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Am nächsten Morgen kam meine Gebieterin und verband mir
meine Augen, löste das Tesafilm aus meinem Gesicht, nahm die Söckchen aus
meinem Maul und fragte mich ob ich immer noch ihre Hündin sein möchte. Ich
bejahte dies unterwürfig. Darauf sagte sie, dass wäre schön, denn sie würde
mich ja auch sehr lieb haben und nur mein Bestes wollen. Sie fragte mich ob ich
Durst habe, ich bejahte dies. Also ging sie in die Küche und pinkelte in einen
Topf ihre Morgentoilette. Sie gab mir den Topf zu trinken und meinte dazu, wenn
ich alles austrinken würde, würde sie mich auch gleich vom Stuhl losbinden. Ich
schlürfte also die ganze Pisse aus und wartete dass sie mich losband. Doch
bevor sie das tat, trank sie einen Kaffee und rauchte eine Zigarette und meinte
wenn ich demnächst nicht gehorchen würde, würde ich ganze Tage so verbringen.
Sie band mich los und fragte mich ob ich auch mal zur
Toilette müsste und ich musste! Sie sagte eine Toilette wäre aber für mich ab
jetzt nur noch ein Napf. Ich solle mich auf den Rücken legen und meine Beine
über meine Kopf legen und mich selbst anpinkeln, das wäre meine richtige
Position. Ich tat wie befohlen, als es aber mir schwer fiel sofort zu
pinkeln, beschimpfte sie mich als Hure,
die ihren Befehlen nicht gehorche. Sie steckte mir einen Finger in meinen
wunden Po und meinte ob ich nun herausfinden möchte wie viele Finger jetzt
herein passen würden. In diesem Augenblick lief mir mein Urin über den Körper
und in mein Gesicht. Da einiges daneben gelaufen war, drehte sie mich um und
verdrehte meine Arme auf dem Rücken und befahl mir meine Hurenpisse
aufzulecken. Ich tat wie mir befohlen.
Danach legte sie mich bäuchlings auf meinen Küchentisch und
band meine Beine und Hände an den Tischbeinen mit Schals und Gürteln fest. Sie
sagte ich dürfte mich nun ausruhen, da ja heute mein grosser Tag ist für mein
neues Leben. Sie werde jetzt schauen, was man von meinen Sachen noch gebrauchen
kann. Ich hörte wie meine Gebieterin durch die Wohnung ging, den Kleiderschrank
öffnete und meine Sachen ausprobierte. Da ich von der letzten nacht so
erschöpft war und meine Augen noch immer verbunden waren, schlief immer ein. So
verlor ich das Zeitgefühl für diesen Tag. Irgendwann bemerkte ich ein vibrieren
in meinem Po, meine Gebieterin weckte mich mit meinem Dildo. Sie sagte es wäre
nun Essenszeit für mich, sie hätte was Gutes für mich zubereitet. Ich roch,
dass es ihr Stuhlgang war und verweigerte. Sie wurde wütend und kniff mir in
meine Möse und sagte ich müsse gehorchen. Doch ich konnte mich nicht
überwinden. Da sagte sie, sie müsse also drastischere Massnahmen ergreifen.
Also schmierte sie mir ihre Kacke um den Mund und Nase und hielt mir dann die
Nase zu. Irgendwann musste ich also Luft durch den Mund holen, als ich dies
tat, stopfte sie mir ihre Gebieterinscheisse in meinen Mund und hielt mir
danach denselbigen zu. Nun bekam ich überhaupt keine Luft mehr. Sie befahl ich
solle ihre Kacke schön durchkauen, damit ich demnächst sie an ihrem Geruch
erkennen würde. Ich tat dies musste aber würgen, sie lies Gnade walten und lies
mich alles wieder ausspucken. Nun meinte sie ich würde nun wie eine richtige
Hündin aussehen und riechen, aber so wolle sie mich nicht haben. Ich bekam
Angst, dass sie mich nun verlässt und bat um Verzeihung dass ich mich nun
richtig bemühen würde ihren Vorstellungen zu entsprechen.
Sie band meine Hände vom Tisch los und verband sie auf
meinem Rücken. Dann lösste sie meine Füsse, entfernte den Vibrator und zog mich
an den Haaren in mein Bad wo ich in die Wanne steigen musste. Danach befahl mir
meine Gebieterin mich breitbeinig hinzustellen. Sie drehte den Kaltwasserhahn
auf und brauste mich ab, sie sagte ich würde noch immer stinken, sie müsse mich
abschrubben, also nahm sie meine Klobürste und schrubbte mich, dazu meinte sie
endlich würde ich eine rosige Hautfarbe bekommen. Sie ging mit den Borsten auch
über meinen Arsch und an meine Muschi, was mir ein wohliges Gefühl brachte. Es
ist unbeschreiblich, das Brennen auf der Haut durch die Bürste, das abkühlen
durch das kalte Wasser und die Borsten zwischen meinen Beinen. Danach sagte
meine Gebieterin, abtrocknen würde mich jetzt Mutter Natur, sie zog mich ins
Wohnzimmer, öffnete sie Balkontür und stellte mich davor. Da ich nicht wusste,
wie spät es war, wusste ich auch nicht ob man mich so nackt sah.
(Fortsetzung
folgt, sobald es meine geliebte Gebieterin mir befiehlt, die Bitch Edyta)
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