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Wie ich meine Ehefrau Britta mit einem fremden Mann ficken ließ.
Britta
und ich sind jetzt schon 5 Jahre verheiratet, und ich bin ihr erster
und einziger Mann mit dem sie je Sex hatte. Noch nie hatte sie
Erfahrungen mit einem anderen Penis als mit meinem gehabt. Unser
Sexleben ist bestimmt noch längst nicht eingeschlafen, aber es lässt
doch schon etwas nach. Obwohl Britta im Bett den meisten Spielarten
gegenüber sehr aufgeschlossen war. Ich liebe ihre schweren Titten und
ihr breites Becken jedoch noch wie am ersten Tag. Da Britta die Hormone
nicht verträgt, und sowieso lieber auf Naturheilmittel schwört, nimmt
sie nicht die Pille. Sie achtete sehr auf ihren Zyklus, und wusste immer
genau wann ich sie ohne Gummi ficken durfte, und wann ich ein Kondoom
benutzen musste. Das war bis jetzt immer unsere einzigste Art der
Verhütung. Sollte das einmal nicht klappen, hätten wir uns auch auf den
Nachwuchs gefreut.
Seit zirka den letzten eineinhalb Jahren
stelle ich mir immer öfter vor, wie meine Frau Britta von einem fremden
Schwanz gefickt wird. Seit ich einmal davon im Internet las, lies mich
dieser Gedanke nicht mehr los. Die Fantasie, das ein fremder Mann seinen
Fickprügel in ihre geile Fohtze steckt, ma©ht mich immer stärker an,
und verfolgt mich seit dem. Es mehren sich die Tagträume in denen ich an
nichts anderes mehr denken kann. In meiner Fantasie bot sie ihre brave
Ehemöse einem unbekannten Schwanz an, der sie wild durchbumste und laut
aufstöhnen ließ.
Eines Abends während wir vögelten, nahm ich all
meinen Mut zusammen und flüsterte ihr ins Ohr, das sie sich mal
vorstellen sollte, wie jetzt gerade ein fremder Mann seinen Schwanz in
ihre Ehemöse steckte und sie richtig wild durchfickte. Die Reaktion kam
nur Sekunden später, und war überraschend heftig. Ihr Scheidenmuskel zog
sich so doll im Rhythmus ihres Orgasmusses zusammen, dass ich nach nur 2
weiteren Stößen unkontrolliert in ihr abspritzen musste. Die
kontrahierende Umklammerung ihrer Vagina melkte mir förmlich den Saft
aus dem Stängel und zog ihn tief in sich. Das kannte ich bis dahin noch
nicht von ihr.
Auf mein, daraufhin wochenlanges, betteln
willigte sie dann schlussendlich ein, sich einmal von einem Fremden
ficken zu lassen. Sie würde es aber nur für mich machen, betonte sie.
Mir kam ihr vorheriges, zaghaftes Sträuben dagegen sowieso immer etwas
gespielt vor. Sie will es also auch.
Da war ich mir sicher. Bei der Reaktion im Bett, allein schon bei der Theorie.
Jedoch
hatte Britta einige Bedingungen. Sie wollte den Typen der sie fickt auf
keinen Fall sehen. Also würde sie sich nur mit Augenbinde ficken
lassen. Den Kerl sollte ich aussuchen. Aber so das sie auch etwas davon
hat. Ich verstand natürlich was sie meinte. Es durfte aber natürlich
keiner aus der Gegend sein, oder einer der uns kennt. Und
selbstverständlich nur mit Kondoom! Und ich musste dabei bleiben und
genau aufpassen, das der Kerl keinen Blödsinn mit ihr macht. Danach
sollte er verschwinden. Bis es soweit ist, werde sie aber nicht mehr mit
mir ficken, damit sie auch ri©htig geil ist, wenn es dann soweit ist.
Damit sie nicht alleine schmachten musste bis dahin, erteilte sie mir
auch ein Wichsverbot.
Das waren ihre Bedingungen.
Ich willigte natürlich sofort ein, und versprach ihr einen geeigneten Kandidaten zu finden.
Das
war allerdings gar nicht so einfach wie ich dachte. An jedem Typ der
mir schrieb, hatte ich etwas auszusetzen. Tag für Tag wurde ich geiler.
