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„Herr peitsche mich, ich will von dir die Peitsche spüren,
jetzt und sofort“
„Herr ja ich möchte auch mal spüren, wie es ist, mit der Peitsche auf die
Brüste, meine Muschi, und auf meinen gesamten Körper geschlagen zu werden. Aber
ich weiß nicht, was man mit mir anstellen muss, um so verdorbene Gedanken zu
realisieren. Und du bist mein Herr, mein Gebieter.“
„Ich soll dich auspeitschen wie eine nutzlose Foltersklavin?“ frage ich sie.
„Ja, ich möchte mich einmal so fühlen, wie eine Sklavin sich fühlt, wenn sie
bestraft und gefickt wird, nur zum Vergnügen des Herrn.“
„Und ich soll dich dazu bringen, zu schreien, zu flehen und dein Meister sein,
der dich dann fickt und auspeitscht. Oder was?“
„Ja du bist mein Herr, der mich als Nutte und als Ficksklavin beherrscht.
Biteeeeeeeeee.“
„Hmmmm ja ich mache das, aber es wird für dich nicht ohne Schmerzen und auch
ohne Striemen abgehen. Und wie du dann siehst, wirst du mein absolutes Eigentum
sein.“
„Ja danke das weiß ich und dafür liebe ich euch.“
„Ok dann mache wir es. Um aber deine Einstellung richtig zu Ausdruck zu
bringen, wirst du jetzt ins Bad gehen und dir deine letzten Haare von deiner
Muschi entfernen.“
Und ich löse ihre Hände vom Halsband
„Ja Herrch gehe und werde mich rasieren, wenn sie das befehlen.“
Sie steht auf und geht mit der Spreitzstange zwischen den Beinen holpernd in
Richtung Bad um diesen Befehl auszuführen.
„Stopp, wenn du wieder reinkommst, wirst du dich als Sklavenfotze zur
Bestrafung bei mir melden. Ist das klar?“
Sie schaut mich verwundert an, sagt aber kein Wort und geht ins Bad.
Nach zehn Minuten erscheint sie wieder. Nackt und mit gesenktem Kopf bleibt sie
vor mir stehen.
„Sklavin Blondie meldet sich zur Bestrafung.“
„Soso Fotze, was hatte ich dir gesagt, wie du dich melden sollst!“ sage ich
ganz leise zu ihr.
Sie sieht auf, wird rot im Gesicht und stottert.
„Sklavenfotze Blondie bittet um Bestrafung“.
„Falsch. Erstens heißt du nur Sklavenfotze, und zweitens wirst du mich mit Herr
anreden.“
„Sklavenfotze bittet um Bestrafung…Herr“.
„Na also, es geht doch. Und da du verschiedene Verfehlungen begangen hast,
wirst du nun auch verschieden bestraft Fotze. Los auf die Knie und meinen
Schwanz geleckt.“
Sofort ist sie vor mir und nimmt meinen Schwanz in den Mund. Und es macht ihr
Spaß, das weiß ich.
Ich nehme mir ein Seil vom Tisch und sage zu ihr.
„Los Fotze Arme nach oben und Hände zusammen. Und weiter lecken!“
Langsam sind ihre Arme in der gewünschten Position und ich fessel sie ihr
zusammen.
Ich entziehe ihr meinen Prügel und sage.
„Los Fotze aufstehen und Beine breit, ich will sehen, ob du deine Fotze auch
wirklich geschoren hast.“
Etwas umständlich kommt sie hoch und ich schaue zwischen ihre gespreizten
Beine. Ich fasse mit meiner Hand an ihre Muschi, und bemerke, wie nass sie
schon ist.
„Na Fotze fühlt sich das gut an?“ frage ich sie, als ich in ihre fleischigen
Lippen kneife.
„Ja Herr.“
„Das heißt: Ja Herr es fühlt sich gut an wie sie meine Hurenfotze streicheln.
Verstanden?“
„Ja Herr es fühlt sich gut an, wie sie meine Hurenfotze streicheln“ sagt sie
und zuckt dabei zusammen, weil ich ihr wieder hinein gekniffen habe. Aber sie
ist nass wie schon lange nicht mehr, es macht ihr wirklich viel Spaß.
„Los hinüber zum Haken, damit deine Bestrafung beginnen kann.“ Sage ich,
während ich sie am Nippel pack, und sie unter den Deckenhaken ziehe.
Dort ziehe ich das Seil durch den Haken, und befestige das Seil am vorgesehenen
Wandhaken.
Als ich vor ihr stehe, verbinde ich ihr ihre Augen und frage ich sie noch
einmal.
„Soll ich anfangen?“
„Ja Herr bestrafen sie mich für meine Verfehlungen.“
„Gut ich fange gleich an, aber die Schläge wirst du erhalten, ob du willst oder
nicht.“ Flüstere ich ihr ins Ohr.
„Ihre Fotzensklavin ist für die Bestrafung bereit Herr.“ Antwortet sie nur.
