr stehe, klatsche ich mit der Hand auf ihre nun ungeschützte Fotze.
    Blondie zuckt zusammen, und schließt blitzschnell die Beine.

    Doch dafür habe ich ja noch mehr Spielsachen in der Kiste so lasse ich Blondie stehen, und hole mir die lange Spreitzstange um sie sofort zwischen ihre Beine zu befestigen. Nun ist Blondies Muschi komplett ungeschützt.

    Ich fasse an ihre Lipps, und kneife hinein.

    Blondie schreit kurz auf, und dreht sich weg, aber ihre Muschi bleibt ungeschützt vor meinen Fingern.
    Und so kann sie sich meinen kneifenden Fingern nicht entziehen.

    Und obwohl ich ihr in die Schamlippen kneife, läuft mir schon bald ihr Lustsaft über die Finger.

    Sie wird einfach immer geil, wenn man sie anfasst. Egal wo und wie. Ob sachte und liebevoll, oder feste und schmerzhaft. Blondie wird immer geil.
    Doch das liebe ich ja so an ihr.

    Und weil Blondie so schön geil ist, und auch mein Speer sich langsam rührt, ziehe ich sie am Nippel zum Tisch, und lege ihren Oberkörper auf den Tisch. Und so kann ich sie schön von hinten erst einmal in ihre Fotze, die schon ausläuft, ficken.

    Und nach ein paar wenigen Stößen, schreit Blondie ihren ersten Orgasmus hinaus.

    Und nach ein paar weiteren Stößen wechsel ich Blondies Fotzen, und setze meinen Speer an ihr hinteres Fötzchen an. Und Blondie zieht ihren Körper nicht weg, sondern im Gegenteil, ihre Arschfotze umschließt meinen Speer ganz feste, und sie stößt meinen Stößen immer kräftig entgegen.

    So dauert es nun nicht lange, und auch mein Orgasmus kommt zur Oberfläche. Meine Eier ziehen sich zusammen, und ich spritze Blondie meinen Samen in dem Augenblick in den Darm, als Blondie schon wieder vor Freude und Geilheit schreit.

    Irgendwann werden wir wohl Ärger mit den Nachbarn bekommen, wenn Blondie weiter so schreit.

    Ich muss wohl mal mit dem Schmied über einen geilen Stummhalter sprechen.

    Sie stöhnt mich an:
    „Herr peitsche mich, ich will von dir die Peitsche spüren, jetzt und sofort“


    „Herr ja ich möchte auch mal spüren, wie es ist, mit der Peitsche auf die Brüste, meine Muschi, und auf meinen gesamten Körper geschlagen zu werden. Aber ich weiß nicht, was man mit mir anstellen muss, um so verdorbene Gedanken zu realisieren. Und du bist mein Herr, mein Gebieter.“

    „Ich soll dich auspeitschen wie eine nutzlose Foltersklavin?“ frage ich sie.

    „Ja, ich möchte mich einmal so fühlen, wie eine Sklavin sich fühlt, wenn sie bestraft und gefickt wird, nur zum Vergnügen des Herrn.“

    „Und ich soll dich dazu bringen, zu schreien, zu flehen und dein Meister sein, der dich dann fickt und auspeitscht. Oder was?“

    „Ja du bist mein Herr, der mich als Nutte und als Ficksklavin beherrscht. Biteeeeeeeeee.“

    „Hmmmm ja ich mache das, aber es wird für dich nicht ohne Schmerzen und auch ohne Striemen abgehen. Und wie du dann siehst, wirst du mein absolutes Eigentum sein.“

    „Ja danke das weiß ich und dafür liebe ich euch.“

    „Ok dann machen wir es. Um aber deine Einstellung richtig zu Ausdruck zu bringen, wirst du jetzt ins Bad gehen und dir deine letzten Haare von deiner Muschi entfernen.“

    Und ich löse ihre Hände vom Halsband

    „Ja Herr ich gehe und werde mich rasieren, wenn sie das befehlen.“

    Sie steht auf und geht mit der Spreitzstange zwischen den Beinen holpernd in Richtung Bad um diesen Befehl auszuführen.

    „Stopp, wenn du wieder reinkommst, wirst du dich als Sklavenfotze zur Bestrafung bei mir melden. Ist das klar?“

    Sie schaut mich verwundert an, sagt aber kein Wort und geht ins Bad.

