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Storys (Vorsicht sie sind versaut und haben mit Sex zu tun)
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Wem so etwas nicht gefällt, nicht weiterlesen!!!
Ich schreibe ab und zu mal Geschichten.
Diese handeln von Sex!!! Sie sind frei erfunden und haben mit meinem realem Leben nichts zu tun.
Diese Storys sind nicht frei zum kopieren und mein gestiges Eigentum.
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Posted on : Feb 19, 2011
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Commented on Feb 19, 2011
Es war einfach nur geil…
Eine Geschichte, natürlich nur frei erfunden.
Ich bin anfang 40 und nicht unbedingt ein Schönling. 180cm, und etwas über 100kg schwer.
Darum wundert es mich so, auf die Mädels gewirkt zu haben. Aber was ich niemals erhofft oder geglaubt hatte, geschah mir.
Wie alles begann mit Moni und Steffi
Ich lebe in einer Kleinstadt, die auch Studentenstadt ist. Überall diese jungen geilen Frauen. Im Sommer wurde für mich das Autofahren schon langsam gefährlich. Aber wer kennt es nicht, diese süßen jungen Frauen in den knappen Röcken, die einfach Deine Blicke auf sich ziehen…
Wie das Leben so spielt, wohnt meine 18 Jährige Nichte Steffi ebenfalls in der selben Stadt, natürlich zum Studieren. Sie wohnt nicht nebenan, sondern zusammen mit ihrer Freundin in einer WG am anderen Ende der Stadt.
Wir sehen uns sehr selten, was ich sehr schade finde. Doch ab und an kommt sie zu mir in den Baumarkt, um über meinen Personalrabatt ein besonderes Schnäppchen zu schießen. Na ja, in einer WG fallen ja ab und an Neuanschaffungen an, oder es gibt was zu basteln.
So habe ich auch ihre Freundin kennen gelernt. Moni, eine dunkelhaarige Schönheit, 18 Jahre, 170cm groß, schlank, braune Augen, einem kleinen festen Busen und mit nicht enden wollenden Beinen, die in einem traumhaften Knackarsch enden. Ein Traum eben.
Meine Nichte, Steffi ist aber auch eine Süße. 2 bis 3 cm kleiner, schlank, sportlich, blond mit einem leichten Rotstich. Sie hat ebenfalls einen Traumkörper, mit einem etwas kleineren nicht minder festen Busen. Also standen da zwei sehr sexy Frauen vor mir und schauten mich mit einem Dackelblick zum Dahinschmelzen an.
„Bitte Andreas, hilfst Du uns? Du kannst das doch bestimmt.“ „Wie habt Ihr denn das geschafft, das Waschbecken kaputt zu kriegen?“ „Da hat sich Moni beim Waschen zu sehr drauf gestützt, und da ist es aus der Halterung raus…“ „Jetzt war ich das. Denk mal dran, dass wir beide da rumgealbert haben“ Ein Blick ging von der Einen zur Anderen, der Böse gespielt erschien, aber erahnen ließ, dass ich da sehr gern zugesehen hätte. Was die beiden da wohl veranstaltet hatten, war bestimmt recht interessant.
„Ist ja egal, wer was war. Ich komme Morgen vorbei und montier Euch das. Welcher Handwerker würde das auch schon am Samstag machen“ „Und so ist das für uns arme Studentinnen auch viel billiger“ meinte meine Nichte mit einem Augenaufschlag, der ein Nein verhinderte. „Du kommst dann Morgen Nachmittag?“ „Ja, so gegen 5 komme ich vorbei. Soll ich Werkzeug mitbringen?“ „Nein, brauchst Du nicht, wir haben Zange und reichlich Maulschlüssel und son Zeug noch von Monis Ex. Du bist süß, danke“ Schon hatte meine kleine, große Nichte ihre Arme um meinen Hals geschlungen und drückte mir einen Kuss auf die Wange und einen auf den Mund.
Ich war ein wenig geschmeichelt, meine Nichte hinterließ bei mir eine leichte Erregung…
Na ja, darf ja auch, denn sie ist ja „nur“ die Tochter meines Stiefbruders.
Moni wollte ihrer Freundin mich wohl nicht allein überlassen und so bekam ich auch von ihr einen Kuss, jedoch nur auf den Mund. Ich wurde ein wenig rot, denn ich spürte ihre wunderbar weichen Lippen und fühlte diesen Traumbusen an meiner Brust.
„Onkel Andreas, lass Dein Auto zu Hause. Wir gehen dann noch ein Bier mit dir trinken“ rief mir meine Nichte noch beim Weggehen zu.
Na, das kann ja ein lustiger Abend werden. Zwei süße Mäuse und ich alter Sack.
Ich schaute den beiden Schönheiten hinterher. Beide enge Shirts und Minirock, welch ein Anblick.
„Na Onkel Andreas, da kommt man auf andere Gedanken, bei den heißen Schnecken“ Meinte ein Kollege zu mir. „Das ist meine Nichte!!! Aber die Moni würde ich schon gern… Na, aber ich bin der sowieso zu alt“ „Das sah aber nicht so aus, wie die Dich geküsst hat.“
„Schluss. Lass uns den Rest Ware einräumen. Morgen habe, äh hatte ich frei und Ihr sollt dann ja eher verkaufen als einräumen.“ „Aha, na dann lass uns mal Du Sklaventreiber“ „Los, beweg Dich sonst hole ich die Peitsche, Knecht.“ „Ja, Massa, Cheffe, Sir“ Bei uns herrscht eben ein einigermaßen lockerer Ton.
Samstag Nachmittag
Als es Zeit wurde, packte ich ein paar Sachen in eine kleine Tasche und ging. Wir wollten ja wohl noch was trinken. Hoffentlich kann ich mich bei den beiden umziehen. Ich war recht pünktlich und klingelte.
Mir fielen fast die Augen aus. Moni machte die Tür auf. Barfuss, kurze Shorts und ein Bikinioberteil. Was für ein Traumkörper. „Steffi, er ist da!“ Ich bekam schon wieder einen dieser süßen Küsse. Zu kurz, um eine Beule in der Hose zu verursachen, aber zuckersüß.
„Schön, dass Du da bist“ Schon wieder ein Kuss und die zweite leicht bekleidete Traumfrau, meine Nichte im Partnerlook. „Sehr sexy! Kauft ihr immer die gleichen Sachen, oder ist der gemeinsame Einkauf billiger?“ meinte ich mit einem Grinsen. „Ne, das ist nur, damit Du Dich anstrengst. Oder kannst Du Dich mit ner Beule in der Hose nicht mehr Bücken?“ Meine Nichte ist schon ein freches Stück… „Schluss mit Spaß. Wo ist Euer Schlaf… äh Badezimmer“ „Hehe, Dein Onkel ist aber auch Schlagfertig.“ „Liegt wohl in der Familie“ meinte Steffi.
Eine Stunde später war das neue Waschbecken montiert und alle Anschlussleitungen erneuert.
Es war noch ein wenig früh zum Losgehen, also schauten wir noch eine DVD und tranken ein paar Gläser Sekt. Ich war nicht unbedingt sehr entspannt. Wir drei auf dem Sofa und irgend so ein Schnulzenfilm. Links und rechts von mir je eine junge Schönheit, und dazu kuschelten sich dann noch beide an mich. Natürlich erst meine Nichte. Ich bin ja schließlich ihr „Onkel“ und dann fing auch Moni an zu kuscheln. Meine Hose spannte ein wenig. Zum Glück hatte ich eine Jeans an, so dass man das nicht so sah.
Am Ende des Films sprang dann mein Nichte auf. „Los Moni umziehen, wir wollen los.“
„Wo kann ich mich umziehen?“ fragte ich. „Na hier im Wohnzimmer“ meinte meine Nichte und war auch schon mit Moni an der Hand verschwunden.
Aus dem Schlafzimmer hörte ich Getuschel und Gekicher. Ich öffnete meine Tasche und dachte „Mist eine Stoffhose packst du Dussel ein, da sieht doch jeder wenn Du nen Steifen bekommst.“ Egal, ich zog mich um. Ungewöhnlich schnell für Frauen kamen beide zurück.
„Gehst du so mit uns weg?“
Mir blieb eine Antwort im Halse stecken, welch ein Anblick.
Halbhohe schwarze Stiefel, schwarze Netzstrumpfhosen und ein hautenges Minikleid.
Nein, da war bestimmt kein BH drunter, ich sah deutlich ihre Nippel sich unter dem schwarzen Stoff abzeichnen.
Wieder dieser Partnerlook… Nur geil. Eine andere Beschreibung würde nicht passen.
„Nach dem Zucken in der Hose Deines Onkels, sehen wir wohl gut aus“ Beide kicherten.
„Wer will einem Mann das bei einem solchen Anblick verdenken“ meinte ich. Ich wusste es, blöde Stoffhose.
Die Nacht
Wir machten uns einen lustigen Abend und zogen durch manche Kneipe. Viele neidische Blicke der Männer, weil so ein alter Sack mit zwei so geilen Schnecken unterwegs war.
In der einen Kneipe ging ich zur Toilette und bekam eine kurze Unterhaltung zweier junger Männer mit. „Man, was wollen die beiden geilen Tussis bloß mit dem alten Knacker?“ „Der ist bestimmt nur der Anstandswauwau für die beiden, damit sie von uns nicht flachgelegt werden.“ Ich trat hinzu „Nö, die eine ist meine Nichte, die bläst mir nur ab und zu einen und die Andere ist mein kleines Fickstück“ Die Gesichter der Beiden waren einfach unbeschreiblich. Doch ich schaute sie nur gelassen und ernst an. Schnell waren sie wieder draußen und ich hätte fast laut losgelacht.
Mit einem breiten Grinsen ging ich zurück. Natürlich fragten beide Mädels mich, warum ich so lache. Ich erzählte ihnen was geschehen war. „Du bist aber ein ganz böser“ kam es mit einem breiten Grinsen von meiner Nichte.
