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Es ist 6:30 Uhr, das Licht in meiner Hundhütte geht an,
meine geliebte Gebieterin
öffnet meine Tür und steht breitbeinig über mir, mir tun
sämtliche Muskeln, vom liegen auf dem
Toilettenboden, weh.
Sie gibt mir ein paar Schläge mit der Hundeleine auf meinen
Nuttenarsch, ich solle schneller aufstehen. Dann gibt sie mir den Befehl ich
solle meine Arme in den Nacken verschränken und mich breitbeinig hinstellen. Da
ich es nicht schnell genug mache, bekomme ich wieder Schläge auf meine Titten
mit der Hundeleine. Es juckte ganz schön, nun aber war ich wach. Ich stellte
mich wie mir befohlen hin, meine geliebte Gebieterin schlug mir dann auf meine
Oberschenkel Innenseiten ein, ich zuckte vor Schmerz zusammen. Meine geliebte
Gebieterin grinste dabei und sagte dass wäre doch für mich wie ein Ritt mit 10
Schwarzen, dann fingerte meine geliebte Gebieterin in meiner Muschi und
schnupperte an ihren Fingern, sie wollte wissen, wie läufig ich bin. Danach
musste ich mich umdrehen und mich nach vorne beugen, so dass meine geliebte Gebieterin
meine Arschfotze sehen konnte. Meine geliebte Gebieterin sagte, dass die
Rosette vom ficken ganz schön wund sei, aber noch nicht perfekt eingearbeitet.
Ich solle nun in den Topf pissen und dann meine Drecksfotze
waschen und zwar schnell. Ich tat mir wie befohlen, aber sie gab mir trotzdem
noch 3 Ohrfeigen als Guten - Morgen -
Begrüssung, ich war dankbar, dass meine geliebte Gebieterin mich noch
immer liebte. Nun wies meine geliebte Gebieterin mich ein was ich ab sofort
jeden Morgen zutun habe. Kaffee für meine geliebten Gebieterin aufsetzen,
einmal Kakao für Timo und einmal Pfefferminztee für Stefan machen. Danach den
Frühstückstisch decken, nun sollte ich lernen wie man die Söhne meine geliebte
Gebieterin weckt. Ich musste leise die Tür öffnen auf allen vieren
hineinkriechen und ihnen mit meinem Mund langsam die Bettdecke abziehen, dann
zärtlich ihnen ins Gesicht pusten und fragen ob sie beim Aufstehen oder
Morgentoilette Hilfe wünschten, dass heisst ab sofort, bei einem morgendlichen
Ständer einen zu blasen oder zu wichsen, wie sie es möchten und danach beim
ersten urinieren ihren schönen Penis zu halten und danach zu reinigen.
Ab heute sollen die Söhne meiner geliebten Gebieterin nicht
mehr selbst masturbieren müssen, sollten sie es doch tun, wäre es meine Schuld,
weil ich mir nicht genug Mühe geben würde. Und die würde eine fürchterliche
Strafe nach sich ziehen.
Ab morgen solle ich dann auch meine geliebte Gebieterin
wecken und zwar so ähnlich wie bei ihren tollen Söhnen. Ich solle ihr auch beim
einkleiden helfen und weitere Tagesabläufe würde sie mir schon einzutrichtern.
Also begab ich mich nun in das Jugendzimmer, ich zog bei
Timo die Decke beiseite und pustete ihn leicht an und sagte er möge doch bitte
aufstehen und ob ich ihm helfen dürfte, er verneinte, er könne dies alleine.
Nun begab ich mich zu Stefan, vollzog dieselbe Prozedur und fragte ihn
dasselbe. Er sagte, er würde mich rufen, wenn er mich bräuchte, so begab ich
mich wieder raus. Dort erwartete mich meine geliebte Gebieterin und schlug mich
weil ich sie enttäuscht hätte, weil ihre Söhne mich nicht wollten. Ich solle
nun ins Badezimmer kriechen und auf ihre Wünsche warten, ich tat wie mir
befohlen. Im Badezimmer war Timo gerade dabei seine Zähne zu putzen und Stefan
am duschen, als er dann aus der Dusche kam, sagte er zu Timo, er hätte schon
Bock auf mich vor der Schule abzuspritzen, Timo solle doch mal ebend raus
gehen. Timo wollte zwar zuschauen, aber ein „Grosser-Bruder-Blick" reichte um
ihn umzustimmen. Stefan sagte dann zu mir, dass mein Arsch und Maul gestern
genau richtig gewesen wären, er wolle heute morgen noch mal dasselbe. Von
draussen kam dann die Stimme meiner geliebter Gebieterin, dass ein Fick nicht
ginge, da mein Arsch zu wund wäre und sie nicht schon morgen Arztkosten haben
wollte. Also zog Stefan seine Boxershort runter und steckte mir seine Pimmel in
meine Nuttenfresse. Ich fing sofort demütig zu saugen an und schon bald
spritzte er, unter lautem Stöhnen, mir eine dicke Ladung in den Mund. Diesmal
schaffe ich es jeden Tropfen zu schlucken. Dann befahl er mir ich solle nun
beim pinkeln seinen Schwanz vor die Schüssel halten und gut zielen, damit
nichts daneben geht. Ich tat wie mir befohlen, er urinierte sehr viel und es
gingen ein paar Spritzer vorbei, zum Schluss schüttelte ich seinen Penis und
nahm ihn in den Mund zum säubern, er erschrak und sagte, dass ich eine perverse
Schlampe wäre die auch noch Pisse schlucke, er wäre gespannt, was ich sonst
noch drauf hätte.
Danach ging er nach draussen und Timo kam mit meiner geliebten
Gebieterin wieder hinein, sie schaute sich um, ob irgendwo Spermaspritzer
waren, fand aber keine und streichelte meinen Kopf und nannte mich eine brave
Hündin. Dann fragte sie noch Timo ob ich was für ihn tun könnte, aber er sagte:
„nein, heute morgen noch nicht!" und ging hinaus
Dann schaute meine geliebte Gebieterin in die Kloschüssel
und sah die Urinspritzer, sie riss an meinen Haaren und zog mein Gesicht über
den Kloschüsselrand und befahl mir die Toilette sauber zu lecken. Von draussen
hörte ich Stefan lachen und sagen: „Ja, lass sie das machen, sie steht drauf!"
(Fortsetzung folgt, sobald es meine geliebte Gebieterin mir
befiehlt, die Bitch Edyta)
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