Immer den Gedanken daran, wie ein fremder Kerl meine eigene Ehefrau am
durchficken ist, und sie sich ihm stöhnend hingibt. Als ich schon dachte
ich finde keinen mehr, meldete sich Wochen später ein Mann, auf eine
meiner Internet Anzeigen. Den Kerl nehme ich jetzt. Ich war inzwischen
zu spitz um noch irgendwelche Ansprüche zu haben, so dass ich ihn ohne
weitere Prüfung für gut befand.
Da ich mittlerweile so rattenscharf
war, schrieb ich ihm er solle gleich heute Abend um 22 Uhr vorbei
kommen. Wenn er kein Problem damit hat, sie mit Kondom zu vögeln und
danach zu verschwinden, dann würde meine Frau schon fickbereit im
Schlafzimmer auf ihn warten.
Er willigte ein und ich informierte
Britta darüber, das heute Abend ihr Fremdficker kommen würde. „Nein!,
das geht nicht. Heute nicht!“
„Wieso? Ich dachte du willst es auch?“ sagte ich.
„Nein, Du willst es! Ich war lediglich Einverstanden mit deinem Wunsch!“ „Und jetzt bist du es nicht mehr?“ Ich war verwirrt.
„Doch,
Ja, aber auf keinen Fall heute“, entgegnete sie mir. „Ich habe heute
meinen Eisprung und bin voll empfängnisbereit! Was wenn was schief geht?
Du weißt das eine Abtreibung für mich niemals in Frage kommt.“
Bei
diesen Worten lief mir ein kleiner Schauer über den Rücken. Sie wäre
heute also, bis auf das Kondom, völlig schutzlos. Es durfte also auf
keinen Fall, nicht auch nur ein Tropfen Samen in ihre heute höchst
empfängliche Gebärmutter gelangen!
Aber endlich hatte ich die Chance
zu sehen wie sie gefickt wird, und jetzt alles wieder absagen? Bei
meiner Geilheit? Nein, das durfte nicht sein.
„Ach Quatsch – was soll
schon schief gehen? Ich habe extra neue Markenkondome besorgt, und
werde dafür sorgen das er auch einen benutzt. Das hat bei uns 5 Jahre
geklappt. Ich passe auf dich auf, mach dir keine Sorgen. Du kannst dich
voll auf mich verlassen!“ bettelte ich schon fast.
„Also gut, Ausnahmsweise, aber nur weil du darauf bestehst. Ich mache das heute nur für dich.
Du bist verantwortlich für das was passiert, und wirst auch alle Konsequenzen tragen! Einverstanden?“, fragte sie.
„Ja sicher mein Schatz, ich werde dafür sorgen das alles schön wird.“
Pünktli©h
um 22 Uhr klingelte es an der Tür. Kurz vorher hatte ich mit meiner
Frau eine Flasche Sekt getrunken um die Anspannung etwas zu lösen.
Britta hatte sich inzwischen entkleidet und wartete im Schlafzimmer mit
angelegter Augenbinde auf allen Vieren wie eine Hündin. Ich ging zur Tür
und öffnete diese aufgeregt. Überrascht sah ich den Typen davor an. Ich
hatte mir in meiner Geilheit zwar viel vorgestellt, aber ich hatte
nicht daran gedacht das der Kerl ein Neger sein konnte. Überhaupt hatte
ich mir keine Gedanken mehr um das Aussehen gemacht.
Ich wollte ja
nur sehen wie zum ersten Mal ein fremder Schwanz in die Möse meiner Frau
eindringt. Und ein anderer Kerl sie zum stöhnen bringt.
Wie der Typ aussieht war mir ja egal, und Britta sah ihn ja sowieso nicht.
Ich
habe wohl etwas dumm aus der Wäsche geguckt, als mir der Schwarze die
Hand entgegenstreckte und mich akzentfrei in hochdeutsch freundlich
begrüßte.
„Hallo, guten Abend, ich bin der Mike. Ich darf dann ja
wohl mal reinkommen, oder?“ fragte er wohl mehr rhetorisch und ging an
mir vorbei. Ich muss wohl ziemlich verdutzt geguckt haben.
Mein Schwanz spannte in der Hose und mein Herz begann zu rasen.