Als wir dann los wollten, setzte Moni noch einen drauf. Wir kamen bei den beiden Jungs vorbei, da meinte sie zu Steffi, so dass es die beiden auch hörten. „Bläst Du deinen Onkel gleich schön hart, damit er mir wieder geil in meinen Arsch ficken kann?“ „Klar, aber erst mal will ich, dass er mir in mein Fickmaul spritzt, Du weist doch, wie geil das schmeckt!“
Den beiden fiel alles aus dem Gesicht und ich konnte über diese Worte auch nur staunen.
Aber ich spielte den Genießer, schaute beide Jungs an und zuckte mit der Schulter, als wenn ich sagen wollte: „Ich kann nichts dafür, die beiden wollen mich eben“
Einige Kneipen später waren wir immer noch recht lustig, weil auch sehr angeheitert. Wir waren in der Nähe meiner Wohnung und da ich noch was zu trinken im Kühlschrank hatte, wollten die beiden noch auf einen Absacker zu mir.
Also landeten wir bei mir in der Wohnung und tranken noch eine Flasche Wein. Natürlich entdeckten die beiden auch noch den Sekt im Kühlschrank…
Meine Nichte lag irgendwann auf der Couch und war eingeschlafen.
„Die bekomme ich wohl nicht mehr mit nach Hause“ meinte Moni. „Darf ich auch bei Dir schlafen?“ „Ja klar. Du kannst im Gästezimmer schlafen“ Mein Gäste/Computerzimmer.
Also gingen wir beide, natürlich in getrennte Betten.
Ich bekam aber einen Gutenachtkuss und spürte wieder diesen festen, geilen Körper an mir.
Oh, Du süße Moni. Ich hätte Dich am liebsten in mein Schlafzimmer gezogen.
Doch ich blieb der liebe Onkel…
So legte ich mich mit einem leicht erigierten Schwanz in mein Doppelbett, leider allein.
So richtig schlafen konnte ich nicht. Wer kann es einem verdenken mit zwei solchen Traumfrauen in der Wohnung. Doch ich bin eben ein netter zurückhaltender Onkel.
Ich fiel in einen etwas unruhigen Schlaf. Spät in der Nacht oder früh am Morgen (?) öffnete dann jemand langsam meine Tür, was ich nur im Halbschlaf mitbekam. Doch ich wurde etwas wacher, als auf einmal auf der anderen Seite des Bettes jemand hineinkroch.
„Hab ich Dich geweckt? Ich mag nicht allein in Deinem Gästezimmer sein. Darf ich zu Dir kommen?“ Ein nein wäre wohl unnütz, denn Moni lag ja schon neben mir und kuschelte sich an mich.
Ich spürte ihre nackte warme Haut an mir, welch ein Gefühl. Ja, ich hatte augenblicklich einen Steifen. Mal sehen, ob sie nur kuscheln will oder mehr.
Ich nahm sie in den Arm und küsste sie sanft auf ihre Stirn. Welch ein Gefühl, diese festen Brüste an meiner Seite. Ihre Nippel bohrten sich in meine Haut. Ich streichelte ihr sanft die Schulter und wollte ihre Stirn noch einmal küssen, doch sie kam noch näher. Ihre Lippen fanden meine, zu einem sanften aber fordernden Kuss. Sie schob ein Bein über meines, berührte mit ihrem Oberschenkel meinen aufgerichteten Schwanz. Ich spürte ihre wohl rasierte Muschi an meinem Bein, warm und feucht.
Der Kuss wurde intensiver, sie streichelte mir über die Brust, Bauch und nahm dann meinen Schwanz zärtlich in ihre Hand. „Ja, den brauche ich jetzt“
Wer kann da schon nein sagen???
Sie bewegte ihren Kopf abwärts und schon spürte ich ihre zarten Lippen, wie sie sich langsam und genüsslich an meinem Schwanz festsaugten.
Ich streichelte sie, doch sie lag so auf mir, dass ich nur an ihren Rücken kam.
Ich will diese geile Muschi! „Das ist ja geil, dass Du was zum spielen hast aber ich will auch! Los, lass mich deine geile Muschi lecken!“ „Oh, kommst Du da etwa so nicht ran?“ kam es im schnippischen Ton. Da richtete ich mich ein wenig auf, fasste sie an der Hüfte und hob sie mir auf die Brust, so dass wir schön in der 69 waren.
Ich fing an sie sanft zu lecken, diesen Duft purer Geilheit in mich aufzunehmen. Welch ein geiler Geschmack. Es war ein wenig hell, da es ja bald schon Morgen war. So hatte ich diesen wunderschönen Anblick ihrer geschwollenen Schamlippen, die schon leicht geöffnet waren. Ein feuchter Glanz ihres Saftes schimmerte wunderschön darauf.
Ich erkundete sie erst sanft, dann immer fordernder mit Mund und Zunge. Sie erwiderte das Spiel durch gekonntes Saugen und Lecken. Immer tiefer fickte sie mich mit dem Mund. Ich lockte durch mein Lecken ihren Kitzler hervor und fing an, ihn sanft mit den Lippen zu massieren, biss auch zärtlich auf ihn, was bei ihr eine erste Welle der Lust freisetzte.
Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und krallte sich in meine Oberschenkel. Ihren ersten Orgasmus stöhnte sie nicht grad leise aus sich heraus und ich meinte zu hören, dass sie stammelte „Du leckst genau so geil wie Steffi“ Das kam aber nur langsam und durch Stöhnen unterbrochen raus. Dann stürzte sie sich wieder wie eine Verdurstende auf meinen Schwanz.
Ich leckte sie und fing an ihr Loch mit den Fingern zu erkunden. Warm, heiß, nass und sehr geil schmeckend. Ich verteilte diese geilen Säfte großzügig über ihre Spalte und auch ihr Arschloch bedachte ich mit dieser natürlichen Schmiere.
Was sollte ich machen, diesem Saugen und Lecken konnte ich nicht mehr lange standhalten.
Ich drückte ihr langsam einen Finger in ihr Arschloch und saugte gleichzeitig fest an ihrer Perle. Als sie so meinen Finger im Arsch spürte und mein Saugen, kam sie erneut. Doch dieses Mal hatte sie keine Chance laut zu stöhnen, denn auch ich kam und so war sie mit Schlucken beschäftigt. Ich sah nur noch diese vor Geilheit zuckende Muschi, schmeckte wie sie auslief und spürte, wie sich ihr Asch um meinen Finger zudrückte.
Nach einer Weile entspannten wir uns und sie kuschelte sich wieder neben mich.
Sanfte Küsse. „Das war geil. Deinen Finger in meinem Arsch, Dein Mund auf meiner Fotze und Deinen geilen Saft als Krönung. Da will ich mehr.“ „Mal langsam, ich bin kein junger Mann“ „Nein, aber ein geiler Kuschelbär. Ich wollte das schon seit Gestern“ „Na und ich lecke also fast so wie Steffi?“ „Hast Du das gehört? Na egal. Wenn wir allein zu Hause sind und geil, dann lecken und fingern wir uns eben mal“ Ein süßes Grinsen lag auf ihrem Gesicht. „Ich fand Deinen Finger in meinem Arsch echt geil, ich würde gern mal versuchen, ob das mit einem Schwanz auch so geil ist.“ Dieser geilsüße Blick, so ein Angebot, da richtete sich doch gleich wieder was auf. „Da musst Du ihn wohl erst mal wieder richtig steif machen, dann fick ich dir sehr gern Deinen süßen Knackarsch.“
Sie setzte sich auf mich und fing an, ihre nasse Muschi an meinen Schwanz zu reiben.
Ein paar mal fing sie mich mit ihrem nassen Loch ein und ich hatte den Genuss ihres engen heißen Fickkanals. Es dauerte nicht lange und mein Schwanz stand wieder. „So nun komm mal runter von mir und knie Dich aufs Bett“ Ich stand auf und holte aus dem Nachttisch ein Kondom und Gleitcreme. Ja, ich habe als alter Lüstling ein wenig von solchen Sachen da. Man will ja nicht einen schlecht geschmierten Frauenarsch ficken.
Sie bekam jedoch nur das Kondom mit. „Das brauchst Du nicht, ich nehm die Pille“
Ich kniete mich hinter sie und schaute mir diesen geilen Arsch an. Klein, fest und braun gebrannt. „Willst Du ein Bild von mir malen, oder fickst Du mich endlich?“
Ich gab keine Antwort sondern rammte ihr einfach meinen Schwanz in die Muschi. Sie stöhnte überrascht und auch geil auf. „Meinst Du etwa so?“ Ich fickte Sie tief und hart. Meine Eier klatschten immer wieder gegen sie. „Ja, das ist geil…AHHHH“ Leise war sie nun wirklich nicht mehr. Schön, wenn man taube Omas als Nachbarn hat. Während ich sie fickte, nahm ich mein Flutschi und verteilte etwas davon auf ihre geile Rosette. Ich begann erst einen Finger und dann zwei in ihr Mokkastübchen zu bohren. „Ja finger mir auch den Arsch. Man ist das geil“ Ihr Atem ging stoßweise, doch ich hörte noch ein weiteres Stöhnen und ein schmatzendes Geräusch. Meine geile Nichte stand in der Tür und massierte sich mit der eine ihrer kleinen rosa Knospen. Die andere Hand war auch nicht untätig, sie fickte ihre tropfnasse Möse. Man konnte eindeutig erkennen, wie ihr der Saft an den Beinen runter lief.
„Schau mal Moni, da ist jemand wach geworden.“ „Wie soll man da auch schlafen, wenn ihr hier so geil rumfickt? Ich will mitmachen“ Sie kam und legte sich neben uns, den Kopf zu mir. „Ich will ganz nah sehen, wie Du sie fickst.“ Schon drängelte sie sich unter Moni, so dass sie in der 69 mit Moni lag. So hatte sie, die von mir immer noch gefickte Muschi im Blick, während Moni gleich anfing sie zu lecken.
Sie stopfte sich noch ein Kissen unter den Kopf. So konnte sie bequem mal meine Eier oder Monis Muschi lecken. Ich fickte langsam weiter und setzte die Dehnung des Arschloches fort. Dann zog ich langsam meinen Schwanz aus diesem geilen, engen Loch. Sofort war Steffis Zunge an ihrer Muschi. Moni merkte wohl kaum das Fehlen meines Schwanzes, so geil war sie.
