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    Schlauchbootlippen

    Meine Beziehung mit Kerstin blieb fantastisch. Wir hatten tollen Sex und viel Spaß dabei. Dann im Februar erklärte sie mir, dass sie mit ihrer Familie nach Berlin ziehen würde, weil ihr Vater dort ein Jobangebot hätte. Wir wollten aber unbedingt zusammen bleiben und bis zu dem Tag als sie wirklich fuhren konnte ich noch jede Menge Abschiedssex absahnen. Die erste Zeit telefonierten wir noch jeden Tag, doch Woche um Woche wurde es weniger, die Telefonate waren kürzer und wir hatten uns auch weniger zu erzählen. Bis der Kontakt irgendwann ganz abbrach. Es war eine seltsame Zeit, zwar hatte ich das Gefühl Single zu sein, doch empfand noch immer viel für Kerstin. Ich ging zwar mit Kumpels auf Partys usw, aber flirtete nicht mit anderen Mädchen. Dann rief sie eines Tages an und meinte es wäre besser wenn wir uns trennen würden. Ich meinte dass wir uns noch eine Chance geben sollten und ich sie am Wochenende gerne besuchen würde. Doch sie unterbrach mich und machte mir klar, dass sie sich in einen anderen verliebt hatte. Ich war echt geschockt und legte wortlos auf. Ich hielt das Telefon in den Händen und starrte es an. Dann wählte ich die Nummer eines Kumpels und meinte dass wir auf eine Party müssten.

    Wir gingen in eine Jugenddisko in der Nähe, in der man von 10 bis 15 Jahren sein durfte. Es gab natürlich keinen Alk und spätestens um 22 Uhr war Schluss, doch es war das Beste was es in unserem Alter gab. Wir standen an der „Bar“ wo es Cola, Fanta usw gab und sahen uns um. Mein Kumpel nickte in eine Richtung und meinte „Die ist niedlich“ darauf antwortete ich „Na dann frag doch ob sie tanzen will.“ Anscheinend wollte sie, denn er blieb auf der Tanzfläche. Ich blieb allein an der Theke, mit meinem Glas in der Hand und checkte die Leute ab. Ein Girl fiel mir auf, dass in meine Richtung sah und ihre Lippen zu einem Kuss spitzte. Ich deutete ebenfalls einen Kuss an. Einen Moment schien sie verwirrt, doch lächelte dann und kam mit zwei Freundinnen auf mich zu. Ich wurde knallrot, von drei Mädchen umringt zu sein. Zudem fiel mir auf, dass das Mädchen, dem ich den Kuss zugeworfen hatte, mir gar nicht ihre gespitzten Lippen präsentiert hatte. Sie hatte einfach sehr, sehr volle Lippen,  die, wenn ich es nicht besser gewusst hätte, fast wie aufgespritzt wirkten. Sie war blond, hatte dunkelgrüne Augen und war einen ganzen Kopf kleiner als ich. Sie sah wahnsinnig niedlich aus und lächelte mich schüchtern an. Auch ihre beiden Freundinnen, die etwa so groß wie ich waren kicherten ein wenig kindisch. Ich hielt ihr meine Hand hin und stellte mich vor. Sie schüttelte sie und sagte mit einer leichten Piepsstimme „Kristin“. Ich musste kurz schlucken, weil ich zuerst „Kerstin“ verstanden hatte. Dann fragte ich sie, ob sie tanzen wolle und sie nickte. Sie wirkte durch ihre Größe und ihr Aussehen zwar total jung und unschuldig, doch schien dass nicht wirklich zu sein, denn sie tanze sehr sexy und fest an mich gepresst. Ihr kleiner, flacher Oberkörper ließ sich von mir streicheln, während sie ihren Po fest an mich presste. In meiner Hose wuchs etwas und ich versuchte mein Glück, indem ich ihren Nacken küsste. Sie drehte sich um und ich befürchtete gleich eine Ohrfeige von ihr zu bekommen. Doch stattdessen lächelte sie, legte ihre Arme um meinen Hals, drückte ihren Body an mich, zog meinen Kopf zu sich herunter und wir küssten uns. Noch nie hatte ich so etwas Geiles geküsst, wie diese prallen Lippen. Es törnte mich extrem an und ich legte meine Hände auf ihren Rücken und sie fester an mich zu drücken. Als wir uns wieder lösten, lächelte sie mich an und ich lächelte zurück. Ihre Freundinnen kamen immer noch kindisch kichernd zu uns, flüsterten Kristin etwas ins Ohr und sie meinte, „Du, eine Freundin von uns ist da, die hätte was zu trinken.“ Ich fragte „Wie, was zu trinken. Alkohol?“ Kristin und die anderen kicherten und nickten. „Sie ist draußen, möchtest du mitkommen?“ Ich antwortete „Klar unbedingt, lass mich nur kurz meinem Kumpel Bescheid sagen.“ Kristin meinte sie würden draußen warten und die Mädels gingen kichernd. Ich sah mich nach meinem Freund um, konnte ihn erst aber nicht entdecken. Mein Penis beschwor mich nach draußen zu Kristin zu gehen und gerade als ich seinem Ruf folgen wollte, packe mich jemand am Arm. Es war mein Kumpel Benni. Er schien total aufgedreht und schrie, damit ich es bei der lauten Musik überhaupt hören konnte: „Komm mit! Komm mit!“