Ich schaute ihm nach und vergaß fast die Tür zu schließen hinter ihm.
Ein Negerschwanz in meiner Britta. Das war ja jetzt noch geiler als ich mir vorstellte.
Aber
wollte ich das wirklich? Ich war leicht irritiert. Der Schwarze nahm
mir die Entscheidung ab und fragte, ob meine Frau wie abgesprochen im
Bett wartete. Ich nickte nur stumm und zeigte in Richtung des
Schlafraums.
Er fand auch gleich unser Eheliches Schlafzimmer und ich folgte ihm artig.
Er
begrüßte meine Ehefrau, die schon nackt und blind auf unserem Bett
wartete, und fing auch sofort an si©h zu entkleiden. Dann setzte er sich
auf das Bett und fing an Britta am ganzen Körper zu streicheln.
Ich nahm mich zusammen und stotterte noch : „Britta, ist es für dich in Ordnung?“
„Ja natürlich, ich freue mich schon drauf. Denk aber an das was wir besprochen haben.“
„Äh, ja, natürlich. Du Mike, nimm bitte ein Kondom vom Nachttisch und benutze es wie abgesprochen, ja?“
„Natürlich, wie ihr möchtet“, antwortete der Neger mit einem Grinsen im Gesicht, das ich nicht richtig deuten konnte.
Dann
sah ich sein Glied, das mir schlaff schon etwas größer erschien als
mein eigener steifer Schwanz. Er fing an Brittas Ehefotze zu lecken und
sein schwarzer Schwanz nahm noch mehr an Größe zu. Dann öffnete er die
Kondomverpackung und rollte das Gummi über seine ausgefahrene Lanze.
Nahja soweit es halt ging. Es war wohl etwas zu klein für seinen
mächtigen Pimmel. Und jetzt sah ich auch seinen Sack. Also sein Schwanz
war schon etwas groß, jedoch in keinem Verhältnis zu seinen Hoden. Die
waren riesig. So etwas habe ich noch nicht gesehen. Das waren richtig
volle Spermafabriken. Mein Gott, wie viel die wohl produzieren dachte
ich bei mir.
Dann setzte der Neger seine schwarze Kuppe zwischen die
Schamlippen meiner Britta an, die nicht nur durch das anlecken von ihm
schon richtig schön nass glänzten. Er umfasste ihre Brüste und zog
seinen Unterlaib nun immer dichter an ihr einladendes Hinterteil ran.
Langsam
drang der Fremde nun in die eheliche Scheide meiner Frau Britta ein.
Seine Penisspitze schob sich Stück für Stück durch Brittas Öffnung in
ihren Scheidentunnel, und Zentimeter um Zentimeter verschwand sein Rohr
im empfangsbereiten Becken meiner geliebten Frau. Sie merkte jetzt
natürlich auch, das etwas größeres als gewohnt in ihren Unterlaib
eindrang und ihren Kanal sehr dehnte. Ein Grunzen entfuhr ihrer Kehle
und sie fing leicht an zu keuchen. So etwas Großes hatte sie vorher noch
nie in ihrem Körper erlebt.
So beobachtete ich also, wie sich Britta
von dem schwarzen Schwanz durchficken lies. Britta begann heftig zu
stöhnen unter den fremden Stößen dieses Mannes, der ihr grade das
Bummsloch ausleierte. Ob sie später meinen Pimmel überhaupt noch spüren
wird? Immer wieder fuhr der Neger mit seiner großen Spermaspritze in
ihren heute höchst fruchtbaren Unterleib.
Nur getrennt von einem,
nur wenige hundertstel Millimeter dünnen Gummi. Ich war froh, dass ich
getestete Markenkondome besorgt hatte.
Ein billig Kondom wäre bei
diesem großen Penis bestimmt schnell gerissen. Spätestens wenn der Neger
seine Spermamassen darin abspritzte wäre es mit Si©herheit geplatzt.
Dann würde der ganze schleimige Negersamen ihre ungeschützte Ehefotze,
die heute sehr fruchtbar war, überfluten.
