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    Wie ich begann, Frauen zu dominieren...

    Meine Eltern liessen sich scheiden als ich zwölf war, und von dann ab lebte ich mit meiner Mutter allein. 2004, ich war kaum 15, sind wir von Deutschland nach Schweden umgezogen, da meine Mutter sich hier bessere berufliche Perspektiven erhoffte. Ich verlor so all meine Freunde, meine sozialen Kontakte und musste von einem Tag auf den anderen mit einer neuen Sprache (die ich noch immer nicht gut beherrsche) und einer ungewohnten Umgebung zurechtkommen. Meine Mutter jedenfalls glaubte wohl, mich dafür entschädigen zu müssen, jedenfalls verwöhnte sie mich nach allen Regeln der Kunst und machte mich so zu einem wahren Satansbraten.

    Ich gewöhnte mich schnell daran und genoss es bald, das Zentrum ihrer Aufmerksamkeit zu sein, lernte rasch, was ich mich anstellen musste, wie ich mich zu verhalten hatte, um meinen Willen zu bekommen. Bald traf ich die Entscheidungen daheim.

    Ich genoss das wirklich, es machte mich sogar an, vielleicht nicht gerade die Entscheidung wie "Wohin gehen wir essen?", aber z. B. mein Einfluss, wenn mich meine Mutter um Rat fragte, was sie anziehen solle. Ich wagte immer ein wenig mehr und war bald in der Lage, sie sich nuttig anziehen lassen zu könne, wenn mir danach war und ich ich nur sagte, dass sie gut darin aussah.

    Ich fasste den Entschluss, zu dem Punkt zu gelangen, wo ich vollständige Kontrolle haben würde.


    Also fing ich damit an, dafür Sorge zu tragen, dass sie mich regelmäßig nackt erwischte. Im Bad, wenn ich vorgab, gerade unter die Dusche zu wollen, oder in meinem Zimmer, unter der Prämisse, mich gerade umziehen zu wollen. Es wurde bald normal für sie, mich nackt zu sehen.

    Dann begann ich, die Rollen zu vertauschen, tauchte im Bad auf, wenn ich wusste, dass sie drin war. Anfangs mit einem „Entschuldigung!“ eiligst wieder verschwindend, dann zunehmend länger bleibend, um mir die Haare zu bürsten oder die Zähne zu putzen (dabei beobachtete ich Mama immer durch den Spiegel, wie sie sich in der Duschkabine wusch) und die Türe offen zu lassen, wenn ich wieder herausging, nur um noch ein Paar mal daran vorbeizugehen, während Mama noch immer nackt im Bad war. Bald wurde ich noch dreister und setzte mich auf den heruntergeklappten Toilettendeckel, während ich sie offen beobachtete. Sie fragte ein einziges Mal, was ich täte. Ich antwortete, dass sie wunderschön aussah. Sie wurde rot und fragte nie wieder.


    Im April / Mai 2005 verreisten wir nach Portugal. Für den Strand trimmte ich mir meine Härchen da unten zu einer netten Landebahn und rasierte mir die Schamlippen vollständig. Meine Mutter bemerkte dies rasch, da ich im Hotelzimmer sehr häufig nackt blieb. Sie stellte mich zur Rede, und ich sagte ihr, dass ich nicht wollte, dass meine Härchen seitlich aus dem Bikini rausguckten. Sie selbst hatte immer Wildwuchs da unten, aber es war offensichtlich, dass sie neugierig war. Sie sagte, dass es mir gut stehe, toll aussähe und sie fragte mich geradezu aus, ob es nicht weh tat, wenn die Härchen stoppelig zurückkamen, wie es sich anfühlte und so weiter.

    Als sie schließlich bemerkte, dass sie vielleicht auch die Seiten etwas ausrasieren sollte, versuchte ich, sie in diesem Beschluss zu stärken. Aber sie zögerte, oder tat so als ob, sagte, dass sie Angst hatte, sich zu schneiden.