Ich zog mir das Gummi über und ersetzte meine Finger durch meinen Schwanz. Langsam drückte ich meine Eichel in das noch engere Loch.
„Ja. Schieb mir noch einen Finger in meinen Arsch… Ahhh ist das geil.“
Steffi kicherte „Ja da kommt jetzt noch ein ganz besonderer Finger. Ist das ein geiler Anblick.“
Ich überwand den ersten Widerstand und drückte Stückchenweise immer mehr in dieses super enge Loch vor. „Ahhhh, geil. Das ist ja gar kein Finger, das ist Dein Schwaaaaaaaaanz.“ Während sie das endlich bemerkte, stieß ich bis zum Anschlag in das Loch und fühlte dabei auch gleich wieder Steffis Zunge über meine Eier gleiten. Ich bemerkte Steffis Finger an meinen Schwanz. Sie hatte sie tief in das nasse Loch Monis geschoben. „Wie geil, ich fühle Deinen Schwanz. Los fick sie.“ Ich fing an, sie immer tiefer und härter zu ficken. Moni atmete immer schneller und flacher. Sie konnte keinen vernünftigen Satz mehr hervorbringen und stammelte nur noch geil vor sich hin. Während ich sie so fickte, gab ich ihr immer mal wieder einen Klapps auf ihre geilen Arschbacken. „Na mein kleines Fickstück, gefällt Dir dein erster Arschfick?“ „Ja, ja, ja, ….so geil… ich komme.“ Mit einem lauten Aufschrei durchflutete sie die erste Welle. Sie zuckte wild, krallte sich in das Laken und stöhnte jede Welle aus sich heraus. Ich spürte bei jedem Zustoßen ihre Nässe an meinem Sack. Steffi kam wohl kaum noch mit dem Auflecken ihres Saftes hinterher. Ich hörte sie immer mehr Schmatzen. „Saugeil, Du läufst ja richtig aus. Lecker.“ Langsam ließ ihr Orgasmus nach und sie sackte langsam über Steffi zusammen. „Oh schade, ich will mehr Saft“ geil leckte Steffi weiter an Monis Muschi. „Du willst was zum Schlucken, kleine Nichte?“ Ich zog meinen Schwanz aus dem Arsch und zupfte das Gummi herunter. Schon stopfte ich meiner geilen Nichte meinen Schanz in ihren süßen Mund. Ihre Augen zeigten erst ein wenig Überraschung doch dann begann sie gierig zu saugen und zu blasen. Ich begann, ihren Fickmund immer tiefer zu stoßen. Sie nahm ihn willig bis zum Anschlag auf. Ich war so geil, so dass es nicht lange dauerte und ich ihr meinen ersten Schub tief in den Rachen schoss. Sie war kurz am husten, entließ meinen Schwanz aber nicht aus ihrem Mund. Sie saugte und schluckte willig. Moni schaute diesem Blowjob interessiert zu und grinste breit. „Ja, saug ihn schön aus, den geilen Kuschelbären“
Und wie sie saugte und schön schluckte. „Lass mir auch noch was über, ich will auch mal probieren“. Ich sackte erschöpft auf die Seite. Steffi drehte sich zu Moni um und ließ langsam mein Sperma in Monis geöffneten Mund laufen. Dann küssten sich beide. „Viel hast Du mir ja nicht übrig gelassen. Du geile Sau hast das meiste ja schon weggenascht…“ „Dafür hat er Dich schön gefickt und ich bin fast leer ausgegangen. Mein lieber Onkel Kuschelbär, fickst Du mich auch? Bitteeeee“ Sprach Steffi und hatte schon wieder meinen Lümmel im Mund.
„He, Kleines so schnell geht das nun auch wieder nicht. Lass mir ne Pause.“
„Ja, gut aber dann fickst du mich auch so geil wie Moni.“ Mit einem süßen Dackelblick sah sie mich an, küsste mich und kuschelte sich an meinen Schwanz. „Ja und ich will auch noch, dass Du mir in den Mund spritzt. Ich will mehr von Dir schmecken“ meinte auch noch Moni.
Au weia. Ich hatte Urlaub und sie Semesterferien… Wie sollte ich so etwas durchhalten?
Das war nicht alles… doch das ist eine andere Geschichte.
Wollt ihr etwa mehr?
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Commented on Feb 19, 2011
Es war einfach nur geil 2
Es war einfach nur geil 2
Eine Geschichte, natürlich wieder nur frei erfunden.
Moni und Steffi, wie es weiter geht.
Nachdem wir uns bis in den frühen Morgen vergnügt hatten, sind wir alle drei erschöpft eingeschlafen.
Ich wachte am frühen Nachmittag auf. War das wirklich passiert?
Doch neben mir lagen immer noch diese beiden jungen Schönheiten, nackt wie Gott sie schuf. Bei den beiden hatte er ein wahres Meisterstück vollbracht.
Beide schliefen noch mit einem seligen Grinsen im Gesicht. Ich spürte immer noch die letzte Nacht. Mein Gott, war das ein geiler Fick mit den beiden. Wie oft ich die beiden besamt hatte? Keine Ahnung.
Auf jeden Fall, bei beiden in jedes Loch mindestens ein Mal.
Langsam und vorsichtig stand ich auf und schaute mir dieses wunderschöne Bild noch mal genüsslich an. Moni, dunkle halblange Haare, gebräunte Haut, schlank, feste Titten, die wohl grade Körbchengröße C haben, lange wunderschöne Beine, die in einem festen apfelförmigen Knackarsch enden. Einfach ein Traum. Wenn man an ihren geilen Nippeln saugt, richten sie sich so wunderschön auf. Braune Knöpfe, die von einem wunderschönen, kleinen Vorhof umgeben sind. So empfindlich, dass jede Berührung ihr einen lustvollen Seufzer entlockt. Auch ihre Muschi ist ein Traum. Dunkle feste Lippen mit einem zartrosa Loch. Wenn man mit der Zunge diese Lippen zerteilt und ihre kleinen inneren Schamlippen massiert, lockt man sehr schnell ihren tollen Kitzler hervor. Man, wie ist sie abgegangen, als ich ihn mit Mund und Zunge massiert hatte. Dieser wunderbare Geschmack, als sie vor Geilheit auslief.
Auf der anderen Seite Steffi meine geile Nichte. Ein wunderschönes Gesicht mit Sommersprossen und einer Stupsnase. Dieser geile Blasmund hat mir viel Freude bereitet. Auch sie ist sehr schlank, jedoch hat sie hellere Haut. Ihr Busen hat wohl ein B Körbchen, doch beide haben einen BH nicht nötig, so fest sind sie. Geile zartrosa Nippel, ebenso empfindlich wie bei Mona. Steffi ist zwar etwas kleiner, aber auch sie hat wahnsinns Beine und einen süßen Knackarsch. Ihr Arschloch ist noch enger als Monis und es war einfach nur geil sie aufzuspießen, um ihr meinen Saft in ihren Po zu pumpen.
Meine Güte, was für eine geile Sache war das mit beiden. Mal sehen, ob das noch weiter geht.
Eigentlich war ich schon wieder geil, doch ich ging leise ins Bad, erleichterte mich und nahm erst mal eine erfrischende Dusche. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, legte ich noch zwei neue Zahnbürsten bereit. Danach ging ich in die Küche, um Frühstück zu machen.
„Na Du süßer Kuschelbär, auch schon wach?“ Da standen meine beiden nackten Schönheiten in der Küchentür und grinsten mich an. Schon umarmten mich beide und küssten mich. Mein Schwanz zuckte, als wenn er sich schon wieder in diese geilen Fickstücke versenken wollte. „Na kleine Nichte, guten Morgen Moni mein kleines Luder.“ Schon spürte ich ihre Hände an meinem steifen Schwanz.
„Stopp, hüpft erst mal unter die Dusche und macht euch frisch. Dann wird erst mal gefrühstückt.“
Moni ging in die Knie und nahm meinen Schwengel in ihr geiles Fickmaul. „Aber erst will ich eine Vorspeise“ Ich dachte es mir schon, auch Steffi beschäftigte sich sofort in derselben Art. „Ich will auch. Aber diese Mal wird geteilt, Moni“ Dieses Saugen und Lecken der beiden. Ich musste mich am Küchenschrank festhalten.
Doch dieses Mal war es kein sanftes Blaskonzert, sondern ein wildes, forderndes Saugen. Es dauerte nicht lange und ich spritzte ihnen meine Ladung in ihre Münder. „Mmmh, lecker. Da wollen wir aber Heute noch mehr von“ Was für eine Ankündigung. Ich sollte mir wohl ein Ei mehr in die Pfanne hauen.
Beide wackelten mit ihren geilen Fickärschen in Richtung Bad und bald war die Dusche und Kichern zu hören, was in ein lustvolles Stöhnkonzert überging. Ich ging ins Bad, um mir mal anzusehen, was die beiden treiben. Sie standen gemeinsam unter der Dusche und massierten sich gegenseitig ihre Muschis. Ich grinste und ging wieder zurück in die Küche. Auch wenn der Anblick der beiden sehr geil war, ich konnte im Moment wirklich nicht mehr.
Nicht lange und beide kamen, immer noch nackt, zu mir in die Küche.
„Hunger!!!“ „Au ja, was essen und dann einen Kuschelbären zum Nachtisch“ „Ne Moni, damit wird’s nichts. Wir müssen nach Hause, Du weißt doch…“ „Dann nehmen wir Andreas doch einfach mit“ „Meinst Du? Geil bin ich ja immer noch und warum nicht?“ „Werde ich vielleicht auch gefragt?“ „Nein mein geiles Onkelchen, Du musst einfach mitkommen. Bitteeee“ Wie konnte ich bei so geilen Frauen und 2 fordernden Händen an meinem Ding widerstehen? „Wieso wollt ihr denn unbedingt nach Hause?“ „Das wird nicht verraten, aber Du musst einfach mit. Wir brauchen doch Deine Zunge und Schwanz noch.“ „Am besten Du nimmst auch noch ein paar Sachen mit. Wer weiß, wann wir Dich wieder gehen lassen.“
Welch eine Ankündigung, wie das wohl weiter geht? Es wird wohl ein sehr geiler und anstrengender Urlaub werden.