    Nach zehn Minuten erscheint sie wieder. Nackt und mit gesenktem Kopf bleibt sie vor mir stehen.

    „Sklavin Blondie meldet sich zur Bestrafung.“

    „Soso Fotze, was hatte ich dir gesagt, wie du dich melden sollst!“ sage ich ganz leise zu ihr.

    Sie sieht auf, wird rot im Gesicht und stottert.

    „Sklavenfotze Blondie bittet um Bestrafung“.

    „Falsch. Erstens heißt du nur Sklavenfotze, und zweitens wirst du mich mit Herr anreden.“

    „Sklavenfotze bittet um Bestrafung…Herr“.

    „Na also, es geht doch. Und da du verschiedene Verfehlungen begangen hast, wirst du nun auch verschieden bestraft Fotze. Los auf die Knie und meinen Schwanz geleckt.“

    Sofort ist sie vor mir und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Und es macht ihr Spaß, das weiß ich.

    Ich nehme mir ein Seil vom Tisch und sage zu ihr.

    „Los Fotze Arme nach oben und Hände zusammen. Und weiter lecken!“

    Langsam sind ihre Arme in der gewünschten Position und ich fessel sie ihr zusammen.

    Ich entziehe ihr meinen Prügel und sage.

    „Los Fotze aufstehen und Beine breit, ich will sehen, ob du deine Fotze auch wirklich geschoren hast.“

    Etwas umständlich kommt sie hoch und ich schaue zwischen ihre gespreizten Beine. Ich fasse mit meiner Hand an ihre Muschi, und bemerke, wie nass sie schon ist.

    „Na Fotze fühlt sich das gut an?“ frage ich sie, als ich in ihre fleischigen Lippen kneife.

    „Ja Herr.“

    „Das heißt: Ja Herr es fühlt sich gut an wie sie meine Hurenfotze streicheln. Verstanden?“

    „Ja Herr es fühlt sich gut an, wie sie meine Hurenfotze streicheln“ sagt sie und zuckt dabei zusammen, weil ich ihr wieder hinein gekniffen habe. Aber sie ist nass wie schon lange nicht mehr, es macht ihr wirklich viel Spaß.

    „Los hinüber zum Haken, damit deine Bestrafung beginnen kann.“ Sage ich, während ich sie am Nippel pack, und sie unter den Deckenhaken ziehe.

    Dort ziehe ich das Seil durch den Haken, und befestige das Seil am vorgesehenen Wandhaken.

    Als ich vor ihr stehe, verbinde ich ihr ihre Augen und frage ich sie noch einmal.
    „Soll ich anfangen?“

    „Ja Herr bestrafen sie mich für meine Verfehlungen.“

    „Gut ich fange gleich an, aber die Schläge wirst du erhalten, ob du willst oder nicht.“ Flüstere ich ihr ins Ohr.

    „Ihre Fotzensklavin ist für die Bestrafung bereit Herr.“ Antwortet sie nur.

    „Sicher wird es anfangs etwas schmerzen. Du musst dich fallen lassen, die Peitsche willkommen heißen. Du bist gefesselt und kannst ihr nicht entkommen. Du weißt auch nicht, wo dich der nächste Hieb treffen wird. Ich werde dich langsam und genüsslich auspeitschen. Vielleicht steckt ja eine masochistische Seite in dir und du empfindet Lust dabei.
    Ich habe schon mehr als eine sehr sinnliche Sklavin zum Orgasmus gepeitscht. Du bist eine schöne junge Frau mit einem trainierten Körper. Mal sehen wie die Spuren auf deinem Körper zur Geltung kommen.“

    „Es erregt mich wie nichts anderes wenn sie unter meiner Peitsche zucken, sich winden und kleine Schmerzenslaute von sich geben.“

    Währen ich mit ihr spreche, wandert ein Eiswürfel über ihre Lippen. Wovon ich mir mehrere aus der Küche besorgt habe.
    Dann den Hals hinab zwischen ihre Brüste. Von dort aus fahre ich kreisend über ihren linken Busen bis hin zu ihrem Nippel. Ich lasse den Würfel solange über ihre Brustwarze gleiten bis sie hart und fest, wie ein Fingerhut ist.

    Dasselbe mache ich mit Blondies anderer Brust. Langsam fährt der Eiswürfel abwärts zu ihrer Scheide.

    „Los öffne dich mir“. Befehle ich ihr.