    Also verschwand ich kurzerhand im Bad und tauchte wenig später wieder auf, mit Handtuch, Rasierer und Rasierschaum bewaffnet und sagte ihr, sie solle sich ausziehen und aufs Bett legen, dass ich es für sie machen würde. Sie wurde ganz rot im Gesicht und sagte, dass sie nicht glaubte, dass das angemessen sei.

    Aber ich lies mich nicht davon abbringen, sagte ihr das da gar nichts dabei wäre, immerhin wären wir Mutter und Tochter und hätten uns schön öfter nackt gesehen. Sie lächelte nur peinlich berührt und fing schließlich an, sich zu entkleiden.

    Als sie schließlich nackt vor mir auf dem Bett lag, positionierte ich ihre Beine, wie ich sie habe wollte: Weit geöffnet, wie beim Frauenarzt. Ich begann damit, auch ihr die Schamlippen zu rasieren und dann, als ich da fertig war, sagte ich ihr, sie solle sich auf den Bauch legen, damit ihr auch die restlichen Härchen in ihrer Pospalte entfernen könnte. Sie tat es, wenn auch sehr widerwillig und zögerlich, und nicht ohne erneut rot zu werden. Was verständlich war, wenn man sich vor Augen führt, dass sie nun mit dem Po nach oben gestreckt vor mir auf dem Bett kniete. Und ich sie zu allem Übel auch noch bat, ihre Pobacken auseinanderzuziehen, obwohl ich sie auch so problemlos dort hätte rasieren können.

    Als ich auch dort fertig war, sagte ich ihr, sie solle sich erneut auf den Rücken legen und widmete meine Aufmerksamkeit nun den Härchen auf ihrem Venushügel. Ich feuchtete ihre Härchen sorgsam an und begann links und rechts der zukünftigen Landebahn, ihre Härchen wegzurasieren. Zu diesem Zeitpunkt war Mama offensichtlich erregt. Nun ja, klatschnass beschreibt es wohl besser! Ich konnte ihren ureigenen Duft wahrnehmen, tat aber so, als habe ich beides nicht bemerkt, um sie nicht noch weiter zu demütigen. Als ich fertig war, hatte auch sie einen nette, säuberlich getrimmte Landebahn über ihrer Scheide. Ich kannte keine Skrupel, noch einmal gründlich alles zu kontrollieren, um zu sicherzustellen, daß sie auch überall glatt war.

    Als ich aufsah, bemerkte ich, dass Mamas Nippel vollkommen hart waren und aufrecht standen. Auch ihre Atmung war schwer und sie hatte ihr gerötetes Gesicht unter ihrem rechten Ellbogen vergraben.

    Ich grinste, trug noch ein wenig Rasierschaum auf und rasierte auch den letzten Rest Härchen weg. Sie war nun vollkommen kahl, glatt wie ein Babypopo, haarlos wie ein kleines Kind!

    Als ich schließlich sagte, dass ich fertig sei, erhob sie ihren Oberkörper, um ihren vollständig rasierten Schoss zu sehen - ein lautes "Oh Gott!" war ihre erste Reaktion, sie starrte auf ihre Muschi, dann in mein Gesicht und zurück auf ihre Muschi. Sie wusste zuerst nicht, wie sie reagieren sollte und brauchte eine ganze Weile, um wieder zur Fassung zu gelangen. Sie fragte mich, warum ich das getan habe und ich tat, als wüsste ich nicht, worauf sie anspielte, sagte nur

    dass sie doch ihr Okay gegeben hatte, ich sie hatte rasieren sollen. "Aber doch nicht ganz!", rief sie. Ich versuchte sie zu beruhigen, dass es ja wieder nachwachsen würde, dass sie sich keine Sorgen machen sollte, da es hier ja ohnehin keiner sehen würde und überhaupt, dass sie ganz toll aussah so.

