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    Der geplante Kinobesuch

    Constanze stand im Vorraum des Kinos mitten im Gewirr der vielen Leute und wartete auf ihre Freundin. Constanze war ein blutjunges sehr ansehnliches Mädchen, wenn man sie so stehen sah, in dem superkurzem Minirock, der grad so ihren Po bedeckte und dem sehr eng sitzenden trägerlosen Top, hätte man nie geglaubt, daß sie gerade vor einer Woche erst ihren 16. Geburtstag gefeiert hatte. Ihre Brüste waren mindestens BH-Größe B und auch durch den Top sah man, daß diese schön straff waren und sie keinen BH trug. Durch den dünnen Stoff zeichneten sich, zwar nicht ganz deutlich, aber doch erkennbar die Nippel ab. Die zur Zeit roten Haare, die bis kurz über ihre nackten Schultern fielen rundeten das Bild ab. Ein Anblick, der einige Männer schauen ließ und man sah, daß Constanze die Blicke wohl bemerkte und genoß. Da ihr das Gewusle um sie herum zu viel wurde, quängelte sie sich zu einem der Stehtische durch und hatte nun den Rücken relativ frei. So stand sie, sich ständig nach ihrer Freundin umschauend da, als sich ihr zwei Männer näherten. Die beiden waren vielleicht so um die Dreißig und sahen sehr sportlich aus. Sie hatten das Mädchen schon eine Weile von Weiten betrachtet und traten nun an sie heran. Der eine, wie sie später erfahren würde, hieß er Frank, fragte sie, ob man sie denn auf einen Kaffee einladen könne. Zunächst wollte sie nicht so recht, doch der andere, er heißt Peter, war schon losgegangen und kam mit drei Bechern Kaffee zurück. Da werden wir wohl dann gleich noch einen brauchen sagte Constanze, meine Freundin wird jeden Moment hier auftauchen. Frank sah sie an und sagte ist die auch so hübsch anzusehen wie du ..... und lachte dabei. Klar, wir werden sogar oft verwechselt, so ähnlich sehen wir uns sagte Constanze. Die Unterhaltung plätscherte so vor sich hin, man unterhielt sich wo man wohnte, was man machte usw. Als Constanze sagte, sie ginge natürlich noch zur Schule sahen sich die beiden an und fragten ganz erstaunt wieso natürlich wie alt bist du denn. Constanze kannte diesen Effekt, lachte und sagte na kommt schätzt mal, wer am nächsten dran ist bekommt einen Kuß. Aber einen richtigen sagte Frank und alle drei lachten. Na denkst du ich verteile hier irgendwelche Küßchen meinte Constanze wenn schon, denn schon. Peter schätzte sie auf knapp 18, wobei er hinzusetzte, daß er sie eigentlich auf 19 schätzen würde. Frank ging etwas niedriger ran und meinte also 17 bist du aber bestimmt. Constanze machte einen Schritt in Richtung Frank, legte ihm ihre Arme um den Hals und dann folgte ein langer intensiver Zungenkuß. Da Frank fast einen Kopf größer als sie war, hatte sie sich ein wenig strecken müssen und Peter der schräg inter ihr stand, hatte unter dem leicht nach oben rutschenden Supermini die Ansätze ihrer nackten Pobacken gesehen. Das kleine Luder hat entweder einen absolut kleinen Stringtanga, also ein Nichts an Höschen an oder gar nichts dachte er sich. Als sich die Lippen von Constanze und Frank lösten, sagte diese hast dich zwar auch um ein ganzes Jahr verschätzt, aber küssen kannst du spitzenmäßig. Erstaunt fragten die beiden nach und Constanze erzählte ihnen, daß sie vor kurzem erst 16 geworden war. Echt meinte Peter staunend dann will ich auch noch einen Kuß haben, denn er war ja auch ziemlich weit weg mit seiner Schätzung. Ähnlich wie bei Frank legte Constanze ihre Arme um den Hals von Peter und sie küßten sich. Peter hatte dabei seine Hände auf ihren Po gelegt und wie aus Versehen fuhr einer seiner Finger in die Poritze und was spürte er nichts, nur pure glatte Haut. Die hat tatsächlich keinen Slip an und das bei dem super kurzem Mini schoß es ihm durch den Kopf. Constanze