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und er sagte zeig mir deine Fotze, spreiz die Beine und zeig mir deine Fotze.-Und ich habe gehorcht, der Fremde sagte das in solchen Ton , mir war kein Widerspruch, kein Zögern möglich. Ich hob meinen Rock hoch, spreizte die Beine, legte mich weit zurück und zeigte ihm mein Geschlecht. " Zeig mir deine Fotze , das heißt ganz nackt, los zieh den Slip aus und gib ihn mir!" sagte der Fremde.
Wieder gehorchte ich;
ich zog meinen Slip herunter, spürte meine Nässe, meine Geilheit und stieg mit den High Heels aus dem Slip, hob ihn auf und gab ihn dem Fremden. Griff nach meinem Rock hob diesen hoch, spreizte meine Beine weit und zeigte dem Fremden meine nackte Fotze.
"Du bist geil" sagte er. "Bleib so!" ein klicken er fotographierte mich so mit seinem Handy, dann stellte er seinen Schuh auf den Hocker in der Umkleidekabine. " So nun reib deine Fotze an meiner Schuhspitze bis es dir kommt, los mach !" sagte er.
und ich gehorchte.
ich rieb mein nasses geiles Geschlecht an seiner Schuhspitze und machte mich damit noch geiler, er hob die Schuhspitze an und ich drückte meine erregte Klit dagegen. ich stöhnte auf und ich kam, drückte die Schuhspitze soweit es ging in meine Fotze und kam.
Als meine Erregung abflachte , " an die Wand, stellen dich hin, umdrehen Rücken zu mir Beine breit, Rock hoch " kommandierte er und er schob mir meinen zusammen geknüllten Slip tief in meine triefende Fotze. "Der bleibt so drin verstanden! Morgen sehe ich dich geiles Luder genauso im Parkhaus oben auf dem letzten Parkdeck um 13:00 Uhr verstanden." ja sagte ich. "Ja Herr heißt das!" klang es in mein Ohr, ich spürte seinen heißen Atem . "Ja Herr ich gehorche", stammelte ich.
"In 10 Minuten darfst du gehen, solang bleib so hier!"
"Ja Herr" antwortet ich. Wann er ging habe ich nicht gemerkt.
Total aufgegeilt, mit klopfendem Herzen, habe ich mich nach einiger Zeit umgedreht , er war schon weg .
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