„Sicher wird es anfangs etwas schmerzen. Du musst dich fallen lassen, die
Peitsche willkommen heißen. Du bist gefesselt und kannst ihr nicht entkommen.
Du weißt auch nicht, wo dich der nächste Hieb treffen wird. Ich werde dich
langsam und genüsslich auspeitschen. Vielleicht steckt ja eine masochistische
Seite in dir und du empfindet Lust dabei.
Ich habe schon mehr als eine sehr sinnliche Sklavin zum Orgasmus gepeitscht. Du
bist eine schöne junge Frau mit einem trainierten Körper. Mal sehen wie die
Spuren auf deinem Körper zur Geltung kommen.“
„Es erregt mich wie nichts anderes wenn sie unter meiner Peitsche zucken, sich
winden und kleine Schmerzenslaute von sich geben.“
Währen ich mit ihr spreche, wandert ein Eiswürfel über ihre Lippen. Wovon ich
mir mehrere aus der Küche besorgt habe.
Dann den Hals hinab zwischen ihre Brüste. Von dort aus fahre ich kreisend über
ihren linken Busen bis hin zu ihrem Nippel. Ich lasse den Würfel solange über
ihre Brustwarze gleiten bis sie hart und fest, wie ein Fingerhut ist.
Dasselbe mache ich mit Blondies anderer Brust. Langsam fährt der Eiswürfel
abwärts zu ihrer Scheide.
„Los öffne dich mir“. Befehle ich ihr.
Blondie tut wie ihr geheißen und spreizt ihre Beine noch weiter.
Ich fahre mit dem mittlerweile arg geschmolzenen Würfel durch ihr Geschlecht.
Ich stimuliere ordentlich ihren Kitzler. Ein leises Stöhnen kommt von Blondies
Lippen.
Als der Würfel weg ist, mache ich mit meinen Fingern weiter.
Blondie schließt ihre Augen, lässt sich hängen und genießt die Zärtlichkeiten.
Ihr Herz pocht und ihr Brustkorb hebt und senkt sich rasch.
„ OOOOOHHHHH, ja, das ist soo gut“ entfährt es ihr.
Ich ziehe langsam meinen Finger aus Blondies Fotze und streichel nochmal kurz
über ihre Brüste.
„Sklavin, sei stark, mache mich stolz.“ Ich küsse Blondie noch leicht auf den
Mund.
Dann gehe ich langsam zum Tisch und nehme mir ihre Peitsche. Blondie schießen
wahrscheinlich tausend Gedanken durch den Kopf, als ich mich hinter ihr in Position
bringe.
Ich hole aus und.......
ZZZZZZZZIISCHHHHH KLATSCHHH
Fährt der erste Hieb über ihre Schulter
„ AAAIIIII“
Schreit Blondie kurz auf.
Schon folgt der zweite Schlag. Sie beißt die Zähne zusammen.
„AAAAAAAAAHHHHH“
Entfährt es ihr trotzdem. Aber mehr aus Schreck als vor Schmerz, denn ich lasse
es wirklich sanft angehen. Ich schlage schnell aber nicht zu feste über ihren
Rücken.
„ AAAAAAHHHHHHH“
Trotzdem ist ihr Rücken ganz schön verstriemt.
Nach einiger Zeit schreit Blondie gar nicht mehr auf. Sie hat die Augen
geschlossen und
gibt nur noch ein kurzes
„ OHH „
von sich.
„ AHHHHH“
Ich bemerke die Veränderung. Ich lege langsam einen Gang zu.
Ich peitsche etwas fester und noch eine Spur schneller.
Blondie lässt sich fallen. Sie bietet regelrecht ihren Körper den
Peitschenhieben dar.
„OOOOHHHH“
Anfangs schmerzen die Hiebe schon ein wenig. Doch dann macht sich in ihrem
Bauch ein unerklärliches warmes Gefühl breit. Sie hat sich nie getraut,
jemanden mal auf ihre geheimen Sehnsüchte anzusprechen. Zum Beispiel beim Sex
mal gefesselt zu sein, oder von hinten genommen zu werden und dabei den einen
oder anderen Klaps auf den Po zu bekommen. Sie hatte sich heimlich in einer
anderen Stadt Bücher mit S/M Themen besorgt und sich selbst befriedigt.
Und jetzt das hier. Unfreiwillig ...... freiwillig zu strippen.....gefesselt zu
werden.....
Und dann die Peitsche........und ich !!!!
Das muss ja wie in ihren kühnsten Träumen sein, hier am ganzen Körper
ausgepeitscht zu werden.
Sie gibt sich ganz hin. Das heiße Leder der Peitsche küsst sich ihren Rücken
rauf und runter.
Dann über ihren Po.
Sie genießt das ausgeliefert sein, den Schmerz.
„AAAAAAAHHHHHHHHH“
Ich steigere noch einmal leicht mein Tempo.
Alle Versprechungen sie nicht zu sehr zu Striemen sind vergessen.
Ich weiß genau, was in Blondie vorgeht, dass sie es will und braucht.
