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    Mein 1. Hurenlohn

    Mein erster Hurenlohn

    Ich war 14 Jahre alt, sah aber jünger aus, weil ich gerne etwas feminim und schlank war.

    Nun gut. Es war der 17. Juni 1991. Ich ging am Nachmittag von der Schule nach Hause, es waren so etwa 5 Kilometer und es war ziemlich warm in diesen Tagen. Ich hatte Shorts, Turnschuhe und ein weisses T-Shirt an und weil ich ziemlich schwitzte sah man meine Nippel.

    So etwa 2 Kilometer von daheim, kam ich immer bei einem Autohändler vorbei. Ich kannte den Chef, weil meine Mutter dort putzte und immer ihre Autos kaufte.

    Er fragte mich, ob er mich nach Hause fahren solle, es wäre doch so heiss und er möchte seinen neuen Mercedes einfahren, ich willigte natürlich ein, da ich in diesem Auto gerne mitfahren wollte. Er holte das Auto und ich stieg ein, wir mussten nun an 2 Äcker und einem kleinem Waldstück vorbei. Er fragte mich ob ich nicht Model stehen möchte für seine Autos, ich würde 30 DM bekommen für ein paar Fotos. Ich willigte sofort ein, für ein paar Fotos soviel Geld. Und Geld konnte ich damals immer gut gebrauchen, denn ich konnte ja damals mir meine Mädchenklamotten, Kosmetik und Schmuck nicht selbst kaufen und meine Schwestern nahmen immer eine „Provision“ für die Einkäufe für mich. Also bog er bei dem nächsten Feldweg ein, nahm eine kleine Kamera aus dem Handschuhfach und sagte er wolle nun ein paar Probefotos machen und sie seiner Werbeagentur schicken, damit dann später ein richtiger Profi käm. Zuerst sollte ich mich neben das Auto stellen und mich schräg daran beugen, dann vor dem Kühler in die Hocke gehen und scharf gucken. Ich machte alles mit in der Hoffnung ich werde ein grosses Model. Danach auf die Motorhaube setzen, ein wenig zurück beugen und meine Beine weit nach oben auseinander spreizen. Er knipste wie wild, schon bald legte er den 2. Film ein, er knipste sehr nah zwischen meinen Beinen, was mich ein wenig wunderte. Er sagte dass dies wunderschöne Fotos wären, doch es würde zu wenig sein. Er fragte mich ob ich vielleicht mein T-Shirt ausziehen würde, er würde noch ein paar Mark darauf legen. Für mich war dies kein Problem, ich sah nur meine Scheine im Kopf. Ich zog mein Shirt aus und er machte weiter Fotos, dann fragte er mich ob ich vielleicht von meinem Short den Knopf aufmachen und den Reissverschluss ein wenig runterziehen könnte? Ich verneinte, wurde rot und sagte, dass ich kein Höschen anhätte. Er erstaunte, konterte aber sofort er würde mir sofort 50 DM zahlen und ich ware dann mit Sicherheit bald ein Supermodel. Sofort tat ich dies, ich fühlte mich schon reich und im Modelhimmel.

    Als er nun weiter Fotos machte, fragte er mich ob ich schon mal was mit Mädchen gehabt hätte. Ich sagte nein. Er sagte dazu, dass dies doch komisch sei, weil er wüsste das alle Mädchen auf mich fliegen würden.

     Da wurde mir bewusst, dass er noch was anderes wollte, das Buch und der Film „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ kam mir ins Gedächtnis.

    Ich ging das Risiko ein und startete eine Offensive, ich weiss noch genau was ich sagte.

    „Herr Hoffmann, ich mag keine Mädchen, ich mag Jungs und ICH möchte ein Mädchen sein!“

    Es dauerte für mich eine Ewigkeit, bis er eine Reaktion zeigte, er legte die Kamera beiseite und fragte mich, ob ich denn schon mal Sex mit einem Jungen hatte?

    Ich sagte: „Ja, bisher mit Einem. Aber er hat Schluss gemacht, weil er doch lieber auf Schlampen steht.“

    Nun fragte er mich direkt, ob er mich anfassen dürfte und richtige Fotos machen kann, er zahle auch gut. Und er würde nur dass tun, womit ich auch einverstanden wäre.

    Ich überlegte, was er nun machen wolle, ob er es meiner Mutter erzählt und ob er die Fotos weiterzeigen würde. Aber meine Habgier siegte. Ich sagte ihm, erst solle er mir meine bisher verdiente Kohle geben und dann könnten wir neu verhandeln. Er lächelte, sagte ich sei ein Luder und gab mir meine ersten 50 DM.

    Dann gab es eine längere Verhandlung über meinen Lohn, er wollte noch mal 50 DM geben und ich wollte 100 DM. Wir einigten uns auf 70 DM.

    Nun sagte er mir ich solle mich komplett ausziehen und auf die Motorhaube legen, damit er meinen Penis sehen könnte und er wollte ihn auch anfassen. Naja, was tut man nicht alles für Geld. Er fasste mich mit seiner grossen Hand an meinen Pimmel und massierte ihn, natürlich wurde er hart. Er sagte dazu: „Aha, wirst wohl geil?“ Was natürlich nicht stimmte, da jeder normaler Jugendpimmel beim Anfassen hart wird.

    Er machte bei seiner anderen Hand einen Finger nass und wollte in mein Arschloch eindringen, dies wollte ich aber nicht. Weil ich Angst hatte, er könnte mir wehtun. Da sagte er mir, für 70 DM müsste ich aber schon mehr bringen, sonst wäre dies kein Deal. Er machte mir den Vorschlag dass ich nun ihm ein blasen solle. Ich verneinte, weil in dem Buch Christiane F. für wichsen 100 DM bezahlt wurde. Er lachte, sagte, ich wäre sehr gut im verhandeln, also solle ich mich vor ihm hinknien und ihm ein runterholen. Damit war ich einverstanden, ich kniete mich vor ihm auf den Lehmboden, holte seinen erigierten Schwanz hervor und fing an ihm ein runter zuholen. Er brauchte nicht allzu lange, da spritzte er mir, mit lautem Stöhnen und Keuchen, auf die Brust.

    Danach ging er zum Kofferraum, holte eine Rolle Küchentücher heraus gab mir Papier, ich solle mir sein Sperma abwischen. Und wenn ich weiter Lust auf Geld hätte, solle ich die Klappe halten und ab und zu bei ihm vorbei kommen. Ansonsten würde er die Fotos an meinen Klassenkameraden weiter reichen.

    Ich bejahte kleinlaut seine Forderungen, also zog er sich die Hose zu, schmiss mir meinen ersten Hurenlohn zu, stieg ins Auto und fuhr weg.

    Da hockte ich nun nackt auf dem Feldweg, zog mich nun an, schämte mich und mir wurde schlecht, bei den Gedanken, was ich getan habe. Aber eins freute mich, ich verdiente innerhalb von 1 Stunde 120 DM.

    So ging ich nun nach Hause, verstört aber auch glücklich.

    So fing mein Nuttenleben an

    Wie es weiterging ein andermal

     
      Posted on : Jun 2, 2011
     

     
    Add Comment
    sklavenhalter
    sklavenhalter's profile
    Comments: 537
    Commented on Jul 31, 2011
    sehr schön beschrieben. ich hoffe wirklich du schreibst weiter
     




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