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Nach alle dem, musste ich beim Frühstück der drei
Herrschaften auf dem Boden knien und auch meine Augen nach unten richten,
obwohl ich auch mittlerweile sehr grossen Hunger und Durst hatte. Nun hatte
meine geliebte Gebieterin wahrscheinlich Gnade gegeben und befahl mir mein
Töpfchen aus meinem Zwinger zu holen, ich ging auf allen vieren hin und kam auf
Knien rutschend mit dem Urin gefüllten Topf zurück. Ich solle nun mich mit dem
Topf vom Tisch entfernen, weil dies ja für Herrschaften ekelhaft wäre und den
Topf am anderen Ende des Raumes hinstellen und warten, nach kurzer Zeit kam
meine geliebte Gebieterin mit Essensresten zu mir und lies diese in den Topf
fallen. Meine geliebte Gebieterin sagte, ich dürfe nun fressen. Da sagte
Stefan: „Stopp, ich will mal was ausprobieren." Er kam zu mir und spuckte einen
grossen Tropfen in meinen Fressnapf. „Nun dürfe ich fressen.": sagte er. Meine
geliebte Gebieterin lachte und meinte dass er ja ein ganz toller Junge wäre.
Timo meinte, dass wäre ekelhaft, ihm würde der Hunger vergehen. So nahm ich mit
meinem Drecksmaul die Nahrung auf, dabei konnten die Herrschaften direkt auf
meine Pussy und Arsch sehen. Stefan machte noch ein paar Handyfotos und sagte
dass er das Alex gleich zeigen müsste. Auch Timo machte Fotos, aber meinte, er
würde sagen er hätte die Fotos aus dem Internet. Sie gingen nun zur Schule und
ich war mit meiner geliebten Gebieterin endlich allein. Sie befahl mir ein gut
temperiertes Bad ein zulassen und anzufangen Frühstückstisch und Küche zu
säubern. Dies tat ich gerne. Nachdem alles erledigt war, musste ich sie zur
Wanne begleiten mich daneben zu knien und auf weitere befehle zu warten. Sie
stieg mit ihrem wunderbaren Body in die Wanne. Sie legte sich entspannt in die
Wanne und sagte zu mir, dass sie sich langweile, sie möchte was sehen. Ich
solle mir an meinen Titten und Fotze spielen und dabei geil stöhnen, wie halt
junge Hündinnen tun. Dies tat ich sehr gerne, ich brauchte gar nicht lange und
ich war hypergeil, denn ich durfte meiner geliebten Gebieterin zeigen wie sehr
ich sie verehre. Als ich kurz vor meinem Drecksorgasmus war, befahl sie mir sofort
aufzuhören und sie beim einseifen zu helfen. Sie stand auf, gab mir einen
Waschlappen und Waschlotion und ich seifte sie ein. Ich durfte sogar ihre
herrlichen Brüste, Muschi und Po anfassen. Sie kniff mir in meine Hurentitten
und sagte mir, ich solle mich konzentrieren und nicht vor Geilheit sabbern.
Dann durfte ich sie abrausen, danach sagte meine geliebte Gebieterin sie hätte
Lust auf meine Zunge in ihrer Fotze, ich soll in die Wanne kommen und ihre
Gebieterfotze zu lecken. Ich war sofort mit meiner Zunge an ihrer Muschi und
leckte sie so gut ich konnte. Sie gab mir als Dank ein paar Klapse ins Gesicht
und sagte, ich solle das geniessen, denn sie wüsste nicht wann es das nächste
Mal ihren herrlichen Liebessaft für mich gibt. Ich leckte so tief in ihrer Muschi
und an ihrer Liebesperle, dass sie einen guten Orgasmus bekam. Als Dank pisste
sie mir in meinen Mund. Ich versuchte genüsslich jeden Tropfen zu TRINKEN, als
Dank für meine Aufnahme in ihrem Haus. Danach durfte ich mich noch in ihrem
Badewasser waschen. OHH, wie gnadenvoll sie doch zu mir ist.