hatte die Attacke auf ihr Hinterteil zwar im Unterbewußtsein wahrgenommen, war aber viel zu sehr auf das Küssen konzentriert, als daß sie hätte reagieren können oder wollen. Im Gegenteil, wilde Gedanken schossen durch ihren Kopf, die vielen Leute und seinen Hände auf ihren Po und dann, was war das, sie spürte, wie ein Finger versuchte sich in ihr Polöchlein zu zwängen. Er hatte es fast geschafft, sie hatte versucht sich zu entspannen und ihm den Weg zu öffnen, da meinte Frank nun reichts aber, ich bin auch noch da. Die beiden ließen voneinander ab und flugs stelle sich Peter so hinter sie, daß seine Hände ohne daß es jemand sofort bemerkte auf ihrem geilen Arsch liegen bleiben konnten. Constanze reckte sich ein wenig in die Höhe, entspannte die Pobacken ein wenig und schon verschwand der fordernde Finger in ihrem Hintereingang. Sie mußte sich mächtig zusammenreißen um das es niemand merkte, was jetzt in ihr vorging. Sie spürte wie sie das Tun von Peter erregte. Frank meinte wenn wir in den Film wollen, müssen wir uns beeilen, wo bleibt denn deine Freundin. Wie aufs Stichwort klingelte jetzt Constanzes Handy und ihre Freundin entschuldigte sich wortreich bei ihr, daß sie es nicht geschafft habe und sie solle sich nicht langweilen und vor allem ihr nicht böse sein. Sie ergänzte, daß Constanze ja vielleicht ein paar geile Typen finden würde mit denen sie ins Kino gehen könnte, aber paß auf, daß du dann vom Film was mitbekommts, fügte sie lachend hinzu. Constanze beteuerte ihr, daß das alles nicht so schlimm wäre. Nachdem sie das Handy aufgelegt hatte, nutzte Frank die Gelegenheit zu fragen, ob man denn nicht lieber zu ihm nach Hause fahren wolle, er wohnt nur zwei Ecken weiter und da könne man sich doch einen gemütlichen Abend machen. Peter und Constanze waren einverstanden. Als sie losgehen wollte, spürte sie, daß der Finger immer noch in ihr drin war. So bewegte sie sich langsam nach vorn und Peter zog seinen Finger aus ihrem Po. So verließen sie dann zu dritt den Kinovorraum, um zu Franks Auto zu gehen, das er gleich weinige Schritte weiter geparkt hatte. Es handelte sich um einen kleinen Bus, aus dem allerdings die hinteren Sitze alle entfernt waren. Constanze guckte etwas erstaunt, als sie sah, daß der Boden mit Matratzen und Decken ausgelegt war, Frank erklärte ihr, daß man gestern noch Möbel transportiert habe und damit die nicht zerkratzten, hatte man alles ausgelegt. Aber es war ja kein Problem, die erste Reihe hatte drei Plätze. Stell dir vor deine Freundin wäre gekommen, dann müßte sich jetzt jemand hinten langlegen meinte Peter. Constanze lachte und meinte Na einer alleine macht doch keinen Spaß. Peter schlug vor, daß man es ja mal ausprobieren könne und öffnete die Seitentür. Constanze sprang rein, alleine das war schon ein klasse Anblick, weil der wenige Stoff, den sie an hatte, mehr zeigte als verdeckte. Dann ließ sie sich auf die Matratze fallen und streckte sich der Länge nach aus. Schnell war Peter bei ihr, seine Hände faßten die Oberschenkel des Mädchens und strichen an den Innenseiten nach oben. Constanze hatte erschrocken Nein gesagt und sich aufgerichtet, aber je weiter hoch Peters Hände auf den Innenseiten ihrer Schenkel fuhren, desto weiter öffneten sich ihre Beine wie von selbst. Sie hatte sich wieder zurückfallen lassen. Wie gesagt, wie von selbst spreizte sie die Beine immer weiter und gab so den Blick auf ihre leicht geschwollenen Schamlippen frei. Peter bot sich ein herrlicher Blick auf eine komplett rasierte Scham und er versenkte seinen Kopf zwischen den Beinen des Mädchens. Als seine Zunge nun begann über ihre Spalte zu fahren, entlockte ihr das ein wolliges Stöhnen. Was war das, hatte sie nicht eben noch Nein, laß das gesagt Sie streckte