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Der Heimweg
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(Fortsetzung der Geschichte Gepeinigt)
Nachdem ich den Fußboden
des Herrn gewischt hatte, durfte ich noch kurz mein Makeup im Badezimmer
richten. Dann schmiss er mich hinaus! Meine Klamotten waren noch feucht
von seiner Pisse und ich sah aus wie eine heruntergekommene Nutte. Da
stand ich nun auf der Straße In meinem schwarzen Top und dem roten,
suoerkurzen Lackmini stöckelte ich zum Taxistand. Die Strapse, die ich
trug, waren gut zu sehen. Einige Männer gafften mir hinterher. Schritte
näherten sich schnell von hinten und ein kräftiger Kerl packte mich am
Arm und zog mich in eine Toreinfahrt. "Na du kleine Nutte, du willst
doch nicht etwa schon Feierabend machen." Ein breites Grinsen erschien
in seinem unrasierten Gesicht. "Ich steh auf versaute Transen. Los, knie
dich hin und blas mir einen!" Seine Hand ließ meinen nackten Arm los
und er drückte mich an den Schultern runter.
Ich ging in die
Hocke und fummelte an seiner Hose. Plötzlich schlug er mich mit der Hand
ins Gesicht. "Ich hab gesagt, du Dreckstück sollst dich hinknien!" Und
noch einmal schlug er mit der flachen Hand zu. Meine Wangen brannten.
"Bist du zu blöd, selbst einfachen Befehlen zu gehorchen? dir werd ichs
schon zeigen!" Er verpasste mir zwei weitere Ohrfeigen.Also kniete ich
mich hin und öffnete seine Hose, unter der sich sein schon steifer
Schwanz abzeichnete. Die Situation schien ihn zu erregen. So in der
Öffentlichkeit benutzt zu werden machte mich geil. Endlich hatte ich
seinen prallen Schwanz in der Hand. Er stöhnte, als meine Finger sich um
das Prachtstück schlossen. Zärtlich küsste ich die Eichel. Dann nahm
ich den Schwanz in meinen Mund. Er packte mich im Nacken und drückte
meinen Kopf nach vorn, so dass sich sein Schwanz immer tiefer in mein
williges Hurenmaul bohrte. " So ists gut." Mit seiner Hand in meinem
Nacken bestimmte er den Rhythmus. Immer wieder stieß er so seinen harten
Schwanz tief in meinen Rachen. Meine Hand spielte mit seinen Eiern. Ich
konnte hören, wie auf der Straße die Leute vorbeigingen. Mein Höschen
war ganz feucht und meine Schwanzmädchenklit regte sich. Die Gefahr
überrascht zu werden machte mich immer geiler. Der Kerl genoß es
offenbar auch. Allerdings kam er viel zu schnell zum Orgasmus. Eisern
hielten seine Hände meinen Kopf fest und ich musste sein warmes Sperma
schlucken.
Er befahl mir, seine Hose wieder zu schließen und dann
zog er mich auf die Füße. "Bist ne geile Bläserin, du Schlampe", lobte
er mich. "Nun kannste Feierabend machen." Er grinste und stieß mich auf
die Straße. Ich stolperte und wäre beinahe hingefallen. Ein Penner
grinste anzüglich, als er die Situation erfasste. "Haste Bock aufn
geilen Arschfick?" fragte mein Freier den Penner, "die Schwanznutte hier
machts heute umsonst." Und wieder packte mich die kräftige Hand des
Freiers am Arm und stieß mich zurück in die Toreinfahrt. Ich musste mich
nun mich mit dem Gesicht zur Wand stellen, die Beine weit gespreizt.
Dann hörte ich, wie der Penner seine Hose runterließ und sich dicht
hinter mich stellte. Er stank und roch nach Schnaps, bemerkte ich als er
mir den Rock hochschob und mir den Stringtanga mit einem Ruck vom
Körper riss. "Denn behalt ich als Andenken", lallte er. Er drang hart in
meine Arschfotze ein und stieß ein paar Mal hart zu. Dann verspritzte
er sein Sperma auch schon. Sein Schwanz glitt aus meiner Arschfotze und
ich musste mich umdrehen und wieder hinknien. Erst befahl mir der
Freier, den Schwanz des Penners sauber zu lecken. Dann musste ich ihn
noch einen blasen. "Heute ist dein Glückstag", raunte der Freier dem
Penner zu, während ich eifrig den ungewaschenen Schwanz des Penners mit
meinem Mund verwöhnte. Ich brauchte lange, bis der Penner noch einmal
kam. Ich lutschte und saugte, soi gut ich konnte. Kurz bevor der Penner
kam zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und spritze mir eine Ladung
heißen Spermas in mein Gesicht und meinen geöffneten Mund. Als nichts
mehr kam, packte er seinen Schwanz ein und ging. Der Freier, der die
ganze Zeit grinsend zugesehen hatte, kam wieder auf mich zu, öffnete
seine Hose und steckte mir seinen Schwanz noch einmal in den Mund. "So
mag ich Nutten, geil und willig, mit Sperma im Gesicht. Los, lutsch ihn
hart!" Ich lutschte seinen Schwanz, bis er ganz dick und hart war. Dann
musste ich mich wieder mit dem Gesicht zur Wand stellen. Wieder stand
ich breitbeinig da, dann drang er auch schon in mich ein. Hart fickte er
meine Arschfotze. Im Gegensatz zum Penner eben hatte er viel mehr
Ausdauer. Seine Hände an meinen Hüften stieß er immer wieder zu. Ich
stöhne unter seinen mächtigen Stößen. Plötzlich war seine Hand an meinem
Schwanz. Er streichelte ihn ein wenig, dann glitt die Hand tiefer und
umschloß meine Eier. Ich war so geil! Dann kam er und sein Sperma
spritze in meine Arschfotze. Dabei knetete er wie wild meine Eier. Ich
schrie vor Lust und Schmerz ... und dann spritzte ich auch.
Der
Freier schloß seine Hose und warf ein paar Euromünzen auf den Boden. Mit
zitternden Knien sah ich ihn an. Wortlos ging er. Ich zog meinen Rock
runter, um mich zu bedecken, so gut es ging. Ich spürte, wie Sperma
langsam aus meiner Aschfotze und meine Beine hinabrann. Dann hocke ich
mich hin und sammelte meinen Hurenlohn ein. Es waren 7 Euro.
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Posted on : Jan 29, 2011
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