|
Mein 12. Geburtstag Teil 1
Wir waren nun bereits einige Wochen
zusammen und ich hatte es sogar geschafft, mit Linda zu schlafen. Dennoch wies
sie meine Anfragen nach einem weiteren Blowjob ab und wenn ich sie fragte,
warum sie es dann an dem Abend auf dem Geburtstag ihrer Freundin getan hatte,
gab sie mir keine Antwort. Ich setzte meine Hoffnungen darauf, dass ich
zumindest zu meinem immer näherrückenden Geburtstag Lindas süßen Mund an meinem
Schwanz spüren würde, da es einfach das geilste war, was ich bis dahin erlebt
hatte. Ich bot Linda sogar an ein oder zwei ihrer Freundinnen einzuladen, damit
sie sich nicht so allein fühlte, wenn sonst nur Freunde von mir kommen würden.
Am Tag bevor die Party bei mir zuhause steigen sollte bekam ich einen Anruf
von Kerstin, einer von Lindas besten Freundinnen, mit der auch ich mich
wahnsinnig gut verstand. Sie erzählte, dass sie davon gehört hatte dass ich
eine Party geben würde und ob sie auch kommen dürfte. Ich lud sie ein und war
ziemlich verwundert darüber, dass Linda dies nicht schon getan hatte. Als ich
meine Freundin darauf ansprach meinte sie nur, dass sie zur Zeit keinen Bock
auf Kerstin hätte und ich ihr sagen solle, sie dürfe nicht kommen. Dass hielt
ich für keine gute idee und erklärte Linda, dass es unhöflich wäre Kerstin
wieder auszuladen. Wir stritten richtig heftig und ich verstand einfach nicht,
was sie dagegen hatte wenn Kerstin kommen würde, blieb aber dabei, sie nicht
mehr auszuladen. Linda ging genervt nach hause doch ich rief sie etwas später
am Abend an und wir vertrugen uns schnell wieder.
Am Samstagmorgen, dem Tag meiner Party, kam Linda extra früh zu mir
nachhause, und wir verkrochen uns gleich in mein Bett. Sie war wie ausgewechselt
und streifte mir von sich aus einen Gummi über meinen harten Schwanz. Sie
setzte sich in der Reiterstellung auf mich, ich umfasste ihre Hüften, ließ
meine Hände hinauf zu ihrem Busen gleiten, massierte ihn zärtlich und küsste
sie fest auf dem Mund, als sie ihren Kopf zu mir hinabbeugte. Mein Penis drang
langsam in ihre Vagina ein und sie begann ihre Hüften sanft zu bewegen. Wir
hatten unseren ersten Zungenkuss und ich begann immer stärker in lindas Becken
zu stoßen. Sie richtete sich auf und begann langsam mich zu reiten, während ich
weiter ihre 12jährigen Brüste knetete. Ich hatte das erste mal das Gefühl dass
Linda richtig Spaß bei der Sache hatte, denn sie begann mich immer schneller zu
reiten und stöhnte leise. Hin und wieder sah sie mich an, lächelte und küsste
mich oder wünschte mir alles Gute zum Geburtstag, bevor sie ihre Augen wieder
schloß und ihren Kopf stöhnend in den Nacken warf. Es wurde immer intensiver,
sie ritt immer schneller und fester, ich stieß härter und härter in sie. Wir
atmeten immer schneller, ihre Brüste bebten unter ihrem tiefen Atmen. Sie bekam
ihren ersten richtigen Orgasmus, krallte sich in meinen Körper und schrie
meinen Namen laut heraus. Ich spritzte in das Kondom ab, rollte es herunter,
knotete es zu und warf es weg. Wir zogen uns an und gingen zum Frühstück. Linda
musste so laut gewesen sein, dass meine Eltern und meine Schwester, als wir
kurze Zeit später in die Küche an den Frühstückstisch kamen, etwas peinlich
berührt da saßen und Linda sofort knallrot wurde. Mein Vater grinste mich
schweigend an und zwinkerte mir zu (Es sollte nicht das letzte mal am den Tag
bleiben, aber dazu später). Ich grinste breit zurück. Im Gegensatz zu Linda war
mir das ganze überhaupt nicht peinlich. Warum auch? Ich hatte meine
wunderschöne, wohlgeformte Freundin mit meinem Penis so in Ekstase verstzt,
dass sie ihre prüde, schüchterne Art abgelegt und sich einfach gehen gelassen
hatte.
Nach einem etwas wortkargen Frühstück, dass Linda doch ein wenig unangenehm
zu sein schien und sie froh war, als meine Mutter mir, vermutlich ebenfalls
etwas peinlich berührt, fragen über den Ablauf meiner Party stellte, gingen wir
ins Bad. Meine Freunde und ich durften im Wohnzimmer und meinem Zimmer bleiben,
während sich meine Eltern in der Küche und ihrem Schlafzimmer aufhalten wollten
um uns nicht zu stören. Es sollte natürlich keinen Alkohol geben, aber es war
eh erst mein 12. Geburstag, von daher hatte ich weder schon Erfahrung noch Lust
auf Erfahrungen damit. Linda und ich schloßen die Tür des Bads hinter uns, und
kaum hatte sie sich zum Duschen entkleidet, stand mein Schwanz schon wieder.
Wir stellten uns gemeinsam in die Dusche, schalteten das Warme Wasser ein und
teilten uns den Wasserstrahl. Ich fuhr mit den Händen über den nackten Körper
meiner Freundin, der durch den dünnen Wasserfilm das Licht des Badezimmers
reflektierte und so besonders geil glänzte. Ihre prallen Brüste mit den
hellrosa Nippeln leuchteten gerade zu und ich musste einfach daran lecken.
Meine Zunge glitt langsam über die Rundung ihrer Brust, ihren Hals hinauf zu
ihrem Mund und wir küssten uns wieder mit Zunge, während unsere nassen Körper
sich unter dem Duschstrahl fest aneinander pressten. Mein stahlhartes Rohr
drückte fest gegen Lindas Venushügel und den unteren Teil ihres Bauchs. Ich wollte
in Linda eindringen, doch sie meinte nicht ohne Kondom. Stattdessem jedoch,
nahm sie meinen prallen Schwanz in ihre zarte Hand und begann sanft die Vorhaut
vor und zurückzuschieben. Ich blickte sie glücklich an. Ich hatte gerademal
meinen 12. Geburstag, stand aber schon mit meiner einige Monate älteren
Freundin, mit ihren, für ihr Alter, sehr großen runden Brüsten, nackt unter der
Dusche während sie mir zärtlich den Schwanz massierte. Ich konnte mir kaum
einen glücklicheren Typen vorstellen. Ich spritze bald ab und das Sperma
klatschte lauf auf den Boden der Dusche. Es wurde ein wenig vom Wasser in den
Abfluss gespült, den Rest schoben Linda und ich mit den Zehen dort hinein.
Danach wuschen wir uns gegenseitig, erforschten jeden Milimeter des Körpers des
anderen und trocknete uns dann gegenseitig ab. Beim abtrocknen stand mein
Schwanz schon wieder gerade, doch Linda schüttelte lächelnd den Kopf und meinte
dass wir es nicht übertreiben sollten. Ich war einverstanden, da ich meinen
Spaß heute ja schon gehabt hatte. Ich konnte ja nicht ahnen was heute noch
geschehen würde...
-Forsetzung folgt-
|