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Mein 12. Geburtstag Teil 2
Wir bereiteten alles für meine Party vor, sorgten für ein wenig Ordnung und
stellten Getränke, Knabberzeugs etc. bereit. Als es allmählich Nachmittag wurde
zogen sich meine Eltern wie versprochen zurück und Linda und ich warteten auf
die ersten Gäste, die auch recht zeitig kamen. Langsam wurde das Wohnzimmer
voller und Linda fragte mich, als es klingelte und ich gerade zur Tür gehen wollte,
ob sie sich schonmal um die Musik kümmern sollte. Also ging ich alleine an die
Tür, während Linda mit den Gästen im Wohnzimmer war und eine CD in die Anlage
einlegte. Ich öffnete die Tür und vor mir stand Kerstin. Sie hatte ein beinahe
hautenges, lila Top und eine schwarze Jeans an. Ihre großen braunen Augen
strahlten mich ebenso wie ihre breites Lächeln an, dass mir eine glänzende
Zahnspange zeigte. Sie war einen halben Kopf größer als ich, auch wenn wir
gleich alt waren. Sie kam auf mich zu, legte ihre zarten Arme um mich und
presste mich fest an ihren von Natur aus leicht gebräunten Körper. Kerstin war
noch sehr flach, doch es fühlte sich dennoch extrem gut an, sie so fest an mir
zu spüren und wir legten beide einen Moment den Kopf auf die Schulter des
anderen, während sie mir alles Gute wünschte. Ich brachte Kerstin zu den
anderen ins Wohnzimmer doch bevor ich sehen konnte, wie Linda auf Kerstins
Ankunft reagierte, klingelte es erneut und ich musste wieder an die Tür.
Kurz darauf waren alle Gäste da, die Party war sehr locker und entspannt,
man tanzte, quatschte und lachte. Meist saß oder stand Linda bei mir, hin und
wieder sahen wir uns an und küssten uns zärtlich. Dennoch wanderte mein Blick
immer wieder zu Kerstin und egal wo ich und sie uns gerade befanden, jedesmal
wenn ich sie ansah, sah sie auch zurück und wir sahen uns einen Moment tief in
die Augen.
Die Zeit verging und nach und nach verließen meine Freunde uns wieder, bis
wir etwa gegen 10 Uhr Abends nur noch zu 7 waren. Linda, Kerstin, ich und vier
Kumpels von mir nahmen eine der leeren Cola-Flaschen, setzten uns im Kreis um
sie herum. Die ersten paar Runden Flaschendrehen waren alles andere als
prickelnd und liefen oft darauf hinaus, dass einer der Jungs Linda oder Kerstin
küssen durfte, ich dagegen immer bei einem der Jungs landete, was in einem
kurzen, extrem unangenehmen Bussi endete, dass die anderen mit viel Gelächter
kommentierten. Als ich wieder dran war meine Linda: "Los, jetzt endlich
mich!" Also drehte ich die Flasche erneut. Mir rutschte das Herz fast in
die Hose, als der Flaschenhals zur Ruhe kam und deutlich auf Kerstin zeigte.
Ich sah bewusst nicht zu Linda hin, als ich mich ein wenig in Kerstins Richtung
beugte, die mir mit ihrem Kopf auch etwas entgegenkam.Als sich unsere Gesichter
immer näher kamen, schloß sie ihre strahlenden braunen Augen und öffnete sanft
ihren Mund mit dem orangenen Lipgloss. Auch ich schloss meine Augen und spürte,
kurz bevor wir uns berührten, wie Kerstin mir ihren Atem zärtlich in den Mund
hauchte. Es war ein unglaubliches Gefühl, ebenso wie der Kuss. Ich kann
garnicht sagen, wie lange der Kuss dauerte, es waren vermutlich nur ein paar
winzige Momente, doch kam mir wie eine Ewigkeit vor.
Plötzlich sprang Linda auf und stürmte aus dem Zimmer. Ich ging ihr
verwundert hinterher und fragte was los sei. Sie fing an zu schreien:
"Erst lädst du die ein, und dann küsst du sie auch noch?!" Ich war
ziemlich verwirrt. "Ich dachte sie ist eine gute Freundin von dir, und
außerdem sind das nunmal die Spielregeln. Du hast ja auch zwei meiner Kumpels
geküsst." Linda meinte dass das etwas völlig anderes gewesen wärde und
drehte sich beleidigt weg. Es begann ein kleiner, etwas lauterer Streit, so
dass sogar meine Eltern kurz aus dem Schlafzimmer kamen und fragten ob alles in
Ordnung sei. Meine Kumpels meinten sie glaubten es wäre besser nun zu gehen und
ich brachte sie zur Tür. Kaum hatte ich die Tür hinter ihnen geschlossen
stürmte Linda mit ihrer Jacke in der Hand an mir vorbei. Ich wollte sie an der
Hand halten und fragte "Was ist denn los? Rede doch mit mir!" Linda
wirbelte herum und schrie: "Wie kannst du nur diese... diese HURE
küssen?!" Dann rannte sie die Treppen runter. Ich stand wie versteinert
da. So etwas hatte ich zuvor nie aus dem Mund meiner schüchternen Freundin
gehört. Überhaupt hatten wir noch so gut wie nie gestritten. Und schon garnicht
so heftig. Ich stand einige Momente da und hörte noch, wie Linda das Haus
verließ und die Haustür unten ins Schloß fiel.