    Insbesondere die letzte Bemerkung schien se ein wenig zu beruhigen, jedenfalls einmal soweit, dass ich sie dazu bekam, sich selbst im großen Spiegel zu betrachten. Sie murmelte so etwas wie dass sie aussah wie ein kleines Kind (innerlich lachte ich sie aus), aber ich konnte sie auch dazu bringen, einzugestehen, dass sie es ja "eigentlich" nicht so schlecht fand. Meine Bemerkung, dass sie erst einmal abwarten solle, bis sie sich da unten selbst berührte, war ihr mehr als peinlich und sie verschwand allzu gern im Bad, als ich ihr sagte, sie solle sich doch erst einmal die Reste des Rasierschaums wegduschen.

    Als sie wiederkam, nackt wie Gott sie schuf, und wie sie es ja mittlerweile gewohnt war von daheim, machte ich schnell ein Paar Schnappschüsse mir unserer Digitalkamera, bevor sie es aus auch nur merkte. Dann aber entglitt ihr ein entsetzter Aufschrei und sie brüllte mich an, ich solle das augenblicklich lassen und die Kamera wegpacken.

    Aber nur ein "Ach, nun sei doch nicht so, sei locker, du siehst toll aus und ist doch Urlaub und die kriegt ja keiner zu sehen!" später, und sie wurde in der Tat etwas entspannter und lies mich noch ein Paar weitere Bilder schießen, verschämt und zögerlich zu Beginn, aber selbstbewusster mit jedem weiteren Schnappschuss und meinem weiterem guten Zureden. Letztlich begann sie sogar, ein wenig zu posieren.

    Dann tauschten wir die Rollen und ich lies sie nun Nacktphotos von mir schießen, so dass sie meine vorherige Bemerkung wohl schließlich glaubte und ganz entspannte. Ich lies sie - und die Kamera - bei meinen Posen sehr eindeutige Einblicke erhaschen, sogar ein Paar Photos mir gespreizten Beinen auf dem Bett lies ich von mir machen, so dass sie es endgültig als in Ordnung, als unser spezielles „Mutter-Tochter-Ding“ akzeptierte und damit für sich ins Reine kam. Was eindeutig gelang, wie ich bemerkte, als ich wieder an der Reihe war als Photographin: Sie lies sich nun ganz einfach zu den Posen bewegen, in denen ich sie sehen wollte. Und die waren sehr eindeutig!

    Auch sagte ich ihr, sie sollte für den Rest des Abends auf Kleidung verzichten, unter dem Vorwand, dass es ihrer von der Rasur mitgenommenen Haut gut tun würde. Sie tat es einfach so.

    In dieser Nacht wachte ich auf und hörte meine Mutter im Bett nebenan stöhnen. Anhand der Bewegungen unter ihrer Bettdecke konnte ich erkennen, dass sie masturbierte. Ich grinste zu mir selbst, aber tat weiter so, als ob ich schlief und schaute ihr zu. Erst am nächsten Morgen, beim Frühstück in der Lobby, sprach ich sie darauf an. Beinahe wäre ihr die Kaffeetasse aus der Hand gefallen. Es war ihr vollkommen peinlich, sie wurde komplett rot. Ich beruhigte sie, sagte ihr

    das es ja etwas ganz Natürliches sei, und insbesondere, wo sie sich doch frisch rasiert hatte (ich vermied bewusst "frisch rasiert worden war" zu sagen, um ihr weitere Peinlichkeiten zu ersparen). Ihr war das Thema noch immer unangenehm, aber ich ging nicht auf ihre Versuche ein, es zu wechseln und brachte sie schließlich dazu, zuzugeben, dass da unten kahl zu sein sie mächtig anmachte und dass sie das Gefühl sehr mochte. Auch wenn ihr das Aussehen etwas Unbehagen bereitete, sie fühlte sich zur Schau gestellt, verletzlich. Und sie dachte, es sehe aus, wie bei einem kleinen Kind.

