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Sie reinigte dann den Küchentisch und band mich wie vor dem
Duschen wieder fest. Sie sagte dasss sie nun Stefan, ihren ältesten Sohn,
anrufe damit er beim Umzug mithelfe. Ich sagte, dass ich mich ein wenig schäme,
dass er mich so sehen würde. Darauf sprach meine Gebieterin, ich solle meine
Hurenfresse halten und dankbar sein, dass ihr geliebter Sohn mich jetzt schon
so sehen darf, ausserdem hätte er mich ja schon nackt auf Video gesehen und ich
hätte ihm ja auch schon einen geblasen. Und desto früher man die komplizierten
Sachen angeht, umso einfacher wäre das später für mich. Also schwieg mich und
ergab mich meinem Schicksal.
Nach einiger Zeit spürte ich meine Gebieterin vor meinem
Gesicht, Sie sagte sie wäre geil und bräuchte einen Orgasmus, ich solle ihre
heilige Muschi lecken. Sie drückte mir also ihre herrliche Möse vor meinem Mund
und ich begann sie mit meiner Zunge zu befriedigen. Da ich am Anfang nicht so
gut war, gab sie mir ein paar Ohrfeigen und befahl mir mich mehr zu bemühen, da
gleich ihr Sohn käme, wolle sie dann fertig sein. Also leckte ich sie tiefer
und intensiver. Worauf sie dann kurze Zeit später kam und mir ihren göttlichen
Saft in den Mund drückte. Sie lies dann von mir ab, gab mir ein paar Klapse ins
Gesicht und sagte, dass ich das noch besser machen könnte.
Nach einer Weile
klingelte ihr Handy, es war Stefan, was genau gesagt wurde habe ich nicht
verstanden, sie sagte nur, man könne das versuchen, er kann mitkommen. Ich
befürchtete es wäre Timo, der jüngere Sohn meiner Gebieterin. Ich lag aber
falsch. Es war „Alex", der beste Freund von Stefan. Als es dann an der Tür
klingelte, ging sie aus dem Wohnzimmer und schloss die Tür hinter ihr. Die 2
Jungs kamen in die Wohnung und meine Gebieterin sprach mit ihnen. Viel habe ich
nicht verstanden, nur „Spielzeug, Trainingspuppe, Schnauze halten, erstmal
keine Fotze". Dann öffnete sich die Wohnzimmertür, ich hörte nur wie „Alex"
sagte: „Ein geiler Arsch!" und so ein Spielzeug möchte er gerne auch mal haben.
Meine Gebieterin sagte, er könne nur näher gehen und mich betatschen. Stefan
wüsste ja schon alles. Sie sagte sie habe einige Müllsäcke mit Klamotten,
Schuhen und Sachen gepackt, wenn sie diese in ihre Wohnung bringen, könnten sie
vielleicht nach her noch was spielen, Playstation oder Hure. Ich merkte nur das
es auf einmal sehr hektisch wurde, was nach draussen geschleppt wurde und die
Wohnungstür ins Schloss fiel.
Dann kam meine Gebieterin auf mich zu, zog meinen Kopf an
den Haaren in den Nacken und sagte, dass vielleicht meine erste Bewährungsprobe
bevorstehe. Und ich mich beweisen könne, dass ich sie wirklich liebe und mich
ihr unterwerfe. Ansonsten würde sie mich auf der Stelle verlassen, da ich sie
ja dann doch nicht lieben würde.
Ich hätte jetzt Zeit mir das alles noch mal durch den Kopf
gehen zulassen, sie müsse jetzt mit Timo telefonieren und ihm das beibringen,
dass sie zu Hause bald eine Hündin und Spielzeug hätten.
Ich hatte aber den Entschluss schon schnell gefasst, dass
ich bei meiner Gebieterin bleiben möchte und alles dankbar tun werde, was mir
befohlen wird.
Nach einer Weile, ich weiss nicht wie spät es war da ich den
ganzen Tag schon eine Augenbinde trug. Kamen Stefan und Alex wieder, sie
sagten, sie hätten alles rüber gebracht und Timo hätte unbedingt mitkommen
wollen, was sie aber nicht gemacht hatten. Nun wollten sie mich aber noch mal
sehen. Meine geliebte Gebieterin sagte
aber noch, dass nur mein Arsch und Maul in Frage kämen, da sie nicht wolle,
dass ich eventuell geschwängert werde.
