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Stute und hure, ein Wahnsinns vergnügen
Nach dem Frühstück ziehe ich mich in den Garten zurück.
Meine Stute Simone darf den Tisch abräumen, und sich dann in
die Küche zurückziehen.
Ich bin noch nicht ganz von der Terrasse herunter, da
scheppert es hinter mir.
Ich drehe mich um, und was sehe ich ?
Da hat die dumme Nutte doch das Tablett fallen gelassen,
weil sie mit ihren Heels mal wieder nicht laufen konnte.
Na Warte!
„ Du blöde Kuh, räum den Scheiß hier auf der Stelle weg,
leck den Boden sauber und dann bringst du mir den Strafplug und den
Schwanzknebel. Los auf die Knie, du wirst heute nicht mehr aufstehen, weil du
Trampel ja sowieso nicht gerade Laufen kannst!“
Schreie ich sie an, und sehe, wie sie mit Tränen in den
Augen meine Befehle ausführt.
Ich sehe noch, wie sie alles wieder aufs Tablett stellt, und
ihre Zunge sich daran macht, den Boden vom Kaffe zu reinigen.
Nach ein Parr Minuten entspanntem Sitzens auf der Bank am
Teich kommt Simone auf allen vieren heran getrabt.
Sofort bei mir angekommen dreht sie sich herum, und hält mir
ihre Fotze hin.
Den aufpump baren Strafplug und den Schwanzknebel hält sie
mit den Zähne im Stutenmaul fest.
Ich nehme mir erst einmal den Plug und den Knebel, und lege
sie auf die Bank neben mich.
„los Fotze rumdrehen und Schwanz lutschen, damit ich ihn dir
gleich in deine fotze rammen kann um sie aufzureißen.“ Sage ich leise zu ihr.
Flugs dreht sie sich um und nestelt an meiner Hose.
„Du sollst den Gummischwanz blasen, damit er in deine Fotze
passt du Nutte, nicht meinen Schwanz!“ schreie ich sie an.
„Ja Meister.“ Sagt sie leise und fängt an, den Gummischwanz
zu blasen und zu ficken, als wäre es meiner, den sie steif lutscht.
„Genug Freude gehabt. Hier ramm die den Plug selber in deine
Arschfotze hinein, und zwar bis zum Anschlag du dummes Stück!“ sage ich zu ihr,
und stelle den Plug auf die Gewegsplatte vor mir ab.
Und dann schaue ich ihr zu, wie sie versucht, ihre Fotze
über das Teil zu bekommen.
Und weil der Plug nun wirklich groß ist, fängt sie ab und zu
an zu stöhnen.
Und das, obwohl bis jetzt nur die Spitze des Gummischwanzes
in ihrer Arschfotze ist.
„So Mädchen, weil du jetzt auch noch stöhnst, bekommst den
Gummiknebel sofort in dein Hurenmaul hinein. Aufmachen!“
Sage ich zu Simone und halte den Schwanz hin, um ihn in ihre
Maulfotze zu stoßen.
Und ich bemerke, wie sie die ganze Zeit, die ich benötige,
das Teil in ihren Blasmund zu schieben und ihn hinter dem Kopf zu befestigen,
sie keine Anstalten macht, den Plug weiter in ihre Arschfotze zu bekommen.
Na warte !!!
Sobald ich den knebel gut und stramm fest an ihrem Kopf
befestigt habe drücke ich die geile Sau an den Schultern zu Boden. Sie zuckt
ein paar Mal mit dem Kopf, ich höre ihr undeutliches stöhnen, aber dann sind
ihre Arschbacken auf dem Boden.
„Siehst du Simone, war doch ganz leicht und einfach, deine
fotze darüber zu bekommen. Ein wenig drücken, und schon war er in deiner
Arschfotze drinnen.“
Ich sehe in die Augen der Stute, und sehe das sie feucht
geworden sind vor so viel Zuneigung von mir.
„Los umdrehen, gestopfte Fotze hin halten“
Und sofort kann ich den Prügel in der Stutenfotze sehen. Ich
nehme den Gummiball, und fange langsam an, den Schwanz in ihr aufzublasen.
Und ich höre erst auf, als der Zeiger in den roten Bereich
kommt.
„So du Nutte, und jetzt wieder ab zu deinen häuslichen
Pflichten in der Küche. Danach meldest du dich sofort bei mir mit der
Hundeleine bei mir. Abmarsch!“
Und es ist ein sehr geiler Anblick, wie Simone da so auf
allen vieren abdackelt , mit dem süßen Zofenkleidchen, und dem dicken Plug im Arsch.