Britta genoss es hörbar wie
er sie fickte. Sie kam immer mehr in Fahrt, und begann ihn jetzt auch
anzufeuern. „Ahh ja, fick mich. Bumms mir meine kleine verheiratete
Fotze mit deinem großen fremden Schwanz, ja, los tiefer.“
Ich habe gar nicht gemerkt wie ich ans Bett gegangen bin und mich ausgezogen habe.
Jetzt kniete ich vor dem Bett, meinen Schwanz wichsend in der Hand und das Hirn auf halbmast.
Fasziniert
beobachtete ich diesen riesen Sack, und wie sein schwarzer Kolben immer
wieder in Brittas weißen Unterleib verschwand.
„Darf ich mal?“, fragte ich etwas schüchtern und deutete an, seinen prallen Hoden zu berühren.
„Tue dir keinen Zwang an.“ entgegnete Mike.
Ich
glaub es nicht. Ich griff an den übervollen schwarzen Sack eines
fremden Mannes, der gerade die Ehefotze meiner vor Geilheit stöhnenden
Britta fickte.
Wahnsinn. Ich konnte mir kaum vorstellen, was für fruchtbare Spermamassen in diesem riesen Beutel kochten.
Das waren bestimmt Unmengen potenter Samenzellen, die dort bald heraus geschossen kamen.
„Leck
mir meine fremdgefickte Fotze Schatz!“, befahl Britta mir plötzlich.
„Leck die geile Fotze deiner Frau, während mich der fremde Mann durch
bumst wie eine läufige Hündin." Noch bevor sie diesen Satz beendet hat,
schob ich mich unter sie, so das ich sie lecken konnte, während sie mir
einen blies. Ich sah jetzt auch aus nächster Nähe, wie der fremde
Schwanz ihre Schamlippen spaltete, und zwischen ihnen ein und aus fuhr.
"Ahh, geil, ja, wie er mit seinem riesen Fickprügel meinen ehelichen
Fotzenschlauch
ausdehnt!!“.
Gierig schleckte ich ihren Kitzler,
und die Stelle, an der der fremde Pimmel in ihr heißes Loch fuhr. Ihre
verschmolzenen Geschlechter strahlten eine unglaubliche Hitze ab, und
Brittas Fotzensaft tropfte mir heiß ins Gesicht. Mit einer Hand
massierte ich dabei leicht die prall gefüllten riesen Eier des Negers,
und mit der anderen umfasste ich Brittas Arsch, um meine Zunge fester
zwis©hen Schwanz und Fotze zu drücken.
Brittas Mund verschlang immer wieder stöhnend meinen Pimmel bis zum Anschlag.
Das hielt ich nicht mehr lange aus.
Als
ich wohl etwas zu fest die Neger Eier drückte, zuckte der Afrikaner
zurück, und sein Schaft fuhr komplett aus Brittas triefend nasser Möhse.
Da sah ich, das das Gummi nur noch am letzten Ende an der dunklen
Eichel hing.
„Los steck meinen Schwanz wieder in die Fickfotze deiner Ehefrau!“, befahl mir der Neger.
Als
ich gehorsam nach seinen Schaft griff, zog er ihn noch ein Stück nach
hinten, sodass ich nur das vorne runter hängende Kondom zu fassen bekam,
und es versehentlich ganz abriss von seinem Schwanz.
Mist! Jetzt lag
seine feucht glänzende Eichel völlig frei! Ein klarer Tropfen
Flüssigkeit erschien an seiner Spitze, und wurde größer und größer.
„Drück
mir seinen großen Schwanz wieder in mein Eheloch, schnell, Ich komme
gleich!“, bettelte Britta, die ja nicht sah was hinter ihr passiert war.
„Los, bitte, ich will endlich einmal richtig kommen, er soll mich
weiter ficken, schnell!“ Ist sie bei mir etwa noch nie richtig gekommen?
Hier
lief etwas schwer aus dem Ruder, schoss mir durch den Kopf. Aber
anstatt richtig zu reagieren, leckte ich sie noch wilder, und dirigierte
in meiner Geilheit mit meiner Hand den mächtigen Negerschwanz, jetzt
ohne schützendes Kondom, völlig pur und nackt, wieder in Brittas
wehrlose Möse.
Der Neger begann sofort wieder wild in sie zu stoßen.
