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    Sex phantasy with my aunt Sabine / Zu Besuch bei Tante Sabine - Der "Kaffeeklatsch"

    Sex phantasy with my aunt Sabine / Zu Besuch bei Tante Sabine - Der "Kaffeeklatsch"

    Zu Besuch bei Tante Sabine - Der "Kaffeeklatsch"

    Vielleicht eine Phantasie oder doch passiert....? Das überlasse ich euch....

    Ich bin zu Besuch bei Tante Sabine,- wie immer zu einem guten Kaffee eingeladen.
    Sie ist die etwas ältere Schwester meiner Mutter,- eine reife Mittfünfzigerin. Sie begrüßt mich wie immer herzlich und bittet mich in die Stube. Die Kaffeemaschine läuft bereits und wir unterhalten uns nett.
    Ich bemerke, daß Ihre Bluse nicht ganz geschlossen ist und werfe einen schüchternen Blick auf Ihr wunderschönes Dekollte`. Sie tut so, als hätte sie es nicht bemerkt. Während unseres Gesprächs schweift mein Blick immer wieder verstohlen auf Ihre wunderschönen Rundungen bis hinab zu Ihren schwarzbestrumpften Beinen. Sie schlägt immer wieder ihre Beine übereinander. Vermutlich hat sie schon bemerkt, daß mein mittlerweile angeschwollener Schwanz sich durch meine viel zu knappe Jeanshose abbildet. Sie wirft einen mit einem Augenaufschlag verbundenen Blick auf meine Hose. Sie lächelt und meint ironisch, daß ihr Kaffee wohl heute besonders gut sein muss...

    Sie meinte dann, daß sie vielleicht noch etwas "besonders Süßes" für mich hätte und geht aus der Stube. Ich versuche mich etwas abzulenken und blättere in einer Zeitschrift.