sich ihm jetzt richtig entgegen, sie hob die Beine an und gewährte ihm so freien Einblick auf ihren Schambereich. Hast Du eine herrliche Muschi stöhnte Peter zwischen dem Lecken und Constanze stöhnte immer mehr und sagte zwischendurch Ohhh ist das geil, jaaa ... leck mich. War das ihre Stimme, war sie das, die das sagte? Seine Zunge bohrte sich immer tiefer in ihre Spalte und umspielte ihren Kitzler, was ihr jedesmal einen kleinen Lustschrei entlockte. In Constanzes Kopf ging alles bunt durcheinander. Wilde Geschichten von Mädchenhändlern und anderen finsteren Typen gingen ihr durch den Kopf. Sie wollte sich aufbäumen, wollte Peter sagen hör auf, laß das aber statt dessen entlockte seine Zunge in ihrer Muschi ihr ein Stöhnen und die Worte Geil ...... ist das geil .... mehr, mehr ..... bitte..... Frank, der hatte eigentlich auf den Fahrersitz klettern wollen, ging nun auch auf den Matratzen auf die Knie und da er in die Nähe von Constanze kam, griff diese nach der nicht unansehnlichen Beule in seiner Hose. Schnell hatte er seinen schon richtig schön steifen Schwanz aus seinem Gefängnis befreit und er rutschte so heran, daß Constanze ihn sich greifen konnte. Wieder erkannte sie sich selbst kaum wieder, zwar hatte sie schon einige Male einen Schwanz hingehalten bekommen und diesen dann auch ausgiebigst verwöhnt, aber daß sie sich ihn selbst gefordert hatte, daß sie einfach danach gegriffen und ihn zu sich herangezogen hatte, das hatte es noch nicht gegeben. Denn der Griff nach der Beule in Franks Hose war ja eine Aufforderung gewesen pack ihn aus gib ihn mir hatte dieser Griff bedeutet. Und natürlich war Frank dieser Aufforderung nachgekommen und jetzt griff sie auch tatsächlich selbst danach und zog ihn zu sich heran. Während dessen leckte Peter fleißig weiter, seine Zunge strich der Länge nach durch die inzwischen etwas geöffnete Muschi und er schleckte ihren Saft auf. Sie spürte selbst wie naß alles war, beurteilt nach der Menge Saft, die sie produzierte, war sie geil wie nie zuvor. Sie griff sich also Franks Schwanz und ihre Zunge umspielte die Eichel. Gleichzeitig schossen wie kleine elektrische Stromstöße durch ihren Körper, wenn Peters Zunge sich tief in ihre Muschi bohrte. Sie hatte den Kopf ein wenig angehoben und nahm so Franks Schwanz in den Mund. Sie begann daran zu lutschen, wie an einem Eis und das entlockte nun Frank ein Stöhnen. Der griff mit beiden Händen in Constanzes Haare und bestimmte nun seinerseits den Takt, in dem sein Schwanz in Constanzes Mund gestoßen wurde. Auch die Tiefe und wie weit er wieder herauskam, allerdings nur um dann wieder richtig tief in ihren Mund gestoßen zu werden. Er stieß so tief zu, daß Constanze einige Male würgen mußte, weil sein Schwanz an ihrem Rachen anstieß. Peter hatte begonnen mit seinen Fingern die Schamlippen des Mädchens leicht auseinander zu ziehen und drang somit immer tiefer mit seiner Zunge in sie ein. Es war ein herrliches Gefühl, auch wenn sie es durch den immer wieder tief in ihren Mund gestoßenen Schwanz nicht richtig und ausgiebig geniesen konnte. Der Schwanz im Mund erzeugte einerseits ein ständiges Gefühl des Würgens, aber gleichzeitig war es geil wie nie zuvor. Warum hat das noch keiner mit mir gemacht, dachte sie zwischendurch und dann schoß ihr ein Gedanke durch den Kopf was ist, wenn er jetzt in meinem Mund abspritzt, wenn er ihn nicht vorher rauszieht. Auch das hatte sie bisher noch nie zugelassen, zwar durften ihr die Jungs auf den Körper spritzen, auch ins Gesicht und auf die Titten, das wollten ja auch die meisten. Aber in sie rein, egal wo, daß hatte es noch nie gegeben, auch wenn sie bereits seit über einem halben Jahr die Pille nahm. Auf einmal fehlte was, was war das. Peter hatte aufgehört sie