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Teil 1
Tim öffnete das Fenster. Er begutachtete die
Bahngeleise, welche sich unter ihm hinwegzogen, hin zum Bahnhof, welcher ganz
in der Nähe war. Das ganze war ihm fremd. Er war sich immernoch das hübsche
Einfamilienhausquartier gewohnt, indem er bisher lebte. Mit 20 Jahren hatte er
sich also endlich von zu Hause abgekoppelt und ist in seine erste eigene
Wohnung, in der immernoch die vollen Kartonschachteln standen, eingezogen. Die
Stadt, inder er nun lebte, sollte für einen alleinstehenden, gut bestückten
Mann, genügend Möglichkeiten bieten.
Als Erstes widmete er sich den Schachteln, welche
breit im Wohnzimmer herumstanden. Tim erblickte die Pornohefte, die er jahrelang
erfolgreich vor seinen Eltern geheim hielt. Er bletterte sie durch und wurde
sich dabei bewusst, dass er nun alleine lebt und endlich frei ist.
Er konnte auf dem Wohnzimmerboden ficken, mit wem und
so lange er wollte. Keine Angst mehr, erwischt zu werden.
Dieses Wissen erfüllte ihn mit grossen Glücksgefühlen
und einer Spur Übermut, aber auch mit sehr grosser Geilheit, welcher er sich
mit dem Pornoheften hingab.
Als er endlich alles ausgepackt hatte, wollte er sich
umziehen, denn er wollte schliesslich auch mal rausgehen und das konnte er
nunmal nicht in seinen verschwitzten Klamotten tun, doch er merkte, dass er nichts
sauberes mehr hatte, also musste er waschen gehen. Tim packte seine Wäsche und
ging hinunter in die Waschküche.
In einem Block gibt es einen Waschplan, dies wusste
er, jedoch hoffte er, dass eine frei war. Er stiess die Tür auf und erblickte
lange glatte braune Haare und enge Jeans, welche einen knackigen Arsch
einpackten.
Tim ging zu ihr hin und fragte sie: „Entschuldigen
Sie, ich bin frisch hier hin gezogen und weiss noch nicht wie der Waschplan
funktioniert, könnten Sie mir vielleicht helfen?“ Sie drehte sich um und
erblickte den jungen strammen Burschen, welcher ihrem Idealmännerbild ziemlich
nahe kam. Seine Grösse und seine Figur, waren es, die ihr gefielen. Nicht letzteres
die Bauchmuskeln, welche durch das enge T-shirt drückten.
Tim nam sehr wohl die wohlgeformten, prallen Brüste
und das enge Top, welches das Bild kompletierte. in augenschein.
„Dürfte ich vielleicht schnell eine Ladung waschen?“
fragte Tim. Sie entgegnete: „Du weisst, auf der Welt gibt es nichts um sonst.
Wenn du während meiner Waschzeit, waschen willst, dann musst du mir erst einen
Gefallen tun.“ Tim war verdutzt. Die Aufregung der Anwesenheit dieser sehr
erotischen Dame, brachte ihn ein wenig durcheinander. „Bist du alleine
hergezogen, oder mit deiner Freundin?“ fragte sie. Tim musste sich einige Sekunden
lang sammeln, dann engegnete er: „Nein, ich habe keine Freundin, ich wohne
alleine hier.“ Sie lächelte. „Übrigens ich bin Claudia.“ stellte sie sich vor. „Freut
mich, ich bin Tim. Weisst du wo man hier was erleben kann?“ antwortete er. „In
der Tat. Ich bin Tänzerin in einem Stripclub. Mit 34 bin ich da ja schon fast
alt. Wie alt bist du denn?“ fragte Claudia. „Ich bin 20.“ meinte Tim. Claudia
gab einen erregten laut von sich. Er nahm dies wahr und gab ihr zu verstehen,
dass er einmal eine vorstellung von ihr besuchen werde. Sie kam ihm ganz nahe
und flüsterte in sein Ohr: „Vielleicht kann ich dir ja mal eine
Privatvorstellung geben.“ Als Tim dies hörte, drückte seine Errektion durch die
Hose an Claudia’s Bein. Sie trat einen Schritt zurück und sagte: „Du willst
also jetzt deine Wäsche waschen? Dafür musst du mich jetzt lecken.“
Teil 2
Tim war erfreut und geil zugleich, dies von Claudia zu
hören. Sie begab sich hin zu den Waschmaschinen, zog ihre enge Jeans aus und
setzte sich mit gespreizten Beinen darauf.
Er schritt mit einer unverkennbaren Beule in der Hose
auf Claudia zu. Tim streichelte mit der Hand langsam über ihre glatten
Oberschenkel. Mit der anderen Hand zog er ihren Tanga beiseite. Zärtlich begann
er ihre inzwischen feuchte Möse zu reiben. Danach neigte er seinen Kopf,
öffnete den Mund und leckte mit seiner Zunge den heissen Saft von ihren
Schamlippen. Er zog ihr den Schlüpfer aus und begab sich voll und ganz der
Arbeit seiner Zunge hin.
Ihr anfangs leises Stöhnen, vermittelte ihm, dass er
seine Arbeite gut machte. Seine warme Zunge züngelte an der heissen, feuchten
Klitoris von Claudia auf und ab. Der Lustsaft schoss nur so aus ihrer Fotze.
Die Schreie, die sie nun von sich gab, erfüllten die
ganze Waschküche.
Tim verspürte einen heissen Strahl in seinem Mund.
Claudia ejakulierte bei ihrem Orgasmus direkt in seinen Mund. Er genoss den
Geschmack und die Wärme, welche dieser Saft bot.
Claudia war gekommen, doch ihre Geilheit war noch
nicht erloschen. Sie stieg von der Waschmaschine hinunter und riss Tim die
Shorts herunter. Claudia ging auf die Knie und leckte mir ihrer feuchten,
warmen Zunge vom unteren Ansatz der Eier einmal bis ganz oben an die Eichel von
Tims Schwanz, wo ein perlender Lusttropfen auf sie wartete, welchen sie erregt
kostete. Danach blies sie Tims Schwanz so lange und so tief bis sie fühlte wie
das warme, saftige Sperma aus seinem harten, pulsierenden Schwanz direkt in
ihren Mund schoss. Es verteilte sich blitzartig in ihrem ganzen Mund und sie
kostet es als gäbe es nichts Geileres auf der Welt. Sie schluckte den ganzen
Saft hinunter und begann sich wieder anzuziehen. Tim zog seine Shorts hoch.
Claudia räumte ihre Wäsche zusammen und überliess Tim
die Waschmaschine. „Ich bin heute zu Hause. Du willst doch wissen wo man Spass
haben kann. Komm doch nachher einfach vorbei, dann zeige ich dir alles.“ sagte sie,
immer noch sehr erregt, ich wohne im 6. Stock, links.“Sie marschiert zur Tür
hinaus. Tim guckt ihr noch ein letztes Mal auf ihren Arsch.
Danach beginnt er seine Wäsche in die Waschmaschine zu
schmeissen. Nachdem alles sauber war, bereitete er sich auf den Abend vor,
schliessich war Freitag.
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