    An diesem Morgen hatte wir vor, eine Besichtigungstour zu machen. Ich meinte, sie sollte auf ein Höschen verzichten unter ihrem Sommerkleid, erneut unter dem Vorwand, dass das ihrer Haut ganz gut täte (die in der Tat etwas gerötet war). Sie überlegte nur kurz und streifte ihren Slip dann ab und lies ihn im Hotelzimmer zurück.

    Wir liefen nun also kreuz und quer durch die Stadt, sahen uns den ganzen Tag lang Kirchen, Museen und sonstige Sehenswürdigkeiten an. Vor der Mittagssonne flüchteten wir in ein nettes Restaurant, aßen stundenlang, so wie es in Südeuropa normal zu sein scheint, und gingen nach dem Essen nahtlos zu Espresso über, gefolgt von einem erfrischenden Getränk, dass eine Mischung aus gecrushtem Eis, Zitronensaft, Zitroneneis und Sekt ist.

    Die Zeit flog nur so vorüber, und es war kurz nach 5, als wir wieder das Restaurant verliessen. Für den Heimweg entschieden wir, anstatt erneut durch die stickige Innenstadt zu gehen, lieber an der Strandpromenade entlang zu laufen, auch wenn das einen deutlich längeren Weg, fast halb außen um die Stadt herum, bedeutete. Wir hatten ja auch keine Eile und die Brise vom Meer würde uns gut tun. Also folgten wir dieser Strasse entlang des Strandes. Es war noch immer sehr warm und so entschieden wir bald, unsere Schuhe auszuziehen und unten am Strand weiter zu gehen, wo die Wellen unsere Füße sanft umspülen würden.

    Der ganze Ort war kein wirkliches Touristikzentrum. Auch war es ja noch nicht Hochsaison, sondern Anfang Mai. Einheimische waren also keine am Strand zu sehen - denen war es immer noch zu kalt! An den beiden Strandabschnitten, wo Hotels in der Nähe waren, konnte man ein Paar Touristen in der Sonne liegen sehen, an den anderen Abschnitten hingegen war kaum jemand.

    Als wir also an einen solchen Abschnitt gelangten, zog ich mir kurzerhand mein Sommerkleid über dem Kopf und lief, mit dem Kleid in der Hand, oben ohne, nur noch mit meinem Slip bekleidet, weiter. Mama sagte, sie beneide mich und dass sie auch lieber im Bikini gehen würde als im Kleid, aber dass sie sich nicht traute, da sie nichts drunter trug.

    Ich entgegnete, dass sie sich doch einmal umsehen solle, außer einem älteren Pärchen in deutlicher Entfernung vor uns, die in die gleiche Richtung spazierten wie wir, und einer Gruppe Jugendlicher ,die kaum noch sichtbar waren hinter uns, war weit und breit niemand zu sehen.

    Sie zuckte kurz mit den Schultern und zog dann auch ihr Kleid aus. So gingen wir also weiter, mit unseren Schuhen und Kleidern in der Hand. Mama beobachtete dabei stets den Horizont, schaute sich immer wieder um, und wann immer wir uns anderen Leuten näherten, stoppte sie kurz und streifte sich das Kleid wieder über, und zog es auch nicht wieder aus, bis diese Personen außer Sichtweite waren. Jedenfalls so weit entfernt, dass man nichts mehr erkennen konnte.

    Ich begann erneut mit der Digitalkamera herumzualbern, machte Bilder von meiner Mama, wie sie nackt am Strand entlang spazierte. Mittlerweile hatte sie sich daran gewöhnt, lachte nur darüber und stoppte von Zeit zu Zeit um zu posieren, oder bat mich, nun sie ein Paar Bilder von mir machen zu lassen.