Und die Krönung ist der Gummiball, der ihr zwischen den Beinen herum baumelt.
Er sieht aus, wie ein abgebundener Sklavensack.
Nach einer Stunde ist sie wieder da, und hat auch die
Hundeleine mitgebracht.
Ich will gerade die Leine am Halsband befestigen, da fällt
mir ihr Abgang von vorhin wieder ein.
Also eine Schlaufe gemacht, hinten zu Stute, die Eier
gepackt, und dann die Leine unter dem Halsband durch, und einmal stramm
gezogen.
Ohhhhhh Sissy gefällt es offensichtlich nicht……grins
Und nun eine Runde um den Teich. Immer schön im schritt
bleiben, und an der Leine ab und zu ziehen. Und jedes Mal kommt ihr
Zofenhintern wieder steil nach oben.
Sieht einfach Klasse aus.
Kurz vor Ende unseres gemeinsamen Rundgangs kommen wir zu
der Stelle, die mein Mädchen haßt.
Doch ich finde die schönen großen Brennnesseln immer wieder
wunderbar.
Ich lasse die Leine fallen, und Simone weiß genau, dass sie
sich nicht mehr bewegen darf.
Ich hole meine latexhandschuhe aus meiner Tasche und reiße
einige der großen Nesseln heraus.
Ich stelle mich hinter die Nutte und sehe ihren geilen Arsch
und ihren stramm nach hinten gezogenen Sack.
„So du Schlampe. Dafür, dass du heute Morgen das Tablett
durch die Gegend geworfen hast, werde ich dir nun 10 Hiebe mit diesem
Wunderbaren Blumenstraß verabreichen.“
Sage ich zu ihr und fange an, die ganze entblößte Gegend mit
den Nesseln zu schlagen.
Und wie schön der Arsch sich hin und her bewegt sieht
einfach klasse aus.
Und nach zehn Schlägen sehen der Zofenarsch und der
Sklavensack schön rot und gesprenkelt aus.
Überall sind kleine Pusteln zu sehen.
„So, fertig. Nun kommst du in dein Zimmer und wirst dort
angekettet bis ich wieder brauche.“
Ich nehme die Leine auf, und wir gehen schön langsam zum
Haus zurück. Dort angekommen ab in das Zofenzimmer.
„Los Nutte, Hände auf den Rücken, aber zack zack!“
Und dann verbinde ich die Hände mit den Handschellen und
drücke sie zu.
Langsam löse ich den penisknebel, und ziehe ihn aus der
Maulfotze heraus.
„Danke Herr….“
„Schnauze, du sollst nicht reden, bis ich es wünsche, aber
egal, komm hier herüber zu deinem Trainingsschwanz!“ sage ich laut zu ihr.
Sie kommt an gekrabbelt, und ich kann ihren Gesichtsausdruck
sehen. Ich weiß, sie hast diesen auf dem Boden befestigten Gummischwanz. Nicht
wegen der Größe, sonder weil ich sie nun dazu zwinge, ihn in ihre Maulfotze zu
nehmen, und ich dann ihren Kopf mit den Schlaufen befestige, so dass ihn nicht
herausbekommt, und ab jetzt, bis ich sie wieder befreie, einen Schwanz im Mund
hat.
Und da ich sehe, das sie sich den Hintern reibt, der
scheinbar gewaltig juckt nehme ich die Hundeleine, und verbinde die
Handschellen mit dem Halsband, damit sie das Jucken auch noch einige Zeit
genießen kann.
Es ist ein geiler Anblick, wie sie sich selber immer wieder
den Sack langzieht, um ihren Hintern wenigstens etwas mit den Fingerspitzen zu
erreichen.
Ich gebe Meiner Zofe noch einen Klaps auf jeden ihrer so
süßen roten Bäckchen und verlasse sie.
Ich schaue auf die Uhr.
Upps schon so spät?
In einer Stunde kommt die Hure Amanda. Ihre Herrin und ihr
Meister sind übers Wochenende mal kurz nach Paris, der Stadt der liebe
geflogen, und ich soll auf ihre Sexsklavin aufpassen.
Aber vorher muss ich noch schnell was vorbereiten, damit es
der Sau hier auch gefällt, und sie ihren Besitzern am Montag einiges zu
berichten hat.
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