Share this picture
HTML
Forum
IM
Recommend this picture to your friends:
ImageFap usernames, separated by a comma:



Your name or username:
Your e-mail:
  • Enter Code:
  • Sending your request...

    T'nAflix network :
    ImageFap.com
    I Love DATA
    You are not signed in
    Home| Categories| Galleries| Videos| Random | Blogs| Members| Clubs| Forum| Upload | Live Sex




    Montag, den 20. Juni 2011 (Teil 1)

    Es ist 6:30 Uhr, das Licht in meiner Hundhütte geht an, meine geliebte Gebieterin

    öffnet meine Tür und steht breitbeinig über mir, mir tun sämtliche Muskeln, vom liegen auf  dem Toilettenboden, weh.

    Sie gibt mir ein paar Schläge mit der Hundeleine auf meinen Nuttenarsch, ich solle schneller aufstehen. Dann gibt sie mir den Befehl ich solle meine Arme in den Nacken verschränken und mich breitbeinig hinstellen. Da ich es nicht schnell genug mache, bekomme ich wieder Schläge auf meine Titten mit der Hundeleine. Es juckte ganz schön, nun aber war ich wach. Ich stellte mich wie mir befohlen hin, meine geliebte Gebieterin schlug mir dann auf meine Oberschenkel Innenseiten ein, ich zuckte vor Schmerz zusammen. Meine geliebte Gebieterin grinste dabei und sagte dass wäre doch für mich wie ein Ritt mit 10 Schwarzen, dann fingerte meine geliebte Gebieterin in meiner Muschi und schnupperte an ihren Fingern, sie wollte wissen, wie läufig ich bin. Danach musste ich mich umdrehen und mich nach vorne beugen, so dass meine geliebte Gebieterin meine Arschfotze sehen konnte. Meine geliebte Gebieterin sagte, dass die Rosette vom ficken ganz schön wund sei, aber noch nicht perfekt eingearbeitet.

    Ich solle nun in den Topf pissen und dann meine Drecksfotze waschen und zwar schnell. Ich tat mir wie befohlen, aber sie gab mir trotzdem noch 3 Ohrfeigen als Guten - Morgen -  Begrüssung, ich war dankbar, dass meine geliebte Gebieterin mich noch immer liebte. Nun wies meine geliebte Gebieterin mich ein was ich ab sofort jeden Morgen zutun habe. Kaffee für meine geliebten Gebieterin aufsetzen, einmal Kakao für Timo und einmal Pfefferminztee für Stefan machen. Danach den Frühstückstisch decken, nun sollte ich lernen wie man die Söhne meine geliebte Gebieterin weckt. Ich musste leise die Tür öffnen auf allen vieren hineinkriechen und ihnen mit meinem Mund langsam die Bettdecke abziehen, dann zärtlich ihnen ins Gesicht pusten und fragen ob sie beim Aufstehen oder Morgentoilette Hilfe wünschten, dass heisst ab sofort, bei einem morgendlichen Ständer einen zu blasen oder zu wichsen, wie sie es möchten und danach beim ersten urinieren ihren schönen Penis zu halten und danach zu reinigen.

    Ab heute sollen die Söhne meiner geliebten Gebieterin nicht mehr selbst masturbieren müssen, sollten sie es doch tun, wäre es meine Schuld, weil ich mir nicht genug Mühe geben würde. Und die würde eine fürchterliche Strafe nach sich ziehen.

    Ab morgen solle ich dann auch meine geliebte Gebieterin wecken und zwar so ähnlich wie bei ihren tollen Söhnen. Ich solle ihr auch beim einkleiden helfen und weitere Tagesabläufe würde sie mir schon einzutrichtern.

    Also begab ich mich nun in das Jugendzimmer, ich zog bei Timo die Decke beiseite und pustete ihn leicht an und sagte er möge doch bitte aufstehen und ob ich ihm helfen dürfte, er verneinte, er könne dies alleine. Nun begab ich mich zu Stefan, vollzog dieselbe Prozedur und fragte ihn dasselbe. Er sagte, er würde mich rufen, wenn er mich bräuchte, so begab ich mich wieder raus. Dort erwartete mich meine geliebte Gebieterin und schlug mich weil ich sie enttäuscht hätte, weil ihre Söhne mich nicht wollten. Ich solle nun ins Badezimmer kriechen und auf ihre Wünsche warten, ich tat wie mir befohlen. Im Badezimmer war Timo gerade dabei seine Zähne zu putzen und Stefan am duschen, als er dann aus der Dusche kam, sagte er zu Timo, er hätte schon Bock auf mich vor der Schule abzuspritzen, Timo solle doch mal ebend raus gehen. Timo wollte zwar zuschauen, aber ein „Grosser-Bruder-Blick" reichte um ihn umzustimmen. Stefan sagte dann zu mir, dass mein Arsch und Maul gestern genau richtig gewesen wären, er wolle heute morgen noch mal dasselbe. Von draussen kam dann die Stimme meiner geliebter Gebieterin, dass ein Fick nicht ginge, da mein Arsch zu wund wäre und sie nicht schon morgen Arztkosten haben wollte. Also zog Stefan seine Boxershort runter und steckte mir seine Pimmel in meine Nuttenfresse. Ich fing sofort demütig zu saugen an und schon bald spritzte er, unter lautem Stöhnen, mir eine dicke Ladung in den Mund. Diesmal schaffe ich es jeden Tropfen zu schlucken. Dann befahl er mir ich solle nun beim pinkeln seinen Schwanz vor die Schüssel halten und gut zielen, damit nichts daneben geht. Ich tat wie mir befohlen, er urinierte sehr viel und es gingen ein paar Spritzer vorbei, zum Schluss schüttelte ich seinen Penis und nahm ihn in den Mund zum säubern, er erschrak und sagte, dass ich eine perverse Schlampe wäre die auch noch Pisse schlucke, er wäre gespannt, was ich sonst noch drauf hätte.

    Danach ging er nach draussen und Timo kam mit meiner geliebten Gebieterin wieder hinein, sie schaute sich um, ob irgendwo Spermaspritzer waren, fand aber keine und streichelte meinen Kopf und nannte mich eine brave Hündin. Dann fragte sie noch Timo ob ich was für ihn tun könnte, aber er sagte: „nein, heute morgen noch nicht!" und ging hinaus

    Dann schaute meine geliebte Gebieterin in die Kloschüssel und sah die Urinspritzer, sie riss an meinen Haaren und zog mein Gesicht über den Kloschüsselrand und befahl mir die Toilette sauber zu lecken. Von draussen hörte ich Stefan lachen und sagen: „Ja, lass sie das machen, sie steht drauf!"

    (Fortsetzung folgt, sobald es meine geliebte Gebieterin mir befiehlt, die Bitch Edyta)

     
      Posted on : Jun 24, 2011
     

     
    Add Comment




    Contact us - FAQ - ASACP - DMCA - Privacy Policy - Terms of Service - 2257



    Served by site-56b75b7b57-mb26k
    Generated 08:16:17