|
Die Allererste
Ich war gerade mal 11 Jahre, als ich mein erstes Mal hatte.
Kurz davor war in der Wohnung nebenan eine russische Familie eingezogen.
Meine Eltern hielten es für nötig, dass sich unsere Familie bei ihnen
vorstellte und so lernte ich die 16jährige Tochter der Familie kennen. Masha
und ich verstanden uns auf Anhieb ungemein gut, harmonisierten trotz des
Altersunterschieds von 5 Jahren perfekt und waren kurz darauf unzertrennlich.
Ich hatte erst wenige Monate zuvor das masturbieren entdeckt und war sexuell
noch absoluter Neuling, was vielleicht auch der Grund dafür war, dass ich Masha
niemals in dieser Art und Weise gesehen hatte.
Doch dann lud sie mich auf einen Filmabend bei sich ein und wir wollten uns
als beste Freunde gemeinsam ein paar Horrorfilme ansehen. Selbst als wir
nebeneinander auf ihrem Bett lagen, gab es für mich keinerlei Anlass das ganze
in einen sexuellen Kontext zu bringen. Masha jedoch schien es anders zu gehen
und so fragte sie mich bald darauf ob ich denn schon einmal nackte Brüste
gesehen hätte. Ich sagte ihr, dass ich nur einmal die Brüste meiner Mutter beim
Baden oder so gesehen hatte, verschwieg dabei die Brüste, die ich in den
Magazinen unter meinem Bett oft bestaunte. Sie zog sich ihr Shirt aus und in
diesem Moment, als ihr langes brunettes Haar wieder sanft herab auf ihren
Körper fiel und ihren Körper und vorallem ihren mit einem pinken BH verhüllten
Busen einrahmte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Sie war ein junges
Mädchen, wesentlich reifer als ich und auf dem besten Weg eine Frau zu werden.
Sie öffnete ihren BH und zeigte mir ihren wundervollen 16jährigen Busen ohne
den geringsten Anflug von Scham oder Schüchternheit. Sie fragte mich sogar ob
ich ihren Busen einmal berühren wollte und noch bevor sie den Satz richtig
beendet hatte, lagen meine kleinen Hände schon auf ihren Brüsten. Die Latte in
meiner Hose war zum zerreisen gespannt und ich in meiner jugendlichen Aufregung
bereits kurz davor zu kommen.
Sie begann mir mein Shirt auszuziehen und als sie meine Hose heruntergezogen
hatte, sich meinem Slip widmete und ihn geradeeinmal über die gewaltige Beule
gezogen hatt und mein steifer Penis aus seinem Gefängnis hervorschnellte,
spirtzte ich bereits ab.Masha schien das ganze zu belustigen, denn sie griff
kichernd nach einem Taschentuch und tupfte mir zärtlich den Samen vom Glied.Wir
zogen uns komplett aus und legten uns unter ihre Bettdecke, der Filmeabend war
vollkommen vergessen. Masha lag auf mir und wir küssten uns und schon bald
stand mein Penis wieder aufrecht. Im jugendlichen Leichtsinn vergasen wir sogar
ein Kondom zu benutzen, als Masha meinen Penis sanft nahm und in sich
einführte.
Ich fühlte mich wie im Himmel, als mein Schwanz in dieses warme, feuchte
Paradies glitt und sich unsere Körper ungeschützt vereinigten. Wir sahen uns
tief in die Augen und Masha began mich zärtlich zu reiten. Ich verlor mich in
ihren tiefen dunkelbraunen Augen und das einzige was ich fühlte war das
göttliche Gefühl in das mein Glied gehüllt war. Mir kam es vor als würde die
Zeit stehen bleiben und ich war vom Bewusstsein her eine Ewigkeit nur noch mein
Schwanz, auf dem sich immer wieder die warme, nasse Muschi von Masha hob und
senkte, bis sich das Gefühl zu einem leichten Kribbeln steigerte.Wir stöhnten
beide leise und das Kribbeln wurde zu einem fast unerträglichen und dennoch
atemberaubend schönen Kitzeln, so unendlich viel besser als die vielen Male
davor, als ichden Penis mit meiner Hand zum Abspritzen brachte.
Als ich, wie sehr ich mich auch dagegen wehrte, einfach nicht mehr konnte,
bis ich die Zähne zusammen, kneifte die Augen zu und lies mit einem gewaltigen
Atemzug bei dem ich die Luft nur durch die Zähne zog, meinen Schwanz in ihr
kommen. Es war das geilste Erlebnis meines damaligen Lebens und ich kam mir
unendlich cool vor, als 11jähriger Junge mit einem 16jährigen Mädchen Sex
gehabt zu haben, während Masha sich an mich kuschelte, mich streichelte und
küsste.
So lagen wir da, bei noch laufendem Fernseher, mein Penis bedeckt mit dem
Saft ihrer Vagina und meinem eigenen Sperma, ihre Beine eng um mein Bein
geschlungen und ich spürte, wie mein Sanft auf langsam aus ihr heraus tropfte.
Auch wenn es sehr kurz und an und für sich nichts spektakuläres war, denke ich
doch, dass ich mehr als zufrieden mit meinem ersten mal sein darf.
|