    Einmal, als sie dabei war, Photos von mir zu machen, bat sie mich, doch für ein Paar Schnappschüsse ebenfalls meinen Slip auszuziehen, was ich aber nicht mochte. Ich posierte ein wenig oben ohne für sie, als sie mit der Idee, ein Bild von meinen Brüsten und meinem Gesicht aus der Nähe, von unten photographiert, zu machen, näher kam. Sie kniete also neben mir, als sie urplötzlich nach meinem Slip griff und ihn mir herunterzog. Gott sei Dank aber nicht weiter als bis zu den Knien; ich zog ihn schnellstmöglichst wieder hoch, worüber wir dann beide herzlich lachten. Dies nutze ich nun meinerseits aus, und entwendete ihr flugs ihr Kleid aus ihren Händen, rannte damit ein Paar Meter fort, stoppte, fuchtelte damit vor ihr herum, lachte sie an, nur um erneut ein Paar Schritte weiterzurennen, wenn sie mir zu nah kam.

    Dann sahen wir sie beide: Das ältere Paar, das vor uns spazierte, war nur noch ein Paar Meter entfernt! Sie hatten wohl kehrt gemacht - und wir es nicht bemerkt. Wie unangenehm! Nun ja, nicht für mich, ich war ja nur oben ohne. Aber Mama war ganz nackt. Hatte nichts, womit sie ihre Blöße hätte bedecken können. Und noch mehr, erinnere Dich: Tags zuvor war sie vollständig rasiert worden!

    Nun aber war es bereits zu spät, sich etwas anzuziehen. Sie hatten es schon bemerkt. Ich konnte das Entsetzen in Mamas Gesicht sehen, ebenso wie ihre Gedankengänge: Weglaufen? Sich von ihnen wegdrehen?

    Letztlich tat sie wohl das Allerbeste: Sie tat einfach so, als gäbe es nichts Natürlicheres auf der Welt und kam bedächtigen Schrittes auf mich und das Paar zu. Ich war ehrlich stolz auf sie!

    Der Mann grinste dümmlich als er näher kam, und ich konnte geradezu zusehen, wie ihm die Kinnlade herunterfiel, als er endlich bemerkte, dass Mama nicht nur nackt, sondern auch rasiert war! Er bekam die Augen gar nicht mehr weg von ihrer Muschi, bis ihn seine Frau endlich anfauchte und den Ellenbogen in die Rippen stieß. Dann drehte sie sich zu Mama und sah sie verärgert an, dann mit missbilligendem Gesichtsausdruck auf ihren Intimbereich. Mama ignorierte sie einfach beide. Zum Totlachen!

    Als sich das Paar außer Hörweite befand, lächelte ich Mama an und sie mich, und dann prusteten wir beide vor Lachen lauthals los.

    Ihr Kleid gab ich ihr trotzdem nicht zurück, bis wir fast vor unserem Hotel waren. Und wir beide hatten noch zwei, drei Mal einen Heidenspaß damit, die Reaktionen derer Personen zu beobachten, an denen wir so vorbeigingen.

    Zurück im Hotelzimmer redeten wir darüber und Mama sagte mir, dass sie es genossen hatte, sich so vorführen zu lassen, und dass es ihr nun egal war, was andere über ihre Intimrasur dachten. Ich neckte sie noch ein wenig damit und brachte sie dazu, einzuwilligen, auch die restlichen Tage nackt im Hotelzimmer zu sein.

    Am Abend des übernächsten Tages, sammelte ich erneut den Rasierkram zusammen und, als ich aus dem Bad zurückkam, teilte ich meiner Mutter mit, dass es Zeit wäre, sie erneut nachzurasiren, dass sie sich ausziehen und aufs Bett legen solle. Sie hatte keine Einwände, zögerte nicht einmal, es zu tun. Und ist seither haarlos glatt geblieben, und auch vollständig nackt, wann immer wir zwei allein daheim waren.


    Auch zurück daheim in Schweden, achtete ich darauf, diese neugewonnene Routine aufrecht zu erhalten. Zuerst rasierte ich sie weiterhin alle Paar Tage, später sah ich ihr nur noch dabei zu, reichte ihr den Rasierer, während ich sie unter der Dusche beobachtete, und sie anwies, nachzurasieren. Heute sehe ich ihr nur noch selten dabei zu, ich weiß ja, dass sie es von selbst tut, auch wenn ich es ihr nicht sage. Von Zeit zu Zeit mache ich noch Nacktbilder von ihr, und bitte sie gelegentlich, welche von mir zu machen, um ihr das Gefühl zu erhalten, es sei unser spezielles „Mutter-Tochter-Ding“.