    Nach ein paar Minuten kommt Tante Sabine wieder in die Stube und es verschlägt mir sprichwörtlich die Sprache: Ist das noch die Frau, die ich zu kennen meine??? Sie trägt einen megaheißes Outfit. Eine reife Dame im besten Schulmädchenoutfit!!! Ihr üppiger Po in einem viel zu kleinen karierten Minirock. Darunter trägt sie braune Nylons, die an einem schwarzen Strapsgürtel befestigt sind. Durch die Riemchenpumps kommen ihre Beine und ihr Po richtig zur Geltung. Obenrum trägt sie eher ein Hauch von Nichts: Ihre großen Nippel zeichnen sich durch die nur vorn locker zusammengebundene Bluse ab. Ihr Busen steht ab, wird nur gehalten von einer schwarzen Büstenhebe. Ich kann nichts sagen, meine Augen werden immer größer.... Sie meint nur verschmitzt: "Na mein Lieber, ist das süß genug für dich?" Ich kann nur stottern: "Aaaaabbbber Tante Sabine, - was machst Du?" Sie lacht und setzt sich neben mich. Mir wird heiss und kalt zugleich. "Du bist so ein lieber Junge" und beginnt mich zu streicheln. Ich weiss nicht, wo ich zuerst hinschauen soll. Sie sagt: "Na mein Süßer, hast Du nicht auch schon mal Lust gehabt auf einen richtigen "Kaffeeklatsch" mit deiner Lieblingstante?". "Aber Tante Sabine, - wie meinst Du das?" "Na du weisst schon, lass` uns ein wenig Spass haben" Ich kann nur erwidern: "Aber du bist doch mein Tante und wenn das Mutti erfährt". Sie schmunzelt und meinte ich soll mich entspannen. Es bleibt unser Geheimnis. In der Zwischenzeit ist mein Schwanz angeschwollen und zeichnet sich groß aus der Hose ab. Sie fährt mir durch die Haare und rückt immer näher. Sie streichelt mir den Nacken, über die Brust und langsam in Richtung Hose. Ich erstrecke und stoße ihre Hand weg. "Na komm` Süßer, du brauchst keine Angst zu haben,- es wird niemand erfahren. Es bleibt unser kleines Geheimnis." Sie beginnt wieder die Beule in meiner Hose zu streicheln. Sie ist ganz zärtlich und massiert die Stelle langsam mit ihren Fingerkuppen. Ich lehne mich langsam zurück und genieße. Ich denke, dies ist ja nur eine Phantasie und einer schöner Traum, aus dem ich gleich erwache.... Mit der anderen Hand öffnet sie langsam die Schleife ihrer Bluse. Ihr üppiger Busen kommt zur vollen Pracht. Sie beginnt, ihre Brüste und ihre Nippel mit beiden Händen zu streicheln. Dann nimmt sie meinen Arm und legt ihn von hinten auf ihren Po. Ich fühle ihre Rundungen,- doch traue mich nicht richtig zuzufassen. "Na komm,- lass` es geschehen" und gibt mir einen zärtlichen Kuß auf den Mund. Sie legt ihre Hand in meinen Nacken und drückt langsam meinen Kopf zu ihren Brüsten. Ich spüre, wie wunderschön groß und weich sie sind. Ich beginne ihren Busen zu liebkosen und massiere ihn zärtlich mit meinen Händen. Ihre Nippel laden mich ein, an ihnen zu lecken. Sie beginnt die Augen zu verrollen und atmet tief durch. Ich umfasse ihre Hüfte und streichle ihren Rücken entlang bis zu ihrem Nacken. Wir küssen uns zärtlich und innig. Dann plötzlich sagt sie: "Mein Lieber, ich zeig` dir `was schönes!". Sie steht langsam auf und stellt sich direkt vor mich. Ein Bein stellt sie dann neben mich direkt auf die Couch. Sie streift langsam ihren Rock hoch. Ich sehe, daß sie kein Höschen trägt. Ich beginne ihre Beine zu streicheln, ganz zärtlich. Sie genießt es. Dann nimmt sie ihre Hände und spreizt langsam ihre Fotze auseinander. Mir stockt der Atem. Ihre blankrasierte Fotze ist wunderschön, ihre Schamlippen nicht zu groß und nicht zu klein,- es duftet angenehm nach "Frau". Ihr wisst was ich meine..... . Dann beginnt sie langsam ihre Fotze zu streicheln. Ich genieße den Anblick. In dem Moment weiss ich: Ich möchte meine Tante Sabine nach Strich und Faden ficken. "Na mein Kleiner, gefällt dir was du siehst?" Ich kann nicht antworten und genieße den wunderschönen Anblick. Es war nicht mehr aufzuhalten. JEDER MANN!!!, der gerade nicht bei "Let`s Dance" in der Jury sitzt, hätte jetzt den Wunsch, dieses versaute Stück zu ficken. Und es war mir jetzt egal, daß es meine eigene Tante ist. Dann sagte sie: "Leck` mich!" und spreizte ihre in der Zwischenzeit feuchte Fotze noch weiter auseinander. Ich sagte: "Oh jaaaaaaaaa, aber dann darf ich dich auch richtig ficken." Sie schmunzelte und schob meinen Kopf an Ihre Fotze. Ich begann sie zärtlich zu lecken und ertastete mit der Zunge ihren Kitzler. Schon bei den ersten Berührungen begann sie leise zu stöhnen. Sie umklammerte mit beiden Händen fest meinen Kopf und drückte ihn immer fester in Ihre Fotze. Ich saugte an ihren Schamlippen um dann immer wieder ihren fordernden Kitzler zu liebkosen. Sie stöhnte immer lauter und durchwühlte mein Haar. Ich konnte nicht aufhören und leckte sie richtig aus. Dann stieß sie mich kurz weg und legte sich mit dem Rücken auf die Couch,- ihre Beine mit den Händen anwickelnd. "Komm Süßer, ich bin gleich so weit, leck` mich richtig aus" Ich ging auf die Knie, umfasste mit beiden Händen ihren geilen Titten und versenkte mein Zunge und meine Lippen tief zwischen ihren Beinen. Sie stöhnte immer schneller. Ich befeuchte kurz meine Mittelfinger und ertaste vorsichtig ihr Fotzenloch. Ich stoße vorsichtig hinein und massiere mit mit der anderen Hand ihren Kitzler. Meine Stöße werden langsam immer tiefer und intensiver, sie genießt es. Mein Schwanz ist zum Bersten steif, doch ich möchte den Moment noch genießen. Sie verrollt nur noch die Augen, ihre Atmung wird immer kürzer. Ich stoße immer tiefer und fester mit meinen Fingern in ihre Fotze. Liebkose immer wieder ihre Nippel. Dann sagt sie: "Komm Darling, ich will deinen Schwanz spüren" "Oh jaaa" sage ich: "Ich will dich ficken". Ich öffne langsam meine Hose und lasse sie herunter. Mein Schwanz tropft vor Lust. Ich kniee mich vor sie und stecke ihn ihr langsam rein. Sie ist wohl bereits in einer anderen Welt..... Beginne ganz langsam sie zu stoßen,- spüre ihre wunderbare weiche Fotze. Nehme ihre Beine in den Kniekehlen nach oben, um noch tiefer und besser in sie eindringen zu können. Gebe ihr jetzt abwechslend tiefe, langsame und dann wieder 3-4 kurze, heftige Stöße. Sie schreit vor Lust und krallt sich an meinem Rücken fest. Sie fordert: "Bitte fick` mich richtig durch, ich möchte dich spüren!!!!!!". Lehne mich noch weiter über Sie und gebe ihr nur noch feste Stöße, um dann mal kurz innezuhalten, um sie zu küssen. Ich stoße sie, meine dicken Eier klatschen an ihren Arsch. Wir genießen das Verbotene und leben unsere Phantasie aus. Ich bin soweit und gebe ihr immer heftigere Stöße. Unsere Lust geht im gemeisamen Stöhnen fast unter. Ich explodiere in einem kurzen heftigen Schrei in ihre zuckende Fotze und ficke sie weiter. Ich spüre wie sich mein warmer Saft in ihrer Fotze verteilt und ficke sie langsam weiter, um meinen zuckenden Schwanz zu entleeren. "Du bist so ein lieber Junge" haucht sie völlig von Sinnen. "Ich weiss, Tante Sabine, Du bist aber auch eine richtig geile versaute Fotze. Es war wunderschön, dich zu ficken". Wir lachen herzhaft.... Ich ziehe langsam meinen Schwanz raus. Meine Ficksahne läuft ihr raus und verteilt sich auf ihren Beinen. Sie greift vorsichtig mit der rechten Hand nach meinem Schwanz und führt ihn zu ihrem Mund. Sie beginnt ihn mit den Lippen zu liebkosen und leckt ihn, immer noch zuckend, wie es nur eine sehr erfahrene Frau machen kann. Wir sinken schließlich, völlig entspannt, auf der Couch zusammen und streicheln uns zärtlich. 

    Nun ja liebe Leser, ob ihr es glaubt oder nicht: Ein richtiger "Kaffeeklatsch" mit Eurer Lieblingstante ist das beste, was euch und Eurem Schwanz passieren kann!!! Bitte vertraut mir...........

    "Immer wieder Sonntag......." (eingesungen, Sorry liebe Sindy und Bert). 

    Fortsetzung folgt.....

     
      Posted on : May 5, 2011
     

     
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