Ich armer glücklicher Mann. Es geht weiter.
Wir fuhren zu ihrer Wohnung und kaum war die Haustür zu, hatte ich beide im Arm.
Es dauerte nicht lange und wir landeten in Monis Zimmer. Sie hatte als einzige ein großes Doppelbett.
Zärtlich kuschelten wir Drei miteinander. Ich konnte endlich diese geilen Traumkörper, streichelnd genauer erkunden. Steffi hatte ihren Kopf zwischen die Beine von Moni gelegt und leckte diesen geilen Saft aus ihrer Möse. Dabei streckte sie verführerisch ihren geilen Arsch in die Höhe. Ich streichelte und leckte diesen runden Traum. Meine Zunge spielte an ihrer saftigen Muschi und ich bohrte sie auch immer wieder in ihre zuckende Rosette. Ihr Saft lief ihr schon an den Beinen herunter. Dieser geile Arsch musste einfach gefickt werden. So kniete ich mich hinter sie und fuhr immer wieder mit meiner Eichel durch ihre nasse Spalte. Zwei bis drei mal versenkte ich mich in ihr nasses Fickloch und setzte dann meinen vollgeschmierten Schwanz an ihrem Arsch an. Ohne sie vorher zu dehnen, drückte ich langsam meine Eichel in ihre geile Rosette. Es dauerte ein wenig, bis ich den Widerstand ihres Schließmuskels überwunden hatte.
Aber ich ließ ihr Zeit zum Entspannen. Als dann der Druck um meine Schwanzspitze etwas nachließ, begann ich Zentimeter für Zentimeter weiter in sie einzudringen. Sie stöhnte leise und geil vor sich hin, die Augen geschlossen. Sie hatte aufgehört zu lecken, so dass Moni sich neben uns kniete und zusah, wie ich immer weiter in sie eindrang. „Man ist das ein geiler Anblick“ Sie massierte sich ihre Muschi und hatte ihr Gesicht auf Steffis Arsch gelegt.
Immer wieder ließ sie ihren Speichel durch Steffis Arschspalte laufen. So war mein Schwanz auch weiter gut geschmiert. Als ich endlich bis zum Anschlag in diesem engen Loch steckte, machte ich eine kurze Pause, genoss das Gefühl ihres engen Arschloches.
Endlich fing ich an, sie langsam zu stoßen. Welch ein geiles Gefühl, wie mein Ding von Ihrem Arsch massiert wurde. Monis Gesicht auf diesem süßen Arsch, ihre sanft massierende Hand an meinen Eiern und diese geile Enge. Ich fasste um Steffis Hüfte und fing an ihren steifen Kitzler zu massieren. Sie war wohl schon im siebten Himmel und stöhnte jetzt laut vor sich hin. An meiner Hand lief ihr Saft herunter und tropfte auf das Bett.
Auf einmal zog sich ihr Arsch so eng um mich zusammen, dass ich nur noch meinen Schwanz in ihr stecken lassen konnte, bis die ersten Wellen ihres Orgasmuses nachließen.
Als ich mich endlich wieder bewegen konnte, fing ich an, sie härter zu ficken, was neue Wellen nach sich zog. Ich spritze tief in ihren Darm, sah nur noch verschwommen, welch ein geiler Fick. Steffi sackte langsam in sich zusammen, immer noch leicht zuckend. Dadurch wurde mein Schwanz aus ihrem Arsch befreit und verschwand sofort in den schon wartenden Mund von Moni.
Genüsslich saugte und leckte sie mich sauber. Welch eine geile Nummer.
Nachdem sie meinen Schwanz gesäubert hatte, beugte sie sich zu Steffi und leckte gierig deren Arschloch, um auch ja keinen Tropfen meines Saftes zu verpassen, der aus ihrem Arsch lief.
„Was für ein geiler Fick“ meinte Steffi und kuschelte sich an mich.
„Dich behalten wir einfach hier. Das macht einfach zu viel Spaß mit Dir“ „Meine kleine, geile Nichte, das werde ich aber nicht durchhalten, wenn ihr mich weiterhin so fordert“ „Ab und zu gönnen wir Dir mal ne Pause, aber nur kurz, denn schau mal, Moni will ihn wohl schon wieder.“ „Dich hat er ja grade schön gevögelt, ich will auch.“ Moni saugte schon wieder an mir herum
„Ich lass euch beiden mal allein, bin gleich wieder da.“
Tatsächlich hatte es Moni geschafft, mit ihrer Blaskunst, meinen schon stark Beanspruchten wieder zum Stehen zu bringen. „Bleib schön liegen. Ich will Dich reiten“
Langsam senkte sich ihr Becken und nahm mich in ihre nasse, warme Fickhöhle auf.
Ein wunderschönes Gefühl, so langsam in sie zu gleiten. Sanft bewegte sie ihr Becken und ich konnte fühlen, wie ihre Muschi mich massierte. Ich schloss die Augen und gab mich dieser Massage hin.
Mal steigerte sie das Tempo, mal ließ sie wieder nach.
Welch ein Ritt.
Sanfte Berührungen gaben mir ein wohliges Gefühl. Steffi war wieder zurück und streichelte meinen Arm. Ich spürte, wie sie meine Handgelenke an das Bett fesselte und danach auch meine Beine. Ein sanfter Kuss von ihr, während Moni ihre Muschimassage fortsetzte. Ich gab mich einfach nur hin.
„Ich verbinde Dir jetzt auch noch die Augen, lass dich schön weiterficken.“
„Mmh, nun sollte ich wohl bis zum Ende des Urlaubs hier gebunden bleiben?“
Egal, ich fand diesen Ritt einfach nur geil. Moni hatte die Geschwindigkeit gesteigert und ritt mich immer wilder. Ich fühlte wie meine Eier immer mehr von ihrer Nässe abbekamen. Dann war sie soweit und ihre Finger krallten sich in meine Brust. Sie stöhnte und schrie ihre Lust hinaus. Ich spürte wie sie sich schwallartig über meinen Schwanz ergoss.
Dann sackte sie über mir zusammen und kuschelte sich an mich. Gern hätte ich auch in ihr abgespritzt, doch durch den vorherigen Fick war ich noch lange nicht so weit.
Langsam entließ sie mich aus ihrem geilen Loch. Ich spürte sofort eine Zunge an meiner Eichel.
Steffi muss die Gelegenheit wohl gleich wahrgenommen haben. Sehr geil, so werde ich wohl doch noch abspritzen können.
Sanft umschloss der Mund meinen nassen Schwanz. „Ah, geil. So hast Du mich bisher noch nicht geblasen.“
Ein Bein schwang sich über meinen Kopf, so dass ich sie in der 69 hatte. Schade, dass ich sie mit den gebundenen Händen nicht fingern konnte. Ich spielte mit meiner Zunge an dieser geilen Möse und sie zuckte zusammen, als wenn ich sie das erste Mal lecken würde. Doch dann drückte sie mir geil, wie sie war, ihr saftiges Loch wieder auf meine Lippen. Je intensiver ich leckte, desto mehr bearbeitete sie meinen Schwanz. Ich umspielte ihren geilen Kitzler, massierte ihn, saugte ihn ein, nuckelte an ihm, bis sie mich vor Erregung leicht biss. Meine Güte, wie schmeckte sie doch geil. Ich konnte von diesem geilen Saft einfach nicht genug bekommen. Langsam merkte ich, wie ihre Erregung sich immer mehr steigerte und erspürte mit meiner Zunge die ersten Wellen. Ein Spritzer ihres Saftes landete in meinem Gesicht. So hatte ich es bei ihr noch nicht erlebt.
Ich hatte sie zum Abspritzen geleckt.
Kurz machte sie eine kleine Erholungspause. Dann glitt sie von mir herunter. Hoffentlich wird jetzt der Mund durch ihre geile, enge Muschi ersetzt.
Da spürte ich auch schon das nasse Fleisch an meiner Eichel. Man war sie eng. Nur langsam umschloß ihr Loch meine Eichel. Ich brauchte ein wenig, um mich an diese Enge zu gewöhnen und sie gab mir die Zeit. Nur wenig drang ich in sie ein. „Ist das geil. Du bist so wunderschön eng. Mach weiter, ich will ganz in Dir sein.“ „Na gefällt Dir das? Lass dich schön von ihr ficken, sei lieb zu ihr.“
Steffi flüsterte mir ins Ohr?
Wer fickte mich da?
Moni?
Ne, die lag neben mir…
Mein Schwanz glitt etwas tiefer in dieses enge Loch und ich stieß auf einen Widerstand.
Eine Jungfrau?
Wer ist das?
„Weiter. Nun reite ihn, setz Dich richtig auf ihn drauf. Es tut nur kurz weh.“
Da fickte mich also eine Jungfrau…!!!
Ich merkte, wie sie sich mit einer kurzen Bewegung tiefer setzte und durchstieß dabei ihr Häutchen.
Ein kurzes Stöhnen welches eine Mischung aus Schmerz und Geilheit zu sein schien, drang an mein Ohr.
Wer ist das???
Nun saß sie auf mir, meinen Schwanz tief in ihrer ehemalig jungfräulichen Pussi. Langsam begann sie sich wieder zu bewegen, fing an mich zu reiten. Nun da ich wusste, dass es nicht Moni oder Steffi war, ließ sie ihr Stöhnen frei heraus.
War das wunderbar eng in dieser Jungfrauenmuschi.
Immer wilder ging der Ritt. Eine Mischung aus Reiben und Auf und Ab.
Lange hielt ich das nicht mehr aus und sie wohl auch nicht. Ich spürte wie mein Schwanz, fest umfangen von diesem geilen Loch, massiert wurde.
Ja sie melkte mich richtig gehend, stöhnte und schrie ihre Geilheit laut aus sich heraus.
Ich konnte es nicht mehr halten, bemerkte wie meine Entladung in meinem Schwanz aufstieg. Auch ich war nun nicht mehr leise und schoss meinen Samen in dieses frisch geöffnete Loch.
