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Im Hotel
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Ich fuhr zu dem Kundentermin mit dem Zug nach Osnabrück. Da ich gleich
zum Kunden sollte und eine Gelegenheit mehr finden würde, mich frisch zu
machen, trug ich also gleich mein schwarzes Kostüm mit dem Minirock.
Dazu passt immer sehr gut eine weiße Bluse. Und natürlich High-Heels. Da
ich den ganzen Tag auf den hohen Absätzen würde laufen müssen, hatte
ich mich für die schwarzen Pumps mit dem 12 cm hohen Absätzen
entschieden.
Die Zugfahrt war recht langweilig. Ich las noch
einmal das Pflichtenheft des Kunden durch, aber da ich es vorher schon
gut durchgearbeitet hatte, fand ich nichts mehr, was ich noch
berücksichtigen musste. Also schaute ich aus dem Fenster und sinnierte,
was mir wohl der Abend im Hotel bringen würde.
Beim Kunden
angekommen, wurde ich von einer Sekretärin, die mich unauffällig
musterte, in das Büro von Herrn Meier geführt. Ich hatte schon ein paar
Mal mit ihm telefoniert, aber nun standen wir uns das erste Mal
gegenüber. Herr Meier war Anfang fünfzig und recht beleibt, ich schätzte
ihn auf so etwa 130 kg, und so etwa 1, 75 m groß. Mir kam die Frage in
den Sinn, wie es wohl wäre, beim Sex unter ihm zu liegen. Ob er mich
wohl erdrücken würde? Sein Schnauzbart ließ mich beim ersten Anblick an
ein Walross denken und lenkte meinen Blick von seinen blauen Augen und
den kurz geschnittenen dunkelblonden Haaren ab. Er kam schnell zum Thema
meines Besuches und das Geschäftliche war recht schnell erledigt, so
dass wir ins Plaudern gerieten. Im Laufe des Gespräches fragte er, wo
ich übernachten würde und ich nannte ihm das Hotel, dass ich gebucht
hatte. „Wissen Sie was, Fräulein Tanja, das liegt fast auf meinem Weg.
Ich fahre Sie hin, dann brauchen Sie auch den Koffer nicht zu
schleppen.“ Er sah mich dabei etwas eigentümlich an. Bestimmt ahnte er,
dass ich eine Transe bin.
Er geleitete mich zu seinem Auto, hielt
mir die Tür auf und ließ mich einsteigen. Dabei rutschte mir der Rock
ein wenig hoch und gab den Blick auf die Strapse frei. Natürlich
bemerkte ich seinen Blick und wie er mich mit den Augen auszog. Schnell
verstaute er meinen Koffer im Kofferraum und fuhr mich zum Hotel.
„Es
ist noch früh,“, sagte er, „haben Sie nicht noch Lust auf ein Glas Wein
an der Bar?“ Als ich zustimmte, trug er mir den Koffer ins Hotel und
setzte sich an die Bar, während ich eincheckte. Kurze Zeit später saßen
wir zusammen bei einem Gläschen Wein. Wir unterhielten uns über dies und
das und schnell lag seine Hand auf meinem Knie. Ich spürte die Wärme
durch die dünnen Nylons und sah seine Geilheit in seinen Augen. Langsam
wanderte seine Hand an der Innenseite meiner Schenkel höher – bis sie
die nackte Haut meiner Beine zwischen Strümpfen und Slip erreichte. Ich
öffnete meine Schenkel ein wenig weiter. Dann befahl er: „Los, lass uns
auf dein Zimmer gehen!“
Kaum fiel die Tür hinter uns ins Schloss,
herrschte er mich an: „Los zieh das Kostüm und die Bluse aus, ich will
sehen was du Hure drunter trägst!“ Ich war ein wenig überrascht, aber
ich gehorchte. Meine devote Neigung ließ gar nichts anderes zu. Ich zog
also die Kostümjacke aus, und knöpfte die Bluse auf. Offenbar war ich
ihm zu langsam, er versetzte mir eine Ohrfeige und riss mir die Bluse
runter. Alle Knöpfe rissen ab und kullerten klackend über das Parkett.
Schnell schlüpfte ich aus dem Rock. „So ist's besser. Der Aufzug passt
eher zu einer dreckigen Hure.“ kommentiere er mein Outfit. Ich stand in
meinen Nylons und dem Strapsgürtel vor ihm. Dazu trug ich noch einen
kleinen durchsichtigen Stringtanga und einen ebenso schwarzen BH.
Er
zog mich zu sich heran und küsste mich auf den Mund. Ich war überrascht
von seiner Kraft, da hatte ich ihn gehörig unterschätzt. Während er
seine Zunge tief in meinen Mund presste, piekste mich sein Schnauzbart.
„Transen sind doch die besten Nutten“, sagte er als er von mir ab ließ.