Ich hörte nun Schritte auf mich zukommen, meine Gebieterin
sagte ich solle mich nun beweisen, ob ich sie liebe. Dann knallte sie mir noch
eine, das es richtig klatschte auf
meiner Wange. Dann wünschte sie den Jungs noch viel Spass, ging sie aus
dem Raum und schloss die Tür. Ich war nun mit den Jungs alleine, Alex meinte
noch dass die Ohrfeige ja wohl hammerhart gewesen wäre, da ich so was abkönne,
zeige sich das ich eine richtige Polenschlampe wäre. Nun spürte ich gierige,
feuchte Hände mich begrapschen, Stefan sagte dass ich gut blasen könne. Alex
solle das mal ausprobieren, ich hörte auch wie Fotos gemacht wurden, dann sagte
Stefan ich solle meine Polenfresse aufmachen und tief schlucken. Ich öffnete
meinen Mund und merkte wie ein halbsteifer Penis in meinen Schlund verschwand,
er schmeckte stark nach Mann. Ich fing nun zu saugen an, ich bemerkte erst das
es Alex war, da Stefan sagte, ob ich gut wäre. Alex bejahte dies, nun versuchte
der Sohn meiner Gebieterin in meinen Arsch einzudringen, was dann nach einiger
Zeit auch klappte. Nun fickten mich 2 Jungs und ich war ihnen hilflos
ausgeliefert. Nach einiger Zeit meinte Alex, dass er auch mal mich anal ficken
wolle. Stefan sagte darauf, er solle noch einen Augenblick warten, da er gleich
abspritze, Alex sagte nun, Stefan soll mir auf den Rücken spritzen, da er nicht
in Stefans Wichse ficken wolle. Daraufhin tauschten sie die Plätze, Alex fickte
mich knallhart und tief in meinem Arsch und Stefan drückte mir seinen Penis in
meinen Mund. Nach kurzer Zeit spritzte mir Stefan seine salzige Ladung in den
Rachen, ich versuchte soviel wie möglich zu schlucken. Da ich meiner Gebieterin
gefallen wolle. Stefan zog nun seine Schwanz aus meinen Mund und wischte ihn
durch mein Gesicht, dazu meinte er zu Alex, er solle sich beeilen, da sie ja
noch eine Autofahrt vor sich hätten, Alex sagte, es dauert noch eine Weile,
weil er ja alles selbst machen muss, da ich mich ja nicht bewege. Ich versuchte
nun in einen Gegenrhytmus zu Alex zu
kommen, damit er auch abspritzen konnte. Alex fickte mich wirklich sehr hart
und tief, trotzdem fühlte ich mich sehr gut. Aber auch er fand nach einiger
Zeit seinen Höhepunkt und drückte mir seinen Saft tief anal ein. Sie gingen nun
raus und berichteten meiner geliebten Gebieterin ihren Fick. Meine Gebieterin
kam nun hinein, wischte mir mit einem Papiertuch meine Anus ab. Dann sagte
meine geliebte Gebieterin, ich wäre nicht schlecht gewesen müsse mich aber
nächste Mal mehr bemühen, als Liebesbeweis, sie würde es mir aber noch richtig
eintrichtern. Dann gab sie mir ein paar Klapse auf meinen Po und küsste danach
zärtlich meine roten Arschbacken. Sie sagte dann, dass wir jetzt in mein neues
Zuhause und Leben fahren würden. Sie band nun meine Hände auf den Rücken und
löste meine Fussfesseln, danach führte sie mich nackt zur Tür, über den
Hausflur, 3 Etgan abwärts durch die Haustür über den Bürgersteig zum Auto. Ich
hörte in Geräusche wie Autos und Stimmen, aber ich wusste nicht wo, wer oder
wie spät es war. Es wurde eine Kofferraumklappe geöffnet und man brachte mich
in den Kofferraum hinein und schloss diesen. Dann stiegen alle ins Auto und die
Fahrt in mein neues Zuhause begann. Ich fühlte mich sehr, sehr glücklich. Ich
war am Ziel meiner tiefsten Träume.