Egal wer das war, das war ein megageiler Fick.
Ich spürte ihren Körper auf mir liegen, ihre steifen Nippel auf meiner Brust.
Die geilen nicht kleinen Rundungen ihres Busens.
Noch immer steckte ich in ihr, doch einer der anderen beiden leckte schon über meinen Sack und ihre junge Muschi. „Man darf ja nichts umkommen lassen“ meinte Moni und holte sich meinen Schwanz aus dem entjungferten Loch.
„Na Leni, wie war der Fick mit unserem Onkel?“
Leni?
Nichte Nummer zwei also.
Grade mal 16 Jahre und fickt ihren Onkel.
Also jetzt drei geile Luder?
„Endlich bin ich keine Jungfrau mehr, Danke Andreas“
Leni nahm mir die Augenbinde ab und küsste mich liebevoll.
„Das war so geil. Ich will meinen Urlaub bei Moni und Steffi verbringen, da hat mir Steffi vorhin am Telefon erzählt, wie geil ihr die letzte Nacht gefickt habt. Ich wollte doch endlich auch mal. Bist Du mir böse?“
„Nein Süße, so geil wie ihr das gemacht habt, wie kann ich da böse sein?“
Ich sah wie sie langsam einen verklärten Blick bekam, wohl wieder kurz vor einen Höhepunkt stand. Moni leckte sie zu einem weiteren Wonneschauer.
Endlich wurde ich losgebunden und wir kuschelten uns aneinander, wobei Leni auf mir liegen blieb.
Drei geile, junge Frauen wie soll ich diesen Urlaub bloß überstehen.
„Du, Andreas?“
Ich schaute in Lenis unschuldig blickende Augen.
Sie war etwas tiefer gerutscht und leckte mein erschöpftes Stück.
„Fickst Du mich auch mal in den Po?“
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Commented on Feb 19, 2011
Spass mit einer Chatterin
Wie so mancher Single surfe ich Abends oft durch das Netz. Hier und dort kommt es dann auch schon mal zu einem Flirt, mehr ist dann jedoch meist nicht passiert. Die meisten Frauen lernt man dann kennen, wenn man es nicht erwartet.
An einem Abend chattete ich mit einer jungen Frau. Nach ihrem Profil war sie 18 und eine junge Schönheit. Ja, ich gebe zu, ich stehe auf junge, schlanke Frauen mit kleinem Busen…
Ich bin nicht unbedingt der Adonis, eben ein 44 jähriger Kuschelbär von 180cm mit ca. 114Kg. Doch selbst der Altersunterschied störte sie nicht.
Und ihr Bild war eine Augenweide. Also flirtete ich ein wenig mit ihr. Es wechselte natürlich irgendwann in die Richtung Sex und Vorlieben. „Ich mag es, wenn der Mann weiß was er will“ „was meinst Du damit?“ „ Der Mann sollte etwas dominanter sein“ „ meinst Du Dominanz oder denkst Du in Richtung SM?“ „neeee, nichts mit Peitsche und Klammern. Fesselspiele und befehlen soll er“
Ich kippte fast vom Stuhl und wusste einen Augenblick nicht was ich schreiben sollte. Die Frau war doch perfekt für mich.
Ich schrieb noch einige Zeit mit ihr und versuchte weitere Vorlieben und Nogos von ihr herauszufinden. Dann fasste ich mir ein Herz „Was hältst Du davon, wenn wir uns treffen und das was wir hier gechattet haben real ausleben?“ Es entstand eine Pause und ich dachte schon nun ist es vorbei. Es dauerte eine Zigarettenlänge bis die Antwort kam. „Bei mir geht es nicht, ich wohne bei meinen Eltern. Wo wohnst Du?“ Das war ein Ja… JA!!! In meiner Hose entstand eine Beule, bei der Vorstellung sie zu erleben. „Ich wohne in XXX, wie Du weißt, allein. Also kannst Du auch gern zu mir kommen.“ „Ich habe kein Auto, aber ich kann den Zug nehmen.“ „Der Bahnhof ist ca. 4Min zu Fuss von mir, ich kann Dich abholen.“ „Brauchst Du nicht, gib mir Deine Adresse“ Ich gab ihr meine Adresse und wir einigten uns auf das kommende Wochenende. Sie fragte noch, ob sie auch schon am Samstag kommen könnte und über Nacht bleiben dürfe. Ich musste bis um 6 arbeiten, also wollte sie so um 8 bei mir sein.
Ich überlegte kurz was das Ganze noch ein wenig spannender machen würde.
„ Ziehe einen Rock mit einer Bluse an. Höschen und BH trägst Du bitte auch.“ „Welche Farbe?“ „Weiß, die Farbe der Unschuld.“ „mache ich“ „ Du klingelst bei mir und kommst hoch zu meiner Wohnungstür. Dort findest Du einen Umschlag mit einer Augenmaske. Die setzt Du auf und klopfst. Ich mache Dir dann auf und werde Dich in meine Wohnung führen“ „Das mache ich, bis Samstag“
Nun war ich gespannt, ob sie wirklich in 2 Tagen vor meiner Tür steht.
Die nächsten 2 Tage waren trotz vieler Arbeit viel zu lang.
Am Samstag Abend klebte ich den Umschlag an die Tür, vielleicht machte sie ihre Ankündigung ja wahr.
Ich stand in meiner Küche und trank einen Kaffee. Ja, ich schaute aus dem Fenster und hoffte, hoffte, dass sie wirklich erscheint.
Da kam eine junge Frau die Strasse herauf. Weißer Rock und Bluse, flache Schuhe mit weißen Söckchen und eine etwas größere Handtasche über der Schulter. Sie kommt wirklich.
Mein Schwanz regt sich, nach dem Motto „Ich will auch mal sehen!!!“.
Es klingelt und ich drücke den Türsummer. Ich höre sie die Treppe heraufkommen, schaue durch den Türspion. Sie ist noch schöner als auf dem Foto.
Sie öffnet den Umschlag und setzt die Augenmaske auf, es klopft. Mein Herz? Nein sie klopft.
Ich öffne die Tür „Hallo Schönheit“ Sie scheint leicht zu erschauern. Ich nehme sie bei der Hand und führe sie in mein Wohnzimmer.
Welch ein Anblick.
„Du hast nichts gegen Fotos? Dein Anblick ist Atemberaubend“ „Ich mache alles mit, was Du mit mir machen möchtest“
Ich betrachtete sie, drehte sie langsam und streichelte ihr über Arme und Wange.
Langsam und genüsslich öffnete ich ihre Bluse. Ihr Atem ging schon etwas schneller. Ein wunderschöner Spitzen-BH kam zum Vorschein, der ihren Busen wunderschön einrahmte. Eine kleine Handvoll mit schon steil aufgerichteten Brustwarzen. Ich vermied es diese geilen Knospen zu berühren und umspielte sanft den Ansatz ihres Busens mit meinem Zeigefinger.
Sie war schon so erregt, dass sie einen tiefen Seufzer hören ließ.
Ich umkreise sie und öffne den Rock. Er gleitet zu Boden und der Anblick auf ein wohlgeformtes Becken wird frei. Höschen und BH sind ein wunderschöner Anblick, spitzenbesetzt und sehr sexy. Ich streichle ihr sanft über die Hüfte und den herrlichen Hintern.
Nun ziehe ich ihr die Schuhe und die Söckchen aus. Welch ein Anblick sich mir, so vor ihr kniend, bietet. Das Höschen zeichnet ihre schon geschwollene Muschi ab. Am liebsten würde ich meine Zunge in diesen Spalt versenken doch ich beherrsche mich. Zwischendurch mache ich immer wieder einige Aufnahmen von diesem Traum.
Nun entledige ich mich selbst von störender Kleidung. Mein Schwanz scheint sich über diese Befreiung zu freuen. Ich gehe um sie herum und öffne streichelnd den BH. Welch ein wunderschöner Rücken. Ich gehe näher an sie heran und streichle ihr über den Rücken die Wirbelsäule hinab. Auf ihren Armen bildet sich eine Gänsehaut und die Nackenhaare scheinen sich aufzurichten. Am Rande ihres Höschens entlang wandern meine Finger um sie herum, bis ich über ihrer Scham angelangt bin. Leicht schmiege ich mich an sie und sie kommt mir mit ihrem hübschen Hintern entgegen, erhöht den Druck, als sie meinen Steifen spürt. Sie bewegt leicht ihren Arsch, um mich zu reizen. Ich antworte indem ich über ihren Slip streichle. Sie öffnet leicht die Beine, wohl um mir den Weg zu ihren Schamlippen frei zu machen. Das Höschen ist an dieser Stelle nass vor Geilheit.
„Deine süsse Möse scheint es wohl kaum erwarten zu können, so nass wie sie schon ist“ „das ist so geil, ich laufe schon fast aus“ Mit 2 Fingern fahre ich unter ihr Höschen und dann vom Ansatz des Poloches bis zum Kitzler durch diese mehr als feuchten Lippen. Sie quittiert diese Aktion mit einem wollüstigen Stöhnen. Ich stecke mir die Finger in den Mund, um sie zu schmecken. „Du schmeckst gut“ „Dann leck mich doch aus, bitte“ „Noch nicht“ Wieder sind meine Finger in ihren Muschifalten. Sie drängt sich nun meiner Hand entgegen.
Dieses Mal soll sie sich selbst schmecken und sie lutscht willig ihren Saft von meinen Fingern.
