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    Meine erste Freundin.

    Meine erste Freundin.

    Masha machte mir bald nach unserem ersten Mal klar, dass sie keine Beziehung mit mir wollte, sondern es ihr nur um den Sex und die Aufregung gegangen war, mit einem jungen, unerfahrenen Jungen zu schlafen. Natürlich war das für mich zu der Zeit ersteinmal komisch, immerhin war ich erst 11 und vor ihr hatte ich noch nichteinmal ein Mädchen geküsst und so dachte ich, es wäre etwas besonderes, wenn ein Mädchen einem Typen ihren nackten Körper zeigt etc. Jedenfalls hatte sie meine Sexualtriebe geweckt und ich sah Frauen von dem Moment an mit anderen Augen. Früher unterschied ich höchstens darin, ob ein Mädchen ganz hübsch war oder nicht, nun interessierten mich ihre Brüste und der Po deutlich mehr und überhaupt waren Frauen deutlich in meinen Fokus gerückt.

    Mein neu gewecktes Interesse führte mich nur wenige Tage später zu Linda, einem Mädchen aus der Parallelklasse. Sie war 12 Jahre und eines der gefragtesten Mädchen unserer Jahrgangsstufe, was jedoch mehr an ihrem hübschen Gesicht lag, als an den anderen Attributen. Nicht dass sie keine gehabt hätte, ganz im Gegenteil, sie hatte für ihr Alter recht pralle Brüste, uns unschuldigen Jungs war das nur nie wirklich, oder wenn doch nur unterbewusst, aufgefallen. Ich für meinen Teil, hatte dies nun aber bemerkt und durch das Selbstbewusstsein, dass ich getank hatte, da ich mit einem deutlich älteren Mädchen geschlafen hatte, auch keine Probleme sie anzusprechen. Ich passte sie in der Pause ab, als sie auf dem Weg zu ihren Freundinnen war und wir quatschten ein wenig. Wir waren uns sehr sympathisch und verstanden uns ziemlich gut, so gut, dass wir noch für den selben Tag nach der Schule ausmachten, dass wir uns treffen würden.

    Nur wenige Tage später, an denen wir uns fast täglich nach der Schule getroffen hatten, fragte sie mich ob ich nicht ihr Freund sein wolle und ich, mich schon so gut wie in ihr sehend, willigte ein. Versteht mich nicht falsch, ich fand sie wundervoll und empfand auch wirklich viel für Linda, nur war ich nach meinem heißen ersten Mal einfach auf das zweite aus. Wir saßen auf dem Spielplatz, als wir also offiziel ein Paar wurden und ich fragte "Sollen wir uns dann jetzt küssen?", da ich ja selber noch absolut ahnungslos war, auch wenn ich schon mal Sex gehabt hatte. Wir küssten uns. Und es war echt traumhaft. Ihre Lippen waren unglaublich zart und der Kuss schmeckte fantastisch. Ich versuchte gleich noch einen Schritt weiter zu gehen und fragte "Und sollen wir auch noch mehr machen?" Sie schien zu verstehen was ich meinte, da ich ihr im selben Moment auch auf die in einem sehr engen Pulli gehüllten, prallen Brüste starrte. Sie meinte "Ich weiß nicht..." doch ich nahm sie bei der Hand und sagte: "Komm mit, lass uns zu mir gehen."

