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Meine Anfänge als OUTDOORWICHSER!
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Meine ersten Abspritzer hatte ich wie die meisten einsam unter der
Bettdecke und irgendwann wollte ich mehr, ich wollte das Abspritzen
richtig zelebrieren und dazu brauchte ich mehr Platz als ich im
Elternhaus zur Verfügung hatte. Ich war 13,14 als ich das erste Mal
Hardcoreheftchen (Schlüsseloch, Supersexy etc) im Papiermüll fand und
seitdem gierte ich nach mehr. Doch wo sollte ich Material herbekommen?
Ich lebte auf dem Land und Internet gab es noch nicht. Blieb also die
Tankstelle. Ich suchte mir eine aus, an der eine Frau an der Theke stand
und durchstöberte ewig lang die Angebote. Es gab Zeitschriften wie
"Happy Weekend" und richtige Hardcoreheftchen, auf denen die eindeutigen
Posen auf dem Deckblatt mit Pappe bedeckt waren. Mir lief das Wasser im
Mund zusammen und ich bekam eine Riesenlatte, bei dem Gedanken, die
Hefte gleich auf die Theke zu legen. Ich merkte wie mir der Vorsaft aus
der Eichel ronn. Ich war kaum älter als 14, sah aber älter aus, und die
Dame hinter der Theke gab mir die Hefte ohne nachzufragen. Der Anfang
war gemacht.
Ich ging mit einer Riesenlatte und harten Pornos im Gepäck die
Wanderwege entlang, auf der Suche nach einem geeigneten Plätzchen. Mir
kamen Pärchen und Joggerinnen entgegen, ich sah nur noch hüpfende Brüste
vor mir und mein Schwanz wurde von mal zu mal härter. Ich hielt es
nicht mehr aus und setzte mich auf eine Parkbank und wartete ab, bis
niemand in der unmittelbaren Nähe war und packte die Heftchen aus.
Gierig blätterte ich sie durch und ich sah, was ich sehen wollte: offene
Schenkel, Schwänze in allen Öffnungen, Sperma überall. Immer wenn
jemand kam, packte ich die Hefte schnell weg und holte sie dann wieder
hervor. Ich wurde immer risikofreudiger, ich packte die Hefte immer
später weg und holte sie schneller hervor, kaum dass die Leute mich
passiert hatten. Unweit von mir begann eine junge Joggerin sich zu
dehnen. Das war zuviel für mich. Sie anstarrend rieb ich ganz leicht an
der Beule an meiner Hose und spritzte sofort los. Ein gewaltiger Schwall
Sperma ergoss sich in meine Unterhose und wenig später kamen wieder
Leute vorbei und ich saß da mit meinem vollgewichsten Unterleib.
Es dauerte nicht lange und mein Riemen wurde in Spermasoße getränkt
wieder hart und fest. Ich spazierte weiter und fand schließlich ein
Plätzchen, das für andere nicht zugänglich war, von dem ich aber einen
guten Blick auf den Weg hatte. Ich zog mich splitternackt aus und
begutachtete die Ladung im meine Unterhose. Sie war über und über mit
Sperma verklebt, auf die Ladung war ich richtig stolz. Ich stolzierte
steifschwänzig in meinem Versteck umher und beobachtete die Joggerinnen,
die unter mir in knapper Kleidung ihre Brüste zur Schau stellten. Ich
musste gleich nochmal spritzen. Ich breitete die Hefte vor mir aus und
spritzte meine jugendlichen Samen auf die Münder, Brüste und Löcher in
den Heften. Ich war endlich endgültig entleert und nahm die verwichsten
Hefte mit nach Hause, wo ich an dem Tag bestimmt noch zwei- oder dreimal
meinen Samen reinspritzte.
Der Anfang war gemacht, seitdem hatte ich ein neues Hobby: OUTDOORWICHSEN!
To be continued...
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Posted on : Jun 3, 2011
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