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Mein 1. Freier (siehe: Mein erster Hurenlohn) nahm mich,
wenn er mich irgendwo mal wieder gefickt hatte und zig Polaroid - Fotos
geschossen hatte, meist mit in eine kleine Kneipe in der Nähe von Husum. Dort
war man eingeweiht, dass ich eine minderjährige Transenhure war. Denn erstens
war ich nicht der eine Minderjährige dort und zweitens waren die Stammkunden
alles Kinderficker. Nur ich war aussergewöhnlich, da ich die einzige Transe
dort war. Ein Junge in Mädchenkleidung, denn dort waren nur noch 2 Mädchen Anna
(12) und Maike (15) und Sven (13). Man traf sich dort Nachmittags und der Laden
wurde abgeschlossen meistens so bis 21 Uhr, da wir Kids dann rechtzeitig zu
Hause sein konnten. Wir 4 mussten die alten Männer immer in Unterwäsche oder
nackt bedienen und ein wenig strippen. Aber mein Begleiter verweigerte den
Anderen mich anzufassen oder gar zu ficken, nur die 3 anderen waren zum ficken
da, weil sie meistens pleite waren. Dort spielte man auch 17 + 4. Es kam aber
eines Tages so dass Werner, obwohl er meistens immer genug Geld mit hatte,
soviel verlor, dass er seine Schulden nicht bezahlen konnte, man machte ihm
also das Angebot, mich auszuleihen um seine Spielschulden zu begleichen. Er wollte eigentlich nicht, aber ich sagte
ihm das gehe schon in Ordnung, wäre ja nur das eine Mal. Er willigte ein. Man
machte also den grossen Stammtisch frei und sagte zu mir und Sven, wir sollten
eine Sexshow hinlegen. Sven und ich legten uns auf den Tisch und fingen an uns
zu streicheln und zu küssen. Dann fingen wir an unsere Pimmel gegenseitig zu
wichsen, danach gingen wir in die 69er Stellung und lutschten uns die Schwänze.
Und verdammt Sven konnte sehr gut blasen, ich stand immer gut vor dem
abspritzen. Wo wir dann so unsere Spielchen trieben und uns auch gegenseitig
anfickten, mussten die 2 Mädels den Anderen ihre Schwänze anblasen. Nach so
einer halben Stunde waren die Männer supergeil. Man trennte uns und wir mussten
uns vor dem Stammtisch stellen, die Beine breiten, uns vorn über auf die
Tischplatte legen und uns Zungenküsse geben. Dann merkte ich wie man Gleitgel
auf meine Rosette gab und mein Arschloch dehnte. Dasselbe passierte auch bei
Sven, kurze Zeit später wurden wir dann von den Ersten gefickt. Es war nichts
besonderes, ich weiss nur dass er nach Bier und Tabak roch, nach kurzer Zeit
spritzte er meinen Darm voll. Maike wischte mir dann mit Toilettenpapier kurz
ein wenig Sperma weg und der Nächste kam, dieser spritze mir auf den Rücken,
ich spürte wie die warme Suppe an mir runterlief. Der Dritte, Dieter, hatte
einen riesigen Schwanz, ich spürte schmerzhaft wie tief er in mir eindrang und
mich hart fickte. Meine Schmerzlaute machte die Meute nur noch geiler und
wilder, ich sah wie man Sven jetzt zuritt, ich sah Tränen in seinen Augen, wir
hielten unsere Hände krampfhaft fest und küssten uns noch intensiver. Dann riss
mein dritter Besamer uns auseinander, zog mich vom Tisch, drückte mich auf die
Knie und schob mir seinen Pimmel in meinen Mund. Ich musste meinen Mund richtig
aufreissen um seinen Schwanz zu schlucken. Dann spritzte er mir tief in meinen
Rachen, er zog seinen Schwanz heraus, gab mir einen Klaps und sagte, ich wäre
eine sehr gute Fickstute. Nun kam der Vierte, er hob mich hoch, knallte mich
mit dem Rücken auf den Tisch, spreizte meine Beine weit auseinander und schob
mir seinen Pimmel in meinen Anus, ich spürte das er bis zum Anschlag rein ging.
Sven musste derzeit, obwohl er auch hart gefickt wurde mein Gesicht vom letzten
Sperma lecken und mich küssen, dies war das richtig Schöne daran, nach einiger
Zeit spritzte auch der Vierte in meinen Arsch. Ich hatte das Gefühl, das
mittlerweile schon Stunden vergangen waren, doch nun kam auch der Fünfte bei
mir an der Reihe, er war so wie der 1., nichts besonderes, nur das ich noch auf
dem Rücken lag und anstatt mir in den Arsch zu spritzen, goss er seine
Ficksahne auf meinen Pimmel und Eier. Ich musste dann auf dem Tisch sitzen
bleiben und an mir spielen und warten bis auch Sven abgefertigt war. Danach
sollte er mich ficken, ich blies zwar seinen Schwanz hart, aber sobald er in
mir eindrang, wurde sein Schwanz schlapp, er konnte nicht mehr, weil sein
Hintern ziemlich brannte. Man drohte ihm an, zu verprügeln und mit einer Flasche
zu vergewaltigen, wenn er es nicht bringe. Er bekam Panik, da habe ich ihn
einfach auf den Rücken gelegt und angefangen, ihn zu küssen, zu streicheln,
seine Penis und Hoden zu massieren, ich machte eigentlich nur da weiter, wo wir
vor dem Ficken aufgehört haben. Nur das Sven nichts machen musste, sondern nur
ruhig daliegen und geniessen. Ich leckte die Restwichse von seinem Körper und
fing an seinen wieder erhärteten Schwanz zu lutschen und als er kurz vor dem
Abspritzen war und Alle dachten er würde mich jetzt ficken- tat ich so als
würde ich nichts mitbekommen und lutschte sein Sperma raus. Er spritzte mir
dann auf Brust, Hals und Gesicht. Und damit alle zufrieden gestellt wurden,
stöhnte und bewegte ich so, wie man es aus Pornos kennt. Verteilte sein Sperma
auf meinen Körper und küsste seinen Schwanz. Das Gejohle war gross und alle
hatten vergessen, was sie eigentlich vom ihm wollten. Sven durfte sich danach
anziehen und ich musste mich nur noch auf den Tisch legen, die Beine breit
machen und es mir selbst besorgen und auf den Bauch wichsen. Ich kam relativ
schnell obwohl auch mein Arschloch noch brannte und es richtig nach Schweiss,
Alkohol und Sperma roch. Ich habe einfach meine Augen geschlossen und gedacht
nur Sven und ich hätten hier alleine Sex gehabt. So kam es dass ich mir eine
grosse Ladung Sperma auf meinen Wichse auf den Bauch spritzte.
Wie meine Hurenkarriere weiter ging, dann ein andermal
Kuss Nata
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