Ich stelle mich währenddessen wieder vor sie, streichle über Schulter und endlich auch diesen schönen Busen. Dann nehme ich eine zusammengelegte Decke und lege sie vor ihr auf den Boden. „knie Dich hin“ Ohne Widerspruch kniet sie sich auf die Decke. „Du wirst mir jetzt erst mal einen blasen“ Ich schiebe ihr meine Schwanzspitze in den Mund, ohne eine Antwort abzuwarten. Erst vorsichtig, dann schon gierig, beginnt sie zu saugen und lutschen. Ihre Hände wandern meine Beine hinauf bis zu meinem Hintern. Damit ich ihr nicht entfliehen kann, scheint sie mich so festhalten zu wollen. Meine Eichel wird von ihrer Zunge umspielt, um wieder tief in ihrem Blasemund zu verschwinden. Dann wieder leckt sie den Schaft entlang und verpasst auch meinen Eiern eine Zungenmassage. Ich stelle meinen Fuß auf die nahe Sessellehne damit sie besser herankommt. Sie nutzt es sofort aus und leckt mich bis zu meinem Arschansatz. Ich bemerke, wie ihre Zunge mich bis zu meinem Arschloch leckt.
Ich stehe sonst nicht auf anale Spiele und finde überhaupt keinen Gefallen an irgendwelchen Fingern oder Gegenständen in meinem Hintern, doch dieses Lecken war einfach nur geil.
Sie behielt auch ihre Finger an meinem Hintern, startete keinen Versuch in diese Richtung.
Sie wanderte wieder zurück und fing wieder damit an, mich intensiv am Schwanz zu bearbeiten. Bei mir zeigte diese Arbeit auch schon bald Folgen, wie ich bemerkte. Lange würde ich das nicht mehr aushalten, diese Mischung aus Lecken, Saugen und leichtem Knabbern… „Ist das geil! Gleich komme ich“ Sie dachte nicht daran meinen Schwanz aus ihrem wahnsinns Fickmund zu entlassen, sondern lutschte und saugte noch intensiver.
Ich kam in ihrem Mund und sie saugte und schluckte weiter, bis wirklich nichts mehr von meinem Saft herauskam. Dann umspielte sie meine Eichel mit der Zunge. Sie schien zu versuchen, auch den letzten Rest von Sperma aus meiner Harnröhre zu lutschen.
„ Du schmeckst auch gut, davon möchte ich noch mehr“ Ich küsse sie sanft auf den Mund und helfe ihr auf. „ Komm mit“
Ich nehme sie und führe sie in mein Schlafzimmer. Dort hebe ich sie auf das Bett und platziere sie in die Mitte. Mein Bett habe ich vorher schon mit Seilen versehen. Zwei am Kopfende und zwei am Fußende. Zusätzlich noch zwei einen halben Meter unterhalb des Kopfendes. Ich fessle ihre Handgelenke an das Kopfende und ziehe ihr endlich das Höschen aus. Man könnte es fast auswringen. Nun fessle ich ebenfalls ihre Fußgelenke an das Bett.
Nun liegt sie vor mir, nackt, Arme und Beine gespreizt und gebunden. Ich sehe wie feucht sie ist. Mein Schwanz will das wohl auch nicht verpassen und reckt seinen Kopf wieder in die Höhe.
Ich setze mich neben sie und betrachte dieses wunderschöne Wesen. Diese herrlichen Lippen, die mich eben noch so schön verwöhnt haben. Ich streichle ihr über das Gesicht und diesen wahnsinns Mund. Ein sanfter Kuss. Sie hat einen Körper zum Verlieben. Ein Gesicht wie ein Engel, umrahmt von langen Haaren. Der Busen ist, wie ich ihn Liebe. Ein traumhaftes B-Körbchen mit Nippeln, die sich mir und meinen Berührungen entgegenrecken. Sie ist sichtlich erregt, als ich sie mit der Zunge umspiele. Ein zartes rot zeichnet sich auf ihren Wangen ab, ihr Atem geht tief und stoßweise. Auch ihr Becken kann sie nicht ganz ruhig halten, als würde es mich zum Verwöhnen auffordern.
Ich setze mein Streicheln und Küssen dieses Traumkörpers fort, wandere vom Busen zum Bauch, umspiele ihr Bauchnabelpiercing. Vor Lust und Erregung hebt sie ihr Becken an, in der Hoffnung auf ein orales Vergnügen. Doch ich will ihr den Gefallen noch nicht erfüllen. Weiter gehen die Liebkosungen entlang ihres Schamhügels, den Oberschenkel entlang zu den Kniekehlen. Ein wohliger Schauer durchfährt sie und ich sehe ihre Muschi pulsieren, als wenn sie meinen Schwanz oder meine Zunge damit locken könnte. Ihre Lippen glänzen vor Feuchtigkeit, der Saft läuft schon aus ihrem geilem Fickloch. Ich reiße mich von diesem Anblick los und liebkose ihren Unterschenkel. Leckend, Küssend, Streichelnd erreiche ich ihren Fuß. Auch dieser wird mit Zärtlichkeiten bedacht.
Noch hat sie mit den Beinen, obwohl gebunden, einigen Spielraum, was ich für einen noch geileren Anblick ändern will. Ich nehme ihr Beine und winkle sie an, um sie dann mit den übrigen zwei Seilen zu fixieren. So ist diese schön feuchte, einladende Fickmuschi weit gespreizt und eine Einladung pur. Das Ganze unterstütze ich noch dadurch, dass ich ein Kissen unter ihren Knackarsch schiebe. Perfekt. So ist mir nicht nur ihr süsses Fickloch zugänglich, sondern auch die Rosette liegt zugänglich bereit. Einen kleinen Augenblick gönne ich mir dieses „Kunstwerk der Natur“ zu bewundern dann beginne ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu küssen. Ich wandere küssend bis zu ihrer Muschi, umkreise sie, lecke den Ansatz des Arsches. Mit einem tiefen Atemzug quittiert sie ihr Gefallen an meinem Tun.
Stöhnend drängt sie mir ihr Becken entgegen, als ich beginne meine Zunge über die schön rasierte Muschi tanzen zu lassen. Die Schamlippen sind vor Lust geschwollen und nehmen eine dunklere Färbung an. Immer wieder, immer tiefer eindringend, lecke ich sie vom Poloch bis zu ihrem steil aufragenden Kitzler, den ich dann immer wieder mit etwas erhöhtem Druck, einem kleinen extra Zungenspiel oder mit sanftem Saugen bedenke.
Sie genießt es sichtlich und hörbar. Doch ich will sie nicht zum Höhepunkt bringen, noch nicht. So mache ich immer wieder kleine Pausen. „Nicht aufhören, bitte leck mich, bitte“ Am liebsten würde sie mir meinen Kopf in ihren Schoß drücken doch ihre Hände sind gebunden und die Beine können mich ebenfalls nicht zum Weitermachen zwingen. Mal sehen, wie sie auf die nächste Überraschung reagiert. Ich nehme einen „Quast“ wie man ihn am Ende einer Gardinenkordel findet und beginne damit über Beine, Bauch und Muschi zu streichen. Ab und zu schlage ich damit leicht auf die Region ihres Kitzlers. Das erzeugt zwar keine Schmerzen, da das Material sehr weich ist, doch zum Steigern ihrer Erregung geeignet genug.
Nun will ich ihre Muschi etwas genauer erkunden und dringe, während des Streichelns mit dem Quast, mit einem Finger in ihre Möse ein. Herrlich feucht und warm. Ihr Muschimuskel bewegt sich, als wenn er meinen Finger einfangen und festhalten will. Sanft massiere ich sie von innen in kreisenden Bewegungen, nehme bald einen zweiten und sogar einen dritten Finger hinzu. Mit dem Daumen massiere ich zusätzlich ihr Poloch, welches vom austretenden Muschisaft ebenfalls befeuchtet ist. „Jaaaa weiter, ich komme gleich. Ist das geil!“
Wie von selbst gleitet mein Daumen in ihren Arsch. Sie stöhnt vor Geilheit laut auf.
Ich setze die Massage von Muschi und Arschloch weiter fort. Gleichzeitig lecke und sauge ich an ihrem Kitzler. Ihr Atem kommt nur noch stoßweise, mit lautem Stöhnen scheint sich ihr Orgasmus anzukündigen, den ich sie nun erleben lassen will. Ihre Beckenbewegungen werden immer heftiger und ihr Schließmuskel scheint zu verkrampfen, hält meinen Daumen gefangen. Ein Höhepunkt durchläuft sie. Mit lautlosem Stöhnen, dann wieder kleinen spitzen Schreien lässt sie ihre Lust heraus. Ihren Körper durchlaufen Schauer der Wollust, ihr Becken erzittert. Sie ist nicht mehr nur feucht, sie ist triefend nass. Die Muschi öffnet sich meinen Fingern noch weiter, um sie im nächsten Augenblick fest zu umschließen. Schauer, besser starkes Zittern durchläuft sie und lässt sie verstummen. Sie kann sich mir jedoch nicht entziehen, so sauge und massiere ich ihren Kitzler, während ich mit der Hand ihren Arsch und die Muschi ficke. Es scheint unendlich lang zu dauern, bis sie entspannt zusammensackt. Ich beginne sie sanft zu streicheln um die Entspannung zu unterstützen.
Jedoch nur scheinbar, denn durch dieses Spiel bin ich aufgegeilt. Ich nehme ein Vibroei vom Nachtschrank und schiebe es ihr in die noch nasse Muschi. Ein leichtes Brummen ertönt, begleitet von einem tiefen Seufzer neu entflammter Lust. Nun schmiere ich meinen steil aufgerichteten Schwanz mit reichlich Gleitgel ein. Als meine Schwanzspitze nun an ihre Rosette drückt bäumt sie sich kurz auf, um sogleich wieder zu entspannen. „Ja, fick mir in den Arsch“ Durch das Spiel mit dem Daumen schon vorgeweitet, kann ich in den herrlich engen Arsch eindringen. Erst nur die Spitze, durch die gute Schmierung von Fotzensaft und Gleitmittel bald ganz. Ich beginne sie langsam zu ficken und erhöhe dabei die Intensität des Vibroeis. Diese herrliche Enge ihres Arschloches und die Vibrationen lassen mich aufstöhnen.
Bald ist es ein gemeinsames Stöhnkonzert von uns beiden. Lange kann ich das sicherlich nicht aushalten. Auch bei ihr kündigt sich ein erneuter Höhepunkt an. Ich ficke sie immer schneller und härter, auch als sie wieder dieses geile Zittern durchläuft. Als sie dann meinen Schwanz beim Orgasmus mit ihrem Schließmuskel fest umklammert, spritze ich ihr meine Ladung mit einem tiefen Stoß in den Hintern.
