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Wir bereiteten alles für meine Party vor, sorgten für ein wenig Ordnung und stellten Getränke, Knabberzeugs etc. bereit. Als es allmählich Nachmittag wurde zogen sich meine Eltern wie versprochen zurück und Linda und ich warteten auf die ersten Gäste, die auch recht zeitig kamen. Langsam wurde das Wohnzimmer voller und Linda fragte mich, als es klingelte und ich gerade zur Tür gehen wollte, ob sie sich schonmal um die Musik kümmern sollte. Also ging ich alleine an die Tür, während Linda mit den Gästen im Wohnzimmer war und eine CD in die Anlage einlegte. Ich öffnete die Tür und vor mir stand Kerstin. Sie hatte ein beinahe hautenges, lila Top und eine schwarze Jeans an. Ihre großen braunen Augen strahlten mich ebenso wie ihre breites Lächeln an, dass mir eine glänzende Zahnspange zeigte. Sie war einen halben Kopf größer als ich, auch wenn wir gleich alt waren. Sie kam auf mich zu, legte ihre zarten Arme um mich und presste mich fest an ihren von Natur aus leicht gebräunten Körper. Kerstin war noch sehr flach, doch es fühlte sich dennoch extrem gut an, sie so fest an mir zu spüren und wir legten beide einen Moment den Kopf auf die Schulter des anderen, während sie mir alles Gute wünschte. Ich brachte Kerstin zu den anderen ins Wohnzimmer doch bevor ich sehen konnte, wie Linda auf Kerstins Ankunft reagierte, klingelte es erneut und ich musste wieder an die Tür.
Kurz darauf waren alle Gäste da, die Party war sehr locker und entspannt, man tanzte, quatschte und lachte. Meist saß oder stand Linda bei mir, hin und wieder sahen wir uns an und küssten uns zärtlich. Dennoch wanderte mein Blick immer wieder zu Kerstin und egal wo ich und sie uns gerade befanden, jedesmal wenn ich sie ansah, sah sie auch zurück und wir sahen uns einen Moment tief in die Augen.
Die Zeit verging und nach und nach verließen meine Freunde uns wieder, bis wir etwa gegen 10 Uhr Abends nur noch zu 7 waren. Linda, Kerstin, ich und vier Kumpels von mir nahmen eine der leeren Cola-Flaschen, setzten uns im Kreis um sie herum. Die ersten paar Runden Flaschendrehen waren alles andere als prickelnd und liefen oft darauf hinaus, dass einer der Jungs Linda oder Kerstin küssen durfte, ich dagegen immer bei einem der Jungs landete, was in einem kurzen, extrem unangenehmen Bussi endete, dass die anderen mit viel Gelächter kommentierten. Als ich wieder dran war meine Linda: "Los, jetzt endlich mich!" Also drehte ich die Flasche erneut. Mir rutschte das Herz fast in die Hose, als der Flaschenhals zur Ruhe kam und deutlich auf Kerstin zeigte. Ich sah bewusst nicht zu Linda hin, als ich mich ein wenig in Kerstins Richtung beugte, die mir mit ihrem Kopf auch etwas entgegenkam.Als sich unsere Gesichter immer näher kamen, schloß sie ihre strahlenden braunen Augen und öffnete sanft ihren Mund mit dem orangenen Lipgloss. Auch ich schloss meine Augen und spürte, kurz bevor wir uns berührten, wie Kerstin mir ihren Atem zärtlich in den Mund hauchte. Es war ein unglaubliches Gefühl, ebenso wie der Kuss. Ich kann garnicht sagen, wie lange der Kuss dauerte, es waren vermutlich nur ein paar winzige Momente, doch kam mir wie eine Ewigkeit vor.
Plötzlich sprang Linda auf und stürmte aus dem Zimmer. Ich ging ihr verwundert hinterher und fragte was los sei. Sie fing an zu schreien: "Erst lädst du die ein, und dann küsst du sie auch noch?!" Ich war ziemlich verwirrt. "Ich dachte sie ist eine gute Freundin von dir, und außerdem sind das nunmal die Spielregeln. Du hast ja auch zwei meiner Kumpels geküsst." Linda meinte dass das etwas völlig anderes gewesen wärde und drehte sich beleidigt weg. Es begann ein kleiner, etwas lauterer Streit, so dass sogar meine Eltern kurz aus dem Schlafzimmer kamen und fragten ob alles in Ordnung sei. Meine Kumpels meinten sie glaubten es wäre besser nun zu gehen und ich brachte sie zur Tür. Kaum hatte ich die Tür hinter ihnen geschlossen stürmte Linda mit ihrer Jacke in der Hand an mir vorbei. Ich wollte sie an der Hand halten und fragte "Was ist denn los? Rede doch mit mir!" Linda wirbelte herum und schrie: "Wie kannst du nur diese... diese HURE küssen?!" Dann rannte sie die Treppen runter. Ich stand wie versteinert da. So etwas hatte ich zuvor nie aus dem Mund meiner schüchternen Freundin gehört. Überhaupt hatten wir noch so gut wie nie gestritten. Und schon garnicht so heftig. Ich stand einige Momente da und hörte noch, wie Linda das Haus verließ und die Haustür unten ins Schloß fiel.