Meine Zunge wurde ein paar mal von dem Schwanz mit in Brittas Saftmöhse
geschoben. Völlig verhütungsfrei fuhr er jetzt in Brittas
fruchtbaren
Unterleib. Wenn der Neger jetzt abspritzte, dann war Ihre
empfangsbereite, ungeschützte Gebärmutter völlig dem fremden Samen des
schwarzen Mannes ausgeliefert. Britta hatte keine Ahnung, sollte der
Fremde jetzt in ihr ejakulieren, er würde meine Frau hundertprozentig
mit seinem potenten Negersamen schwängern. Und ich habe ihr auch noch
den blanken, schwarzen Schwanz in die schutzlose Scheide gesteckt. Meine
Aufgabe war es doch aber aufzupassen das nichts passiert. Wenn er jetzt
in Britta abspritzt, dann würden nur wegen mir, Abermillionen potenter
Samenfäden gegen Brittas ungeschützten Muttermund platschen, hinter dem
in diesem Moment eine Eizelle auf ihre Befruchtung wartete. Er würde ihr
mit Sicherheit ein Negerbaby in den Bauch pflanzen. Er würde meine
Ehefrau Britta fremdschwängern, sie befruchten mit seinem Samen. Er
würde gemeinsam mit meiner Gattin ein neues Leben zeugen. Und sie würde
dann mit einem di©ken Babybauch, der nicht von mir sein wird, sondern
von einem völlig fremden schwarzen Kerl, herumlaufen müssen. Er wäre
dann der Vater vom ersten Kind meiner Ehefrau. Und jeder würde später
sehen das meine Frau sich von einem anderen Mann hat schwängern lassen.
Das sie ihre heilige Ehemöse, von einem fremden Schwanz hat, mit seinem
Sperma vollspritzen lassen. Diese versaute Hure. Das ihr Kind nicht von
ihrem eigenen Ehemann ist. Was würden unsere Freunde denken? Was würden
unsere Eltern von mir halten? Wie stehe ich dann da? Ein Schlappschwanz,
dessen Frau fremd geht? Der es zuließ das sie sich von einem anderen
hat befruchten lassen? Mein erstes Kind, ein Kukuckskind? Und wenn sie
dann noch jemanden erzählt, dass ich dabei war, und geholfen habe? Das
ich es selbst war, der den blanken Penis eines anderen eigenhändig in
ihre Vagina gesteckt hat, obwohl ich genau wusste, das er seinen Samen
in sie spritzen wird, und sie damit schwängert?
Ohjeh. Das durfte nicht passieren.
Ich
wollte gerade eingreifen und etwas sagen, da drückte sie mir ihre Fotze
fest auf den Mund. Der Negerpimmel fuhr mir über meine Nase und ich
verschluckte mich am Mösensaft meiner Ehefrau.
Was sollte ich tun? Es
war zu geil. Ich wollte das weiter erleben. Ich würde schon dafür
sorgen das der Neger rechtzeitig seinen Schwanz aus ihrer Fotze zog.
Bestimmt, gleich. Nur noch einen kurzen Moment zusehen wie das
gefährliche Spiel weiter ging. Einen kleinen Moment noch, dann würde ich
eingreifen müssen. Mein Herz raste wie wild, und ein unheimlich
beklemmendes Gefühl stieg in mir hoch. Auf meinen Ohren lastete ein
imaginärer Druck, als wäre ich 5 Meter unter Wasser.
Und ich hatte das Gefühl, das der ganze Raum um mich immer weiter wurde.
„Ja,
geil, ah fickt mich, leckt mich, los ihr zwei, ja!“, kreischte Britta
beinahe schon. "ja ja ja ja, ich komme jetzt, gleich, gleich!" Es kam
nur seltsam gedämpft bei mir an. „Oohh ja, jetzt spüre ich ihn. Sein
Schwanz drückt voll auf meinen Muttermund, ahh wie geil Ja, ich komme,
oh Gott, ja, ich komme jetzt wirklich, ahh ja, ja. ist das geil,
uuuuhmmm“.
Und ein heftiger Orgasmus ließ ihr Becken wild
zucken. Ich hatte das Gefühl die Realität entfernt sich von mir. Ihre
Möse zog sich, wie bei mir damals, extrem fest um den Schwanz des Negers
und begann ihn zu melken.