Ich hörte wie man über mich sprach, was man mit mir machen
könnte, ob man mich auf den Strich schicken könnte und wie viel körperliche
Züchtigung, ich wohl aushalten würde, man müsse sich wohl Filme auf Pornoseiten
anschauen und nachspielen und was wäre wenn Besuch käme.
Endlich kamen wir an, ich wurde aus dem Kofferraum geholt
und spürte die frische Luft an meinem Körper, es war leicht kühl geworden.
Meine Gebieterin führte mich nun in ihre Wohnung, wo ich schon ihren jüngsten
Sohn hörte, wie geil ich wäre und ob er mich mal anfassen könnte. Meine
geliebte Gebieterin und Stefan und Alex lachten laut. Meine geliebte Gebieterin
legte mir nun ein bekanntes Hundehalsband um und legte die Leine an und löste
meine Handfesseln. Sie befahl mir, ich solle mich hinknien und meine
Handflächen auf meine Oberschenkel legen. Dann erlöste sie mich von meiner
Augenbinde, es war schon draussen dunkel und das Deckenlicht im Korridor
brannte mir in den Augen. Es sah wie 3 Jungs mich genau beobachten und Timo
meiner geliebten Gebieterin hunderte von Fragen stellte. Sie sagte nur: „Jungs,
das ist nun unsere Hündin, Sklavin und Spielzeug. Erzählt es nicht Jedem, denn
es muss nicht jeder wissen. Ausserdem macht sie nicht kaputt, so haben wir
länger was davon. Um ihre Erziehung kümmer ich mich, sie wird uns unser Leben
sehr erleichtern und versüssen. Auch wenn sie manchmal zickt, sie tut nur so,
sie will nur spielen und bestraft werden. So Alex, vielen Dank für deine Mühe
heute, kannst demnächst ja mal wieder vorbei schauen." Alex lachte und sagte zu
mir: „Schau Polenbitch, wir ficken uns wieder!" Dann ging er und ich war mit
meiner geliebten Gebieterin und ihren Söhnen alleine. Sie sagte dann zu Timo,
er könne nun mich anfassen oder was er wolle. Timo kam zu mir berührte mich
sanft mit seinen Händen an meinem Bauch und zupfte an mein Bauchpiercing. Sein Bruder lachte, er griff grob an meine
Hündintitten, klatschte drauf und kniff in meine Nippel und sagte dass man mich
so behandeln müsste. Timo müsse noch viel lernen, dann zog mich meine
Gebieterin weg, sie wolle mir nun meine Hundehütte zeigen. Ich wollte gerade
aufstehen, da schlug sie mir auf meinen Rücken, Arsch und Oberschenkel ein und
was mir einfiele aufzustehen. Ich zuckte vor Schmerzen zusammen und begab mich
in Hundehaltung. Dann zog sie mich in ihr Gästeklo, es ist sehr eng, ich kann
mich auf dem Boden nicht ausstrecken, auf der Toilette wurden Sitz und Deckel
abgemacht und auf dem Boden stand ein alter Topf. Sie sagte ich dürfte nur aus
der Toileete trinken, den Topf zum pissen und scheissen benutzen. Da sie meinen
Hundedreck dann noch gebrauchen würde, das Wasser am Waschbecken war abgedreht,
es war aber dreckiges Wasser im Becken, damit könne ich nun meinen Drecksarsch
waschen. Sie sagte ich solle nun schlafen gehen, denn morgen sei Montag und
mein Tag beginne um 6:45 Uhr. Sie nahm die Leine ab, schloss die Tür hinter
sich ab und machte das Licht aus. Nun war ich erste Mal seit Samstagabend
alleine und ich war sehr müde. Ich urinierte noch schnell in den Topf, wusch
meine Möse und meinen wunden Arsch und trank etwas aus der Toilettenschüssel.
Danach legte ich mich auf die kalten Fliesen in Löffelstellung und schlief
glücklich ein.
(Fortsetzung folgt, sobald es meine geliebte Gebieterin mir
befiehlt, die Bitch Edyta)
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