    Er zog mich in eine Ecke des Clubs während ich versuchte ihm klar zu machen, dass ich raus wollte. Doch als ich sah, wo er mich hinführte verstummte ich. Ich weiß bis heute nicht genau, wie er es angestellt hatte, doch dort in der Ecke warteten zwei Göttinnen. Beide waren deutlich älter als wir. 15, wenn nicht sogar 16 und für unsere damaligen Vorstellungen von erreichbaren Frauen die absolute Spitze. Beide waren um einiges größer als wir, extrem sexy geschminkt und gekleidet und unter ihren Tops zeichneten sich große, fette Melonen ab. Ich betete nur darum, dass sie das gewaltige Rohr nicht bemerkte, dass nun in meiner Hose noch weiter wuchs. Benni stellte mir die beiden vor, doch ich verstand wegen der lauten Musik kein Wort. Eine der beiden unglaublich heißen Teile beugte sich zu mir und fragte ob ich tanzen wolle. Ich nickte und so gingen wir alle vier auf die Tanzfläche. Sie tanzte extrem geil vor mir, während ich mit meinen etwas steifen Bewegungen schüchtern daneben stand. Benni sah mich, und nickte mir, während er mit seiner Göttin tanzte, energisch in die Richtung meiner tanzenden Schönheit. Ich nahm all meinen Mut zusammen und legte meine Hand vorsichtig an ihre Seite. Als sie das nicht zu stören schien, wurde ich übermütig und fuhr mit meiner Hand an ihren gewaltigen Busen. Sofort hörte sie auf zu tanzen, sah genervt drein und schob meine Hand von sich weg. Sie ging zu ihrer Freundin, sagte etwas und beide verschwanden. Benni blickte mich entrüstet an „Was war das denn?“ Ich schüttelte den Kopf „Keine Ahnung, hab nix gemacht“ log ich. Dann fiel mir Kristin wieder ein. „Ey, Benni, komm mit raus, ich hab da eine kennen gelernt, die haben Bier oder so?“ Benni lachte. „Echt? Ist sie geil?“ Ich spitzte die Lippen übertrieben. „Solche Schlauchbootlippen!“ Normalerweise war ich nicht so extrem schwanzgesteuert, doch ich hatte so lange keinen Sex mehr gehabt und der Kuss dieser prallen Lippen und die beiden Göttinnen hatten mein Hirn zum aussetzen gebracht.

    Wir gingen also raus und nachdem wir uns etwas von der Disco entfernt hatten, hörte ich wieder das kindische Kichern und wir fanden die Mädels. Es war noch eine weitere bei ihnen, wir stellten uns gegenseitig vor und Kristin hielt mir eine halbleere Flasche JackDaniels hin. Ich griff nach der Flasche, nahm einen kräftigen Schluck und hätte ihn am liebsten wieder ausgespuckt. Es brannte wie Feuer in meiner Kehle, doch ich ließ mir nichts anmerken, tat so, als wäre es das normalste von der Welt und gab Benni die Flasche. Ich setzte mich neben Kristin auf den Boden und sie lächelte mich an. An ihrem Blick und dem Gesichtsausdruck erkannte, ich, dass sie schon reichlich getrunken hatte, auch wenn ich darin kein Experte war und noch keine Erfahrungen mit Alkohol hatte. Wir saßen da, die Flasche wurde herumgereicht, und wir quatschen. Wobei die Mädels eher kindisch kicherten. Wenn die Flasche wieder bei mir war, wartete ich, bis keiner genau auf mich achtete und tat nur so als würde ich trinken. Schon der eine Schluck hatte mir etwas zugesetzt.