zu lecken. Da Frank sie aber wie wild in den Mund fickte, konnte sie nicht sehen, was Peter tat. Er war zur Zeit überhaupt nicht für sie spürbar. Peter war dabei sich die Hose auszuziehen, er hatte seinen, natürlich auch absolut steifen und hammerharten Schwanz in der Hand und wichste ihn leicht. Warum war Peter weg, warum verwöhnte er ihre Muschi nicht mehr. Da spürte Constanze, wie etwas ihre Muschi berührte, langsam der Länge nach ihre Spalte nachzog, an ihrem Kitzler verharrte, diesen rieb und wieder abwärts durch ihre Spalte fuhr. Sie hob leicht den Unterkörper an, streckte sich dem Etwas entgegen und dann spürte sie, wie Peter, an der richtigen Stelle angekommen, mit einem kräftigen Ruck seinen dicken Schwanz bis zum Anschlag in sie schob. Wäre ihr Mund nicht gerade mit dem Schwanz von Frank komplett ausgefüllt gewesen, hätte sie wahrscheinlich laut aufgeschrieen. Was war das denn, so ausgefüllt war sie sich ja noch nie vorgekommen. Peters Schwanz füllte ihre jungendliche Muschi komplett aus und er war so lang, daß er mit seiner Eichel ihren Muttermund berührte. Ein irres Gefühl war das. Nun begann auch Peter mit Fickbewegungen und es dauerte nicht lange und die beiden hatten sich eingespielt und fickten sie im gleichen Takt in den Mund und in die Muschi. Constanze schwebte, kleine Schauer durchliefen sie, Schauer der Lust, denen sie mit kleinen Schreien Ausdruck verlieh. Das spornte die Männer zu Höchstleistungen an. Beide gaben ihr bestes und dann kam es Constanze. Sie spürte ganze Massen der Wellen von Lust durch ihren Körper laufen und begann zu Zittern und zu Beben. Immer wieder trieben die Beiden ihre Schwänze in die weit geöffneten Löcher und gönnten dem Mädchen keine Ruhepause. So verstärkte sich das Zittern ihres Körpers und unter lautem Schreien, immer wieder unterdrückt, durch den sie in den Mund fickenden Schwanz, kam sie. Auch jetzt fickten beide sie weiter, das Zittern und die Wellen der Lust wollten nicht enden. Constanze war wie weggetreten. In dem Moment spürte sie, wie der Schwanz in ihrem Mund zu zucken begann und ehe sie was sagen, was tun, oder sonstwas konnte, spürte sie, wie sich der heiße Saft aus Franks Schwanz in ihren Mund ergoß. Da er immer wieder zustieß, konnte sie nicht anders als alles schlucken. Ein komisch salziger Geschmack war es. Ihre Zunge umspielte den Schwanz in ihrem Mund und leckte ihn sauber. Peter hatte unterdessen sie immer weiter gefickt, war immer schneller geworden und nun bäumte auch er sich auf und sie spürte, daß er kurz vor dem Kommen war. Nicht reinspritzen .... bitte ..... bitte nicht stammelte sie, spürte aber gleichzeitig, daß Peter sie wie wild rammelte und daß sein Schwanz schon zu zucken begann. War das vielleicht ein geiles Gefühl, dieser Riesenschwanz, der sie sowieso komplett ausfüllte, der zuckte jetzt in ihr. Ohhh ... jaaaaa... geil ...... jaaaa ... gibs mir...... füll mich stöhnte sie und in diesem Moment entlud sich Peter unter Aufbäumen in sie. Sie spürte den heißen Saft in sich reinfließen, dieses, für sie neue, wunderbar geile Gefühl, was ihr ein Jaaaaa ... geil ... jaaaa ... entlockte. Darauf hatte sie bisher verzichtet, oh war das geil. Franks Schwanz war inzwischen erschlafft und aus ihrem Mund geglitten und als nun auch Peter seinen Schwanz aus ihr zog, floß ein Gemisch aus ihrem Geilsaft und seinem Sperma aus ihr heraus und lief ihr über die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie richtete sich auf und gab Peter einen langen und intensiven Zungenkuß. Frank verstaute seinen Schwanz in der Hose und kletterte nun doch auf den Fahrersitz. Constanze und Peter ließen sich umfallen und blieben, sich in den Armen haltend, hinten liegen und so fuhren sie zunächst mal zu Frank nach Hause.
