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Linda und ich waren nun knapp eine Woche zusammen und
trafen uns täglich. Die meiste Zeit versuchte ich unsere Gespräche
indirekt auf das Thema Sex zu lenken, in der Hoffnung auf unser zweites
gemeinsames Mal. Leider schien Linda der Sex nicht so wichtig zu sein
und bemerkte meine Andeutungen nicht. Wenn wir kuschelten, klebte ich
mit riesiger Latte an ihr und befummelte ihren Busen, um wenig etwas
Freude an ihrem Körper zu haben.
Zwar
liebte ich Linda, sehr sogar, doch mein Trieb wurde immer heftiger, so
dass ich jeden Tag, nachdem ich sie nachhause gebracht hatte, bei mir
daheim mehrmals wixxte. Doch es half nichts. Ich erwachte an nächsten
Morgen wieder mit einem gewaltigen Ständer und meinem Kopf nur voll mit
dem Gedanken, ihn nochmal in Lindas Muschi zu stecken. Zum Glück waren
in dieser Woche Ferien, denn ich hätte mich kein bisschen auf den
Schulstoff konzentrieren können. Als Vorlage hatte ich bei Linda
zuhause, als ich auf der Toilette war, einen ihrer gebrauchten BHs aus
dem Wäschekorb gemoppst und schnüffelte immer daran, während ich an
ihren süßen, festen Busen dachte, der von ihrem blonden Haar umspielt
wurde.
Wir waren fast anderthalb Wochen
zusammen, als Linda mir erzählte, dass wir auf den Geburtstag ihrer
Freundin eingeladen waren. Die meisten ihrer Freundinnen hatte ich
bereits kennengelernt und wir verstanden uns auch recht gut, doch ch
hatte nicht sonderlich viel Bock dort hinzugehen, weil ich mir alles
andere als gute Chancen auf einen Fick mit Linda dort ausrechnete.
Wir
gingen dennoch hin und es wurde ein recht netter Abend. Die Eltern
ihrer Freundin hatten ein Haus mit einem großen Grundstück dahinter.
Direkt am Haus wurde gegrillt und mit wachsender Dunkelheit verzogen
sich die Leute nach und nach etwas weiter weg.Wir saßen hinter einem
Baum mit ein paar von Lindas Freunden und quatschten und aßen. Ich saß
an den Baum gelehnt und Linda auf meinem Schoß, mein stahlharter
Schwanz war fest an sie gepresst. Je mehr von Lindas Freunden gingen, um
sihc entweder noch mit anderen zu unterhalten oder weil es schon so
spät war und sie heim mussten, wuchsen meine Hoffnungen darauf, in
dieser Nacht vielleicht doch noch in Linda kommen zu dürfen.
Kaum waren wir alleine, schob ich meine Hände sofort unter ihr Top,
zwängte sie unter den BH und knetete Lindas Busen sanft. Sie meinte ihc
solle aufhören und dass sie sich noch etwas zu trinken holen würde. So
ließ sie mich mit meiner extrem ausgebeulten Hose allein in der
schwarzen Nacht hinter dem großen Baum sitzen. Hier und da hörte man
Gelächter von Gästen und wann immer ein Junge mit einem Mädchen an mir
vorbeigingen blickte ich ihnen finster hinterher, und malte mir aus, wie
alles und jeder heute Abend Sex haben würde. Im Nachhinein relativ
unwahrscheinlich, weil die meisten der Gäste zwischen 10 und 12 waren,
aber ich war immerhin auch einer der Glückspilze, der dennoch schon in
zwei Mädchen gesteckt hatte.
Ich war so vertieft in meine Gedanken, dass ich zuerst garnicht bemerkte, wie Linda wieder auftauchte. Sie
setzte sich ganz nah neben mich und küsste mich zärtlich auf den Mund.
Ich war kurz etwas verblüfft, da sie sonst eher etwas zurückhaltend war
und es, wenn überhaupt in der Öffentlichkeit nur kurze Bussis gab. Den
Grund für diesen Kuss und alles was direkt darauf passieren sollte,
erfuhr ich erst einige Zeit später,er war mirzu diesem zeitpunkt aber
ehrlich gesagt auch scheißegal.