    Es war halb Zehn. Die Mädchen wollten noch mal rein und tanzen, auch wenn ich meine Zweifel hatte, dass man uns noch mal reinlassen würde, da man ihnen deutlich ansah, dass sie etwas getrunken hatten. Trotzdem gingen wir Richtung Jugenddisko zurück. Ich und Kristin, die sich bei mir eingehackt hatte gingen voran, die anderen kicherten und schwankten hinterher. Ich versuchte Kristin gerade zu halten, so dass man nicht bemerkte, dass sie getrunken hatte. Ich drückte sie fest an mich, als wir dem Aufpasser die Stempel auf unserer Hand zeigten, die wir vorhin bereits bekommen hatten. Ich schob Kristin herein und als ich ihre Freundinnen und Benni hinter uns Lärm machen hörte, beschleunigte ich meinen Schritt. Ich war sicher sie würden nicht mehr reingelassen und wollte den Eindruck erwecken, dass wir nicht zu ihnen gehörten.

    Ich ging mit Kristin auf die Tanzfläche, wir tanzten eng aneinander gepresst und ich küsste gierig die prallen, glänzenden Schlauchboote. Man schmeckte den Alkohol stark, doch es war es unendlich geil, dass selbst der Geschmack von JackDaniels mich nicht abhalten konnte. Ich streichelte fest über ihren kleinen Body und schob sogar meine Zunge zwischen ihre vollen Lippen. Ihre Zunge reagierte kaum und als ich mich von ihr löste, hing sie immer noch mit halboffenem Mund und geschlossenen Augen an mir. Sie brauchte erst einen Moment um zu checken, dass ich sie nicht mehr küsste und sie kicherte betrunken. Ich griff sie bei den Armen und zog sie mit den Worten „Komm mal mit“ davon. Wir stellten uns an den Anfang des Ganges bei dem die Toiletten waren. Ein Aufpasser saß dort und achtete darauf, dass kein Unsinn getrieben wurde. Ich unterhielt mich mit Kristin, wobei sie eher mit Schlafzimmerblick und halboffenem Mund an der Wand lehnte und mich schwach anlächelte. Mein Schwanz schrie mich an. Vielleicht lag es an dem Schluck Alk, aber ich musste einfach mit Kristin jetzt auf diese Toiletten verschwinden. Würden wir rausgehen, wären dort ihre Freundinnen und ich hätte keine Chance darauf, ihre einmaligen Lippen an mir zu spüren. Ich behielt den Aufpasser im Auge und flehte, dass ich noch mit Kristin hineinkommen könnte, bevor Zapfenstreich war. Dann plötzlich gab es einen lauten Schlag. Ein Stuhl, der neben der Theke stand war umgefallen. Der Aufpasser sprang auf  und ging den Gang entlang um nachzusehen was los war. Als er an uns vorbei war, packte ich Kristin, die Gott sei Dank nicht nur klein sondern auch sehr leicht war. Ich flitzte mit Kristin in die Jungsklos und wir verschwanden in einer der Kabinen. Sie kicherte und ich flüsterte sie solle unbedingt leise sein. Kristin legte sich in einer übertriebenen Geste den Finger auf ihre Schlauchboote und kicherte leise. Wir küssten uns erneut und ich öffnete meine Hose. Sie  kicherte flüsternd „Hihihi, was machst du da?“ Ich ließ meine Hose runter und Kristin kicherte wie verrückt. Die größte Latte die ich bis dahin je gehabt hatte prangte nun zwischen uns. „Würdest du?“ fragte ich die extrem betrunkene Kristin und sie kicherte bloß und meinte „Sowas mache ich nicht.“. Sanft legte ich meine Hände an ihren Kopf und drückte sie, sie war ja eh schon einen Kopf kleiner als ich, noch weiter runter. Erst wehre sie sich dagegen und schüttelte den Kopf kichernd und „nee, nee nee“ flüsternd. Ich versuchte es mit etwas mehr Kraft und Kristin ließ sich tatsächlich auf die Knie herunter. Ich war bereits kurz vorm kommen, als ich ihre unnatürlich prallen Lippen so nah an meiner riesigen Latte sah.