Schlag um Schlag leckt die Peitsche über ihren Rücken und Po.
„ AHHHHH“
Blondie stöhnt immer schneller auf. Ihr Herz rast in ihrer Brust.
ZZZZZZZZIISCHHHHH KLATSCHHH
Jetzt schlage ich von hinten über ihre empfindlichen Brüste, mit Gefühl aber
schnell.
Damit hat meine Sklavin nicht gerechnet, sie reißt ob dieses neuen Schmerzes
ihre Augen auf.
„ AAAAAAHHHHHHH“
Ich setze sofort nach.
„AAAAAAAHHHHHHHHHHH“
„Das ist ja Wahnsinn“. Stöhnt Blondie. „Mein ganzer Körper steht in Flammen.
Meine Brüste platzen gleich.“
Ich geißel weiter ihre schönen festen Brüste. Hieb auf Hieb klatscht auf ihr
Fleisch.
Mal etwas oberhalb.........mal genau über ihre Warze..........mal nur über
eine.
„UUUUUUUUHHHHHHHHHHHHH“
Nach dem der anfängliche Schmerz überwunden ist lässt sich Blondie wieder
fallen. Sie schließt ihre Augen und erwartet die grausame Lederschnur.
Ich lasse die Peitsche abwärts wandern.
Über Blondies Rippen, Bauch, bis an die Schamgrenze.
Ihr ganzer Brustbereich ist schön gestriemt. Ihr Herz pumpt pures Adrenalin.
„ AAAAHHHH OOOHHHHH UUUUHHHHHH
OOOOOOOOOOHHHHHHHHHHH“
Gluckst Blondie, während ich sie munter weiter peitsche.
Blondie öffnet ihre Beine weiter und ihre patschnasse Fotze schreit geradezu
nach Befriedigung.
„JJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAA“
„Macht weiter so. Peitsch mich, ich komme gleich!!!!!!!!
Ich lasse das Leder nur so fliegen, über ihre Rücken, den Po, und ihre Brüste.
„AAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH“
Die Peitsche hat zum ersten male ihre ungeschützte Fotze getroffen.
Wieder und wieder ist sie nun mein Angriffspunkt für die Peitsche. Nicht
brutal, aber sehr schnell hintereinander kommen die Klatscher von unten auf die
Muschi.
"UUUUUHHHHHHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII"
Stöhnt Blondie ununterbrochen. Sie wirft ihren Kopf hin und her. Ihr ganzer
Körper ist mit Schweiß bedeckt.
Blondie fließt der Saft nur so in Strömen aus ihrer Vagina. Sie steht wie unter
Strom, ihr Körper zuckt und bebt.
Ich lasse die Peitsche sinken und stelle mich vor meine Sklavin. Ich will ihren
Orgasmus miterleben,
ihr ins Gesicht schauen. Kaum berühre ich ihre Scham mit meiner Hand, da kommt
der Moment.
„JJJJJJJJJIIIIIIIIIIIIIIAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH
OOOOOOOOHHHHHHHHHHHHH“
Ihre Beine wollen gar nicht mit dem Zucken aufhören. Meine Hand wird von einer
Fontäne ihres Lustsaftes Überschwemmt.
Da nehme ich ihr Gesicht in meine Hände und gebe ihr einen leidenschaftlichen
Kuss.
Sie hängt schlapp und müde in ihren Fesseln.
Aber in ihrem verheulten Gesicht lieg ein Ausdruck tiefster Befriedigung.
„Ich habe ja schon viele Frauen gepeitscht. Und bei dir war ich mir auch sicher
dass es dir gefallen wird. Ich habe da einen guten Instinkt.“
Sage ich zu ihr.
„ Aber dass du so abgehen würdest habe ich nicht gedacht.“
Blondie antwortet: „Ich trage diese Neigung schon lange mit mir rum. Habe mich
nur nie getraut, sie mal auszuleben. Ob eine andere Sklavin es wohl auch so
fühlt?“
„Ach Kindchen, du als Sklavin von einem guten Herrn, hast die Möglichkeit, dein
Leben zu ändern, es zu genießen, es zu mögen.“
Antworte ich ihr, während ich sie von den Fesseln befreie und sie zu ihrem Bett
begleite.
Langsam lasse ich sie aufs Bett gleiten.
„Ruhe dich aus, ich räume das Zimmer in der Zeit auf und dann sehe ich wieder
nach dir.“
„Danke für diesen wunderbaren Orgasmus. Danke vielmals“: Sagt sie noch, während
sie schon am Einschlummern ist.
Und als ich nach ein paar Minuten noch mal nach ihr schaue, liegt sie immer
noch nackt und unbedeckt auf dem Bett. Das Einzige was sich geändert hat ist
ihre Stellung, denn sie hat beide Hände auf ihre Muschi gelegt, und in ihrem
Gesicht sieht man ein Lächeln.
Mal sehen, was passiert, wenn sie wieder am Morgen wach ist und mir dienen
muss. Als Sklavin, als Sexsklavin, als Foltersklavin
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