Er sah sich im Zimmer um. Ich hatte ein Zimmer gebucht, dass über zwei
Etagen ging. Eine Wendeltreppe mit eisernem Geländer führe in das
Obergeschoss, wo das Bett stand. Plötzlich hatte er Handschellen in der
Hand. Blitzschnell fesselte er damit meine Arme an dem Geländer.
„Warte
hier auf mich und mach keine Zicken. Ich hol nur schnell ein paar
Sachen aus meinem Auto, damit wir gleich auch so richtig Spaß haben.“
Wo
sollte ich denn auch hin, gefesselt wie ich war. Hin und her gerissen
zwischen Angst und Geilheit wartete ich auf die Rückkehr von Herrn
Meier. Dieser Abend würde alles andere als langweilig werden ...
Ich
hörte, wie er die Tür aufschloss und wieder zurück kam. Er trug einen
Rucksack über die Schulter gehängt. Daraus holte er einen Ball-Knebel
und knebelte mich mit den Worten: „Wir wollen die Nachbarn doch nicht
stören durch dein Gestöhne, meine kleine Schwanzhure.“ Und dann hielt er
einen Rohrstock in der Hand. Er ließ ihn ein paar mal durch die Luft
sausen. „Ich liebe es, wenn die Schlampen schöne rote Ärsche haben, wenn
ich ihre Arschfotze benutze.“
Dann traf mich der erste Hieb auf
meinen nackten Hurenarsch. Nur den Knebel verhinderte, dass ich laut
aufschrie. Er bemerkte mein Zucken: „Das gefällt dir bestimmt, du
dreckige Arschfotze.“ Und die nächsten Schläge waren noch härter. Nach
kurzer Zeit brannte mein Arsch lichterloh – er war bestimmt feuerrot –
und mir liefen die Tränen die Wangen hinunter.
Immer wieder
sauste der Rohrstock durch die Luft und knallte unbarmherzig auf mein
brennendes Hinterteil. Es war unverkennbar, dass er Spaß daran hatte.
Irgendwann hörte er auf, warf den Stock auf die Couch und stellte sich
ganz dicht hinter mich. Seine Hände kneteten meine Arschbacken
ordentlich durch. „So, nun bist du Schlampe bereit für mein bestes
Stück. Mach die Beine breit!“
Ich gehorchte sofort. „So ist es
brav.“ Er öffnete seine Hose und holte seinen Penis raus. Dann spürte
ich seine mächtige Eichel an meiner Rosette. Brutal drang er in mich ein
und stieß wie ein wilder Stier zu. Ich glaubte, er wolle mich mit
seinem Schwanz pfählen. Trotz der Schmerzen – sein Penis rumorte in
meiner Arschfotze, seine Klamotten scheuerten auf meinem geschundenen
Arsch – begann ich die Situation zu genießen und ich spürte auch, wie
ich immer geiler wurde. Seine Stöße wurden immer heftiger.
„JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA“ schrie er, als er sich in wilden Explosionen in
mich entlud.
Kaum hatte er mir den Knebel aus dem Mund genommen
und die Handschellen gelöst, befahl er: „Knie dich hin und leck mich
sauber, Arschfotze!“ Er ließ sich auf die Couch plumpsen. Schnell kniete
ich mich vor ihm hin und nahm seinen immer noch steifen Schwanz in den
Mund. Ich leckte seine Eichel, leckte seinen prallen Schaft und nahm den
geilen Fickstengel tief in den Mund. Aber er war zu groß ich konnte ihn
nicht komplett aufnehmen.
Plötzlich umfassten seinen Hände in
meinen Kopf und er zwang mich, seinen Schwanz immer tiefer zu nehmen.
Das erregte mich total, trotz des Würgegefühls und ich spürte, dass ich
gleich kommen würde. Auch er stand schon wieder kurz vor dem Abspritzen.
„Du kommst erst, wenn ich deine Mundfotze voll spritze!“ befahl er und
stieß mir den heißen Schwanz immer heftiger in den Mund. Dann ergoss er
sich in meinen Mund und auch ich spritzte ab.
„Los, leck die
Sauerei auf, du Hure!“ Gehorsam ließ ich meine Zunge über den Boden
gleiten und schleckte das Sperma auf. Das fällt mir immer sehr schwer,
wenn ich nicht mehr erregt bin.
„Das werden wir öfter machen, meine
kleine Hure. Wenn Du den Auftrag haben willst, erwarte ich dich einmal
im Monat hier im Hotel zum durchficken. Überleg's dir! Es gibt noch 'ne
Menge anderer Bewerber.“ Mit diesen Worten verließ er mich.
Ich
kniete noch mehr oder weniger nackt vor der Couch, als die Zimmertür ins
Schloss fiel und ich wieder allein war. Ich spürte sein Sperma warm aus
meiner Arschfotze rinnen. Um ihn noch zu spüren, legte ich mich
ungewaschen ins Bett und träumte davon, wie er mich das nächste Mal ran
nehmen würde ...
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Posted on : Jan 29, 2011
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