    Blondie tut wie ihr geheißen und spreizt ihre Beine noch weiter.

    Ich fahre mit dem mittlerweile arg geschmolzenen Würfel durch ihr Geschlecht.

    Ich stimuliere ordentlich ihren Kitzler. Ein leises Stöhnen kommt von Blondies Lippen.

    Als der Würfel weg ist, mache ich mit meinen Fingern weiter.

    Blondie schließt ihre Augen, lässt sich hängen und genießt die Zärtlichkeiten.

    Ihr Herz pocht und ihr Brustkorb hebt und senkt sich rasch.

    „ OOOOOHHHHH, ja, das ist soo gut“ entfährt es ihr.

    Ich ziehe langsam meinen Finger aus Blondies Fotze und streichele nochmal kurz über ihre Brüste.

    „Sklavin, sei stark, mache mich stolz.“ Ich küsse Blondie noch leicht auf den Mund.

    Dann gehe ich langsam zum Tisch und nehme mir ihre Peitsche. Blondie schießen wahrscheinlich tausend Gedanken durch den Kopf, als ich mich hinter ihr in Position bringe.

    Ich hole aus und.......

    ZZZZZZZZIISCHHHHH KLATSCHHH

    Fährt der erste Hieb über ihre Schulter

    „ AAAIIIII“

    Schreit Blondie kurz auf.

    Schon folgt der zweite Schlag. Sie beißt die Zähne zusammen.

    „AAAAAAAAAHHHHH“

    Entfährt es ihr trotzdem. Aber mehr aus Schreck als vor Schmerz, denn ich lasse es wirklich sanft angehen. Ich schlage schnell aber nicht zu feste über ihren Rücken.

    „ AAAAAAHHHHHHH“

    Trotzdem ist ihr Rücken ganz schön verstriemt.

    Nach einiger Zeit schreit Blondie gar nicht mehr auf. Sie hat die Augen geschlossen und

    gibt nur noch ein kurzes

    „ OHH „

    von sich.

    „ AHHHHH“

    Ich bemerke die Veränderung. Ich lege langsam einen Gang zu.

    Ich peitsche etwas fester und noch eine Spur schneller.

    Blondie lässt sich fallen. Sie bietet regelrecht ihren Körper den Peitschenhieben dar.

    „OOOOHHHH“

    Anfangs schmerzen die Hiebe schon ein wenig. Doch dann macht sich in ihrem Bauch ein unerklärliches warmes Gefühl breit. Sie hat sich nie getraut, jemanden mal auf ihre geheimen Sehnsüchte anzusprechen. Zum Beispiel beim Sex mal gefesselt zu sein, oder von hinten genommen zu werden und dabei den einen oder anderen Klaps auf den Po zu bekommen. Sie hatte sich heimlich in einer anderen Stadt Bücher mit S/M Themen besorgt und sich selbst befriedigt.

    Und jetzt das hier. Unfreiwillig ...... freiwillig zu strippen.....gefesselt zu werden.....

    Und dann die Peitsche........und ich !!!!

    Das muss ja wie in ihren kühnsten Träumen sein, hier am ganzen Körper ausgepeitscht zu werden.

    Sie gibt sich ganz hin. Das heiße Leder der Peitsche küsst sich ihren Rücken rauf und runter.

    Dann über ihren Po.

    Sie genießt das ausgeliefert sein, den Schmerz.

    „AAAAAAAHHHHHHHHH“

    Ich steigere noch einmal leicht mein Tempo.

    Alle Versprechungen sie nicht zu sehr zu Striemen sind vergessen.

    Ich weiß genau, was in Blondie vorgeht, dass sie es will und braucht.

    Schlag um Schlag leckt die Peitsche über ihren Rücken und Po.

    „ AHHHHH“

    Blondie stöhnt immer schneller auf. Ihr Herz rast in ihrer Brust.

    ZZZZZZZZIISCHHHHH KLATSCHHH

    Jetzt schlage ich von hinten über ihre empfindlichen Brüste, mit Gefühl aber schnell.

    Damit hat meine Sklavin nicht gerechnet, sie reißt ob dieses neuen Schmerzes ihre Augen auf.

    „ AAAAAAHHHHHHH“

    Ich setze sofort nach.

    „AAAAAAAHHHHHHHHHHH“

    „Das ist ja Wahnsinn“. Stöhnt Blondie. „Mein ganzer Körper steht in Flammen. Meine Brüste platzen gleich.“

    Ich geißel weiter ihre schönen festen Brüste. Hieb auf Hieb klatscht auf ihr Fleisch.