Ganz langsam ging ich zurück ins Wohnzimmer, mein Kopf schwirrte leicht.
Erst nach einigen Minuten wurde men Kopf wieder etwas klarer, als ich bemerkte,
dass Kerstin immernoch da war. Sie saß etwas traurig dreinkuckend auf dem Sofa.
Ich ging zu ihr hin und fragte: "Weißt du was mir Linda los ist."
Kerstin wand sich erst ein wenig bevor sie sagte: "Naja irgendwie
schon." Ich setzte mich neben sie. "Was hat sie denn? Ich dachte ihr
seid gute Freundinnen. Und jetzt nennt sie dich Hure?" Kerstin starrte auf
ihre Hände und spielte leicht nervös an ihrem Ring herum, den sie am kleinen
Finger trug. "Naja... also am Bday von Kathi, da hab ich ihr eventuell
gesagt, dass ich dich recht süß finde und... naja... falls aus euch nichts
werden würde, ich gerne mit dir zusammen wäre." Ich blickte sie verdutzt an.
Langsam wurde mir einiges klar. Der Geburtstag von dem Kerstin sprach war der
auf dem Grundstück, auf dem Linda mir einen geblasen hatte. Vermutlich hatte
sie sich von dem Spruch ihrer Freundin unter Druck gesetzt gefühlt. Kerstin
wirkte, auch wenn sie sehr flach war, wahnsinnig reif und hatte auch angeblich
schon einen Freund gehabt, der zwei Jahre älter als sie gewesen war. Vermutlich
hatte sie gedacht, sie müsse etwas beweisen und hatte mich deshalb so spontan
oral befriedigt. Langsam fand ich wieder aus meinen Gedanken heraus und fragte
Kerstin: "Aber du hast ihr doch wohl später gesagt, dass es nur ein Scherz
war, oder?" Kerstin hörte auf mit ihrem Ring zu spielenund lugte mit
gesenktem Kopf unter ihrem Pony hervor. Als unsere Blicke sich wieder trafen,
habte sie den Kopf und sagte: "Naja... es war nicht wirklich
gelogen."
In diesem Moment veränderte sich Kerstins Blick. Sie sah tief in meine Augen.
Ich versank in ihren. Ihr Gesicht verwandelte sich in ein Anhimmeln. Sie
himmelte mich regelrecht an. "Du bist einfach so unglaublich süß. Ich hab
noch nie einen Jungen wie dich getroffen." Niemand könnte diesem Blick
dieses atemberaubenden Mädchen standhalten und ich auch nicht. Ich legte meine
Hände an ihr Gesicht, zog es sanft zu mir heran und küsste sie auf den Mund.
Sie erwiederte den Kuss sofort. Und mehr noch. Sie schwang sich auf meinen
Schoß, ohne die Berührung unserer Lippen zu unterbrechen, presste ihren Schoß
fest an meinen und ich bekam sofort einen Ständer.
Obwohl Linda große, volle Brüste hatte, fühlte sich Kerstin trotz der
Tatsache dass sie noch total flach war, wesentlich reifer an. Ich streichelte
über ihren flachen Bauch, ihre kaum vorhandenen Brüste, wanderte mit den Händen
auf ihren Rücken, massierte ihn sanft hinab und legte meine Hände auf zwei so
wahnsinnig knackige Pobacken, dass ich einen Moment mit dem Küssen aufhörte und
mich voll und ganz darauf konzentrierte über diesen Po zu reiben. Ich sah
Kerstin an und meinte wir sollten lieber in mein Zimmer geh'n. Sie nickte
erregt und wir eilten in mein Zimmer. Die Tür war zu und wir fielen sofort
wieder übereinander her. Ich schob sie langsam richtung Bett, während ich mit
meinen Händen unter ihr enges lila Top fuhr. Ich nackter Körper fühlte sich so
unglaublich fraulich an. Als wir an meinem Bett angekommen waren, zogen wir ihr
gemeinsam das Top aus. Kaum war ihr Kopf befreit und sie hatte ihr nun leicht
zerzaustes Haar wieder etwas zurechtgeschüttelt, lächelte sie mich verliebt und
ein wenig schüchtern an. Ihr Oberkörper bebte von ihrem schnellen Atmen. Und
die leichten, minimalen Hügel mit den kleinen, dunklen Nippeln hoben und sanken
sich schnell. Wir zerrten mich aus meinem T-Shirt und als unsere nackten Körper
sich festaneinander pressten, während wir wieder knutschen, wäre ich beinahe
schon gekommen. Ich war zu erregt durch diese Leidenschaft. Mit Linda war Sex
so als würde sie mir nur einen Gefallen tun und hätte selber garkeine Lust
darauf. Doch ich muss gestehen, dass ich Linda in diesem Moment völlig
vergesehen hatte. Ich leckte über die gebräunte Haut von Kerstin. Kerstin
wollte Sex. Sex mit mir. Sie war genauso heiß auf mich, wie ich auf sie.