Linda hatte
mich also geküsst und ich genoss ihre süßen Lippen extrem. Schade war
zwar, dass ich den glänzenden pinken Lipgloss im dunkeln nicht sah, den
sie sich auf die Lippen gestrichen hatte, doch bereits der Geschmack von
Linda war köstlich. Ich flüsterte dass ich sie liebte und bemerkte im
selben Moment, dass ihre Hand sanft an meiner Hose herumtastete. Ich war
sofort auf 180. "Oh Gott, sag bloß du willst... hier und jetzt?" Sie
fummelte am Reißverschluss und meinte "Warte nur ab!" Ich setzte mich
etwas auf, um ihr zu helfen meine Hose zu öffnen und wollte sie grade
herunterziehen, als sie meine Hand festhielt. Sie zog mir die Jeans nur
minimal herunter und streifte dann den Gummibund meiner Unterhose nur
bis hinter den Hoden hinunter. Obwohl meine Augen sich mittlerweile gut
an die Dunkelheit gewöhnt hatten sah ich kaum etwas. Doch am Geräusch
ihres Atems, den ihren schemenhaften Formen die ich erkennen konnte und
einem der geilsten Gefühle überhaupt, dass ich den Bruchteil einer
Sekunde nach dem ich begriffen hatte was sie vorhatte, verspürte,
erkannte ich was sie tat. Ich saß immernoch an den Baum gelehnt, meine
Beine auseinander. Dazwischen kauerte Linda vor mir, hatte den Kopf in
meinen Schoß gelegt.
Mein steifer Schwanz
drang in ein triefendnasses, warmes Paradies ein, als Linda ihn in den
Mund nahm und mit ihrer feuchten Zunge über die Eichel glitt. Ich packte
ihren Kopf, mein ganzer Körper verkrampfte und ich starrte mit weit
aufgerissenem Mund in die absolute Schäwrze über mir. Ich vergas alles
um mich herum, als ich das bis dahin geilste Gefühl überhaupt verspürte
und Lindas Kopf langsam hoch und runter ging. Ich streichelte ihr
unbeholfen da viel zu geil, durchs Haar, während ihre süßen Lippen
meinen Penis liebkosten. Vergessen waren die Paare die ich auf dieser
Party zuvor gesehen hatte, vergessen die letzte Woche in der ich
verzweifelt nach ihrer sexuellen Aufmerksamkeit gesucht hatte. Ich war
gerade mal elf Jahre, saß an einen Baum gelehnt unter freiem Nachthimmel
und meine zwölfjährige, extrem hübsche Freundin kniete
vor mir mit meinem Penis in ihrem pink glossierte, feuchtwarmen Mund.
Ein wenig ungeschickt, da sie es noch nie getan hatte, doch ich mehr als
überglücklich und da ich es ja eh nie zuvor gespürt hatte, bewegte sie
ihren Kopf langsam auf und ab und wurde ein wenig schneller, während
mein von ihrem Speichel überzogenes Glied immer mehr anschwoll und das
Kitzeln in der Eichel bereits einsetzte. Nach ein paar wenigen weiteren
Auf-und-Abs war es soweit und ich feuerte mit einem sanften Seufzer
meine fettige Ladung in ihren Mund. Sie schreckte hoch, drehte sich weg,
würgte leicht, spuckte den Samen aus, hustete, spuckte noch ein paar
mal. Ich saß da, breit grinsend in der Nacht, mit meinem ausgepackten,
halbschlaffen, von Sperma und Speichel überzogenen Schwanz, der von der
frischen Nachtluft umspielt wurde und fühlte mich wie der König der
Welt. Ich zog meine Unterhose wieder hinter dem Sack hervor und schloss
meine Hose während Linda sich fest an mich kuschelte und mir ins Ohr
flüsterte dass sie mich liebte. Ich flüsterte zurück dass ich sie noch
tausendmal mehr lieben würde, und streichelte ihr sanft durchs Haar, den
anderen Arm feset um sie gelegt.
In diesem
Moment hatte ich das Gefühl sie wäre die perfekte Freundin und ich würde
für immer mit ihr zusammen bleiben. Doch ich ahnte nicht, was ich nur
ein paar Wochen darauf erfahren würde und sich meine Sicht auf Linda
daraufhin verändern würde.
GermanJerk ;-D
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