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    Meine ersten Tage als Sklavin (Teil 3)

    Sie reinigte dann den Küchentisch und band mich wie vor dem Duschen wieder fest. Sie sagte dasss sie nun Stefan, ihren ältesten Sohn, anrufe damit er beim Umzug mithelfe. Ich sagte, dass ich mich ein wenig schäme, dass er mich so sehen würde. Darauf sprach meine Gebieterin, ich solle meine Hurenfresse halten und dankbar sein, dass ihr geliebter Sohn mich jetzt schon so sehen darf, ausserdem hätte er mich ja schon nackt auf Video gesehen und ich hätte ihm ja auch schon einen geblasen. Und desto früher man die komplizierten Sachen angeht, umso einfacher wäre das später für mich. Also schwieg mich und ergab mich meinem Schicksal.

    Nach einiger Zeit spürte ich meine Gebieterin vor meinem Gesicht, Sie sagte sie wäre geil und bräuchte einen Orgasmus, ich solle ihre heilige Muschi lecken. Sie drückte mir also ihre herrliche Möse vor meinem Mund und ich begann sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Da ich am Anfang nicht so gut war, gab sie mir ein paar Ohrfeigen und befahl mir mich mehr zu bemühen, da gleich ihr Sohn käme, wolle sie dann fertig sein. Also leckte ich sie tiefer und intensiver. Worauf sie dann kurze Zeit später kam und mir ihren göttlichen Saft in den Mund drückte. Sie lies dann von mir ab, gab mir ein paar Klapse ins Gesicht und sagte, dass ich das noch besser machen könnte.

     Nach einer Weile klingelte ihr Handy, es war Stefan, was genau gesagt wurde habe ich nicht verstanden, sie sagte nur, man könne das versuchen, er kann mitkommen. Ich befürchtete es wäre Timo, der jüngere Sohn meiner Gebieterin. Ich lag aber falsch. Es war „Alex", der beste Freund von Stefan. Als es dann an der Tür klingelte, ging sie aus dem Wohnzimmer und schloss die Tür hinter ihr. Die 2 Jungs kamen in die Wohnung und meine Gebieterin sprach mit ihnen. Viel habe ich nicht verstanden, nur „Spielzeug, Trainingspuppe, Schnauze halten, erstmal keine Fotze". Dann öffnete sich die Wohnzimmertür, ich hörte nur wie „Alex" sagte: „Ein geiler Arsch!" und so ein Spielzeug möchte er gerne auch mal haben. Meine Gebieterin sagte, er könne nur näher gehen und mich betatschen. Stefan wüsste ja schon alles. Sie sagte sie habe einige Müllsäcke mit Klamotten, Schuhen und Sachen gepackt, wenn sie diese in ihre Wohnung bringen, könnten sie vielleicht nach her noch was spielen, Playstation oder Hure. Ich merkte nur das es auf einmal sehr hektisch wurde, was nach draussen geschleppt wurde und die Wohnungstür ins Schloss fiel.

    Dann kam meine Gebieterin auf mich zu, zog meinen Kopf an den Haaren in den Nacken und sagte, dass vielleicht meine erste Bewährungsprobe bevorstehe. Und ich mich beweisen könne, dass ich sie wirklich liebe und mich ihr unterwerfe. Ansonsten würde sie mich auf der Stelle verlassen, da ich sie ja dann doch nicht lieben würde.

    Ich hätte jetzt Zeit mir das alles noch mal durch den Kopf gehen zulassen, sie müsse jetzt mit Timo telefonieren und ihm das beibringen, dass sie zu Hause bald eine Hündin und Spielzeug hätten.

    Ich hatte aber den Entschluss schon schnell gefasst, dass ich bei meiner Gebieterin bleiben möchte und alles dankbar tun werde, was mir befohlen wird.

    Nach einer Weile, ich weiss nicht wie spät es war da ich den ganzen Tag schon eine Augenbinde trug. Kamen Stefan und Alex wieder, sie sagten, sie hätten alles rüber gebracht und Timo hätte unbedingt mitkommen wollen, was sie aber nicht gemacht hatten. Nun wollten sie mich aber noch mal sehen.  Meine geliebte Gebieterin sagte aber noch, dass nur mein Arsch und Maul in Frage kämen, da sie nicht wolle, dass ich eventuell geschwängert werde.

