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    Weihnachtsüberraschung

    Kerstin blieb bis zum nächsten morgen und frühstückte mit mir und meinem Vater. Ich war froh, dass meine Mutter früh zur Arbeit musste und nichts von Kerstin mitbekommen hatte, sie wäre sicherlich nicht begeistert davon gewesen, dass ein anderes Mädchen bei mir geschlafen hatte, während ich noch mit Linda zusammen war. Mein Vater schien anderer Meinung. Er meinte er wäre stolz auf mich und dass er in meinem Alter noch nicht einmal ein Mädchen geküsst hätte, während ich schon mit zweien geschlafen hatte (er wusste nichts davon, dass ich mein erstes mal mit Masha gehabt hatte). Ich einigte mich mit Kerstin darauf, dass ich die Sache mit Linda klären würde, bevor wir sehen wollten, wie das mit uns weiter geht. Ich traf mich zwei-dreimal mit Linda, wir vertrugen uns, einigten uns aber darauf, dass es das Beste wäre, wenn wir uns trennen. Kerstin war überglücklich, als ich ihr mitteilen konnte, dass die Sache mit Linda geklärt wäre und ich nun mit ihr zusammen sein wollte. Die beiden vertrugen sich zwar nie mehr wirklich, aber stritten wenigstens auch nicht. Die Zeit die ich daraufhin mit Kerstin verbrachte war der Wahnsinn. Wir waren richtig verliebt ineinander und hatten jede Menge guten Sex.

    Ein besonders gutes Mal wird nicht nur uns in Erinnerung bleiben.

    Es war am ersten Weihnachtstag, waren jetzt gute 4 Monate zusammen. Heiligabend hatten wir bei meiner Familie verbracht, am ersten hatten wir Abends bei ihr gegessen, wollten in der Nacht aber zu mir heim. Ich wusste, dass meine Tante und mein Onkel bei uns zu besuch waren, dachte aber nicht wirklich daran, als ich leise die Haustür öffnete und wir in finsterer Nacht in mein Zimmer schlichen. Das Licht der Straßenlaternen, das durch die Jalousien schien, reichte aus um mein Bett zu finden, deswegen ließen wir auch das Licht in meinem Zimmer aus. Wir kletterten aufs Bett, ich küsste Kerstin auf den Mund und sie begann direkt an meiner Hose herumzufummeln. Das war eines der Dinge, die ich besonders an ihr liebte; wenn wir ungestört waren, du ich ein bisschen zärtlicher wurde, war sie sofort bereit für Sex. Wir hatten sogar ein paar Quickies im Wohnzimmer ihrer Eltern gehabt, während diese nebenan in der Küche gewesen waren.

    Wir zogen uns schnell auf meinem Bett aus, Kerstin drehte sich um und kniete sich in Hündchenstellung vor mich, damit ich ihren BH aufmachen konnte, den sie nun trug, da sie mittlerweile kleine feste Brüste bekommen hatte. Ich warf den BH beiseite und streichelte über Kerstin gebeugt über die kleinen Hügel, von denen ich mich vor allem bei Licht kaum trennen konnte, da sie so unglaublich heiß aussahen, in Kerstins natürlicher Bräune. Ich küsste zärtlich ihren Nacken, bevor ich mich aufrichtete und die Spitze meines bereits aufrecht stehenden Gliedes gegen ihre Muschi drückte. Sie drehte sich leicht um und ich flüsterte: „Komm schon, es ist Weihnachten. Außerdem nimmst du doch eh seit ’nem Monat die Pille, lass mich einfach so rein“ Durch das Glitzern, das durch Kerstins Zahnspange aufblitzte, wusste ich dass sie gelächelt hatte und ich ihn ohne Gummi in sie reinstecken würden dürfte. Ich legte meine Hände an die Seiten ihrer Hüften und drang langsam in ihre enge, nasse Scheide ein. Selbst Kerstins Atmen war sexy, als ich langsam begann Stoß für Stoß in sie abzugeben. Ich stieß schneller und fester zu und hielt mich dabei an ihrem unglaublich knackigen Hintern fest. Ich stieß meinen Penis sehr fest und hart in Kerstin und sie stöhnte. Ihr stöhnen war unglaublich. Jedesmal wenn sie stöhnte, klang es so, als wäre ich der beste Liebhaber der Welt. Die Mischung aus Jammern, Flehen und Stöhnen, wenn sie meinen Namen rief, würde mir oft genug als Wixxvorlage reichen, so unendlich geil war es. Mittlerweile achteten wir nicht mehr darauf leise zu sein, der sex war zu geil, um sich noch zurückzuhalten. Linda stöhnte und stöhnte und drehte sich auf den Rücken, damit ich von vorne in sie eindringen konnte. Ich legte mich über sie, schob meinen Penis wieder in ihre Vagina und rammelte sie so hart ich konnte. Ich gab wirklich alles, stieß schnell und fest zu, sie war so in Ekstase, dass sie gar keine Worte mehr herausbrachte sondern sich nur noch stöhnend an mich klammerte und mich gierig knutschte. Unsere schweißnasse Haut rieb aneinander und ein nasses Klatschen war zu hören, wenn unsere Körper aneinander stießen und es nicht von unserem lauten Stöhnen übertönt wurde. Als Kerstin kam und sich ihre Scheide enger zusammenzog, kam auch ich und wir erlebten unseren Höhepunkt gemeinsam, wie das bei uns oft der Fall war. Wir verharrten engumschlungen, mein Schwanz noch immer in ihr und wir spürten, wie der Samen an den Seiten heraustriefte. Wir knutschten und leckten unserre Körper gegenseitig ab, immer noch völlig außer Atem. Dann fragte Kerstin ob ich ihr nicht ein Taschentuch geben könnte, damit sie unten herum wenigstens etwas sauber machen konnte. Ich sagte dass ich welche suchen müsste, und knipste deswegen meine Nachttischlampe an. Ich zuckte heftig zusammen, als ich sah, dass auf der anderen Seite meines nicht sehr großen Zimmers eine Luftmatratze aufgepumpt war, auf der meine Tante und mein Onkel schlufen. Ich spürte regelrecht, dass die beiden nur so taten als wären sie nicht mehr wach und als ich mit hcohrotem Kopf nach den Taschentüchern griff und das Licht schnell wieder ausknipste, glaubte ich die beiden im dunklen Tuscheln und Kichern zu hören. Kerstin und mir war das ganze extrem peinlich. So sehr, dass wir taten als würden wir schlafen, bis die beiden am nächsten Tag gegen Mittag wieder gingen um meine Oma zu besuchen.

     

    German Jerk ;-D

     
      Posted on : Aug 7, 2011
     

     
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