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Samantha hat einen schweren Tag hinter sich gebracht. Alle
im Büro wollten etwas von ihr, mach mal schnell dies, hol mal schnell das. So
ging es vom frühen Morgen bis zum späten Abend. Zu allem Elend ging da noch
dieser gutaussehende neue Mitarbeiter in der Buchhaltung immer vor immer Büro
vorbei. „Was für ein Gang, welcher knackiger Arsch“ schoss es ihr durch den
Kopf und sie spürte ein unheimlich erregendes Gefühl zwischen ihren Schenkeln.
„Ob er wohl im Bett so gut ist, wie er aussieht“ war die bange Frage, die sie
den ganzen Tag begleitete. Müde und in einer total erotischen Stimmung setzte
sie sich auf ihren kleinen Roller und presste ihre Schenkel ganz fest an den
Sattel. Sie wollte das Zittern des Motors ganz in sich aufnehmen. In Gedanken
war sie ganz bei ihrem heissen Körper und übersah schon ein zweites Mal beinahe
ein Rotlicht. „Nimm dich zusammen, er ist nur ein unerreichbarer Mann“ sagte
sie sich, um sich zur Vernunft zu zwingen. Das Vibrieren des Rollers machte sie
so richtig erregt. Sie spürte, wie sie immer feuchter wurde und es fiel ihr
schwer, die Hände am Lenker zu lassen.
Endlich
zuhause stürmte sie in ihre kleine gemütliche Wohnung. Rasch zog sie die Schuhe
aus, schlüpfte aus dem engen Top und berührte unwillkürlich ihre Brüste. Fest
und steil ragten ihre Warzen in die Höhe und warteten nur darauf, sanft
gedrückt zu werden. Immer fester streichelten ihre zarten Finger um ihre Brüste
und sie spürte, wie sich in ihrer Vagina eine Spannung aufbaute, die kaum mehr
auszuhalten war. Instinktiv wusste sie, dass nicht mehr viel fehlte, dass sie
zu einem Höhepunkt kommen würde. Nicht so schnell, denn dieses Gefühl wollte
sie auskosten und mit der Fantasie über ein heisses Spiel mit dem neuen
Mitarbeiter vereinen. Ihre Hand glitt nun über den Bauch und sie berührte durch
den Rock ihre zitternden Schenkel. Langsam schob sich die Hand unter den Saum,
immer näher an ihren heissen Venushügel. Der Slip rutschte wie von alleine zur
Seite und sie spürte den zarten Flaum über ihrer frisch rasierten Muschi. Die
geschwollenen Lippen lechzten nach einer Berührung, nach einem festen Finger
zwischen der warmen und feuchten Spalte. Sie liess den Rock langsam über ihre
Beine nach unten gleiten und betrachtete ihren makellosen Körper im Spiegel.
Das machte sie noch gieriger nach der sexuellen Erfüllung. Ihre Geilheit wurde
intensiver, als sie sich von hinten über das kleine Loch bis hin zum Eingang
ihrer Lustgrotte vortastete. Der enge Slip spannte über ihrem Kitzler, der ganz
gross warm und nass war. Sie hielt es nicht mehr aus uns streifte den feuchten
Stoff die Beine hinunter. Sie bückte sich tief und betrachtete sich von hinten
im Spiegel. Ihre Brüste waren fast auf dem Bauch und die Wärme, die von ihnen
ausging war Sex pur. Warum war sie nur so klein, denn sie wünschte sich, dass
ihre Brustwarzen bis hinunter zum bebenden Eingang ihrer Scham sinken könnten.
Mit zwei Fingern tief in ihr ging sie langsam ins Badezimmer, ein leises
zufriedenes Stöhnen auf den Lippen und liess sich ein warmes Bad einlaufen.
Noch bevor die Wanne voll war stieg sie hinein und schaltete um auf die Dusche.
Der warme Strahl über dem Körper glitt hinunter zum Bauch und von unten liess
sie ihn in sich eindringen. In Gedanken war das das harte Glied eines Mannes,
des Mannes, den sie im Moment so begehrte. Endlich war die Wanne voll und sie
legte sich hinein. Eine Hand lag auf ihrer bebenden Brust, die andere suchte
sich den Weg zwischen die Schenkel. Langsam streichelte sie sich und geriet
immer mehr in Ekstase. Unter Wasser war der auf ihre Muschi gerichtete
Wasserstrahl noch viel extremer zu spüren und ihr Stöhnen wurde im lauter
zeigte ihre enorme Geilheit an. Die aufstehende Brustwarze fest zwischen ihrem
Daumen und Zeigefinger brachte sie alleine diese Berührung fast zu einen
Orgasmus. Sie hielt es nicht mehr länger aus und stiess mit der ganzen hand
tief in die Grotte des unendlichen Glückgefühls. Sie bebte und ihr ganzer
Körper zitterte vor Lust. Die Finger fanden den heissen Punkt in ihr, den
Punkt, der sie immer zum Explodieren brachte. Sekundenlang verharrte sie in
diesem Gefühl der totalen Erfüllung. Immer schneller bewegte sie sich in ihr
selbst und massierte ihre Brust. Ein Schrei der Erlösung löste sich aus ihr.
Erschöpft und glücklich blieb sie in der Wanne liegen und genoss die wohlige
Wärme. Sie streichelte sich am ganzen Körper. Langsam stieg sie nun aus der
Wanne, die Beine weit gespreizt und schaute sich an. Welch ein Orgasmus, so
einen hatte sie schon lange nicht mehr. Entspannendes Massageöl verteilt sich
über ihren Körper und sie atmete den Duft tief ein. Eingehüllt in einen Dress
aus reiner Seide begab sie sich in die Küche, nahm sich ein Cüpli aus dem
Kühlschrank und legte sich auf ihr Bett. Doch sie fand keine Ruhe, zu sehr war
die Sehnsucht der körperlichen Begierde.......
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