„Ah ja, spritz mir deinen fremden
Eiersaft in meine geile Ehefotze!“, rief sie jetzt, ohne auch nur zu
ahnen, das dieser jetzt wirklich pur in ihrem empfangsbereiten Unterlaib
landen würde.
Jetzt muss er raus! Aber ganz fix! Ich s©hrie: „Raus, schnell!“ Doch aus meiner Kehle kam nur ein Gurgeln!?
Plötzlich
sah ich, wie der von ihrer Fotze fest umschlungene Schwanz, und der
pralle schwarze Sack, in heftigen Zuckungen ausbrachen. Seine Harnröhre
schwoll mächtig an, und ich sah förmlich, wie sich Stoß um Stoß etwas
durch sie durch schob. Er fing an eine riesige, unaufhaltbare Masse
seines fremden, potenten Negerspermas
, bis vor Brittas Muttermund zu
pumpen. Dort wurde der verbotene Samen sogleich von ihrer schutzlosen,
wild kontrahierenden Gebärmutter aufgesogen, um ihn weiter zu ihrer
wartenden Eizelle zu befördern, wo er ungehindert mit der Zellteilung
beginnen konnte, ohne das Britta etwas davon wusste, oder es verhindern
hätte können.
Als mir durch den Kopf schoss, wie Britta in diesem
Moment von einem Neger fremdgeschwängert wurde, spritzte ich meine
nutzlose Ladung tief in Brittas Hals ab.
Der Schwarze zog seinen
völlig verschleimten Schwanz aus Brittas schmatzendem Fickloch. Ein
ganzer Schub von dem glibbrigen Negersperma-Fotzensaft-Gemisch klatschte
in meinen offenen Mund, und verschloss meinen lautlosen Schrei. Im
Begriff grade Luft zu holen, schluckte ich das Liebesgemisch der Zwei
herunter. Er wischte seinen Schwanz noch mit meinem Hemd sauber und
sammelte seine Klamotten ein. Er bedankte sich, nahm noch das nutzlose
Kondom und winkte mir grinsend damit zum Abschied zu, bevor er mit
seiner Trophäe verschwand.
Britta lag erschöpft auf mir und lutschte noch etwas an meinem schlaffen Schwanz herum.
Ich starrte auf ihre unaufhörlich ausfließende Möse. Und die Wirklichkeit hatte mich umgehend wieder.
„Sag mal“, meinte Britta plötzlich. „Das fühlte sich fast so an, als wenn er einen viertel Liter Samen in mich gespritzt hätte?“
„Du hast doch aufgepasst oder?“
Ohjeh,
was sollte ich jetzt nur machen? „Natürlich Schatz“, log ich hilflos.
„Lass mich dich noch ein bisschen lecken, du bist das geilste was ich
kenne“.
Ich bekam jetzt echte Panik und versuchte die Spuren
verschwinden zu lassen. Ich leckte ihr die Möse so gut sauber wie es nur
ging. Ich schluckte das ganze klebrige Sperma herunter, während sie
meinen Schwanz wieder hoch blies wie eine Göttin. Sie wurde vom Lecken
und saugen wieder turbogeil und bedauerte das der Fremde schon wieder
weg war.
„Lass die Augenbinde auf und stell dir einfach vor, ein
anderer Fremder bumst jetzt dein benutztes Fickloch weiter“, raunte ich
ihr zu.
„Oh geil, ja bitte“, erwiderte sie mir. Ich schlüpfte unter ihr vor und kniete mich hinter sie.
Dann
setzte ich meinen Schwanz an ihre no©h weit geöffnete, dampfende
Spermahgrotte, und stieß in ihren fremdgefickten, mit immer noch
reichlich Negersperma gefüllten Fotzenschlauch.
„Ah fick, fick, fick
meine ausgeleierte Hurenmöse du alter geiler Bock“, rief Britta
unkontrolliert. Ich badete regelrecht meinen Schwanz in der völlig mit
fremden Sperma verklebten, labbrigen Fotzenhöhle meiner Ehefrau.
„Du weißt das ich kein Kondom über habe, und du kleine Fremdficknutte heute schwanger werden kannst, ja?“ fragte ich Britta.