    Später in jenem Jahr hatte ich meinen ersten Freund. In Gedanken spielte ich schon damit, sie auch in seiner Gegenwart nackt sein zu lassen, aber schon ihre Reaktion, als ich ihr sagte, dass er uns einmal besuchen würde, machte mir klar, dass ich damit nicht anzufangen brauchte. Also lies ich es.

    Aber ich wusste noch immer, wie ich bekam, was ich wollte. So war es mir zum Beispiel ein Leichtes, durchzusetzen, dass mein Freund auch bei uns übernachten konnte, sogar in meinem Bett. Recht selten zuerst, dann immer regelmäßiger.

    Und ich werde nie den Tag vergessen, als Mama in mein Zimmer platzte und mich dabei erwischte, wie ich meinem damaligen Freund gerade einen blies: Ich hörte kurz auf, sah sie an, seinen Schwanz noch immer im Mund und machte dann seelenruhig weiter, während ich ihr in die Augen sah.

    Dort stand sie, in der Tür, sah mich wortlos an, sah mir ein Paar Momente lang zu und ging dann, ohne ein Wort zu sagen, die Türe offen lassend.

    Als mein Freund seinen Höhepunkt hatte, kuschelten wir ein wenig, woraufhin er bald einnickte. Ich stand vorsichtig auf und wollte nachsehen, was Mama tat. Als ich an ihrem Zimmer vorbeiging, sah ich sie auf ihrem Bett, nackt, die Beine angewinkelt und gespreizt, wie sie sich mit einem Vibrator befriedigte. Ich betrat den Raum und setzte mich ans Fußende ihres Bettes. Erst dann bemerkte sie mich. Nun war sie es, die für einen Moment innehielt, mir in die Augen sah und dann einfach weitermachte, und ich es, die wortlos zusah, bevor ich Momente später ging.

    Nur um ein Paar Minuten später wiederzukommen, meinen Freund im Schlepptau. Sie war noch immer dabei. Wir sahen ihr ein Paar Minuten lang zu, bevor sie wieder einmal die Augen öffnete. "Oh Gott!", war alles, was ihr dazu einfiel. Sie wurde ganz rot im Gesicht. Ich sagte ihr, sie solle einfach weiter machen und kniete mich vor meinen Freund, öffnete ihm die Hose und zog sie ihm zusammen mit der Unterhose bis zu den Knöcheln runter. Das war das zweite Mal an diesem Tag, dass ich ihm einen blies, während uns Mama zusah und weiter masturbierte. Danach bückte ich mich über das Bett und lies mich von hinten durchficken, während ich meiner Mutter bei mindestens zwei Orgasmen zusah.

    Seit diesem Tag wird daheim gemacht, was ich will.

     
      Posted on : Aug 30, 2011
     

     
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    LadyNaughty73
    LadyNaughty73's profile
    Comments: 8
    Commented on Nov 14, 2013
    Mmh, sehr geiles Erlebnis, Glückwunsch zur geglückten Übernahme! :)
     
    Paar_4718
    Paar_4718's profile
    Comments: 2,332
    Commented on Oct 17, 2011
    Schreib doch mal weiter
     
    tbloser
    tbloser's profile
    Comments: 222
    Commented on Sep 24, 2011
    hammergeil!!
    bitte noch viel mehr davon!
    wär ja irgendwie gerne dein bruder, obwohl das bestimmt nicht einfach wäre... ;)
    lg
    marcel
     
    sissymilena
    sissymilena's profile
    Comments: 12
    Commented on Aug 31, 2011
    wow geiler Blog, hoffe ich höre bald mehr
     




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