    Mal etwas oberhalb.........mal genau über ihre Warze..........mal nur über eine.

    „UUUUUUUUHHHHHHHHHHHHH“

    Nach dem der anfängliche Schmerz überwunden ist lässt sich Blondie wieder fallen. Sie schließt ihre Augen und erwartet die grausame Lederschnur.

    Ich lasse die Peitsche abwärts wandern.

    Über Blondies Rippen, Bauch, bis an die Schamgrenze.

    Ihr ganzer Brustbereich ist schön gestriemt. Ihr Herz pumpt pures Adrenalin.

    „ AAAAHHHH OOOHHHHH UUUUHHHHHH

    OOOOOOOOOOHHHHHHHHHHH“

    Gluckst Blondie, während ich sie munter weiter peitsche.

    Blondie öffnet ihre Beine weiter und ihre patschnasse Fotze schreit geradezu nach Befriedigung.

    „JJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAA“

    „Macht weiter so. Peitsch mich, ich komme gleich!!!!!!!!

    Ich lasse das Leder nur so fliegen, über ihre Rücken, den Po, und ihre Brüste.

    „AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH“

    Die Peitsche hat zum ersten Male ihre ungeschützte Fotze getroffen.
    Wieder und wieder ist sie nun mein Angriffspunkt für die Peitsche. Nicht brutal, aber sehr schnell hintereinander kommen die Klatscher von unten auf die Muschi.

    "UUUUUHHHHHHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII"
    Stöhnt Blondie ununterbrochen. Sie wirft ihren Kopf hin und her. Ihr ganzer Körper ist mit Schweiß bedeckt.

    Blondie fließt der Saft nur so in Strömen aus ihrer Vagina. Sie steht wie unter Strom, ihr Körper zuckt und bebt.

    Ich lasse die Peitsche sinken und stelle mich vor meine Sklavin. Ich will ihren Orgasmus miterleben,

    ihr ins Gesicht schauen. Kaum berühre ich ihre Scham mit meiner Hand, da kommt der Moment.

    „JJJJJJJJJIIIIIIIIIIIIIIAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH

    OOOOOOOOHHHHHHHHHHHHH“

    Ihre Beine wollen gar nicht mit dem Zucken aufhören. Meine Hand wird von einer Fontäne ihres Lustsaftes Überschwemmt.

    Da nehme ich ihr Gesicht in meine Hände und gebe ihr einen leidenschaftlichen Kuss.

    Sie hängt schlapp und müde in ihren Fesseln.

    Aber in ihrem verheulten Gesicht lieg ein Ausdruck tiefster Befriedigung.

    „Ich habe ja schon viele Frauen gepeitscht. Und bei dir war ich mir auch sicher dass es dir gefallen wird. Ich habe da einen guten Instinkt.“
    Sage ich zu ihr.

    „ Aber dass du so abgehen würdest habe ich nicht gedacht.“

    Blondie antwortet: „Ich trage diese Neigung schon lange mit mir rum. Habe mich nur nie getraut, sie mal auszuleben. Ob eine andere Sklavin es wohl auch so fühlt?“

    „Ach Kindchen, du als Sklavin von einem guten Herrn, hast die Möglichkeit, dein Leben zu ändern, es zu genießen, es zu mögen.“

    Antworte ich ihr, während ich sie von den Fesseln befreie und sie zu ihrem Bett begleite.
    Langsam lasse ich sie aufs Bett gleiten.

    „Ruhe dich aus, ich räume das Zimmer in der Zeit auf und dann sehe ich wieder nach dir.“

    „Danke für diesen wunderbaren Orgasmus. Danke vielmals“: Sagt sie noch, während sie schon am Einschlummern ist.

    Und als ich nach ein paar Minuten noch mal nach ihr schaue, liegt sie immer noch nackt und unbedeckt auf dem Bett. Das Einzige was sich geändert hat ist ihre Stellung, denn sie hat beide Hände auf ihre Muschi gelegt, und in ihrem Gesicht sieht man ein Lächeln.

    Mal sehen, was passiert, wenn sie wieder am Morgen wach ist und mir dienen muss. Als Sklavin, als Sexsklavin, als Foltersklavin
     




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-56b75b7b57-qmshh
    Generated 13:57:42