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Aus meinem Leben - Teil 5
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Ich war den ganzen Tag total aufgeregt. Ich hatte mit einem anderen geschlafen! Ich hatte mich einem anderen hingegeben, aber Alex fand es in Ordnung!
Den ganzen Tag überlegte ich fieberhaft, was Alex mit dem "schönen Empfang" gemeint hatte. Schließlich zog ich nur Unterwäsche und ein halbdurchsichtiges Neglige an sowie hohe Schuhe und wartete.
Die Jungs kamen erst kurz vor neun und ich wurde von Alex direkt mit heftiger Umarmung und Zungenkuss begrüßt. Michael umarmte mich auch und streichelte vor allem meinen Arsch, während er mich auch auf den Mund küsste.
"Champagner, Liebes - auf dich!" Sie hatten eine Flasche mitgebracht. Sofort saß ich zwischen beiden auf dem Sofa und musste mal mit dem einen, mal mit dem anderen trinken. Im Endeffekt hatte ich am meisten intus und die Flasche war im nu leer. Die ganze Zeit schon fummelten sie an mir rum und bald war ich nackt. Da Alex und Michael noch total bekleidet waren, war mir das ziemlich unangenehm, aber als ich Alex ausziehen wollte, nahm er mich und trug mich auf mein Bett. Dort schmusten wir ein wenig rum und er band mir Stoffbänder um meine Armgelenke. Zuerst verstand ich das gar nicht, doch kurz darauf merkte ich, was los war: Michael wollte meine Arme wurden an die oberen Bettpfosten fesseln. Ich protestierte, doch Alex hielt mit den Mund zu und versuchte mich zu überreden, aber ich wollte mich nicht fesseln lassen.
Beide ließen von mir ab und Alex meinte etwas ärgerlich: "Gut dann gehen wir wieder, du musst ja wissen was du willst und was nicht, Prinzessin."
Als sie schon im Gehen waren versuchte ich die Situation zu retten: "Wir können ja trotzdem miteinander schlafen!!"
Aber Alex meinte nur: "Ne Liebes, wenn du dich nicht drauf einlassen kannst, geht das nicht, das macht kein Spaß."
"Kommt wieder bitte, ich lass mich ja drauf ein!"
"Wer's glaubt! Wenn du willst, dass wir weitermachen sollen, dann nur gefesselt. Hier ich lass dir die Sporttasche da, da ist alles was du brauchst, wir gehen jetzt, schick mir ne SMS, dann kommen wir vielleicht wieder!"
Bums, Tür zu - das war’s. Ich war echt enttäuscht, aber ich habe keine Sekunde nachgedacht, was ich tun muss. Zuerst hatte ich keine Ahnung, wie ich mich selbst fesseln sollte aber irgendwann kam ich drauf, dass es mit Handschellen gehen müsste. Ich band zwei Handschellen an die oberen Bettpfosten und fesselte dann meine Füße jeweils an einen der unteren Bettpfosten, was auch schon ganz schön mühsam war. Dann hab ich die SMS geschrieben, dass sie wieder kommen sollten und dann hab ich meine linke Hand in die Handschelle eingeklickt und dann die rechte, was schon sehr kompliziert war.
Genau in dem Moment, in dem ich völlig gefesselt war, ereilte mich der Schock meines Lebens: Schlagartig schoss es mir durch den Kopf, was denn wäre, wenn Alex nicht käme? Dann müsste ich so die ganze Nacht verbringen bis mich meine Eltern morgen Nachmittag finden könnten! Hätte ich Alex vielleicht schreiben müssen, dass ich mich gefesselt habe? Ich habe nur geschrieben dass er kommen soll. Erinnert er sich dran, dass ein Schlüssel unter dem Blumentopf versteckt ist? Ich war echt total schweißüberströmt vor Angst ...
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Posted on : Aug 20, 2011
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