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Commented on Feb 19, 2011
Kopfkino
Kopfkino
Es ist Sommer und mir ist elend langweilig. Wegen einer Tagung musste ich meine Urlaubspläne über den Haufen schmeißen. So mache ich eben Urlaub zu Hause.
Nach ein paar Tagen des Ausspannens muss ich einfach raus und etwas anderes sehen. Ich wandere also durch unsere Kleinstadt und lande an einem Kino. Mal sehen was läuft. Kein besonderer Film, doch um in die Kneipe zu gehen, ist es einfach zu früh. Ich löse ein Ticket und gehe in das Kino. Viele leere Reihen. Vorn haben sich ein paar junge Frauen oder Mädchen gesetzt und sind am gackern. Ich suche mir einen Platz weiter hinten, es ist ja leer.
Letzte Reihe, wie früher. Die Werbung fängt an und die Reihen vor mir sind immer noch leer.
Es ist warm und ich nicke kurz ein. Der Film fangt an, ich werde durch die nun lautere Musik geweckt.
Ich merke, dass ich nicht mehr ganz allein bin. „Na wach? Du sitzt zwar auf meinem Platz, doch so leer wie das hier ist, ist das ja egal.“ „Moin, wenn Du möchtest setze ich mich gern einen Platz weiter. Oder wir teilen ihn uns.“ Ich grinse sie an. Sie ist Anfang zwanzig, lange Haare und wunderschön. Seltsam, so eine tolle Frau und allein im Kino. Als könnte sie meine Gedanken lesen. „Ich bin versetzt worden, aber Du kannst mir ja Gesellschaft leisten“ „Gern, wenn Du die Gesellschaft eines älteren Mannes haben möchtest, stehe ich gern zur Verfügung“ Ich setze mich nun direkt neben sie. „Ich bin Andreas“ „Linn. Und so alt siehst Du nicht aus. Eher wie ein lieber Kuschelbär.“ „Eine so hübsche, junge Frau darf sich gern an mich Kuscheln. Ich stehe Dir zur Verfügung“ Die Rotblonden Haare und dieser Duft machen mich wuschig. Ich schaue ihr tief in ihre grünen Augen und lächle sie an. Längst habe ich, von der Situation angetörnt, eine Beule in der Hose. „Das Kuschelangebot nehme ich gern an.“ Sie schmiegt sich an mich und ich lege einen Arm um sie. Ich spüre durch das Sommerkleid ihre warme weiche Haut. Entweder hat sie keinen BH an oder er ist trägerlos.
Durch einen unverschämten Seitenblick kann ich in ihren Ausschnitt sehen. Sie hat keinen BH an. Die Nippel zeichnen sich deutlich im Stoff des Kleides ab. „Na, gefällt Dir mein Ausschnitt?“ „Du hast einen wahnsinns Busen“ „Ist er Dir nicht zu klein?“ „Ich liebe solche Größe. Vor allem sind Deine Nippel sehr geil“ Sanft streichle ich über einen dieser süßen Knöpfe. Es scheint ihr zu gefallen, denn sie schmieg sich noch näher an mich und ihre Hand landet auf meinem Oberschenkel.
Dadurch ermutigt nehme ich nun diese straffe, geile Titte in die Hand und massiere sie. Es gefällt ihr sichtlich, denn sie beginnt an meinem Hals und Ohr zu knabbern. Zum Glück lässt sich die Armlehne hochklappen. So sind wir uns wieder etwas näher. Sie streichelt meinen Schenkel hinauf und beginnt mir sanft die Eier zu kneten. Ich bleibe nicht untätig und knöpfe ihr Kleid etwas weiter auf. Nun habe ich endlich freien Zugang zu den steil aufgerichteten Brustwarzen, beginne sie zu zwirbeln und spiele ein wenig an ihnen rum. Das Resultat ist ein tiefer Seufzer und erregter Atem.
„Das macht mich geil, mach weiter“ „Wenn Du mir weiter so die Eier massierst und an mir knabberst, geht gleich was in die Hose. Mal nachsehen wie Dir meine Streicheleinheiten gefallen“
Ich wandere über ihren Bauch zu ihren Beinen und schiebe ihr Kleid hoch. Ohne inne zu halten gelangt meine Hand zu ihrer Muschi. Sie ist mehr als willig, denn sie spreizt ihre Beine etwas weiter, mir den Zugang zu erleichtern. Ein kleiner spitzenbesetzter String verdeckt kaum die feuchten Lippen. „Es gefällt Dir!“ „Ja sehr, wie Du merkst.“ Einige Reihen vor uns wird wieder ein wenig lauter gegackert. Haben sie unser Tun bemerkt? Egal, sollen sie ruhig.
Ich würde gern wissen ob sie, wenn sie uns bemerkt haben, feucht im Schritt werden.
Mit einem Finger schiebe ich das Nichts von String beiseite und beginne ihr feuchtes Paradies zu erkunden. Kurz erhöht Linn den Druck auf meinen Schwanz und Eier, um mir dann ein wenig kräftiger in den Hals zu beißen. Ich gleite von meinem Sitz und knie mich vor sie hin. Mit beiden Händen fahre ich unter ihr Kleid und ziehe den String aus. Ich steck ihn mir in die Hosentasche und fange an ihre Schenkel zu küssen, beiße leicht in ihr junges Fleisch. Der süsse Duft ihres frischen Muschisaftes steigt mir in die Nase. Sie schiebt mir fordernd ihr Becken entgegen. Ich schmecke das erste mal dieses Nass auf meiner Zunge, beginne sie fordernd zu lecken. Meine Zunge spaltet ihre triefende Fotze und ich ficke sie ein wenig oral. Der Kitzler ist schön zu spüren. Ich sauge an ihm, massiere ihn mit den Lippen. Sie schmeckt einfach klasse. Ich könnte so stundenlang weiterlecken.
Ihr schon nicht mehr so leises Stöhnen begleitet mein Lecken. Gut das der Film auch eine gewisse Geräuschkulisse bietet, so wird sie wohl nicht unbedingt von den jungen Frauen zu hören sein. „Laß mich bitte Deinen Schwanz blasen“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen.
Ich setze mich wieder und öffne meine Hose. Kaum habe ich sie ein Stück herunter ist sie auch schon vor mir und greift gierig in meine Unterhose. Sofort ist mein schon steifer kleiner Schwengel in ihrem Mund. Es beginnt ein Blaskonzert, dass mir hören und sehen vergeht.
Zum Glück habe ich mir vor meinem Spaziergang noch einen runtergeholt, sonst würde ich ihr, bei dieser Behandlung, meinen Saft schon in den Rachen gespritzt haben. Ein geiles Gefühl, wie sie meine Eichel mit der Zunge umspielt, um mir dann die Eier zu lecken.
Ich will sie ficken und angle ein Kondom aus meiner Hose. Wieso hab ich das eigentlich mitgenommen? Sie bemerkt es. „Das brauchst Du nur wenn Du mir in den Arsch ficken willst. Ich nehm die Pille. Aber ich lutsche ihn Dir auch gern sauber, wenn Du das magst. Ich hab mir vorhin einen Einlauf gemacht, er ist sauber.“ „Du warst also von Anfang an auf einen Fick aus?“ „Ja! Der Dussel hat mich versetzt und da hab ich Dich entdeckt. Ich stehe auf ältere Kuschelbären.“ „Da hab ich ja Glück gehabt. Komm hoch ich will dich ficken!“
Sie steht auf und streckt mir ihren kleinen Knackarsch entgegen. Feucht glänzt ihre Muschi im Licht des Films. Ich ziehe sie langsam zu meinem Schwanz herab und er gleitet in dieses feuchte, enge Paradies. Sie reitet mich und ich erwidere ihre Bewegungen. Ein wundervolles Gefühl dieses junge, enge Loch zu benutzen. Wir sind nun beide nicht mehr ganz leise bei der Sache. Es ist mal wieder so ein Tag an dem ich endlos einen Fick genießen kann, ohne gleich abzuspritzen. Meine Exfrau habe ich auch ein paar Mal so dauerhaft gefickt, doch sie wollte einfach zu selten und war leider auch sonst nicht sehr für Zärtlichkeiten, also trennten wir uns.
„Geil, dass Du mich so lange ficken kannst“ „Mal sehen wie lange ich Deiner geilen Fickfotze widerstehen kann.“ „Nicht abspritzen, du musst mich noch in den Arsch ficken“ presste sie stöhnend heraus. Mir war sehr warm und ich schiebe ihr einen Finger in den Po während sie auf mir reitet. Diesen Fick werde ich bestimmt nie vergessen. Ihr Saft läuft mir an den Eiern entlang und tropft auf den Kinoboden. Haben die da vorn uns wirklich nicht bemerkt? Dieses Reiben und Reiten meines Schwanzes kommt mir wie ein geiler, feuchter Traum vor. Erlebe ich das wirklich? Ficke ich diesen rotblonden Traum, oder verschlafe ich nur den Film?
Nein, es ist wahr und tierisch geil. Sie stöhnt auf und ein Zittern durchläuft sie. Der Orgasmus bewirkt, dass ihre Muschi meinen Schwanz zu melken beginnt, doch ich will noch nicht. Der versprochene Arschfick winkt mir ja noch. Sie beugt sich weit nach vorn und genießt sichtlich den grade erlebten Höhepunkt. Ihr Atem geht schwer. Wunderschön dieser Anblick. Sie halb über die Sitzreihe vor uns gebeugt, die Muschi noch pulsierend und eine geile Rosette die genutzt werden muß. Da will ich doch mal sehen, ob ihr Hintern meinen Schwanz eindringen lässt. Durch den kleinen Wasserfall beim Höhepunkt ist er ja gut geschmiert. Ich setzte also meinen Schwanz an ihrem Hintertürchen an und drücke sanft. Die Eichel dringt fast von selbst ein, dann verspannt sie sich mit einem kleinen Aufstöhnen und verhindert so mein weiteres Vordringen. Jedoch spüre ich schnell, dass sie meinen Angriff schnell unterstützt und ich kann Zentimeter für Zentimeter weiter hineingelangen.