    Als sie da angekommen waren, zog sich Peter die Hose wieder an und Constanze rückte sich die total verschobenen Kleidungsstücke zurecht. Nun kommt schon sagte Frank, der inzwischen schon ausgestiegen war. Sie huschten durch den Hausflur in Franks Wohnung. Ein langer Flur und am Ende eine offene Zimmertür. Frank ging auf dieses Zimmer zu und die beiden Anderen folgten ihm. Constanze betrachtete sich die Einrichtung. Ungefähr die Hälfte des Zimmers nahm eine ca. 3 x 3 m große Spielwiese ein. In der anderen Hälfte standen an der Wand vier bequeme Sessel und in der Mitte ein stabiler ovaler Tisch. Das Ganze war ein wenig komisch, weil es ein normaler Tisch war, an dem man mit den Sesseln hätte nicht sitzen können, Stühle waren aber keine zu sehen. Constanze ging zunächst mal ins Bad und machte sich frisch, sie lies die Tür unabgeschlossen, so daß Frank hereinkommen konnte. Er brachte ihr ein Badetuch und meinte, wenn du dich duschen willst, dann mach es ruhig. Constanze fand das eine klasse Idee, zog sich aus und stieg in die Dusche. Frank hatte sie interessiert mit großen Augen betrachtet und beschloß, auch gleich noch mitzuduschen. Schnell hatte er sich seiner Sachen entledigt und stieg ebenfalls in die Dusche. Constanze drehte sich zu ihm um und er konnte nicht anders als ihre Brüste zu berühren. Sie hatte das Duschgel entdeckt und meinte kannst mich ja mal damit einreiben. Das lies sich Frank nicht zweimal sagen und schon nahm er ein wenig Duschgel auf seine Hand und diese strich dann über den Körper von Constanze. Besonders intensiv rieb er die Brüste ein, verweilte bei den Warzenhöfen, strich über die Nippel und knetete die Brüste mit den Händen. Dann widmete er sich dem Intimbereich und seine Hände strichen über die Innenseiten der Schenkel hin zur immer noch leicht geröteten Muschi. Constanze spreizte die Beine ein wenig um den Händen den Weg frei zu machen. Immer wieder fuhr seine Hand mit dem Duschgel zwischen ihre Beine und dann drehte sie sich rum und Frank rieb ihr die Pobacken ein. Warte nun bist du dran sagte Constanze. Auch sie nahm sich etwas Duschgel auf die Hände und begann Franks Brust und seinen ganzen Oberkörper einzureiben. Dann ging sie vor ihm in die Hocke und mit einer neuen Ladung Duschgel auf den Händen griff sie sich mit einer Hand seinen inzwischen ziemlich steifen Schwanz und mit der anderen verteilte sie das Duschgel auf seinen Eiern. Frank stöhnte und wurde durch die Berührungen zunehmens geiler. Constanze griff sich den Duschkopf und langsam spülte sie zunächst sich selbst das Duschgel wieder ab. Frank half ihr dabei in dem er mit seinen Händen nacharbeitete und über ihre Haut strich. Im Bereich ihrer Muschi nahm er ihr den Duschkopf aus der Hand und drehte den Strahl auf ziemlich stark. Dann richtete er den Wasserstrahl genau auf ihre Spalte, obwohl Constanze so etwas erwartet hatte, zuckte sie leicht zusammen als der ziemlich starke und damit harte Wasserstrahl sie an den Schamlippen traf. Dann lehnte sie sich an die Wand der Duschkabine und lies Frank gewähren. Sie hatte die Augen geschlossen und mit jeder Bewegung des Wasserstrahls kam ein leises Stöhnen von ihr. Frank arbeitete auch hier mit den Fingern nach und da er genau ihren Kitzler erwischte und massierte, dauerte es nicht lange und Constanze kam mit lautem Stöhnen und mußte aufpassen, daß sie nicht zusammensackte. Frank duschte sie in der Zeit richtig ab und als sie sich einigermaßen erholt hatte, sagte sie Jetzt du. Sie nahm ihm den Duschkopf aus der Hand und begann ihm das Duschgel abzuwaschen. Auch sie benutzte ihre zweite Hand um mit den Fingern den Bereich, wo sie das Duschgel