    Ich hörte nun Schritte auf mich zukommen, meine Gebieterin sagte ich solle mich nun beweisen, ob ich sie liebe. Dann knallte sie mir noch eine, das es richtig klatschte auf  meiner Wange. Dann wünschte sie den Jungs noch viel Spass, ging sie aus dem Raum und schloss die Tür. Ich war nun mit den Jungs alleine, Alex meinte noch dass die Ohrfeige ja wohl hammerhart gewesen wäre, da ich so was abkönne, zeige sich das ich eine richtige Polenschlampe wäre. Nun spürte ich gierige, feuchte Hände mich begrapschen, Stefan sagte dass ich gut blasen könne. Alex solle das mal ausprobieren, ich hörte auch wie Fotos gemacht wurden, dann sagte Stefan ich solle meine Polenfresse aufmachen und tief schlucken. Ich öffnete meinen Mund und merkte wie ein halbsteifer Penis in meinen Schlund verschwand, er schmeckte stark nach Mann. Ich fing nun zu saugen an, ich bemerkte erst das es Alex war, da Stefan sagte, ob ich gut wäre. Alex bejahte dies, nun versuchte der Sohn meiner Gebieterin in meinen Arsch einzudringen, was dann nach einiger Zeit auch klappte. Nun fickten mich 2 Jungs und ich war ihnen hilflos ausgeliefert. Nach einiger Zeit meinte Alex, dass er auch mal mich anal ficken wolle. Stefan sagte darauf, er solle noch einen Augenblick warten, da er gleich abspritze, Alex sagte nun, Stefan soll mir auf den Rücken spritzen, da er nicht in Stefans Wichse ficken wolle. Daraufhin tauschten sie die Plätze, Alex fickte mich knallhart und tief in meinem Arsch und Stefan drückte mir seinen Penis in meinen Mund. Nach kurzer Zeit spritzte mir Stefan seine salzige Ladung in den Rachen, ich versuchte soviel wie möglich zu schlucken. Da ich meiner Gebieterin gefallen wolle. Stefan zog nun seine Schwanz aus meinen Mund und wischte ihn durch mein Gesicht, dazu meinte er zu Alex, er solle sich beeilen, da sie ja noch eine Autofahrt vor sich hätten, Alex sagte, es dauert noch eine Weile, weil er ja alles selbst machen muss, da ich mich ja nicht bewege. Ich versuchte nun in einen Gegenrhytmus  zu Alex zu kommen, damit er auch abspritzen konnte. Alex fickte mich wirklich sehr hart und tief, trotzdem fühlte ich mich sehr gut. Aber auch er fand nach einiger Zeit seinen Höhepunkt und drückte mir seinen Saft tief anal ein. Sie gingen nun raus und berichteten meiner geliebten Gebieterin ihren Fick. Meine Gebieterin kam nun hinein, wischte mir mit einem Papiertuch meine Anus ab. Dann sagte meine geliebte Gebieterin, ich wäre nicht schlecht gewesen müsse mich aber nächste Mal mehr bemühen, als Liebesbeweis, sie würde es mir aber noch richtig eintrichtern. Dann gab sie mir ein paar Klapse auf meinen Po und küsste danach zärtlich meine roten Arschbacken. Sie sagte dann, dass wir jetzt in mein neues Zuhause und Leben fahren würden. Sie band nun meine Hände auf den Rücken und löste meine Fussfesseln, danach führte sie mich nackt zur Tür, über den Hausflur, 3 Etgan abwärts durch die Haustür über den Bürgersteig zum Auto. Ich hörte in Geräusche wie Autos und Stimmen, aber ich wusste nicht wo, wer oder wie spät es war. Es wurde eine Kofferraumklappe geöffnet und man brachte mich in den Kofferraum hinein und schloss diesen. Dann stiegen alle ins Auto und die Fahrt in mein neues Zuhause begann. Ich fühlte mich sehr, sehr glücklich. Ich war am Ziel meiner tiefsten Träume.