Als ich ihre feuchte Muschi an meinen Eiern spüre, beginne ich sie langsam zu stoßen. Immer heftiger, die Sitzreihe vor uns wackelt und sie kann nur noch stoßweise atmen. Da ich hinter ihr stehe, kann ich die anderen Sitzreihen überblicken. Keines der Mädels scheint uns zu sehen oder zu hören. Ich merke wie sich mir die Eier zusammenziehen. Gleich, ja jetzt. Ich pumpe ihr meine Ladung in diesen süßen Arsch und auch sie reagiert wieder mit melkenden Muskelzuckungen. Erschöpft verlasse ich dieses geile Loch und es kommt ein wenig meines Samens aus ihrem Arsch. Lächelnd dreht sie sich um, kniet nieder, leckt und lutscht ihn sauber.
Ich genieße es. Da bemerke ich rechts von uns eine junge Frau, die wohl von der Toilette kommt. Sie hat eine Hand an ihrer Muschi und hält sich mit der anderen am Sitz fest.
Linn hat sie wohl nicht bemerkt, denn sie lutscht ja noch an meinem Schwanz. Langsam nimmt diese auch sehr hübsche Frau ihre Hand aus dem Höschen und leckt sich die Finger ab. Ich blicke ihr in die Augen und sie lächelt mich an. Dann wirft sie mir einen Kuss zu und geht wieder zu ihren Freundinnen.
Linn kommt hoch, küsst mich kurz. „Ich bin kurz zur Toilette, nicht weglaufen.“
Nachdem sie wieder zurück ist, nehme ich sie in den Arm und wir schauen die letzten paar Minuten des Films. Haben wir den ganzen Film durch gefickt? Es scheint so.
Als der Film zu ende ist gehen wir in Richtung Ausgang. „Lass uns was trinken und dann gehen wir zu Dir. Meine Muschi musst Du mir auch noch vollspritzen.“ Am Ausgang geraten wir in die Gruppe der jungen Frauen aus der vorderen Reihe. Ich spüre eine Hand die meinen Hintern streichelt und dann etwas in meine hintere Hosentasche steckt. Ich schaue nach links hinten und mir lächelt die junge Frau entgegen, die sich von unserem Treiben anregen ließ.
Wir sind noch in ein Lokal, bleiben jedoch nicht lange, denn wir wollen wohl beide schnell zu mir.
Später habe ich dann in meiner Hose einen Zettel mit einer Handynummer entdeckt, doch warum eine Andere, wenn man das Glück hat, solch eine Traumfrau beglücken zu dürfen?
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Commented on Feb 19, 2011
Der Morgenfick
Vor ein paar Jahren hatte ich einen wunderschönen Morgenfick, von dem ich Dir Heute erzählen möchte. Ich hatte mich mit einigen Bekannten aus ganz Deutschland getroffen. Wir hatten uns lange nicht mehr gesehen. Zwar hat man den Kontakt über das Internet gepflegt, doch man konnte sich eher selten sehen. Die Freundschaften entstanden durch ein Onlinegame. Einige Leute hatte ich schon durch gegenseitige Besuche kennen gelernt, doch bei diesem Treffen waren es dann 16 Leute, die sich trafen. Einige kannte ich nur durch Bilder, doch trotz des Mixes aus Alt und Jung hatten wir den Tag einen Menge Spaß. Auch 4 Frauen waren dabei. Zwei etwas ältere Frauen und zwei jüngere. Das eine Mädel war mitte 18 und eine wunderschöne, junge Frau. Sie gefiel mir sehr, da ich schon immer einen Hang zu jungen Frauen hatte. Ich rechnete mir jedoch keine Chancen bei ihr aus, da ich ja nun doch 20 Jahre älter war.
Trotzdem flirtete ich ein wenig mit ihr und wir hatten wie über den Internetchat viel Spaß. Spät Abends löste sich die Gruppe dann auf, denn einige wollten noch diesen Abend wieder nach Hause fahren.
Auch ich wollte nun in mein Hotel. „Welches Hotel hast Du denn?“ fragte mich diese junge Schönheit.
Ich nannte ihr den Namen, doch ich wusste den Weg nicht mehr genau. „Das liegt auf meinem Heimweg, ich begleite Dich.“ Ich hatte also eine nette Begleitung für den Heimweg. Arm in Arm gingen wir nun los und ich spürte diesen wunderschönen, jungen Körper in meinem Arm. Ich bin eher der Typ Kuschelbär und nicht grade der schlankeste, also rechnete ich mir keine Chancen bei ihr aus. Es war schon schön sie so im Arm zu haben. Beim Hotel angekommen, wollte ich mich verabschieden und nahm sie in meine Arme. Doch sie reagierte überraschender Weise sehr anschmiegsam. Wir schauten uns in die Augen und dann glaubte ich kaum meinen Ohren zu trauen. „Darf ich mit Dir auf Dein Zimmer?“ „Das ich deutlich älter bin als Du, stört Dich nicht?“ „Nein ich mag Dich und Dein Alter ist mir egal. Ich will mit Dir schlafen.“ Wer würde da nein sagen? So landeten wir in meinem Hotelzimmer.
Wir hatten die Nacht schon wunderschönen Sex gehabt. Sie ist eine sehr hübsche Frau mit einem Traumkörper. Morgens wurde ich vor ihr wach. Sommermorgen und schon so warm, dass sie ihre Decke beiseite geschoben hatte. Sie lag halb auf dem Bauch, ein Bein angezogen. Es war ein wunderschöner Anblick. Dieser kleine, süße Hintern und ihre frisch rasierte Muschi. Sie schlief noch recht fest wie es schien.
Ich betrachtete sie, ihre schönen Füße, die wunderschönen Beine.
Sanft küsste ich ihren Oberschenkel, immer wieder, langsam aufwärts wandernd. Nach einigen zärtlichen Liebkosungen dieses tollen Hinterns, landete ich bei dem Ziel meiner küssenden Wanderung. Ihre Atmung war schon ein klein wenig intensiver geworden, doch keinerlei Anzeichen des Wachseins. Ich konnte sehen, dass meine bisherigen Liebkosungen schon Wirkung zeigten. Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen und ihre Feuchtigkeit glitzerte mir entgegen. Ich leckte sanft diese Spuren ihrer Erregung und nahm den Geschmack dieser Lust in mich auf. Leicht umspielte ich ihre Spalte und drang mit der Zungenspitze in sie ein. Sie zog ihr Bein etwas mehr an und öffnete sich dadurch noch mehr.
Ihre Atmung wurde immer heftiger, als ich mein Zungenspiel intensivierte. "So darfst Du mich jetzt öfter wecken" kam nun leise von ihr. Sie war wach und drehte sich auf den Rücken, um ihre Beine schön weit zu spreizen, ein leicht verklärtes Grinsen in ihrem Gesicht.
Ich leckte sie weiter, umspielte ihren Kitzler und fickte sie mit meiner Zunge und mit meinen Fingern. Sie stöhnte immer heftiger und drückte meinen Kopf in ihren Schoß. Nach einiger Zeit zog sie mich sanft hoch und ein sanftes "bitte fick mich" kam über ihre Lippen.
Da ich selbst durch das Spiel sehr erregt war, kam ich ihren Wunsch liebend gern nach. Ich rieb mit meiner Schwanzspitze sanft über ihre feuchte Muschi und erhöhte den Druck wenn ich ihren Kitzler massierte. Sie versuchte mich durch anheben ihres Beckens in sich aufzunehmen, doch ich drang immer nur ein kleines Stück in sie ein. Mehr als meine Eichel verschwand nicht in dieser immer nasser werdenden, engen Muschi. „Mistkerl“ war ihre Antwort auf dieses Spiel. Sie machte dem grausamen Spiel ein Ende, indem sie mich mit ihren Beinen umklammerte und fest an sich presste. So war ich nun gezwungen komplett in sie einzudringen. Nun holte sie sich durch rhythmische Bewegungen ihres Beckens wonach sie verlangte. Sie bewegte sich immer schneller und ihr Stöhnen wurde lauter. Ich massierte dabei ihre wunderschönen, kleinen Brüste. Dann streichelte ich ihren Bauch hinunter bis zu ihrer Muschi. Sie kam nun noch mehr in Fahrt, als ich beim Ficken mit der Hand auch noch ihren Kitzler bearbeitete.
Sie brauchte nicht mehr lange und kam. Leider bekam ich dabei ihre Fingernägel zu spüren, die sich in meinen Rücken bohrten. Stoßweise machte sich ihr Orgasmus bemerkbar und sie presste mich noch weiter in sich hinein. Ich machte sanft weiter, bis sie sich wieder entspannte. Ich wäre auch nicht in der Lage gewesen aus dieser zuckenden und mich massierenden Muschi zu entkommen, da sie mich mit ihren Beinen fest umschlungen hielt.
Danach sah sie mich an "jetzt bist Du dran" und drehte mich auf den Rücken, so dass sie auf mir saß. Doch anstatt mich nun zu reiten, musste ich diese wunderschöne, feuchte Muschi verlassen. Lange musste ich nicht warten und sie fing an mich zu blasen und leicht mit den Zähnen zu bearbeiten. Ihre Zunge umspielte meine Schwanzspitze. Sie verstand es wirklich, einem Vergnügen zu bereiten. Während sie mich mit dem Mund und ihrer Zunge verwöhnte, streichelte sie meine Schenkelinnenseiten und bedachte auch meine Eier mit Zärtlichkeiten. Mit der Zunge massierte sie gekonnt meine Schwanzspitze und ich hatte das Gefühl als wollte sie mit ihrer Zunge in meine Harnröhre eindringen. Lange hielt ich es nicht mehr aus "ich komme gleich" doch sie hörte nicht auf, sondern nahm ihn nur noch tiefer in den Mund, So kam ich in ihrem Mund und sie schluckte alles, leckte dann auch noch die Reste von meiner Eichel. "Mmh, Frühstück" war ihr Kommentar...
Aneinandergekuschelt lagen wir noch einige Zeit im Bett und streichelten uns zärtlich.
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