Ganz langsam ging ich zurück ins Wohnzimmer, mein Kopf schwirrte leicht. Erst nach einigen Minuten wurde men Kopf wieder etwas klarer, als ich bemerkte, dass Kerstin immernoch da war. Sie saß etwas traurig dreinkuckend auf dem Sofa. Ich ging zu ihr hin und fragte: "Weißt du was mir Linda los ist." Kerstin wand sich erst ein wenig bevor sie sagte: "Naja irgendwie schon." Ich setzte mich neben sie. "Was hat sie denn? Ich dachte ihr seid gute Freundinnen. Und jetzt nennt sie dich Hure?" Kerstin starrte auf ihre Hände und spielte leicht nervös an ihrem Ring herum, den sie am kleinen Finger trug. "Naja... also am Bday von Kathi, da hab ich ihr eventuell gesagt, dass ich dich recht süß finde und... naja... falls aus euch nichts werden würde, ich gerne mit dir zusammen wäre." Ich blickte sie verdutzt an. Langsam wurde mir einiges klar. Der Geburtstag von dem Kerstin sprach war der auf dem Grundstück, auf dem Linda mir einen geblasen hatte. Vermutlich hatte sie sich von dem Spruch ihrer Freundin unter Druck gesetzt gefühlt. Kerstin wirkte, auch wenn sie sehr flach war, wahnsinnig reif und hatte auch angeblich schon einen Freund gehabt, der zwei Jahre älter als sie gewesen war. Vermutlich hatte sie gedacht, sie müsse etwas beweisen und hatte mich deshalb so spontan oral befriedigt. Langsam fand ich wieder aus meinen Gedanken heraus und fragte Kerstin: "Aber du hast ihr doch wohl später gesagt, dass es nur ein Scherz war, oder?" Kerstin hörte auf mit ihrem Ring zu spielenund lugte mit gesenktem Kopf unter ihrem Pony hervor. Als unsere Blicke sich wieder trafen, habte sie den Kopf und sagte: "Naja... es war nicht wirklich gelogen."
In diesem Moment veränderte sich Kerstins Blick. Sie sah tief in meine Augen. Ich versank in ihren. Ihr Gesicht verwandelte sich in ein Anhimmeln. Sie himmelte mich regelrecht an. "Du bist einfach so unglaublich süß. Ich hab noch nie einen Jungen wie dich getroffen." Niemand könnte diesem Blick dieses atemberaubenden Mädchen standhalten und ich auch nicht. Ich legte meine Hände an ihr Gesicht, zog es sanft zu mir heran und küsste sie auf den Mund. Sie erwiederte den Kuss sofort. Und mehr noch. Sie schwang sich auf meinen Schoß, ohne die Berührung unserer Lippen zu unterbrechen, presste ihren Schoß fest an meinen und ich bekam sofort einen Ständer.
Obwohl Linda große, volle Brüste hatte, fühlte sich Kerstin trotz der Tatsache dass sie noch total flach war, wesentlich reifer an. Ich streichelte über ihren flachen Bauch, ihre kaum vorhandenen Brüste, wanderte mit den Händen auf ihren Rücken, massierte ihn sanft hinab und legte meine Hände auf zwei so wahnsinnig knackige Pobacken, dass ich einen Moment mit dem Küssen aufhörte und mich voll und ganz darauf konzentrierte über diesen Po zu reiben. Ich sah Kerstin an und meinte wir sollten lieber in mein Zimmer geh'n. Sie nickte erregt und wir eilten in mein Zimmer. Die Tür war zu und wir fielen sofort wieder übereinander her. Ich schob sie langsam richtung Bett, während ich mit meinen Händen unter ihr enges lila Top fuhr. Ich nackter Körper fühlte sich so unglaublich fraulich an. Als wir an meinem Bett angekommen waren, zogen wir ihr gemeinsam das Top aus. Kaum war ihr Kopf befreit und sie hatte ihr nun leicht zerzaustes Haar wieder etwas zurechtgeschüttelt, lächelte sie mich verliebt und ein wenig schüchtern an. Ihr Oberkörper bebte von ihrem schnellen Atmen. Und die leichten, minimalen Hügel mit den kleinen, dunklen Nippeln hoben und sanken sich schnell. Wir zerrten mich aus meinem T-Shirt und als unsere nackten Körper sich festaneinander pressten, während wir wieder knutschen, wäre ich beinahe schon gekommen. Ich war zu erregt durch diese Leidenschaft. Mit Linda war Sex so als würde sie mir nur einen Gefallen tun und hätte selber garkeine Lust darauf. Doch ich muss gestehen, dass ich Linda in diesem Moment völlig vergesehen hatte. Ich leckte über die gebräunte Haut von Kerstin. Kerstin wollte