    Bei mir angekommen saßen wir auf meinem Bett und guckten uns verlegen und mit hochrotem Kopf an. Irgendwie war ich in diesem Moment unsicher und wusste auch nicht genau, wie es weitergehen sollte, denn bei meinem letzten Mal hatte Masha die Initiative ergriffen und ich war quasi nur der, der zusah und genießen durfte. Nun war ich derjenige, der beginnen musste, hatte aber nicht den geringsten Plan wie. Linda brach das verlegene Schweigen letztendlich, als sie, knallrot im Gesicht fragte "Du möchtest die sehen?" und mit ihren Händen vorsichtig auf ihre Brüste deutete. Später erzählte sie mir, dass sie das Interesse von Jungs für Brüste nur daher kannte, da ihr großer Bruder seine Männermagazine offen im Zimmer herumliegen ließ und sie daher wusste, das Kerle darauf stehen. Sie zog sich ihren Pulli langsam aus und ich fühlte mich wie im Himmel. In einen niedlichen, pinken BH gehüllt, kamen zwei perfekt geformte, absolut runde, junge Brüste zum Vorschein, die auch, als sie später den BH öffnete, nur ein minimales bisschen mehr hingen als sie jetzt prall standen. Wir küssten uns und mein Penis stand kurz vor der Explosion, als ich mit meiner Hand ihre prallen Brüste befingerte. Auch wenn sie unsicher schien, ließ sie mich machen und kurz darauf zogen wir uns, auch wenn sie leicht zögerte aus und legten uns in mein Bett. In unserer unschuldigen Art warfen wir uns sogar die Decke über. Ich war über sie gebeugt, mussterte die traumhaften, runden Brüste, die nun, da sie lag sogar ncoh ein wenig praller wirkten. Sie hatte leuchtend rose Nippel, die in diesem Moment hart wie Granit waren und sich mir gierig leicht entgegen streckten. Ich sah den flauchen Bauch hinab bis zu ihrer, noch haarlosen, jungen Muschi. Sie hingegen war viel zu schüchtern und blickte mir unentwegt in die Augen. Ich schob ihre Beine leicht auseinander, sie zitterte kaummerklich vor Aufregung. Die rechte Hand stützte ich neben ihrem nackten Körper auf der Matratze ab, mit der linken drückte ich meinen Penis sanft ein wenig hinunter, um in sie eindringen zu können.

    Im jugendlichen Leichtsinn und unserer Unerfahrenheit, vergasen wir ein Kondom zu benutzen, was sich jedoch zum Glück in diesem Fall als konsequenz los herausstellen sollte. Meine Eichel schob sich langsam in ihre wahnsinnig enge Muschi und sie biss sich auf die Zähne, als ich begann gegen den Widerstand zu kämpfen, den ich dort unten spürte. Ihre Vagina war feucht und nach und nach schob ich mein Glied immer tiefer in ihre 12jährige Pusssy. Sie sog Luft zwischen den Zähnen ein, und schloß die Augen, während ich ganz langsam und vorsichtig immer tiefer glitt. Als die Eichel und ein Teil des Schafts vom Fleisch ihrer warem, nassen Muschi umgeben war (ich war so konzentriert, dass ich völlig vergas ihren restlichen Körper zu genießen und nur hinab zu unseren Geschlechtsteilen starrte) war das Kribbeln und Kitzeln in meiner Ecihel bereist so extrem, dass mir klar war dass ich bald schon kommen würde. Ich bewegte mein Becken wieder etwas zurückund schob ihn dann etwas schneller wieder hinein. Das allein und der sanfte Seufzer den Linda von sich gab waren schon so geil, dass ich mich nichtmehr zurückhalten konnte, mcih in das Bettlaken krallte, die Augen zusammenkniff und schwer ausatmete. Das Abspritzen selbst war intensiver als mit Masha. Ich spürte richtig, wie meine Eier pulsierten und mein ganzer Penis erbebte. Alles verkrampfte sich, mein Körper zog sich extrem zusammen, um dann alles fallen zu lassen und in der Erleichterung und dem fast schon unerträglcih geilen Kitzeln in der Ecihelspitze zu spüren, wie der Samen aus mir heraus, in ihre junge, feuchte Muschi schoss. Ich brach auf ihr zusammen, spürte wie mein Penis in ihrer Scheide schnell schlaff wurde, spürte ihren nackten, durch das schwere Atmen bebenden, Körper unter mir, ihren zarten Mund neben meinem Ohr tief einatmend und erhob mcih mit letzter Kraft nur noch, um mich neben sie zu legen. Dann schlief ich vor Erschöpfung beinahe sofort ein.

    Als ich knapp zwei Stunden später wieder erwachte, wusste ich zuerst nicht was los war, da ich alleine in meinem Bett lag. Auf der Decke unter der ich lag, befand sich jedoch ein Zettel mit einem roten Herzchen darauf, auf den Linda geschrieben hatte, dass sie zum Balett musste und deshalb gegangen war während ich noch schlief. Darunter stand, dass sie mich sehr liebte und es echt schön war. Und ich war der selben Meinung.

     
      Posted on : Sep 10, 2011
     

     
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