    Ich hörte wie man über mich sprach, was man mit mir machen könnte, ob man mich auf den Strich schicken könnte und wie viel körperliche Züchtigung, ich wohl aushalten würde, man müsse sich wohl Filme auf Pornoseiten anschauen und nachspielen und was wäre wenn Besuch käme.

    Endlich kamen wir an, ich wurde aus dem Kofferraum geholt und spürte die frische Luft an meinem Körper, es war leicht kühl geworden. Meine Gebieterin führte mich nun in ihre Wohnung, wo ich schon ihren jüngsten Sohn hörte, wie geil ich wäre und ob er mich mal anfassen könnte. Meine geliebte Gebieterin und Stefan und Alex lachten laut. Meine geliebte Gebieterin legte mir nun ein bekanntes Hundehalsband um und legte die Leine an und löste meine Handfesseln. Sie befahl mir, ich solle mich hinknien und meine Handflächen auf meine Oberschenkel legen. Dann erlöste sie mich von meiner Augenbinde, es war schon draussen dunkel und das Deckenlicht im Korridor brannte mir in den Augen. Es sah wie 3 Jungs mich genau beobachten und Timo meiner geliebten Gebieterin hunderte von Fragen stellte. Sie sagte nur: „Jungs, das ist nun unsere Hündin, Sklavin und Spielzeug. Erzählt es nicht Jedem, denn es muss nicht jeder wissen. Ausserdem macht sie nicht kaputt, so haben wir länger was davon. Um ihre Erziehung kümmer ich mich, sie wird uns unser Leben sehr erleichtern und versüssen. Auch wenn sie manchmal zickt, sie tut nur so, sie will nur spielen und bestraft werden. So Alex, vielen Dank für deine Mühe heute, kannst demnächst ja mal wieder vorbei schauen." Alex lachte und sagte zu mir: „Schau Polenbitch, wir ficken uns wieder!" Dann ging er und ich war mit meiner geliebten Gebieterin und ihren Söhnen alleine. Sie sagte dann zu Timo, er könne nun mich anfassen oder was er wolle. Timo kam zu mir berührte mich sanft mit seinen Händen an meinem Bauch und zupfte an mein Bauchpiercing.  Sein Bruder lachte, er griff grob an meine Hündintitten, klatschte drauf und kniff in meine Nippel und sagte dass man mich so behandeln müsste. Timo müsse noch viel lernen, dann zog mich meine Gebieterin weg, sie wolle mir nun meine Hundehütte zeigen. Ich wollte gerade aufstehen, da schlug sie mir auf meinen Rücken, Arsch und Oberschenkel ein und was mir einfiele aufzustehen. Ich zuckte vor Schmerzen zusammen und begab mich in Hundehaltung. Dann zog sie mich in ihr Gästeklo, es ist sehr eng, ich kann mich auf dem Boden nicht ausstrecken, auf der Toilette wurden Sitz und Deckel abgemacht und auf dem Boden stand ein alter Topf. Sie sagte ich dürfte nur aus der Toileete trinken, den Topf zum pissen und scheissen benutzen. Da sie meinen Hundedreck dann noch gebrauchen würde, das Wasser am Waschbecken war abgedreht, es war aber dreckiges Wasser im Becken, damit könne ich nun meinen Drecksarsch waschen. Sie sagte ich solle nun schlafen gehen, denn morgen sei Montag und mein Tag beginne um 6:45 Uhr. Sie nahm die Leine ab, schloss die Tür hinter sich ab und machte das Licht aus. Nun war ich erste Mal seit Samstagabend alleine und ich war sehr müde. Ich urinierte noch schnell in den Topf, wusch meine Möse und meinen wunden Arsch und trank etwas aus der Toilettenschüssel. Danach legte ich mich auf die kalten Fliesen in Löffelstellung und schlief glücklich ein.

    (Fortsetzung folgt, sobald es meine geliebte Gebieterin mir befiehlt, die Bitch Edyta)

     
      Posted on : Jun 23, 2011
     

     
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