„Oh
ja, oh bitte, pass auf, ja?“ stöhnte sie. „Ohaa, Spritz deinen Saft
bitte nicht in mich rein, sonst bekomme ich einen runden Babybauch und
werde bald Mama! Willst du das?“
„Ich weiß nicht ob ich mich beherrschen kann? Soll ich lieber aufhören?“ fragte ich nochmal.
„Nein, noch nicht, mach weiter, ah ja, stopf mir mein nimmersattes Fotzenloch
voll!“ rief sie laut.
Ich
fickte immer wilder, und schob mit jedem Stoß immer mehr vom Rest des
fremden Negerspermas in ihren gierigen Muttermund, der noch immer weit
offen stand.
„Jetzt ficke ich dir ein Baby rein, willst du den Samen
eines fremden Mannes in deine ungeschützte Gebärmutter?“ fragte ich
völlig wirr.
Total außer Kontrolle kreischte Britta schon fast: „Ja
du geiles Schwein, fick mich schwanger, mach mir ein Kind, los spritz
deinen fremden Samen in mich. Besame meine Eizelle, befruchte mich,
schwänger mich fremd. Ich will einen dicken Babybauch von einem fremden
Kerl. Ja, Rotz mir deinen Schleim endlich in mein verficktes Hurenloch.
Schwängere mich, ich bin deine kleine versaute Nutte. Ich will ein Baby
in in Bauch gefickt bekommen.“
„Und dir ist völlig egal wer dich befruchtet?“ fragte ich.
„Ja,
scheissegal, komm, spritz schon ab, du geile Sau, ahh, pump mir alles
in meinen schutzlosen Muttermund. Besame deine läufige Hündin.“ So habe
ich sie noch nie reden hören. „Mach mich zu einer trächtigen Zuchtkuh.
Ich will riesige, pralle Milcheuter bekommen und einen dicken
kugelrunden Babybauch.“ Langsam redete sie mich schwindlig. „Pump mir
mit deinem Sperma jetzt meinen Körper voll! Ich will endlich kommen.“
Das
war zu viel. Mein Schwanz mobilisierte die letzten Tropfen aus meinem
Samenleiter und ich spritzte in Brittas schon fremdbesamte Fotze. Als
sie meine Spritzer spürte, kam auch sie noch einmal. Oder tat sie nur
so? Ich hatte jedenfalls wenig Hoffnung das meine paar Samenzellen noch
etwas erreichen würden.
Schub um Schub habe ich ja das restliche
Negersperma selber weiter in ihre empfangsbereite Gebärmutter befördert.
Für meine paar Tropfen war da dann schon kein Platz mehr. Nachdem wir
etwas zur Ruhe gekommen waren sagte Britta, sie hätte das Gefühl jetzt
schon schwanger zu sein, so übervoll war ihre Gebärmutter mit
fruchtbaren Samenfäden. Sie fragte mich, wieso ich nach dem Abspritzen
in ihrem Mund no©h soviel Sperma verschiessen konnte? Ich zuckte mit den
Achseln. „Keine Ahnung, bestimmt weil dieser Fick so unheimlich geil
war“. „Aha“, meinte Britta und schaute mich etwas skeptisch dabei an.
„Auf
jeden Fall bin ich mir sicher das du mir heute ein Kind gemacht hast,
ich hoffe das ist dir bewusst!“. „So oder so“, dachte ich bei mir, und
küsste sie. „Denn ich werde dieses Kind auf jeden Fall bekommen, damit
unsere Familie bald vollständig wird“, sagte sie noch, und dann
schliefen wir beide, erschöpft und eingekuschelt ineinander ein.
Brittas nächste Periode blieb aus, und ein Test bestätigte dann ihre Schwangerschaft.
Ihr
Bauch wurde natürlich mit der Zeit immer dicker und runder, und nur ich
wusste bis jetzt, das dort ein kleines schwarzes Negerbaby in ihrem
weißen Bauch heran wuchs.
Sollte ich es ihr beichten?
Als sie eines Tages vom Frauenarzt nach Hause kam, erzählte sie mir überglücklich das sie Zwillinge bekommen wird.
Ohjeh – ich glaube ich warte doch noch etwas mit meinem Geständnis.
ENDE.©
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