    Wieder legte ich meine Hände an ihren Kopf und drückte meine Latte gegen ihre Lippen. Sie verzog das Gesicht und versuchte den Kopf etwas wegzudrehen. Sanft drehte ich ihn zurück. „Bitte Kristin, bitte!“ flehte ich flüsternd. Ich drückte meine rotglühende und bereits pulsierende Eichel fest gegen diese übertrieben prallen Lippen und nachdem ich immer fester schob, ließ Kristin mich letztlich dazwischen. Der Blowjob von Linda damals war ein Witz dagegen. Es fühlte sich unendlich geil an und sah so wahnsinnig scharf aus, wie diese kleine, süße Maus vor mir kniete und ihre riesigen, vollen Lippen fest um meine Eichel gestülpt waren. Sie blickte mich leicht geistesabwesend an und ich lächelte zurück. Sanft und vorsichtig schob ich meinen Schwanz tiefer hinein und als ich merkte, dass sie nicht weiter wollte, zog ich ihn wieder bis zur Eichel heraus. Er glänzte von ihrem Speichel und ich schob wieder hinein. Ich streichelte Kristin zärtlich durchs Haar und flüsterte „Oh Gott! Ohhh Kristin! Das ist so geil!“ Sie zeigte zwar kaum Eigeninitiative, doch sie wehrte sich auch nicht, weswegen ich mir sicher war, dass es ok für sie war. Ich schob meinen Schwanz tief in ihren Mund und zog ihn wieder heraus. Rein und wieder raus. Rein. Raus. Ich atmete schneller. Meine Eichel kribbelte und kitzelte als ich wieder tief in ihren triefendnassen, warmen Mund drang und ihren geilen Lippen dabei zusah, wie sie sich fest an meinen Schwanz pressten. Mir lief es kalt über den Rücken, ich hielt ihren Kopf fest, schloss die Augen und spürte wie mein ganzer Körper sich anspannte und verkrampfte. Dann ließ ich die Anspannung fallen und kam. Ich spritzte eine gewaltige, fettige Ladung in Kristins schönen Mund und auf ihre göttlichen Lippen. Ich zog meinen halbsteifen Schwanz aus ihrem Mund und packte ihn ungesäubert in meine Hose. Wir mussten schnell wieder raus, bevor der Aufpasser nachsah ob alle gegangen waren und die Disko schloss. Kristin lächelte mich niedlich aber betrunken an und ich nickte und sagte „Schluck es! Schluss das Zeug!“ Sie tat es und verzog das Gesicht. „Oh mein Gott! Wähhh!“

    Ich half ihr aufzustehen und sie lehnte sich an mich. Ich öffnete die Kabine und lugte heraus, ob jemand da war. Wir waren allein und so half ich Kristin aus der Kabine heraus und ging mit ihr bis zur Tür. Ich öffnete sie und streckte meinen Kopf heraus. Der Aufpasser lehnte an der Wand und sah in die Mädchentoilette. Dabei rief er „Noch jemand da? Wir schließen gleich. Wer dann noch drin ist hat Pech gehabt.“ Ich hob Kristin hoch und stürmte aus der Tür, flitzte am Aufpasser vorbei und einige Meter Richtung Ausgang. Erst dann ließ ich Kristin herunter. Die Musik war aus und die Leute gingen alle Richtung Tür.

    Als wir draußen an der kalten Nachtluft waren, hielt ich nach Benni oder Kristins Freundinnen Ausschau, doch sah keinen von ihnen. Ich blickte auf mein Handy. „7 Anrufe in Abwesenheit und eine neue Nachricht“. Benni hatte mir geschrieben, dass sie nicht mehr reingekommen waren und nachdem er mehrmals versucht hatte mich zu erreichen war er heimgegangen. Ich fragte Kristin wo sie wohnte und brachte sie dann nach hause. Sie öffnete die Haustür und drehte sich noch mal zu mir um. Das Laufen an der Luft schien ihr gut getan zu haben, denn sie wirkte schon wieder nüchtern. Wir küssten uns erneut und wieder genoss ich diese megageilen Schlauchboote. Dann diktierte sie mir ihre Telefonnummer und ich speicherte sie in meinem Handy. „Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder“ sagte sie und verschwand.

    Erst als ich im Bus nachhause saß und mir das kalte, nasse Zeug an meinem Penis und der Unterhose auffiel, wurde mir bewusst, dass ich von einem sehr süßen Mädchen den besten Blowjob bekommen hatte, denn ich mir vorstellen konnte, und wir trotzdem nicht zusammen waren. Spätestens in dem Moment erwachte in mir der Jagdtrieb.

     

    GermanJerk ;-D

     
      Posted on : Aug 9, 2011
     

     
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