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    Meine ersten Tage als Sklavin (Teil 2)

    Am nächsten Morgen kam meine Gebieterin und verband mir meine Augen, löste das Tesafilm aus meinem Gesicht, nahm die Söckchen aus meinem Maul und fragte mich ob ich immer noch ihre Hündin sein möchte. Ich bejahte dies unterwürfig. Darauf sagte sie, dass wäre schön, denn sie würde mich ja auch sehr lieb haben und nur mein Bestes wollen. Sie fragte mich ob ich Durst habe, ich bejahte dies. Also ging sie in die Küche und pinkelte in einen Topf ihre Morgentoilette. Sie gab mir den Topf zu trinken und meinte dazu, wenn ich alles austrinken würde, würde sie mich auch gleich vom Stuhl losbinden. Ich schlürfte also die ganze Pisse aus und wartete dass sie mich losband. Doch bevor sie das tat, trank sie einen Kaffee und rauchte eine Zigarette und meinte wenn ich demnächst nicht gehorchen würde, würde ich ganze Tage so verbringen.

    Sie band mich los und fragte mich ob ich auch mal zur Toilette müsste und ich musste! Sie sagte eine Toilette wäre aber für mich ab jetzt nur noch ein Napf. Ich solle mich auf den Rücken legen und meine Beine über meine Kopf legen und mich selbst anpinkeln, das wäre meine richtige Position. Ich tat wie befohlen, als es aber mir schwer fiel sofort zu pinkeln,  beschimpfte sie mich als Hure, die ihren Befehlen nicht gehorche. Sie steckte mir einen Finger in meinen wunden Po und meinte ob ich nun herausfinden möchte wie viele Finger jetzt herein passen würden. In diesem Augenblick lief mir mein Urin über den Körper und in mein Gesicht. Da einiges daneben gelaufen war, drehte sie mich um und verdrehte meine Arme auf dem Rücken und befahl mir meine Hurenpisse aufzulecken. Ich tat wie mir befohlen.

    Danach legte sie mich bäuchlings auf meinen Küchentisch und band meine Beine und Hände an den Tischbeinen mit Schals und Gürteln fest. Sie sagte ich dürfte mich nun ausruhen, da ja heute mein grosser Tag ist für mein neues Leben. Sie werde jetzt schauen, was man von meinen Sachen noch gebrauchen kann. Ich hörte wie meine Gebieterin durch die Wohnung ging, den Kleiderschrank öffnete und meine Sachen ausprobierte. Da ich von der letzten nacht so erschöpft war und meine Augen noch immer verbunden waren, schlief immer ein. So verlor ich das Zeitgefühl für diesen Tag. Irgendwann bemerkte ich ein vibrieren in meinem Po, meine Gebieterin weckte mich mit meinem Dildo. Sie sagte es wäre nun Essenszeit für mich, sie hätte was Gutes für mich zubereitet. Ich roch, dass es ihr Stuhlgang war und verweigerte. Sie wurde wütend und kniff mir in meine Möse und sagte ich müsse gehorchen. Doch ich konnte mich nicht überwinden. Da sagte sie, sie müsse also drastischere Massnahmen ergreifen. Also schmierte sie mir ihre Kacke um den Mund und Nase und hielt mir dann die Nase zu. Irgendwann musste ich also Luft durch den Mund holen, als ich dies tat, stopfte sie mir ihre Gebieterinscheisse in meinen Mund und hielt mir danach denselbigen zu. Nun bekam ich überhaupt keine Luft mehr. Sie befahl ich solle ihre Kacke schön durchkauen, damit ich demnächst sie an ihrem Geruch erkennen würde. Ich tat dies musste aber würgen, sie lies Gnade walten und lies mich alles wieder ausspucken. Nun meinte sie ich würde nun wie eine richtige Hündin aussehen und riechen, aber so wolle sie mich nicht haben. Ich bekam Angst, dass sie mich nun verlässt und bat um Verzeihung dass ich mich nun richtig bemühen würde ihren Vorstellungen zu entsprechen.

    Sie band meine Hände vom Tisch los und verband sie auf meinem Rücken. Dann lösste sie meine Füsse, entfernte den Vibrator und zog mich an den Haaren in mein Bad wo ich in die Wanne steigen musste. Danach befahl mir meine Gebieterin mich breitbeinig hinzustellen. Sie drehte den Kaltwasserhahn auf und brauste mich ab, sie sagte ich würde noch immer stinken, sie müsse mich abschrubben, also nahm sie meine Klobürste und schrubbte mich, dazu meinte sie endlich würde ich eine rosige Hautfarbe bekommen. Sie ging mit den Borsten auch über meinen Arsch und an meine Muschi, was mir ein wohliges Gefühl brachte. Es ist unbeschreiblich, das Brennen auf der Haut durch die Bürste, das abkühlen durch das kalte Wasser und die Borsten zwischen meinen Beinen. Danach sagte meine Gebieterin, abtrocknen würde mich jetzt Mutter Natur, sie zog mich ins Wohnzimmer, öffnete sie Balkontür und stellte mich davor. Da ich nicht wusste, wie spät es war, wusste ich auch nicht ob man mich so nackt sah.

    (Fortsetzung folgt, sobald es meine geliebte Gebieterin mir befiehlt, die Bitch Edyta)
     
      Posted on : Jun 23, 2011
     

     
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