Sex. Sex mit mir. Sie war genauso heiß auf mich, wie ich auf sie. Gleichzeitig zogen wir unsere Hosen aus, bevor ich sie auf das Bett drückte. Als sie mich ihr den schwarzen Slip ausziehen ließ, erblickte ich ein paar, feine Schamhäärchen, mehr glatt als gekräuselt. Und auch in ihren Achselhöhlen waren ein paar wenige, was mich in diesem Moment irgendwie total erregte. Ich riß mir meinen eigenen Slip herunter und wäre Kerstin spätestens jetzt total verfallen. Mit offenem Mund, himmelte sie meinen Penis an, desen rotglühende, pulsierende Eichel aus dem Slip hervorgeschoßen war, als ich ihn endlich befreite. Es hatte beinahe den Anschein als wäre sie in meinen Schwanz verliebt. Ein Gefühl, das man einfach nicht beschreiben kann. Ich kramte über sie gebeugt, im halbdunklen meines Zimmers nach den Kondomen, die ich auf dem nachtkästchen, hinter ein paar Büchern versteckt hatte. Zwar wussten meine Eltern vermutlich schon, dass ich mit Linda geschlafen hatte, trotzdem wäre es mir irgendwie unangenehm gewesen wenn meine Mutter die Gummis zufällig gefunden hätte. Ich riss es hektisch auf und stülpte es mir schnell über, ich rollte es hektisch auf meinen Pimmel und konnte mich dabei nicht von Kerstins verliebten Blick auf mein Glied losreißen. Als ich fertig war, blickte sie mich an, spreizte die Beine und sagte: "Ich liebe dich." Ohne nachzudenken antwortete ich: "Ich dich auch." Es kam einfach so aus mir heraus.
Ganz langsam fuhr mein mit einem gründurchsichtigen Gummi überzogene Schwanz in ihre sanft gebräunte Vagina, mit den feinen, dunklen Häärchen darauf. Kerstin schloss die Augen und begann fast sofort zu stöhnen, während ich mit zärtlichen Stößen in sie begann. Sie presste ihr Becken sanft dagegen. Es war unglaublich endlich wirklich Sex zu haben. Sex, den beide dringend wollten und nach einem Orgasmus flehten. Gerade als ich mit meiner Zunge über ihre dunklen Nippel leckte, wurde meine Tür aufgerissen. Mein Vater trat einen Schritt in das dunkle Zimmer und fing sofort an zu reden "Ich wollte nur nachsehen ob zwischen der Linda und di..." Erst nun sah er auf mein Bett, wo ich zusammen mit einem Mädchen, dass nicht meine Freundin Linda war, nackt lag, meinen Penis in ihrer Muschi steckte und ich gleichzeitig an ihren winzigen Brüsten leckte. Er schien einen Moment etwas verwirrt und sah Kerstin ungläubig an.Dann fand er wieder zu sich, grinste breit und sagte "Sorry, wollte nicht stören, bin schon weg" und verschwand wieder hinter der Tür, aber nicht ohne uns im letzten Moment noch schnell zuzuzwinkern. Als wir wieder allein waren, blickte ich zu Kerstin hinab. "Willst du immernoch?" Sie nickte nach atemringend und in völliger Ekstase.
Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und fuhr sofort damit fort, stoßweise immer wieder in Kerstins wunderschönen, gebräunten Körper zu ficken.
Kerstin stöhnte hemmungslos und ich wurde immer geiler durch ihr heißes und wildes Stöhnen und ihren nackten, fraulichen Körper, der sich unter mir wand. Ich fickte härter und härter in ihre Muschi. Ihr Stöhnen wurde immer lauter. Auch ich stöhnte laut immer und immer wieder Kerstins Namen. Mit weit aufgerissenen Augen und weit aufgerissenem Mund starrte Kerstin mich an, als sie kam und ich spürte regelrecht, wie ihr Fotzensaft an den stellen um meinen Penis herum rausspritze. Wenige Stöße später konnte auch ich es nicht mehr halten und spritzte in das Kondom in ihrer Muschi ab. Ich lies mich sanft auf Kerstin fallen, streichelte durch ihr brünettes Haar und küsste ihren Mund, während wir uns klatschnassgeschwitzt und schweratmend in die Augen blickten. Ich streifte das Kondom ab und knotete es zu. Dann warf ich es einfach auf den Boden, denn ich wollte um keinen Preis weg von diesem unglaublcihen Mädchen und kuschelte mich fest an ihren schweißnassen Körper. Wenige Momente später waren wir beide erschöpft eingeschlafen.
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