schon abgewaschen hatte, zu streicheln und darüber hinwegzufahren. Diesmal war es Frank, der sich an die Wand de Duschkabine lehnte und mit geschlossenen Augen genoß. Sein Schwanz stand steil in die Höhe und Constanze wichste den Schwanz und strich auch mit dem Wasserstrahl direkt auf den Schwanz. Nach einer Weile stöhnte Frank auf und sein Schwanz begann zu zucken und eine Ladung seines Spermas spitzte aus ihm heraus. Constanze versuchte mit dem Mund einiges aufzufangen und leckte sich die Lippen. Danach duschten sich die beiden nochmals gegenseitig ab und hüllten sich gegenseitig in die Badetücher. Frank griff sich die nackte frisch geduschte Constanze und trug sie in seinen Armen in das Schlafzimmer. Als er sie nicht auf die Spielwiese sondern auf den Tisch legte Peter hatte inzwischen eine Decke daraufgelegt, so daß sie weich lag, bemerkte sie erst jetzt die komischen Schlaufen, die von der Decke hingen. Frank zog die Schlaufen herunter und schnallte ihre Füße darin fest, während Peter Constanzes Arme an den Tischbeinen befestigte und ihr mit einem Tuch die Augen verband. So lag sie, fast bewegungsunfähig, komplett nackt auf dem Tisch und konnte nur noch an den Geräuschen um sich herum wahrnehmen, was geschah. Frank zog ihre gespreizten Beine so weit nach oben, so daß ihre geile, schon mehrfach durchgefickte Muschi nun glänzend vor den beiden Männern lag. Peter, der sich inzwischen auch seiner Sachen entledigt hatte, trat mit seinem inzwischen wieder steifen Schwanz an den Tisch heran und versenkte eben diesen ohne lange Vorrede in die auf dem Tisch bereitliegende Muschi. Constanze schrie kurz vor Schreck auf, da sie einen so schnellen Angriff nicht erwartet hatte. Was Constanze nicht wußte, Frank hatte sich die Videokamera gegriffen und machte Aufnahmen davon, wie Peters Schwanz immer schneller werden in der vor Geilsaft schmatzenden ... verschwand, immer wieder fast herausgezogen wurde, um wieder bis zum Anschlag hineingestoßen zu werden. Peter fickte wie ein Wilder, steigerte das Tempo und ohne Rücksicht auf Constanze rammelte er sie bis es ihm kam. Er bäumte sich auf, stöhnte, schrie Ich füll dich du geile Sau .... und preßte seinen zuckenden, spuckenden Schwanz tief in sie rein. Kaum war er fertig, zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und sofort schob Frank, dessen Schwanz schon wieder steif in die Höhe stand, diesen nun in Constanze. Lauf schmatzend verschwand dieser in der Möse, in der sich Constanzes Mösensaft und das Sperma von Peter vermischt hatten. Auch Frank rammelte wie ein Wilder und es dauerte nicht lange, da kam auch er mit lauten Stöhnen und entlud sich mit den Worten Hier nimm meinen Saft du geile Sau in ihre Möse. Als er seinen Schwanz dann herauszog, liefen kleine Bächlein aus der Möse von Constanze. Constanze war noch nicht gekommen, die rücksichtslose Fickerei der beiden und die ungewöhnliche Stellung, daß für sie ungewöhnliche Gefesseltsein hatten dies verhindert. Als sich nun auch Frank in ihr erleichtert hatte, machte sich Frust bei ihr breit und sie stöhnte ihr rücksichtslosen Schweine, macht was, ich will auch kommen und sie wand sich so weit es ging in den Fesseln auf dem Tisch. Auf einmal spürte sie eine Zunge, die begann die Innenseiten ihrer Schenkel zu lecken und dann umleckte diese ihre Rosette. Sofort gab sie sich diesem neuem Gefühl hin. Die Zungenspitze bohrte an Constanzes Hintereingang, ein für sie völlig neues Gefühl, bisher war da noch keiner drin gewesen. Sie spürte ihre eigenen Geilheit und fand es geil, ein komisches Gefühl war es allerdings. Soweit es ihre Fesseln zuließen, bewegte sie sich hin und her und dann spürte