Danach durfte ich meine geliebte Gebieterin abtrocknen und
ihre glänzenden Haare bürsten und sie war so gnädig zu mir, ich durfte sie mit
meinem ehemaligen Bodylotion massieren. Dann ging sie zur Couch und ich durfte
ihre schöne Wohnung, auf allen Vieren mit meiner Zahnbürste putzen. Als sie
sah, wie sehr ich mich bemühte, sagte meine geliebte Gebieterin ich bekäme zur
Belohnung nun was Schönes. Sie nahm Gleitgel und steckte mir ihren wunderbaren
eigenen Plug in meinen Hurenarsch. Als ich fast die gesamte Wohnung gereinigt
hatte, nahm meine geliebte Gebieterin mich an der Leine und führte mich ins
Zimmer der Jungs, ich sollte nun auch hier aufräumen und da ich das vorhin gut
gemacht hätte, solle ich die dreckigste Unterhose nehmen, die hier liegt und
sie mir in meine Mundfotze stecken. Ich nahm einen Schlüpfer, ich vermute es
war von Timo, und steckte es mir in meine Fresse. Ich hatte das Gefühl, dass
ich altes Sperma schmecke. Nun durfte ich auch dieses Zimmer reinigen. Und ich
war sehr glücklich, dass sich meine geliebte Gebieterin mit mir beschäftigte. Am
Nachmittag, probierte sie meine Schuhe, da ich dieselbe Grösse habe wie meine
geliebte Gebieterin, passten ihr alle Schuhe und Stiefel. Bei den Anziehsachen
passten einige Teile nicht, was aber meine Schuld ist, weil meine geliebte
Gebieterin sagte, da ich ein dürres Klappergestell wäre mit kaum Titten und
Arsch. Ich gab ihr vollkommen Recht. Danach musste ich ihre neuen Sachen
waschen, trocknen, bügeln, falten und in
ihrem Kleiderschrank einräumen. Als gegen 20:00 die geliebten Söhne meiner
geliebten gebieterin nach Hause kamen, gab es ein warmes Abendbrot für sie und
für die die wunderbaren Reste in meinem Topf, wo meine geliebte Gebieterin
vorher hinein uriniert hatte. Nun gingen Stefan und Timo in ihr Zimmer und ich
musste sie begleiten, da nun sie jetzt einen eigenen Fernseher und Playstation
besassen, sollte ich mich auch den Boden knien und meine Schnauze halten. Meine
geliebte Gebieterin brauchte jetzt ihre Ruhe um im Internet geeignete Kleidung
und Spielzeug zu kaufen. Doch nach einer weile richtete sich das Augenmerk von
Stefan und Timo auf mich. Die Beiden stellten mir hunderte Fragen, woher ich
komme, wie alt ich bin, wie viele ich schon hatte, was ich alles machen würde,
und so weiter. Ich beantwortete jede frage Wahrheitsgemäss. Dann fragte Stefan
seinen Bruder ob er schon mal einen Tabledance gesehen hätte. Er sagte:" ja auf
youporn." „Nein, in echt", antwortete
er. Timo sagte: „Hallo? Ich bin 15, wer lässt mich da rein?" „Willst mal
sehen?" sagte Stefan. „Meinst du die macht das?" fragte Timo Stefan sagte
darauf: "Die Polenbitch macht alles was du willst! Los strip für uns!" Ich
stand auf und fing zu tanzen an, so gut ich konnte und wie ich wusste was ich
mal auf Pornoseiten gesehen hatte. Ich tanzte, hielt meine Titten, Arsch und
Fotze zuerst vor Stefan's Gesicht und dann dasselbe bei Timo. Dann massierte
ich meine kleinen Titten und fingerte mir in Arsch und Fotze. Ich bemerkte dass Beide einen hammerharten
Ständer bekamen. Und mir vielen die
Worte meiner geliebten Gebieterin ein: „Wenn du mich wirklich liebst, dann
liebst du meine Söhne genau so, ansonsten liebst du mich nicht und du kannst
gehen!" Also fing ich an abwechselnd über ihre Hosen zu streicheln wo ihre
dicken Pimmel waren. Stefan sagte dann zu seinem Bruder: „Willst mal sehen, wie
gut die mir ein blasen kann?" Es kam vom anderen Bett nur ein ja. Also öffnete
ich Stefans Hose, fingerte seinen herrlichen Penis heraus und begann diesen zu
lecken, lutschen und saugen. Nach weinigen Minuten kam er mit einem Stöhnen in
meinem Mund. Er packte danach schnell seinen Penis ein und fragte Timo ob er
auch mal wolle. „Ja, aber alleine!": sagte er. Also ging Stefan hinaus. Sofort zog Timo seine
Hose runter und hielt mir seinen harten Schwanz hin, ich fing an ihn zu
massieren, er sagte ich solle ihn sofort in den Mund nehmen, da er so was noch
nicht hatte. Ich tat was mir befohlen wurde, unter lautem Keuchen spritzte er
mir in meinen Rachen und schluckte alles runter, nun wusste ich von wem ich die
Unterhose heute Mittag im Mund hatte. Er schaute mich danach stumm an und ich
packte seinen gereinigten Penis wieder ein. Ich sagte in demütiger Haltung,
dass dies für mich sehr schön war und wenn er wollte würde ich ihm sehr gerne
zeigen was ich mit Maulfotze und Zunge noch machen kann. Dann kam meine
geliebte Gebieterin herein und zog mich an den Haaren in meine Hundehütte,
verlangte von mir, mit permanenten Schlägen der Hundeleine , dass ich in den
Topf pisse und damit meine Fresse wasche und alles trinke. Dies tat ich sehr
gerne. Dann stellte sie mir einen Wecker hin und sagte ich solle ja nicht
verschlafen. Dann schloss meine geliebte Gebieterin die Tür und löscht das
Licht und ich durfte selig einschlafen.
(Fortsetzung folgt, sobald es meine geliebte Gebieterin mir
befiehlt, die Bitch Edyta)
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