Gleichzeitig zogen wir unsere Hosen aus, bevor ich sie auf das Bett drückte.
Als sie mich ihr den schwarzen Slip ausziehen ließ, erblickte ich ein paar,
feine Schamhäärchen, mehr glatt als gekräuselt. Und auch in ihren Achselhöhlen
waren ein paar wenige, was mich in diesem Moment irgendwie total erregte. Ich
riß mir meinen eigenen Slip herunter und wäre Kerstin spätestens jetzt total
verfallen. Mit offenem Mund, himmelte sie meinen Penis an, desen rotglühende,
pulsierende Eichel aus dem Slip hervorgeschoßen war, als ich ihn endlich
befreite. Es hatte beinahe den Anschein als wäre sie in meinen Schwanz
verliebt. Ein Gefühl, das man einfach nicht beschreiben kann. Ich kramte über
sie gebeugt, im halbdunklen meines Zimmers nach den Kondomen, die ich auf dem
nachtkästchen, hinter ein paar Büchern versteckt hatte. Zwar wussten meine
Eltern vermutlich schon, dass ich mit Linda geschlafen hatte, trotzdem wäre es
mir irgendwie unangenehm gewesen wenn meine Mutter die Gummis zufällig gefunden
hätte. Ich riss es hektisch auf und stülpte es mir schnell über, ich rollte es
hektisch auf meinen Pimmel und konnte mich dabei nicht von Kerstins verliebten
Blick auf mein Glied losreißen. Als ich fertig war, blickte sie mich an,
spreizte die Beine und sagte: "Ich liebe dich." Ohne nachzudenken
antwortete ich: "Ich dich auch." Es kam einfach so aus mir heraus.
Ganz langsam fuhr mein mit einem gründurchsichtigen Gummi überzogene Schwanz
in ihre sanft gebräunte Vagina, mit den feinen, dunklen Häärchen darauf.
Kerstin schloss die Augen und begann fast sofort zu stöhnen, während ich mit
zärtlichen Stößen in sie begann. Sie presste ihr Becken sanft dagegen. Es war
unglaublich endlich wirklich Sex zu haben. Sex, den beide dringend wollten und
nach einem Orgasmus flehten. Gerade als ich mit meiner Zunge über ihre dunklen
Nippel leckte, wurde meine Tür aufgerissen. Mein Vater trat einen Schritt in
das dunkle Zimmer und fing sofort an zu reden "Ich wollte nur nachsehen ob
zwischen der Linda und di..." Erst nun sah er auf mein Bett, wo ich
zusammen mit einem Mädchen, dass nicht meine Freundin Linda war, nackt lag,
meinen Penis in ihrer Muschi steckte und ich gleichzeitig an ihren winzigen
Brüsten leckte. Er schien einen Moment etwas verwirrt und sah Kerstin ungläubig
an.Dann fand er wieder zu sich, grinste breit und sagte "Sorry, wollte
nicht stören, bin schon weg" und verschwand wieder hinter der Tür, aber
nicht ohne uns im letzten Moment noch schnell zuzuzwinkern. Als wir wieder
allein waren, blickte ich zu Kerstin hinab. "Willst du immernoch?"
Sie nickte nach atemringend und in völliger Ekstase.
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und fuhr sofort damit fort,
stoßweise immer wieder in Kerstins wunderschönen, gebräunten Körper zu ficken.
Kerstin stöhnte hemmungslos und ich wurde immer geiler durch ihr heißes und
wildes Stöhnen und ihren nackten, fraulichen Körper, der sich unter mir wand.
Ich fickte härter und härter in ihre Muschi. Ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Auch ich stöhnte laut immer und immer wieder Kerstins Namen. Mit weit
aufgerissenen Augen und weit aufgerissenem Mund starrte Kerstin mich an, als
sie kam und ich spürte regelrecht, wie ihr Fotzensaft an den stellen um meinen
Penis herum rausspritze. Wenige Stöße später konnte auch ich es nicht mehr
halten und spritzte in das Kondom in ihrer Muschi ab. Ich lies mich sanft auf
Kerstin fallen, streichelte durch ihr brünettes Haar und küsste ihren Mund,
während wir uns klatschnassgeschwitzt und schweratmend in die Augen blickten.
Ich streifte das Kondom ab und knotete es zu. Dann warf ich es einfach auf den
Boden, denn ich wollte um keinen Preis weg von diesem unglaublcihen Mädchen und
kuschelte mich fest an ihren schweißnassen Körper. Wenige Momente später waren
wir beide erschöpft eingeschlafen.
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