sie auf einmal sie streichelnde Hände auf ihrem Körper. Die Brüste wurden sanft geknetet, die Nippel gerieben, zwischen den Fingern gezwirbelt, alles Ablenkungen, denen sie sich hingab und so spürte sie zwar, aber nahm es nicht richtig wahr, daß ihr erst ein und dann zwei Finger in den Po geschoben wurden. Die Hand, die ihren Po verwöhnte, benutzte gleichzeitig den Daumen um ihren Kitzler zu reiben und so steigerte sich ihre Lust und ihre Geilheit immer mehr. Auf einmal waren die Finger aus ihrem Po weg, der Daumen rieb weiter den Kitzler. Sie spürte, wie etwas anderes ihren Po berührte, spürte wie einen Eichel an ihrem Polöchlein angesetzt wurde, wie sie dagegen gedrückt wurde. Nein, das geht doch nicht dachte sie sich, wollte schreien, wollte sagen laßt das, da war doch noch keiner drin, aber sie hörte sich selbst nur ahhh .... ohhhh.... nicht so derb ..... biiiiittttteeeee .... stöhnen. Die Schwanzspitze verstärkte den Druck, die Hände auf ihrem Körper waren überall, lenkten von dem Gefühl an ihrem Po ab und dann war da auf einmal ein ganz tiefer Schmerz und ein ganz komisches Gefühl. Sie schrie kurz auf und dann, was war das, sie brauchte eine Weile um zu realisieren, daß der Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Po steckte. Peter, dessen Schwanz es war, hielt nach diesem Überraschungsangriff ganz still und wollte, bevor er mit den Fickbewegungen begann, Constanze sich an dieses Gefühl gewöhnen lassen. Nun zog er ganz langsam seinen Schwanz ein Stück wieder heraus und stieß dann wieder zu, daß er wieder bis zum Anschlag im Arsch verschwand. Constanze quittierte das mit einem lustvollen Stöhnen, was Peter zu weiteren Stößen und weiter ausholenden Fickbewegungen veranlaßte. Constanze wußte nicht was mit ihr geschah, ein völlig neues, sehr schönes Gefühl machte sich in ihr breit und es dauerte nicht lange, da spürte sie, wie sich ein Kribbeln in ihr breit machte. Es durchzog sie mit jedem Stoß, den Peter in ihrem Po machte und dann spürte sie, wie es ihr kam. Mit Zittern kündigte sich ein Megaorgasmus an und dann warf sie sich, soweit es die Fesseln und der Schwanz in ihrem Po zuließen hin und her und sie schrie und schrie ihre Lust aus sich heraus. Da war es auch für Peter wieder so weit und er entlud sich als erster Mann im Leben von Constanze in deren Po und pumpte mit langen Stößen und den Worten hier nimm ... alles rein in deinen geilen Arsch .... sein Sperma in ihren Darm. Ohhhh, war das geil ..... danke .... saugeil ...... stammelte Constanze. Da die beiden Männer nun auch erst mal nicht mehr konnten, banden sie Constanze los und alle drei legten sich auf die Spielwiese. Constanze in der Mitte kuschelten sie sich zusammen und schmusten und streichelten sich. Nach einer Weile entschloß sich Constanze dann auf Grund der fortgeschrittenen Zeit und der allgemeinen Erschöpfung doch nach Hause zu gehen. Sie vereinbarten noch eine Wiederholung und dann brachte Frank Constanze noch nach Hause.
    Sie war kaum zu Hause angekommen, rief ihre Freundin an, die ein schlechtes Gewissen hatte, weil sie sie vorhin im Kino versetzt hatte. Außerdem wollte sie wissen, ob sie bei dem Film denn was verpaßt habe. Constanze erzählte ihr, schließlich war sie ja die beste Freundin, alles und diese staunte nicht schlecht. Da komm ich aber mit, wenn Du Dich wieder mit den beiden triffst meinte ihre Freundin und Constanze fand diesen Gedanken sehr gut, bestimmt hatten Frank und Peter nichts dagegen, wenn anstelle eines Mädchens auf einmal zwei zu dem vereinbarten Treffen auftauchten.

     
      Posted on : Jun 3, 2011
     

     
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